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Auszug aus Kategorie: ‘Zahlen, Daten, Fakten’

Zehn Existenzkonzepte vom Fachverlag zum halben Preis

Mittwoch, Juli 15th, 2009

Für alle Unternehmer und Existenzgründer gibt es nun schlüsselfertige Konzepte, mit denen sich reichlich
Geld verdienen lässt. Im Lieferumfang sind 10 komplette Ratgeber zu diesem Thema auf www.existenzkonzepte.de enthalten. Der normale Preis beläuft sich auf 69,95 Euro!

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Web 2.0 und Web 3.0

Samstag, Juli 11th, 2009

Im Internet dreht sich doch irgendwie alles um Web 2.0. Doch irgendwie scheint selbst diese Variante noch nicht bei allen angekommen zu sein. Denn offensichtlich verzichten Viele auf Web 2.0 – Anwendungen.

Was ist eigentlich Web 2.0?
Unter Web 2.0 Anwendungen versteht man nichts anderes, als eine serverbasierende Software, die gewisse Handlungen und Abläufe im Web automatisch steuert. Sprich interaktive Beteiligungen, Gespräche und Kommentare im Hintergrund organisiert und mit anderen teilt.

Weblogs (Blogs) gelten als eine der bekanntesten Web 2.0 Anwendung. Diese Webseiten-Anwendung würde ich als Generalbeispiel werten. Denn niemand muss, wie bei statischen HTML-Seiten, noch irgend etwas selbst programmieren. (Außer vielleicht das Design und die Datenbank-Anbindung). Web 2.0 fügt Inhalte automatisch zusammen und veröffentlicht diese auf dem sichtbaren Teil der Webseiten. Das allein genügt natürlich noch nicht, um sagen zu können, dass es sich um eine Web 2.0 Anwendung handelt.

Vielmehr muss die Software noch weitere Eigenschaften beinhalten, als das generierbare Veröffentlichen selbstgeschriebener bzw. persönlicher Artikel und Bilder. Man kann seine Artikel mit zusätzlichen Informationen, wie z.B. Schlagworten belegen oder ganze Beschreibungen als Meta-Angabe hinterlegen. So z.B. ist auch der TAG-Cloud (Tag-Wolke) entstanden.

Es geht um Schlagworte, die ein User im Internet sucht. Dank des Web 2.0 haben viele Firmen ihr komplettes Internet-Geschäftsmodell angepasst. Google z.B. verkauft keine Suchmaschinen, sondern bietet Suchleistungen kostenlos im Netz an. Das Unternehmen zählt also auch zu einem Web 2.0 Unternehmen.

Da die Datenmenge im Internet rassant wächst, muss man immer genauer auf seine Suche eingehen, um wirklich auch das zu finden was man sucht. Die Zusatzinformationen (also Tags), die man an Bilder und Textelemente einbinden kann, erleichtern das Suchen. Durch das Teilen der Inhalte in Wortgruppen und durch Abgleichungen der Zusatzelemente, sowie dem Einbinden in Tag-Clouds macht man den Blog erst zum Blog.

Handelt es sich bei Ihrer Webseite um eine Web 2.0-Software? Prüfen Sie es einfach mal mit dem Web 2.0 Validator. Die Seite ist auf englisch!

Um als Web 2.0 durch zu gehen, muss man Andere einfach an seinen Inhalten mitwirken lassen. Zum Beispiel durch Kommentare und Trackbacks, welche sogar durch die moderne Technik von der Web-Anwendung übernommen wird. So z.B. Wordpress!

Versieht man einen Text oder ein Bild mit einer Verlinkung zu einer anderen Seite, die z.B. auch eine Web 2.0 Webseite besitzt, so wird diese Webseite darüber informiert, dass ein Dritter zu ihm verlinkt hat. Dadurch gelangen Besucher auf die Webseite, die sonst vielleicht nicht auf die Seite geschaut hätten. Dem Trackbacks-System sei dank! Auch RSS und Feeds sind ein teil des Web 2.0!

Unterschied zu Web 3.0!
Bei Web 3.0 zieht man weitere Informationen über Meta-Angaben hinzu, welche die Verwechslungen zwischen evtl. zweideutigen Inhalten vermeiden. Im Web 3.0 werden weitere Zusatzinformationen hinterlegt sein, die eine Verwechslung nahezu ausschliessen. So findet man noch gezielter die Dinge die man sucht. Beispiel: Amerika. Dieses Wort findet Verknüpfung mit den Staaten. Es gibt aber noch ein Amerika. Nämlich in Deutschland. Nur mit dem Unterschied, dass dieses kleine deutsche Amerika nur eine Hauptstraße und nur ein paar Einwohner hat. In naher Zukunft bietet das Web 3.0 auf Ontologie basierende Dienste zur Suche und zum Vergleich von Informationsobjekten an, mit denen sich sogar geografische Koordinaten, Ländergrößen usw. verbinden lassen. Gibt man z.B. Stadt Amerika ein, so findet man die deutsche Stadt. Je nachdem, wie viele Zusatzinformationen nun hinterlegt sind, werden diese angezeigt. Zum Beispiel: Einwohneranzahl, Flächengröße, Koordinaten usw.

Man zieht quasi inhaltliche, strukturelle oder kontextuelle Verbindungen zu vergleich heran und verknüpft diese über die Technologie miteinander. Die Web 3.0 Entwicklung steht noch am Anfang. So dass wird gespannt sein können, was uns das Web noch so bereit hält.


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Selbstständig machen, aber welche Gesellschaftsform wählen?

Mittwoch, Juli 8th, 2009

Unternehmer kommen in den Genuss, sich irgendwann für eine Gesellschaftsform entscheiden zu müssen. Dabei sind einige viele Gesichtspunkte zu beachten. Unter anderem muss man bis auf Ausnahme der Freiberufler, einen Gewerbeschein beim Gewerbeamt abgeben und anmelden. Arbeitet man z.B. allein und hat kein großes Risiko, kommt man grundsätzlich als Einzelunternehmer oder Feiberufler gut aus. Wenn es um Haftungseinschränkung geht, sollte man sich für eine richtige Gesellschaftsform entscheiden.

Die Unternehmensgründung geht nicht von heute auf morgen, oder gar spontan. Hier sollte man sich wirklich Zeit lassen und alles genau bedenken. Ihre eigene Unternehmensgründung wird dann erfolgreich, je mehr Sie vorher recherchiert haben.

Einzelunternehmer oder Freiberufler?
Eine Ltd. ? (englische GmbH, die Limited)
Eine GmbH ? (Gemeinschaft mit beschränkter Haftung)
Eine AG ? (Aktiengesellschaft)
Eine OHG ? (Offene Handelsgesellschaft)
Eine KG ? (Kommanditgesellschaft)
Oder eine GbR ? (Gesellschaft bürgerlichen Rechts)
Oder vielleicht die neue Mini-GmbH (genannt: UG (Unternehmergesellschaft haftungsbeschränkt), welche dem Prinzip GmbH sehr nahe steht.

Es kommt darauf an, wie viel Umsatz mit dem Geschäft erzielt werden kann, wie marktbeständig es ist, wie zielorientiert der Firmengründer ist, welches Marktpotential und welche Gefahren und Haftungsrisiken lauern.

Da das Thema Gesellschaftsgründung und Unternehmensführung ein sehr umfassendes Spektrum ist, empfehle ich zur Gründung einer Gesellschaft eine Steuerkanzlei oder einen Rechtsanwalt als Ansprechpartner heran zu ziehen.

Ich möchte Ihnen heute ein paar zusammen getragene Informationen zu diesen oben genannten Gesellschaftsformen veröffentlichen. Selbstverständlich ist das hier keine Beratung und soll auch nicht den Anschein einer Beratung machen. Ich bringe hier nur alles zusammen, was ich selbst in den letzten Monaten gesammelt habe. Ich schreibe hier, weil die Gesellschaftsformen zur Selbstständigkeit gehören und unmittelbar zum Thema dieser Webseite passt. Gehen wir aber mal die einzelnen Gesellschaftsformen durch.

Einzelunternehmer / Freiberufler
Als Einzelunternehmen benötigen Sie einen Gewerbeschein, auf dem Sie festhalten was Sie ‘ungefähr’ machen. Zum Beispiel ‘Handel mit Erlaubnisfreien Waren’, ‘Dienstleistungen’. Sie können sich so allgemein halten, wie Sie wollen. Rein theoretisch können

Freiberufler sind Menschen, die wissenschaftliche, künstlerische, schriftstellerische, unterrichtende oder erzieherische Berufe ausüben. Unter diesem Status ist kein Gewerbeschein notwendig, da sie nicht der Gewerbeordnung unterliegen. Zu den Freiberuflern gehören u.a. Ärzte, Heilpraktiker, Architekten, Schriftsteller, Musiker, Apotheker, Programmierer und ähnliche.

Vorteile eines freien Berufs: Sie müssen keine Gewerbesteuer zahlen.

Sie müssen nicht mal ein Büro anmieten. Zumindest sind Sie nicht dazu verpflichtet. Die meisten Einzelunternehmer und Freiberufler haben ihre Gewerbeadresse an der Wohnanschrift und managen auch von hieraus alle Geschäfte. Natürlich können Sie Einträge jederzeit ändern.

Rechnungen mit oder ohne Umsatzsteuer
Je nachdem, wie hoch der Jahresumsatz ist, darf man seine Rechnungen ohne Umsatzsteuer erstellen. Dazu greift dann die Kleinunternehmer-Regelung im § 19 UStG. Wenn man als Einzelunternehmer unter 17.500€ Jahresumsatz kommt, muss man keine Umsatzsteuer abführen. Vorausgesetzt, man hat dieses beim Finanzamt beantragt und genehmigt bekommen. Wichtig in jeder Rechnung ist die Umsatzsteuernummer und viele andere gesetzliche Vorschriften.

GmbH? (Gemeinschaft mit beschränkter Haftung)
Die GmbH zählt als juristische Person, bei der die Haftung auf das eingezahlte Stammkapital in Höhe von mindestens 25.000,- Euro begrenzt wird. Zuvor wird die Gründung von einer mehreren Personen durchgeführt, wobei der genaue Zweck, der Firmensitz, Name des Unternehmens, sowie genaue Höhe des Stammkapitals. Bei der GmbH werden die Gesellschafter unter notariellen Vertrag genommen. Außerdem benötigt die GmbH einen Geschäftsführer, der i.d.R. in diesem Unternehmen angestellt wird.

Der Gesellschafter kann auch gleichzeitig der Geschäftsführer sein. Der geschäftsführende Gesellschafter muss für erbrachte Leistungen nicht zwingend vergütet werden. Bei der GmbH muss ein Handelsregistereintrag vorgenommen werden, der eine notarielle Beglaubigung voraussetzt. Erst dann ist die GmbH volständig gegründet. Die Gründung der GmbH sollte nach Möglichkeit jeweils zum Jahresbeginn vorgenommen werden, um später buchhalterisch einen klaren Strich ziehen zu können. Das festgelegte Stammkapital muss nicht sofort eingezahlt werden. Die Haftung gegenüber Dritten wird mit maximal des eingezahlten Stammkapitals festgelegt. Jedoch haften alle Gesellschafter gleichzeitig für das noch nicht eingezahlte Stammkapital gesamtschuldnerisch. Bei der GmbH-Gründung sollten Gesellschaftsvertrag und Geschäftsführervertrag aufgesetzt werden. Die Gesellschafter sind gesetzlich verpflichtet, Jahresumsätze gegen Gebühr auf dafür vorgesehenen Webseiten zu veröffentlichen.

Gehen Sie davon aus, dass Ihre GmbH ca. 65 % Ihrer Gewinne durch Steuerbelastungen auffrist. Bei z.B. 100.000,- Euro Jahresgewinn, sind für Sie nur noch ca. 35.000,- Euro drin. Der Rest geht zum Vater Staat.

Außerdem gibt es eine Menge behördliche und bürokratische Hürden, die sicher eine Menge Nerven kosten.

AG? (Aktiengesellschaft)
Die Aktiengesellschaft hingegen ist da schon etwas besser dran. Auch hier sind zwar durch übertriebene Bürokratie einige Hürden gesetzt, aber grundlegend hat man hier doch mehr Einfluss auf die Gestaltung. Hier kann man Anteile der Gesellschaft kapitalisieren, so dass externe Investoren als anonyme Förderer des Unternehmens auftreten und an den Gewinnen beteiligt werden und des Weiteren, weil die Gesellschaft über externe Geldmittel verfügen kann, die für dringende Investitionen notwendig sind. Die Gründung setzt allerdings 50.000,- Euro eingezahltes Stammkapital voraus.

Als steuerliche Last wird in Deutschland ungefähr 50% vom Gewinn der AG an das Finanzamt abgeführt.
Die Firmenleitung besteht aus Vorstand, Hauptversammlung und Aufsichtsrat.

OHG? (Offene Handelsgesellschaft)
Die offene Handelsgesellschaft muss von mindestens zwei juristischen Personen gegründet werden und muss bereits mehr umfassen, als ein Kleinbetrieb. Die Gesellschaft muss im Handelsregister/Firmenbuch eingeschrieben werden.

Bei einer OHG haften die alle Gesellschafter mit ihrem kompletten Vermögen. Man spricht hier auch von Vollhaftung! Im übrigen kann man diese Gesellschaftsform schnell auflösen, sofern alle Gesellschafter dem ganzen zustimmen.

Die OHG kann als Gesellschaft klagen und auch verklagt werden. Bei Klagen gegen einen einzelnen Gesellschafter können keine Ansprüche gegen die OHG gestellt werden. Nur mit einem rechtskräftigen Urteil kann das Gesellschaftsvermögen angegriffen werden. Später hinzu kommende Gesellschafter haften gleichmäßig für alte Verbindlichkeiten mit. Somit sollte man vor Eintritt als Gesellschafter in eine OHG alle Verbindlichkeiten des Unternehmens misstrauisch und genauestens prüfen.

Was die Steuern angeht, so ist hier nicht die OHG körperschafts- oder einkommensteuerpflichtig, sondern lediglich deren Gesellschafter.

KG? (Kommanditgesellschaft)
Die Kommanditigesellschaft ist eine besondere Form der OHG und setzt sich ebenfalls aus mindestens zwei oder sogar mehreren juristischen oder natürlichen Personen zusammen. Dabei muss man unterscheiden, dass mindestens einer dieser Personen ein Kommanditist als Teilhafter, sowie einem Komplementär, der gesamtschuldnerisch für Verbindlichkeiten gegenüber allen Gläubigern mit seinem Privatvermögen haftet.
Der Komplementär ist zur Geschäftsführung verpflichtet und kann eine natürlich als auch eine juristische Person sein.

GbR? (Gemeinschaft öffentlichen Rechts)
Die GbR ist als Bürgerliche Gesellschaft die älteste Form der Personengesellschaft. Bei dieser Art Gesellschaft bedarf es nicht mal eines Gesellschaftsvertrages, da schon allein der offizielle Zusammenschluss zweier juristischer Personen, die das gleiche Ziel verfolgen, für diese Gesellschaftsform genügt. Dennoch wird empfohlen, einen GbR-Gesellschaftsvertrag sicherheitshalber aufzusetzen. Bei dieser Form der Gesellschaft haften die Gesellschafter sogar vollumfanglich mit dem Privatvermögen. Die Gesellschafter treten einzeln als Personen auf, da sich diese Art Gesellschaft nicht in die Handelsregister eintragen lässt. Dennoch könnte man als GbR wie eine Personengesellschaft verklagt werden und nur bedingt Haftungseinschränkungen genießen. In Gesellschaftsverträgen darf allerdings nicht generell eine Haftungseinschränkung erfolgen. Auch bei späteren Eintritt in die GbR werden der Person Altlasten (Schulden) mit auferlegt. Wer also eine GbR komplett übernimmt, der sollte sich vorher über die Verbindlichkeiten informieren. Bei der Gründung der GbR ist kein Gründungskapital notwendig.

Eine weitere Form ist die GmbH & Co. KG. – hier greift das Prinzip der KG, nur mit dem Unterschied, dass die GmbH als Komplementär mit dem Stammkapital haftet. An sich eine weit verbreitete Form der Gesellschaftsform. Zumindest findet man diese Art sehr häufig in Deutschland wieder.

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Unbefriedigende Email-Beantwortung laut Studie

Mittwoch, Juli 8th, 2009

Das E-Commerce-Center Handel hat ein Mystery-Mailing für die Studie “E-Mail Kommunikation 2008 auf dem Prüfstand” durchgeführt. Das Ergebnis war leider nicht sehr zufriedenstellend.

Denn: Jede fünfte Email-Anfrage wurde unzureichend beantwortet

Da Email-Marketing ein hervorragendes Marketinginstrument ist und sich ausgezeichnet zur Betreuung der Kunden eines Unternehmens eignet, sollten die Nutzer einen besseren Service gewährleisten, wenn ein Kunde schon einen Dialog führen will.

Laut dieser Studie wurden ca. jede 5. Email überhaupt nicht oder mit inhaltlich nicht zutreffenden Aussagen beantwortet. Außerdem enthielten laut dieser Studie mindestens ein Drittel arge Rechtschreibfehler.
Wer übrigens auf meiner Seite Rechtschreibfehler findet, darf sie natürlich behalten! :-)

Nach den veröffentlichten Ergebnissen im Wirtschaftsmagazin der IHK haben es sogar nur 9 von 72 getesteten Unternehmen geschafft, Anfragen fehlerfrei und zufriedenstellend zu beantworten. Nicht schlecht, oder?

Jaja! Die deutsche Sprache ist schon schwer. Die Grammatik offensichtlich noch mehr.
Ich denke ja, dass sich viele Unternehmer einreden, kaum Zeit zu haben. Ist mir in der Vergangeheit auch häufig passiert. Wer sich an die eigene Nase fasst, wird wahrscheinlich auch gelegentlich feststellen, dass Schreibfehler das Leben beherschen. Wir schreiben doch irgendwie alle meist sehr schnell, weil wir fertig werden wollen. Da ist es kein Wunder, dass sich solche Fehler einschleichen.

Es macht in jedem Fall Sinn, seine Kunden mit dem nötigen Respekt zu behandeln und die Anfragen eines potentiellen Kunden als Kaufinteresse anzusehen. Ich denke, dann ist nicht nur dem Interessenten geholfen, sondern auch dem Anbieter´. Denn schließlich will der ja Umsatz generieren und Nutzen bieten.

Meine Erfahrung mit Support zu meinen Kunden:
Wann immer ich noch genauere Angaben zu Anfragen gemacht habe, und je mehr ich dem Interessenten geholfen habe, desto mehr habe ich später von den Einkäufen dieser Kunden profitiert. Auch, wenn manchmal anfangs kein echtes Kaufinteresse vorlag, ist es nicht unmöglich, dass Interessenten zu Käufern werden. Kunden merken sich die Vorgehensweise genau und sagen sich später irgendwann, dass sie gute Erinnerungen an Sie hatten, wenn Sie sich selbst wirklich große Mühe gegeben haben.

Machen Sie was daraus!

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Neue Technik: Fingerfertigkeit identifiziert User

Dienstag, Juli 7th, 2009

Login- und Registrierungsprozesse gehören wohl bald der Vergangenheit an. Die Firma Psylock GmbH aus Regensburg hat eine tolle Idee umgesetzt, von der ich heute berichten will.

Der Schreib- und Tippcharakter als biometrischer Fingerabdruck!

Das Unternehmen hat ein System entwickelt, welches das Tippverhalten eines jeden Schreibers analysieren und als biometrisches Merkmal, wie einen Fingerabdruck, einzelne User zuordnen kann. Damit spart man sich Login-Prozesse und muss sich evtl. nie wieder einem zeitaufwendigen Registrierungsprozess hingeben.

Psylock vergleicht dabei den rhytmischen Charakter der Eingabegeschwindigkeit und die Schreibweise des Users und schaut genau auf die einzigartige Tippdynamik. Dabei wird das Rechts- und Linkshandling, evtl. häufig gemachte Tippfehler sowie das Korrekturverhalten und noch weitere Details heran gezogen und ausgewertet. Das ist eine nette Erfindung, wie ich meine. Denn jeder User schreibt doch in einem eigenen Stil, vertippt sich meistens bei den gleichen Worten und korrigiert sie nach dem gleichen Schema. Die zeitlichen Abstände zwischen den einzelnen Anschlägen werden dabei mit berücksichtigt.

Fingerfertigkeiten des Einzelnen werden wie ein Fingerabdruck identifiziert und das Puzzle über Psylock zusammengefügt. Daraus ergibt sich ein neuronales Netzwerk, welches so einzigartig ist, wie der Fingerabdruck des Menschen.

Wer mehr über diese Technik erfahren will, sollte mal bei Psylock.de vorbeischauen. Ist auf jeden Fall eine interessante Lösung, um langfristig die Login- und Registrierungsprozesse abzuschaffen.

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Doppelwort Marken legal bei Google bewerben

Samstag, Juli 4th, 2009

Sofern Sie eine Marke über ein Affiliateprogramm bewerben, könnte dieser kleine Trick hilfreich für Ihre Ergebnisse sein. Wichtiger Hinweis: Prüfen Sie vor Schaltung Ihrer Werbung in Google, ob das Einsetzen der Wortmarke nicht gegen die Rechte der Inhaber verstößt. Fragen Sie im Zweifelsfall direkt um Erlaubnis beim Inhaber der Rechte.

Egal, welche Marke Sie über Google aktiv bewerben. Ich empfehle Ihnen das Doppelwort einfach umzudrehen. Also verkehrt herum als Schlüsselwort anzulegen.

Warum? Das will ich Ihnen erklären.

Ich habe bei meinen Recherchen festgestellt, dass wenn ich ein Markenname legal bewerben darf, dies auch andere tun werden. Soweit so gut! Das bedeutet für mich ein schlechteres Ergebnis bei der Provisionsabrechnung. Da der Klickpreis zu diesem Keyword bei Google allmählich durch steigende Konkurenz in die Höhe schießt, habe ich das Doppelwort-Keyword einfach umgedreht. Also den zweiten Teil nach vorn und umgekehrt.

Witzig dabei war, dass der Klickpreis rapide auf 0,03 Euro sank. Die Klickrate jedoch blieb fast gleich. Nur ein geringer Abwärtstrend in den Einblendungsstatistiken konnte ich feststellen. Dann aber sah ich ein gewisses Wachstum in den Klickraten und ebenso in meinen Provisionslisten. Mit weniger Werbebudget konnte ich mein Ergebnis doch überraschender Weise weit erhöhen und auch noch Geld einsparen. Offensichtlich geben die User die Begriffe doch gern mal verkehrt herum in die Suchfelder der Suchmaschinen ein.

Ein gefundes Fressen für uns Marketer!

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Der Google Qualitätsfaktor

Samstag, Juli 4th, 2009

Als ich selbst mit meinen ersten Google Adwords Anzeigen angefangen habe, waren die Bedingungen und die Klickpreise noch relativ überschaubar. Aber das Geschäft im Internet wurde irgendwann mal bei vielen Internet-Marketern negativ beeinflusst. Denn Google hat selbst einen Qualitätsfaktor für die Adwords-Accounts heran gezogen, bei denen ganz schnell die alten, gut laufenden Kampagnen nicht mehr zum Tragen kamen.

Ab diesem Zeitpunkt musste man utopische Klickpreise bezahlen, um die Qualität nach oben zu schrauben. Auch mich hat es damals erwischt. Viele meiner Kampagnen wurden einfach gestoppt. Andere zuvor gut laufende Kampagnen hatten plötzlich viel zu hohe Mindestanforderungen, denen ich nicht mehr stand halten konnte und mein Google Account war urplötzlich einer zerschossene Datenbank gleich.

Google berechnet nun anhand des Qualitätsfaktors die Anzeigenposition

Dabei wird jedes einzelne Keyword heran gezogen. Da man nie genau weiß, wie sich dieses gewählte Keyword langfristig auf die Qualität Ihrer Anzeigen und somit auf Ihr komplettes Konto auswirkt, können Sie nur hoffen, dass alles gut wird. Groß beeinflussen kann man es nur dadurch, dass man noch zielgerichtetere Keywords einbindet, die exakt das vermitteln, was der suchende User in die Suchleiste eingibt.

Je bedachter Ihre Wahl ist, desto höher wird die Qualität.

Nehmen Sie nie wieder Schlüsselwörter, wie Kamera, Handy, Drucker oder dergleichen, sondern wählen Sie Keywordphrasen mit mindestens zwei Wörtern und am besten zielgerichteter.

z.B. Nokia N95 kaufen, Sony Cybershot bestellen

Nutzen Sie gezielt Suchwörter, die mit dem Inhalt der Seite so gut wie möglich im Einklang stehen. Sorgen Sie dadurch dafür, dass die Konversionrate hoch ist. Denn wenn die Klickrate im Zusammenhang mit Viewrate hoch ist, dann wird Google Sie belohnen.

Gute Anzeigen erkennt man daran, dass diese zwar wenige echte Klicks haben, gleichzeitig aber auch ein im guten Verhältnis mit der Anzeigenschaltung und dessen Häufigkeit stehen.

Meine Meinung dazu:
Ich denke mal, dass die Einführung dieses Qualitätsfaktors nur eine Einnahmesteigerung für Google bedeuten, da wir als Werber jetzt mehr Geld für unsere Werbung ausgeben müssen, um weiterhin oben in den Suchergebnissen zu stehen.

Wer mehr darüber wissen will, der sollte sich mal die Erläuterungen von Google ansehen. Ich denke, das ist für jeden aktiven Googler eine wichige Information.

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Umsatz mit Musik und Tönen

Donnerstag, Juli 2nd, 2009

Ob Straßenmusiker, echte Band oder Amateur. Wer sich damit engagiert, eigene Songs aufzunehmen oder anderen versucht, sein Instrument zu erklären und das Spielen damit bei zu bringen, der kann sich neben Tantiemen über Produzenten auch noch gutes Geld im Internet dazu verdienen.

Der Markt für solche Dinge ist riesig. Das Internet bietet bereits einige wenige Webseiten, über welche man Gitarrenkurse oder Rechte an Musik- und Tonelementen etc. erwerben kann. Teilweise werden hier zwischen 1.000,- Euro bis sogar über 30.000,- Euro in nur einem Monat verdient.

Wer es geschickt angeht und einen eigenen Kurs in Form eines Lehr-Buches im ebook-Format schreibt oder gar ein eigenes Musikvideo produziert, der kann damit seine Email-Empfängerlisten füllen, indem er Kurz-Kurse kostenlos gegen den Eintrag in den Newsletterstamm anbietet. Über diesen Newsletter werden dann die anderen Produkte mit vermarktet.

Einige sehr findige Webmaster haben daraus sogar ein Abo mit monatlichen Zahlungen gemacht. Mal angenommen, Sie haben in ein paar Jahren einige Hundert Titel und Artikel produziert. Dann wäre es denkbar monatlich alles gegen eine Abo-Gebühr Bereit zu stellen. Der Nutzen muss nur groß genug für den Kunden sein und schon rollt der Rubel.

Ihr Abo muss dabei nicht mal teuer sein. Zum Beispiel rechnet es sich schon für 17,- Euro im Monat. Dieser Betrag ist für jeden Nutzer sehr überschaubar und tut nicht weh. Darüber hinaus werden je nach Masse der Informationen (z.B. weiterführende Kurse, die auch einzeln teurer verkauft werden) die Mitglieder dabei bleiben und jeden Monat weiter bezahlen. Ein hilfreicher Service ist sofortabo.de. Hier kann man sich solche Abonnements einfach anlegen und jeden Monat neue Kunden einsammeln. Nach einiger Zeit hat man eben 500 Kunden, dann 1.000 und so weiter. Berechnet mit jeweils 17,- Euro pro Kunden ist hier schon eine Menge Geld zu verdienen.

In der Zwischenzeit produzieren Sie einfach weiter und erhöhen den Wert des Abonnements und stellen alles frei zur Verfügung. Der Preis bleibt aber gleich! FERTIG! So läuft Ihnen eine geniale Geldmaschine im Internet.

TIPP: Eigenes Partnerprogramm dazu starten und schon wird der Dienst schnell rentable für alle Seiten.

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Mustertexte und Checklisten schützen vor Abmahnungen

Freitag, Juni 19th, 2009

Wer einen Onlineshop betreibt muss sich an viele gesetzliche Bedingungen halten. Schnell kommt es vor, dass sich Betreiber von Web-Shops mit Abmahnungen rumschlagen müssen. Die meisten Gründe sind die AGB, das Impressum oder fehlende bzw. unzureichende Informationen zu Rückgaberechten und Fristen. Juristische Fallstricke gibt es genug.


Mit einigen Vorsichtsmaßnahmen sind Onlinehändler weitgehend sicher vor solchen Abmahnungen. Wer entsprechend vorbeugt und einen Rechtsanwalt zu Rate zieht, sichert seine Existenz und kann sich auf das normale Tagesgeschäft konzentrieren.

Checklisten zum Onlinehandel gint es unter: www.wettbewerbszentrale.de/de/beschwerdestelle/hinweise/#Punkt3
Finden Sie unter 2.1 Verstöße auf Internet-Auktionsplattformen

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Twitter als Wegweiser

Freitag, Juni 19th, 2009

Das Twitter-Netzwerk wächst und wächst! Über Mitteilung mit maximal 140 Zeichen kann man seine Botschaften direkt hinterlassen. So twittert man schon auf der ganzen Welt. Einziger Haken: Noch nicht in allen Sprachen verfügbar!

Das Prinzip: Ein zwischen geschalteter Computer verwaltet alle eingegebenen Nachrichten und leitet Anfragen an seine Nutzer weiter. Diese können dann den enthaltenen Links folgen und landen so auf der Webseite des Nutzers.

Einträge können und sollen auch von allen Usern im In- und Ausland weiter verbreitet werden. Was offensichtlich auch gut funktioniert. Das ist der eigentliche Sinn von Twitter. Ein weltweites Netzwerk aus Netzwerken, welches alle möglichen Informationen automatisch in der weiten Welt verteilt.

Auf Twitter.com kann man sich kostenlos anmelden, ein Profil erstellen und los twittern.

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Kein irreführendes Kleingedrucktes…

Donnerstag, Juni 18th, 2009

das Kleingedruckte in Werbekampagnen darf nicht zu klein sein, so dass der Verbraucher eine faire Möglichkeit hat, die Texte auch im vollen Umfang zu lesen. Davor schützt ein Gesetz, welches das Verbot gegen irreführender Werbung (§§ 3, 5, 8 UWG) regelt.

Tipps zur sauberen Gestaltung von Werbemitteln:

  • Gut lesbare Fußnoten
  • Nichts als Gratis oder Kostenlos deklarieren, was nicht auch wirklich kostenlos ist
  • Keine Vorteile versprechen, die nicht auch wirklich eingehalten werden können
  • saubere und nachvollziehbare Angebotsdeklarationen schreiben
  • Lieferzeiten und -bedingungen angeben

Lassen Sie sich von einem Anwalt aufklären, wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Kampagne gegen gewisse Vorschriften und Gesetze verstösst. Vermeiden Sie dadurch hohe Kosten und Strafen, die sich aus so einem Vorwurf ergeben können.

Eine Hilfe könnte diese Empfehlung sein:

Anwalt.de: Rechtsberatung aus allen Fachgebieten


Internetmarketing und Einkommenstipps, besser verkaufen

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    Gleichzeitig auf mehreren Seiten gelistet sein

    Dienstag, Juni 16th, 2009

    Eine Verlinkung auf mehreren Webseiten führt automatisch zu mehr Besuchern. Mehr Besucher bedeuten in der Regel auch mehr Umsatz im Internet. Denn die Vernetzung sorgt dafür, dass man sich an Ihre Angebote erinnert und als User eben auch mal später wieder vorbei schaut. Nutzen Sie daher Banner-Netzwerke, auf denen Sie innerhalb weniger Tage massiven Traffic mit 90% echten Interessenten auf Ihre Seite holen. (Ein paar Prozent können Sie pauschal abziehen, da es auch Webmaster gibt, die sich Ihr Angebot vorher ansehen, bevor sie es auf den eigenen Seiten bewerben.

    Ihre Vorteile:

    • schnelle Ergebnisse
    • langfristig laufende Kampagne
    • gute Sichtbarkeit im Internet
    • echte Interessenten, die zu Kunden werden können
    • starkes Markenbranding
    • gute Vernetzung im Internet

    Um solche Netzwerke selbst aufzubauen, benötigt man gute Software und muss extrem viel Geld in Werbung investieren, bevor sich solche Netzwerke aus dem Minus rappeln. Wer jedoch schlau ist, der nutzt bereits vorhandene Netzwerke und steigt dort kostengünstig ein.

    miga-mails.de (eines meiner Dienste) bietet so eine Möglichkeit. Der Dienst ist gut vernetzt und sorgt über das Mitgliedernetzwerk für gute Platzierungen und höheren Traffic auf Ihrer Webseite. Kosten pro Banner-Klick liegen bei 0,00825 Euro (zzgl. MwSt.). Also pro *TKP nur 8,25 Euro.
    Bestellbar sind die Bannerklicks (und auch andere Werbekampagnen) über den Mitglieder- bzw. Merchantaccount. Anmeldungen sind kostenlos. Beim Mitglieder-Account sind Buchungen auf größere Stückzahlen begrenzt. Dafür bitte den Merchant-Account mit Guthaben aufladen. Geht ganz einfach.

    *TKP = Tausender Kontakt Preis (Preis pro Tausend)

    Internetmarketing und Einkommenstipps, Verkaufsoptimierung

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    Die 4 Wort Keywords für besseres Google Adwords

    Dienstag, Juni 16th, 2009

    Durchsetzen im Internet immer schwieriger…
    Der Markt ist voll mit Webseiten, die sich durchsetzen wollen. Da jeden Tag neue Webseiten mit teilweise auch guten Themen-Nischen auf den Markt kommen, wird es immer schwerer, sich mit seiner eigenen Seite durchzusetzen. Letztendlich sind nicht mehr nur die Besucherzahlen für den Erfolg der einzelnen Seiten verantwortlich, sondern vielmehr ist es die Qualität der eingesetzten Inhalte, Keywords und die Relevanz des Geschriebenen.

    Wenn man sich die meisten Webseiten ansieht, bestehen diese aus kurzen Zweiwort-Keywords (z.B. Geld verdienen). Solche Schlüsselworte bringen heute nur mit starken und thematisch passenden Inhalt gute Ergebnisse. Vor allem deshalb, weil es sehr viele Webmaster gibt, die sich auf genau dieses Keyword festlegen.

    Vergessen Sie das Keyword “Geld verdienen”!

    Das Geheimnis heißt: “Nutzen Sie verkaufende oder gewinnbringende Keywords, die Ihre Zielgruppe direkt zu den Angebotsseiten verlinkt.

    Beispiel: Sie verkaufen Schuhe!

    1. Denken Sie daran, welche Art von Schuhen Sie anbieten:

    • Herrenschuhe, Damenschuhe, Stiefel, Hausschuhe usw.

    2. Denken Sie nun daran, aus welchem Material die einzelnen Schuhe bestehen:

    • Napalleder, Kunstleder, Echtleder, Stoff, Krokodilleder, Seide,… usw.

    3. So, und jetzt konzentrieren Sie sich auf auf die Zielgruppen:

    • Männer
    • Frauen

    4. Nun kombinieren Sie die oberen 3 Punkte mit folgenden Worten:

    • bestellen
    • kaufen
    • portofrei
    • versandkostenfrei
    • lieferung, usw.

    ERGEBNIS:
    Jetzt könnten folgende Suchphrasen entstanden sein:

    • Damenstiefel Echtleder versandkostenfrei bestellen
    • Herrenschuh Krokodilleder lieferung portofrei
    • Damenstiefel Echtleder online kaufen
    • usw.

    Weniger ist mehr!
    Mit solchen Keywords werden Sie wohl eher punkten. Auch dann, wenn Sie vielleicht weniger Besucher erhalten. Denn die wenigen Besucher sind zielgerichtet auf Ihre Seite gekommen und wollen ja kaufen. Sonst hätten diese das Suchwort nicht in die Suchmaschine eingegeben.

    Ziel ist es, die Erfolge langfristig auszubauen und zu optimieren. Ein einzelnes Wort hat es gegenüber der zieltreffenderen Konkurrenz wesentlich schwerer. Nutzen Sie also am besten in die Tiefe gehende Wörter bei Suchmaschinenmarketing.

    Meine Empfehlung:
    adword-anleitung.de Hier gibt es ein 3-teiligen Ratgeber, der Ihnen genau zeigt, wie man Adwords Kampagnen startet. Außerdem zeigt Ihnen der Autor genau, wie eine falsche Kampagne und wie die richtige Kampagne aussehen muss, damit Sie wirklich Geld mit Ihrer Werbung verdienen. Zudem gibt es eine Schnellstart-Anleitung, die Ihnen sofort hilft, erste erfolgreiche Kampagnen direkt zu starten.


    Internetmarketing und Einkommenstipps, Verkaufsoptimierung

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      Innovativer Handy-Tarif o2o

      Montag, Juni 15th, 2009

      o2 bringt einen neuartigen und von den meisten Kunden gewünschten Tarif auf den Markt. Da ich selbst von diesem Tarif überzeugt bin, möchte ich die Gelegenheit nutzen und die Details etwas genauer beschreiben. Denn so einen Tarif hat es wirklich bei noch keinem anderen Anbieter gegeben. (Zumindest bis heute!)

      Da jeder von uns ein Handy und irgendeinen Tarif hat (ob Prepaid oder Postpaid sei dahin gestellt) und dieses auch in seiner Art und Weise nutzt, so kann ich unterstellen, dass auch irgendwo Gebühren entstehen. Unter Umständen sogar, wenn Sie gar nicht telefonieren.

      Hat es sich mit der Grundgebühr erledigt?
      Man kann schon sagen: JA! Offensichtlich hat sich der Anbieter o2 Germany wirklich Gedanken gemacht und eine Lösung entwickelt, die meiner Meinung nach jeder von uns nutzen kann.

      - keine monatliche Grundgebühr
      - keine Mindestumsätze
      - keine feste Vertragslaufzeit
      - Jede SMS und Minute nur 15 Cent (in alle dt. Netze, auch Mobilfunk!)

      Der Hammer an diesem Tarif ist, dass er nichts kostet, wenn er nicht genutzt wird. Wenn er aber genutzt wird, dann sind die Preise sogar sehr günstig. Normalerweise kennen es viele so, dass ein Vorteil mit einem Nachteil verknüpft ist. Das heißt, wenn z.B. keine Grundgebühr verlangt wird, dass sich die Minutenpreise gewaschen haben.

      Hier ist es komplett anders herum! Null Kosten, Null Verpflichtungen und trotzdem alles günstig.

      Was aber absolut besonders ist:
      Der Tarif o2o bietet einen Kostenschutz, der alle weiteren Kosten ab 60,- Euro stoppt, obwohl man diesen Tarif weiter benutzen kann. Das ist doch mal was. Schauen Sie mal nach, was eine Komplett-Flatrate für ALLE NETZE sonst so kostet. Fragen Sie auch, ob in so einem Tarif einen SMS-Flatrate für ALLE NETZE mit drin ist.

      Meine Recherche hat ergeben: NEIN ! Es gibt keinen vergleichbaren Tarif mit solchen Konditionen!

      Die meisten Anbieter geben neben der Flatrate für alle Netze optional gegen Aufpreis einen SMS-Flatrate zum eigenen Netz mit dazu. Das bedeutet, dass nicht alle Netze drin sind.

      Wenn ich mir das mit dem o2o Tarif so überlege, so kann man hier schon von Innovation reden.
      Innovation im Mobilfunkmarkt. Vielleicht sogar eine neue Aera mit noch mehr Kundenvorteilen!

      Wo bekommen Sie den Tarif?
      Ich habe hier einen Direktlink eingebunden, von dem aus Sie den Tarif o2o sofort bestellen können.



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      Mit richtigen Werbetexten punkten

      Montag, Juni 15th, 2009

      Kennen Sie das?

      Sie schreiben einen Artikel und machen ein wenig Werbung. Doch die Werbung bringt Ihnen nicht den erwarteten Erfolg. Dann ändern Sie eine Überschrift und passen den Text an und die Werbung bringt Ihnen diesmal mehr Erfolg. Ich glaube, dass das jeder Webmaster kennt. Wir wollen immer die besten Ergebnisse aus unseren Seiten holen, aber handeln meistens falsch.

      Wie das Jeder ändern kann?
      Antwort: Ganz einfach, in dem er seinen geschrieben Artikel kopiert, jeder Version eine andere Überschrift bescheert und einen A/B-Test in mehreren Varianten durchführt. Die Messung sollte eine Woche oder ein Monat lang laufen. (z.B. bei Google Adwords integriert)

      Dann sollte man die Ergbnisse auswerten. Wenn Seite A auf 1.000 Besucher beispielsweise 12 vorteilhafte Aktionen für Sie generiert, und Seite B auf 1.000 Besucher mit dem gleichen Inhalt und nur mit unterschiedlicher Überschrift sogar 24 Aktionen generiert, dann entfernen Sie die Überschrift aus Seite A.
      Dann fügen Sie im Austausch eine neue Überschrift ein und hoffen darauf, dass diese jetzt die Quote von Seite B übertrifft. Sollten jetzt in der gleichen Zeit sogar wesentlich mehr Besuche erreicht werden, aber die Quote bei 24/1000 bleiben, dann haben Sie auch hier einen Vorteil und sollten die Überschrift aus Seite B speichern, aber mit einer neuen ersetzen. Das machen Sie so lange, bis die Quoten einen Durchschnitt von 3 bis 10 % errreicht haben. Natürlich ist auch das noch ausbaufähig, bringt Ihnen jedoch gleichzeitig einen enormen Vorteil.

      Je höher die Besucherzahlen, desto höher sind auch die Einnahmen aus dem Internet.

      Wenn Sie jedoch nicht in der Lage sein sollten, verkaufende Überschriften zu schreiben, dann nutzen Sie Vorlagen aus den letzten 50 Jahren. Mehrere Tausend Überschriften wurden gefiltert und getestet und können nun von Ihnen genutzt werden. Einfach Klicken und Sie werden direkt weiter geleitet

      Zwei der großen Werbetexter aus den Staaten haben sich die Mühe gemacht und die erfolgreichsten Werbe-Überschriften aller Zeiten in Wort gefasst und Ihnen in deutscher Sprache zur Verfügung gestellt. Ich empfehle Ihnen diese Lektüre, weil Sie wirklich sehr viele hilfreiche Punkte finden, mit denen Sie Ihr Umsatz auf bis zu 300% steigern können. Nutzen Sie die Gelegenheit und meine Empfehlung!

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