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Auszug aus Kategorie: ‘Zahlen, Daten, Fakten’

Trainiere das Ideen bilden und schnelle Schreiben

Donnerstag, September 3rd, 2009

Das Internet wird beherrscht von Texten. Irgendeiner muss die Texte ja irgendwie ins Internet stellen. Das machen Leute wie Sie und ich!

Je besser und schneller man im Schreiben interessanter Artikel wird, umso mehr Inhalte kann man bilden. Das hat wiederum den Vorteil, dass Suchmaschinen schnell Wind davon bekommen und die Seite häufiger besuchen. Je häufiger die Seite besucht werden muss, desto höher steht die Seite auch in Suchmaschinen. Denn Suchmaschinen werten die Wichtigkeit unter anderem auch danach, wie schnell neuer Inhalt hinzu gefügt und die Seite aktualisiert wird.

Eine doch sehr leicht nachvollziehbare Regel!

Was hält die meisten Leute vom Schreiben ab? Diese Frage stelle ich mir täglich… Eigentlich könnte doch jeder mit seinen Texten
Geld verdienen, wenn er es geschickt anstellt. Warum tun es aber nur die Wenigsten?


Ich verrate Ihnen, warum nur Wenige begriffen haben, wofür das Internet wirklich da ist! Nämlich zum Informationsaustausch…

Warum bieten Sie also nicht einfach vielerlei Informationen rund um Ihr Thema? Ist es zu schwer? Sind Sie nicht kreativ genug? Haben Sie Angst davor, dass deren geschriebenes Wort vielleicht nicht profesionell genug wirkt?

Angst als Hindernis
Sie müssen keine Angst haben. Schon gar nicht beim Schreiben Ihrer Artikel. Achten Sie beim nächsten Forumbesuch darauf, wie dort geschrieben wird. Nämlich einfach nur menschlich und direkt. Warum also Energie daran verschwenden, Angst zu haben! Ihre Angst ist unbegründet!

Vermutlich fehlende Kreativität und Zeitmangel
Ich habe gehört, dass einige Leute zwar eine tolle Webseite haben, aber sich einfach keine Zeit nehmen, diese mit Inhalten zu füllen. Ich vermute, dass viele Webseitenbesitzer denken, dass ihnen die Zeit fehlt oder der Meinung sind, dass die Webseite erst mal beweisen muss, dass sie überhaupt etwas bringt. Lösen Sie sich von dieser Einstellung, wenn Sie auch zu solchen Menschen gehören. Weder besitzen Sie weniger Einfallsreichtum, noch zu wenig Zeit. Jeder Mensch hat morgens und abends ein paar Minuten Zeit, um sich an seine Webseite zu setzen und diese mit Themen zu befüllen. So, wie ich gerade vor diesem Text sitze und einfaxch drauf los tippe. Bis hierher benötigte ich etwas 12 Minuten. Also wirklich keine große Mühe!

Krativitätsmangel ist nur ein wohlig klingender Ausdruck von Faulheit. Kreativ ist Jeder Mensch, der es sich zum Ziel gemacht hat.

Klar, eine Schreib-Flaute wird jeder mal erleben. Das ist aber noch lange kein Grund einfach aufzuhören. Ich blättere wild durch Zeitschriften und lese dort Überschriften zu allen möglichen Themen. Dann überlege ich mir, welche Überschrift mit meinen Themen zu tun hat. Irgendwas finde ich immer! Darin bin ich geübt und das können auch Sie! Wenn Sie Ihre Kreativität trainieren, finden Sie sogar in Medizinischen Zeitschriften etwas zu Ihrem weit entfernten Thema “Kfz-Ersatzteile” oder “Versicherungsanfragen”. Warum also nicht jede erdenkliche Chance nutzen.

Neulich stieß ich auf eine Anzeige Tageszeitung. Dort bot jemand eine Garage an. Was hat eine Garage mit Marketing zu tun, fragen Sie sich bestimmt? Mein Antwort: Nichts! Aber diese Garage erinnerte mich an eine unordentliche Lagerfläche, die mich zum Nachdenken über die Ordnung am Arbeitsplatz (Schreibtisch) anregte. Dabei kam mir der Gedanke, dass einige Menschen nicht frei denken könne, weil noch zu viel Alt-Last Arbeit auf dem Tisch liegt und ich schrieb einen Artikel über Ordnung, Chaos und dessen Wirkung auf unsere geistige Arbeit. Alles beinflusst uns! Das positive und auch das negative Denken…

Fehlende Routine
Natürlich denken einige User, dass alles zu lange dauert und schreiben deshalb nur aller paar Wochen Inhalte zu Ihrem eigenen Thema. Das ist Falsch! Mehr Fehler kann man gar nicht machen. Sie müssen schreiben, schreiben und nochmals schreiben. Content heißt das Schlüsselwort. Je mehr Sie davon haben, desto häufiger werden Besucher auf die Seite kommen. Irgendwann kommen die Besucher auch von allein. Wenn diese z.B. wissen wollen, was es sonst noch an Neuigkeiten gibt.

Je mehr Sie in Ihrem Leben schreiben, desto schneller werden Sie. Mit jedem Wort, welches Sie tippen, steigert sich die Leistungsfähigkeit und Geschwindigkeit Ihrer Anschläge. Das bedeutet, dass Sie irgendwann genau so schnell schreiben, wie denken können. Dann landen all Ihre Ideen, Gedanken und Stichpunkte sofort auf Papier…in unserem Fall auf Ihrer Homepage.

Seien Sie sich darüber bewusst, dass Suchmaschinen Ihre Webseite häufiger finden, wenn dort viel Wissenstoff und Inhalte geboten werden. Manchmal verlinken sogar User auf Ihre Webseite völlig freiwillig, wenn diese einen geschriebenen Artikel für hilfreich erachten.


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Ziele und Erfolgsmaßstäbe

Freitag, August 28th, 2009

Das Ziel eines jeden Unternehmens ist es, dass man Gewinnmaximierung betreibt und die Arbeitsleistung gut entlohnt bekommt. Das eingesetzte Kapital soll demnach gut verzinst werden. Besser, als bei einer Geld-Anlage, da man ja hier neben dem Investitionsrisiko auch noch die zeitliche, geistige oder körperliche Belastung hat.

Die Gewinnmaximierung darf dabei nicht dadurch erzielt werden, dass Produkte zu hochpreisig sind. Denn dadurch gehen die Kunden verloren, weil diese dann lieber bei den Konkurrenten kaufen. Das wäre langfristig der Verlust des kompletten Geschäftes.

Was muss man als Unternehmer betreiben, um vorwärts zu kommen?
Unternehmer sollten als erstes Ziel die Umsatzsteigerung vornehmen und sich Gedanken darüber machen, woher Sie mit ihrer Leistung bzw. ihrem Angebot mehr Kunden erhalten. Erst das zweite Ziel ist die Gewinnmaximierung.

Ziele privater Unternehmer:

  1. Umsatzsteigerung
  2. Kostendeckung
  3. Gewinnmaximierung
  4. Arbeitsplatzsicherung
  5. Qualitätssicherung

Das Wachstum eines Unternehmens kann man nicht von heute auf morgen beurteilen. Dazu gehören ein paar Jahre aneinander verglichen. Es muss deutliches Umsatzwachstum zu sehen sein. Neben dieser Umsatzsteigerung muss natürlich auch erkennbar sein, dass das Unternehmen Kostendeckend arbeitet und steigende Gewinne verzeichnet. Man sollte auch andere Firmen in gleicher Branche mit dem eigenen Betrieb vergleichen und die Konkrrenzlage im Blick halten.

Was machen andere Firmen anders?
Diese Frage sollte sich ein Unternehmer häufiger stellen und den Markt wirklich kritisch begutachten. Lohnt es sich weiterhin, die übliche Arbeit durch zu führen, wenn andere Firmen mit ähnlichen Angebot bereits kurz vor der Pleite stehen? Klar! Sie sind Unternehmer, nicht Unterlasser! Aber vorsichtig ist dann geboten, wenn es den Anschein macht, dass sich das Geschäft in der gewählten Branche nicht mehr lohnen wird.

Wie greift Werbung in Ihre Umsatzzahlen ein?
Hat sich die Werbung für Sie gelohnt? Unternehmer sollten prüfen, ob sich die Kosten mit den Umsatzzahlen und den Gewinnen im Positiven entwickeln. Sollten Verluste gemacht werden, muss an den Werbekampagnen geschliffen werden und ggf. zeitweise auf ein günstigeres Werbemittel zugegriffen werden.
Gute Werbemöglichkeiten finden Sie auch auf unserer e-vermarktungs Seite

Die Rentabilitätsformel
Auf jeden Fall sollte man die Verzinsung des eingesetzten Kapitals stets überprüfen. Dabei legen wir die prozentuale Erfolgsquote einfach in Prozent fest, um Überblick über unsere Zahlen zu haben. Es ist sinnvoll auch schon dann damit anzufangen, wenn die Umsätze und Gewinne noch etwas kleiner sind. Dann lernt man schnell das System und kann es routinemäßig einsetzen. Dranbleiben ist Alles!

Formel:
Rentablität Eigenkapital = Gewinn x 100 : Eigenkapital

Kreative Arbeitsleistung ist steiger- und förderbar: PDF-Ratgeber (kostenlos)
http://rapidshare.de/files/48529246/5-erfolgstipp-des-jahres.pdf.html


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Rechtsgeschäfte und Formen der Rechtsgeschäfte

Donnerstag, August 27th, 2009

Als Rechtsgeschäft wird das bezeichnet, was sich aus einer oder mehreren Willenserklärungen ergibt. Dabei kann man zwischen zwei Rechtsgeschäften unterscheiden:

Einseitiges Rechtsgeschäft
Dieses Rechtsgeschäft besteht nur aus einer einzigen Willenserklärung und wird deshalb auch so bezeichnet.
Hierbei wird lediglich unterschieden zwischen Empfangsbedürftige Willenserklärung und Nichtempfangsbedürftiger Willenserklärung. Die Rechtsverordnung verlangt die Erfüllung der Verpflichtungen, die sich laut Willenserklärung ergeben. Das heißt, wenn jemand seinen Willen äußert, dann muss dieser erst mal seinen Willen äußern. Das macht er schriftlich mit einer angemessenen Frist. Man spricht von einer empfangsbedürftigen Willenerklärung dann, wenn der Kunde eine Kündigung verlangt. Die Nichtempfangsbedürftige Willenserklärung wird sofort bei Abgabe rechtswirksam. Das ist der Unterschied!

Zweiseitiges Rechtsgeschäft
Hier spricht man von annahmebedürftigen Willenserklärungen. Hier müssen von beiderseiten der Geschäftspartner eine einheitliche Übereinstimmung vorliegen, damit der Vertrag rechtswirksam wird. Als unwirksam gilt so ein Vertrag, wenn z.B. eine Ware gekauft wird, bei der ein Kunde nur 500,- Euro ausgeben will, der Verkäufer jedoch 750,- Euro verlangt. Dadurch kommt kein Vertrag zustande! Erst, wenn sich wirklich alle Punkte gegenseitig decken, ist ein sogenanntes zweiseitiges Rechtsgeschäft entstanden und der Vertrag gilt als rechtswirksam.

Was genau ist die Willenserklärung?
Diese Willenserklärungen sind die Grundlagen für ein Zustandekommen eines Vertrages bzw. des Rechtsgeschäftes dar. Man spricht hier auch von der Äußerung einer Person, die bereit ist, ein Geschäft einzugehen. Egal ob eine Heirat, ein Bauauftrag oder der Kauf einer Ware, es handelt sich nur dann um eine Willenserklärung, sobald ausdrücklich durch Zusagen, Schweigen, Ablehnung, Handeln oder Äußern eines Willens eine Geschäftsverbindung geschlossen wird.

Was sind Formvorschriften?
Für alle Willenserklärungen müssen natürlich auch Formvorschrfiten eingehalten werden. Darunter zählt die Schriftform (z.B. Ratenverträge), die öffentliche Beglaubigung (z.B. Antrag für Grundschule) oder die öffentliche Beurkundung (z.B. notarielles Schenkungsversprechen von Immoilien)

Nichtige Rechtsgeschäfte, die anfechtbar sind
Nichtige Geschäfte sind z.B. Geschäfte, bei denen geschäftsunfähige Personen einbezogen wurden oder gesetzlich verbotene Handlungen (Rauschgifthandel) umgesetzt wurden. Auch wenn die gesetzlichen Vorschriften missachten werden, bei denen beispielsweise eine notarielle Beurkundung beim Kauf eines Grundstückes erstellt werden muss. Im Paragraph 125 BGB kann man nachlesen, dass mündliche oder schriftliche Verträge ohne notarielle Beglaubigung kein rechtwirksames Geschäft sind.

Anfechtbar sind…
…irrtümlich abgeschlossene Rechtsgeschäfte, bei denen Maßeinheiten versehentlich verwechselt wurden, ein Erklärungsirrtum bei der Erstellung einer Rechnung für einen Fehler sorgt (z.B. statt 12,49 wurden 12,94 Euro angegeben) oder auch bei Eigenschaftsirrtum, wenn die verkaufte Ware nicht dem entspricht, was dem Kunden geäußert wurde (z.B. ein Unikat eines Bildes von einem berühmten Maler, welches keines ist). Deweiteren sind anfechtbar, wenn Geschäftsverträge durch arglistige Täuschung oder widerrechtlicher Drohung durch Erzwingung von Unterschriften verbunden sind. In so einem Fall ist das Rechtsgeschäft unwirksam.

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Bezahl Content bei Axel Springer Verlag

Mittwoch, August 26th, 2009

Das Unternehmen “Axel Springer” will nach und nach Inhalte (Content) kostenpflichtig machen. Wie ich das in der Tageszeitung gelesen habe, soll es nicht sofort passieren. Dass es irgendwann im Internet dazu kommt, dass Inhalte kostenpflichtig werden, war nie auszuschließen. Ich habe das sogar irgendwann in der Vergangenheit vermutet.

Ich kann mir gut vorstellen, dass wenn der bisher kostenlose Content auf Webseiten zu einem kostenpflichtigen Modell umgewandelt wird, dieses auch erfolgversprechend ist.

Wenn man erst mal so eine Masse an zeitlosen Informationen, Wissen und Daten in einer Datenbank gespeichert hat, warum dann auch nicht mit einem kleinen Anteil vergüten lassen.

Die Idee mit dem kostenpflichtigen Content ist gar nicht so neu. Wer hat es aber bisher richtig umgesetzt, so dass es auch Früchte tragen kann. Das Axel Springer Unternehmen wird daraus ein weiteres Imperium schlagen. Wenn es soweit ist, kann man wirklich nur gratulieren.

Vielleicht wird da sogar eine Art Partnerprogramm entstehen, bei dem wieder alle etwas von haben. Ich bleibe auf jeden Fall am Ball. Warum auch nicht?

Sie sollten es auch tun! Wenn ich Neuigkeiten darüber erfahre, werde ich sie auch gern per Newsletter zukommen lassen. Anmelden können Sie sich hier! (Klicken!)

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Elsterformular, Umsatzsteueranmeldung, PDF-Signierung

Donnerstag, August 20th, 2009

Für Selbstständige, die erst vor kurzen gestartet sind, haben sich mit Sicherheit noch einige Fragen eröffnet. Wie verhalte ich mich gegenüber dem Finanzamt? Welche Steuer ist für was? Wie nutze ich das Elsterformular?

Gerade am Anfang hat man noch nicht die Einnahmen, die man sich wünscht. Für das zukünftige Einkommen muss man hart arbeiten. Umso wichtiger ist es Kosten einzusparen und die Gewinne dadurch zu maximieren. Auch der Gang zur Steuerkanzlei ist mit hohen Kosten verbunden, die man sich vielleicht anfangs nicht leisten kann.

Ein paar Tipps zum Thema Elsterformular, Rechnungssignierung und Umsatzsteuererklärung finden Sie hier

Auf dieser Seite finden Unternehmer, die ihre Rechnung online verschicken, eine Signierungsstelle für die Echtheitsüberprüfung. Sollte man in jedem Fall nutzen, wenn ihre Kunden den Vorsteuerabzug geltend machen wollen. Hier können Sie mit dem kostenlosen Account maximal 3 Rechnungen pro Tag ohne Signierung erstellen. Mit 4,- Euro monatlich ist es inklusive! Schon ein super Rechnungsservice. Hier kommen Sie zur Preisliste!


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    Durchsichtige Webseiten Besucher – wichtiges Tool für Webmaster

    Dienstag, August 18th, 2009

    Homepagebesucher auf die Seite zu bekommen ist eine Sache. Eine weitere ist, dass wir auch darüber Bescheid wissen sollten, was die Besucher auf unserer Seite machen und wie deren Klick-Verlauf war.

    Wir sollten folgendes unbedingt heran ziehen, wenn wir wissen wollen, wo die Schwachstellen unserer Seite liegen:

    Fragen wie:
    - woher kam der Besucher
    - wo waren die größten Abbruchstellen
    - liegt evtl. ein Fehler auf der Seite vor
    - konnte der Kunde problemlos auf die Bestellseite gelangen
    - wie stark wirken meine Überschriften
    - wo geht der Besucher noch hin
    - wie sieht der Besucher meine Seite mit welchem Browser
    und so weiter….

    Es sind viele Dinge, die den Erfolg von Webseiten ausmachen. Der wichtigste Erfolgsfaktor ist das Controlling und Aufspüren von Fehlern. Wenn Sie nicht wissen, wie sich verschiedene Inhalte, Texte, Bilder oder Verlinkungen auf den Besucher psychologisch auswirken, können Sie keinerlei Einfluss auf die erfolgreiche Entwicklung nehmen.



    etracker® - Echtzeit Web-Controlling

    Setzen Sie etracker ein, um Ihre Webseite wirklich erfolgreich zu machen. Mit etracker kann jeder Webmaster sofort Ergebnisse messen und feststelle, wo Schwachstellen liegen und wie er diese ausbessern kann.

    Dadurch steigern Sie Ihren Umsatz, die Effektivität und sehen genau, an welcher Stelle Ihre Besucher den Abgang machen. eTracker ist zwar nicht das Einzige Tool, welches es im Internet gibt, gleichzeitig ist es das Einzige Tool, welches den größten Umfang bietet und wirklich sehr günstig ist.

    Wenn Sie weiterhin Kampagnen für z.B. 200,- Euro im Monat buchen und dadurch weiter nur 300,- Euro einnehmen, dann ist etracker garantiert eine Möglichkeit, um bei gleichen Werbekosten mindestens doppelt so viele Einnahmen zu generieren.

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    Affiliateprogramme sind illegale Schneeballsysteme?

    Samstag, August 8th, 2009

    Sind Affiliate-Angebote (also Partnerprogramme) illegale Schneeballsysteme?

    Diese Frage scheint viele Neueinsteiger zu beschäftigen. Warum so eine Frage überhaupt gestellt wird, kann ich gut verstehen. Die meisten denken doch sofort an Strukturen aus den Versicherungsbereichen und denken sofort, dass es sich um ein Schneeballsystem handelt, weil man an der Struktur mitverdient. Allerdings muss man hier erwähnen, dass jeder Laihe Schneeballsysteme an folgender Aussage erkennt:
    “Sie müssen nichts tun, verdienen aber großes Geld. Zahlen Sie hier ein!”

    Grundsätzlich sind auch die Versicherungsstrukturen legal, werden jedoch von den Nutzern völlig falsch interpretiert. Die teilnehmenden und geblendeten Leute denken, dass die nur allein dadurch reich werden, weil andere Leute dazu kommen und dann unter denen stehen. Ohne echte Arbeit ist das Scheitern jedoch vorprogrammiert.

    Die Aussage, dass man viel Geld ohne Aufwand verdient, wird leider sehr häufig von unerfahrenen Webseitenbetreibern geschrieben, obwohl ohne echte (Vor-)Arbeit
    Geld verdienen unmöglich ist. Grundsätzlich soll das aber nicht bedeuten, dass man auch ohne AKTIVE Arbeit
    Geld verdienen kann. Zumindest kann man im Internet langfristig von diversen passiven Geschäften profitieren. Dinge, wie z.B. Werbeeinnahmen, oder passive Geldquellen durch unterstellte Partner bei verschiedenen Partnerprogrammen helfen dabei.

    Woran erkennt man eigentlich ein illegales Schneeballsystem?
    Ich will Ihnen mal mit diesem Beispiel die Augen öffnen:

    “Geben Sie mir persönlich 50,- Euro und dem Partner über mir noch mal 75,- Euro. Der Partner über mir verschwindet von der Liste, ich rutsche hoch und Sie gehen an meine Stelle. Jetzt verbreiten Sie die Botschaft mit Ihrer Liste, auf der ich oben stehe. Wenn die wiederum auch neue Geldgeber werben, rutschen sie auf deren Liste eine Stelle hoch. DAS IST EIN ILLEGALES SCHNEEBALLSYSTEM

    Man könnte also folgendes zum Erkennen von Schneeballsystemen sagen: Illegal ist, wenn ein auf mehreren Ebenen basierendes Geldgeber-Spiel, nur dadurch Geld einbringt, wenn der zuletzt dazu Gestoßene neues Geld einwirft. Den Letzten aber dann die Hunde beißen würden!

    Man spricht bei diesem Schneeballprinzip auch von Kettenbriefen! Wer sich hierauf einlässt, riskiert Ärger durch die Staatsanwaltschaft!

    Legal hingegen sind seriöse Partnerprogramme!
    Wenn nicht das Geld und das Werben neuer Partner neues Geld bringt, dann dürfen Sie davon ausgehen, dass es sich um ein seriöses und legales System handelt. Denn bei seriösen Systemen läuft es ein wenig anders. Es kommt eben auf den kleinen Unterschied an.

    Legal ist, wenn…
    …man an Vermittlungen von Diensleistungen und Produkten mitverdient
    …man an Vermittlungen von Diensleistungen und Produkten über seine Partnerstruktur mitverdient
    …es nicht erforderlich ist, neue Partner zu werben, um Geld zu verdienen
    …man optional jedoch neue Partner in einer Ebenenstruktur werben kann und an deren erfolgreichen Vermittlungen mitverdient.
    …man sich ein passives Netzwerk aufbauen kann, an denen man mit ein paar Prozent vom Umsatz profitieren kann, (auch) ohne aktiv werben zu müssen, weil die Partner aktiv werben.

    FAZIT:
    An Partnerprogrammen, die seriöse Produkte und Dienstleistungen mit “echten” Kundennutzen anbieten, kann jeder Mensch über seine Webseite
    Geld verdienen, indem er die Werbemittel und Trackinglinks auf seiner Webseite einbindet. Legal und ohne Ärger! Das Einzige, was man aber vermeiden sollte: “Sagen Sie niemanden, dass er ohne überhaupt ein Zutun
    Geld verdienen kann, wenn er schon allein neue Leute wirbt”. Erstens funktioniert das so nicht und zweitens stellt schon allein dieses Angebot ein Verstoss gegen das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) dar! (Verweis auf nichtamtliches Verzeichnis!)

    Wenn Sie legal
    Geld verdienen wollen und gleichzeitig an den Umsätzen Ihrer geworbenen Partner ein paar Prozent mitverdienen wollen, dann können Sie sich ja mal bei Gelegenheit dieses Programm ansehen.
    www.deinpartnerprogramm.com. Dieses Partnerprogramm ist (wie viele andere) völlig legal und hat nichts mit solchen illegalen Schneeballsystemen zu tun. Sie müssen kein Geld an eine überstellte Hirarchie bezahlen und auch niemanden zwingend werben, um Geld zu verdienen. Wenn Sie es dennoch tun, dann profitieren Sie mit 10 Prozent vom Umsatz der geworbenen Partner. Ein Zusatzgeschäft also!

    Wenn Sie ein wenig schreiben können, dann schreiben Sie mal ein paar Artikel über die entdeckten Webseiten und binden natürlich Ihren Partnerlink mit ein. Wenn dann jemand kauft, verdienen Sie bis zu 65 Prozent vom Umsatz! Ihre geworbenen Partner würden ebenfalls 65 Prozent für die vermittelten Umsätze erhalten und Sie von deren Umsatz ebenfalls nochmal 10 Prozent. Warum also nicht ein erfolgreiches Netzwerk aufbauen und neue Webmaster werben. Viele suchen nach einer guten Chance, wirklich Geld zu verdienen. Wenn Sie über das Netzwerk z.B. 100 Webmaster mit der Zeit werben und alle nur ein einziges Mal prp Monat einen Verkauf generieren, dann verdienen Sie immerhon 10% an den Gesamtumsätzen der User mit.

    Wenn ich jetzt das Produkt “Werbetexten” nehme (Ein Buch über erfolgreiche, verkaufsfördernde Werbetexte), dann wird das Produkt über Ihren Affiliatelink 37,- Euro Umsatz generieren, den Sie mit 65 Prozent, also 25,- Euro vergütet bekommen. Stellen Sie sich 100 Partner vor, die dies jeweils nur 1x pro Monat selbst tun, dann haben Sie pro Partner passiv bereits 2,50 Euro verdient. Bei 100 Webmastern also schon ein Einkommen in Höhe von 250,- Euro im Monat.

    Wirklich ganz ohne Zutun! (Zumindest von Ihrer Seite her!)

    So, nun hoffe ich, dass etwas mehr Verständnis da ist und Sie offener für Ihr Einkommen sind. Denken Sie einfach daran, dass man ohne aktive Arbeit auch keine passive Geldquelle schaffen kann.
    Ich wünsche Ihnen für Ihren eigenen Erfolg wirklich viel Erfolg. Wenn Sie mal eine Frage zu illegalen Schneeballsystemen haben, dann nehmen Sie mit einer Polizeistelle in Ihrer Stadt Kontakt auf. Ich bin sicher, dass die Beamten Ihnen eine hilfreiche Unterstützung bieten können und für Sie auch mal ein paar Dienste unter die Lupe nehmen. Wenn Sie dann die kleinen Unterschiede kennen, dann werden Sie auch endlich befreit von diesem Gedanken sein, dass es sich bei Programmen mit Ebenen und Strukturen immer gleich um illegale Schneeballsysteme handelt.


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    Zu viel Hype um Twitter?

    Montag, August 3rd, 2009

    Ich lese mittlerweile immer mehr über Twitter und den Hype, der daraus gemacht wird. Ich denke, dass Twitter eine gute Möglichkeit ist, um in ein paar Jahren wirklich davon zu profitieren.

    Warum davon profitieren?
    Weil man sich bei Twitter eine Fan-Gemeinde aufbauen kann, denen man gute Empfehlungen aussprechen kann. Wer Ihnen bis dahin vertraut, der wird auch zahlbare Angebote annehmen.

    Wie es im Geschäfts-Leben nun mal so ist, so werden sich Ihre Angebote und Zielgruppen immer genauer bilden. Bis dann entwickeln Sie selbst neue Strategien und Produkte, die Sie vermarkten können. Wer hier windig ist und das Potential nutzt, könnte davon profitieren.

    Ist eine Anmeldung wirklich unbedingt erforderlich?
    Natürlich nicht! Damals war eine ähnliche Situation bei Skype. Alle vermuteten den absoluten Erfolgsbringer. Jeder konnte urplötzlich über das Internet mit anderen Kontakt haben. Teilweise sogar gratis. Da gab es bestimmt auch sehr viele Leute, die gedacht haben, dass man damit eine Menge
    Geld verdienen kann, wenn hier Kontakte gesammelt werden. Mit Sicherheit haben auch Sie ein Skype-Account. Die Frage ist nur, nützt er Ihnen für Marketingzwecke wirklich?

    Ich bin bei Twitter auch geteilter Meinung!
    Einen Account habe ich dort. Einige Ratgeber dazu habe ich gelesen. Die Inhalte aus diesen Ratgebern waren eher kommerziell, als wirklich zufrieden stellend. Die Autoren wollten wohl damit bezwecken, dass man denen selbst bei Twitter folgt.

    Was ich dazu denke!

    Ich habe keine Lust, mich bei dutzenden Seiten anzumelden und mich jeden Tag durch dieses Klick-Gemüse zu kämpfen. Ich will Freiheit genießen und auch mal vom PC weg kommen. Da muss ich nicht noch zusätzlich in die Twitter-Sucht verfallen.

    Was denken Sie darüber? Wäre mal nett, wenn hier mal andere etwas von Begeisterten oder Gelangweilten lesen. Schreiben Sie ein paar Zeilen! Ich bedanke mich dafür…


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    Trend der Emails, Handys und Sozialen Netzwerke bei Jugendlichen

    Mittwoch, Juli 29th, 2009

    Gegenüber den älteren Internet-Nutzern schreiben jugendliche eher ungern Emails und klären ihre Angelegenheiten lieber persönlich. Dieses Ergebnis wirkt sich auf die gesellschaftliche Entwicklung des Internet aus. Zudem überrascht mich das Ergebnis der Studie.

    Direkt-Mailings sind OUT – Social Networks und Handys sind IN

    Die meisten Jugendlichen beschränken sich auf Handy, Messenger und soziale Netzwerke, um sich für Party zu verabreden, einen Schwatz mit Freunden zu führen, Kontake zu pflegen oder um neue Leute kennen zu lernen. Das Telefon stellt für die meisten Jugendlichen die schnellste Alternative dar, um angefallene Belange zu klären.

    Das normale E-mailing hingegen wird in überwiegender Zahl von älteren Internet-Usern genutzt.

    Die Studie bezog sich auf 12 bis 24-jährige Nutzer und sollte prüfen, wo der Trend hingeht. Wenn das Telefon und die Webmailings über Soziale Netzwerke bzw. Direkt-Messenger eine höhere Bedeutung findet, so sollte man als Unternehmer versuchen, diese Medien für seine Werbung zu nutzen, um möglichst viele Erfolge zu erzielen.

    Die Ergebnisse der Studie finden Sie beim Hans-Bredow-Institut 2009 .

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    Yahoo wird wohl doch von Microsoft übernommen

    Dienstag, Juli 28th, 2009

    Das Hin und Her über die Übernahme des Yahoo-Konzerns von Microsoft steht schon eine Weile zur Diskussion. Scheinbar wird es aber langsam so weit. Yahoo will raus aus dem Suchgeschäft. Was da wieder mit den Aktien passieren wird? Mit Sicherheit werden auch hier wieder viele Reichtümer hervorgehen, wenn die Sache dann noch erfolgreicher wird.

    Nicht, dass Sie die Suchmaschine Yahoo nicht erfolgreich wäre, aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass sich durch die Übernahme eine weitere Gewinnzone für Microsoft auftut.

    Denn Microsoft würde an sehr viele Kontakte kommen und könnte alle Potentiale komplett nutzen können.
    Dadurch könnte Microsoft auf die weitere Entwicklung setzen und bald eine Antwort auf den Internet-Browser “Chrome” von Google geben.

    Mal abwarten, was da noch alles passiert. Wenn Du eine Meinung dazu abgeben willst, dann tu es jetzt! Sicher wollen viele hören, was es sonst noch dazu zu sagen gibt.

    Internetmarketing und Einkommenstipps, besser verkaufen

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    Content Syndication – was ist das?

    Dienstag, Juli 28th, 2009

    Content-Syndication ist die Verbreitung des Inhaltes, also Ihrer Texte bzw. Content der Webseite. Diese Verbreitung wird gezielt manuell oder automatisch vorgenommen. Hier werden Artikelblöcke zur Verfügung gestellt, die man sich in einer Art Baukastensystem auf seiner eigenen Webseite aufteilen kann. So wird das eigene Design nicht durch ein anderes ersetzt. (siehe Frames)

    Wir können Inhalten also eine gewisse Mehrfachverwendung zusprechen und so die Verteilung von Fachartikeln aufbauen. Dabei sollte man jedoch beachten, dass bei automatischer Verlinkung von anderen Webseiten (über RSS-Feeds) die Exclusivität verloren gehen kann.

    Dennoch kann man sehr wohl von dieser Verlinkung profitieren. Content Syndicatin ist im Kommen und immer mehr Blogs setzen diese Möglichkeit bereits ein. Wer hier langfristig denkt, der hat was davon. Denn je höher die Verlinkung, desto höher der Pagerank bei Google.

    Content Syndication bezeichnet man auch als eine Art Artikelmarketing im Internet. Jeder Webseitenbetreiber könnte sich Inhalte auf seine Seite ziehen oder auch selbst Anderen Inhalte und Texte zur Verfügung stellen.

    Mit so einer Verlinkung steigert man seine Klickzahlen im Internet. Wir wissen mittlerweile auch, dass durch höhere Klickzahlen auch die Erfolge (Verkäufe, Registrierungen, (Sales, Leads), sowie die Werbemittelklicks ansteigen.

    Also, unbedingt mit Content-Syndication beschäftigen!


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    Neue Google Veränderungen

    Donnerstag, Juli 23rd, 2009

    Wie wir bereits wissen, suchen etwa 70 % aller User weltweit mehrere Millionen Mal an einem einzigen Tag im Internet nach gewissen Dingen. Da sich die Anfragen mittlerweile stark verändert haben, wurde es Zeit, dass die Strategien innerhalb der Suchmaschinen angepasst werden.

    Google (und auch Yahoo) haben ihre Anzeigen-Auslieferungs-Strategien bereits geändert.
    Jetzt haben alle User die Möglichkeit “Universal Suche” zu wählen und bekommen nun nicht bloß Text- und Bildergebnisse, sondern zusätzlich auch Videos im Suchfenster angezeigt.

    Jetzt steht nur die Fragen im Raum. Was hat das mit Ihnen zu tun oder welche Vorteile haben Sie dadurch?

    Wenn Sie sich mal die letzten Monate im Internet umgesehen haben, dann dürften Sie festgestellt haben, dass immer mehr die Rede von Videos ist. Videos, welche Sie selbst über Youtube, MySpace oder anderen ins Netz stellen können.

    Das Besondere daran ist, dass diese Videos wesentlich schneller indexiert sind, als Ihre komplette Webseite. Stellen Sie heute ein Video ins Netz, wird es innerhalb von wenigen Tagen auch bei Suchanfragen berücksichtigt werden.

    Daraus schlußfolgern wir, dass wenn Sie ein Video mit Ihrer Webcam erstellen und hochladen, in wenigen Tagen schon die ersten Ergebnisse erzielen können. Suchende werden zukünftig also schneller auf Ihr einzigartiges Video aufmerksam und Sie selbst erhalten dadurch wichtige Besucher.

    Jeder Besucher ist Geld wert! Denken Sie daran. Nun haben Sie ein wichtigen Punkt kennen gelernt. Starten Sie sofort mit einer einfachen Video-Produktion. Dazu gibt es beispielsweise die Software Camtasia für die Bildaufnahme und wenn Sie selbst nicht sprechen möchten, gibt es auch hierfür ein tolles Programm.
    Suchen Sie mal nach Linguatec Voice Reader Studio. Investieren Sie ruhig ein paar hundert Euro. Es wird sich langfristig für Sie lohnen.

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    Optimierung der Akquiseprozesse

    Mittwoch, Juli 22nd, 2009

    Der Schlüssel zum Erfolg liegt meiner Meinung nach in der Optimierung der Akquiseprozesse und der eigenen Vertriebs- und Webseitenstruktur.

    Wer keine Struktur in sein Geschäft bekommt, der wird früher oder später scheitern.

    Ich höre da einige laut denken, dass so eine Ablauf-Strukturierung nur den große Firmen vorbehalten ist und man selbst als Kleingewerbetreibender sowieso nur für sich arbeitet und darauf verzichten kann. Grundsätzlich haben Sie ja auch recht, aber was soll passieren, wenn plötzlich mehr Aufträge und Supportanfragen rein kommen, als Sie beantworten können?

    Wie wollen Sie das ohne feste Struktur und Ablaufpläne regeln?

    In Wirklichkeit müssen wir uns eigene Systeme schaffen, die es ermöglichen große Aufträge in Masse abzuwickeln, ohne unsere Zeit zu beanspruchen. Noch dazu sollten wir den potentiellen Kunden durch Kundenmeinungen positiv beeinflussen. Man könnte auch sagen, dass es sich hierbei um Projekt-Push handelt.

    Diese Taktik nutzen leider nur sehr wenige Internetmarketer. Wenn Sie diese Möglichkeit mit in Betracht ziehen, dann kann sich Ihr Umsatz um 10 bis 30 Prozent steigern. Probieren Sie es einfach mal aus!

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      Virales Video &. Audio Marketing

      Freitag, Juli 17th, 2009

      Video- &. Audio Marketing im Internet ist ein Segen…Wenn man es beherrscht.

      Marketing ist aber nicht gleich Marketing!
      Mittlerweile kommen doch viele auf die Idee, Videomarketing oder Audiomarketing zu betreiben. Man erstellt eine Aufnahme von sich selbst und seinen Produkten, erklärt darin den Nutzen für den Kunden und leitet anschließend auf die Verkaufsseite weiter.

      Geht man noch einen Schritt weiter, könnte man dieses Audio oder Video File noch zum Weiter Verschenken oder Verkaufen vorbereiten. Dann würde der Begriff “Virales Audio- und Videomarketing” entstehen. Könnte eine sichere Sache sein, wenn das Thema interessant ist und viele das kostenlose oder kostenpflichtige Produkt betrachten.

      Wenn man gleich am Anfang den Nutzen so präsentiert, dass sich das Video oder Audio von selbst verteilt, dann kann man als Initiator in Windeseile Vermögen erzeugen. Um das widerrum zu schaffen, benötigt man nur gute Partnerprogramme, die miteinander verknüpft sind und dem Erzeuger des Produktes passive Einnahmen erzeugt.

      Man könnte z.B. so vorgehen:
      1. Video oder Audio entwickelt (in der Datei die Vorzüge eines Produktes erklären)
      2. Ein Script nutzen, was nach Ablauf der Datei direkt auf die Verkaufsseite leitet
      3. Dort einen weiteren Nutzen kostenlos anbieten -> gegen Newsletter-Eintrag
      4. Kontakt im Newsletter/Autoresponder System sammeln
      5. Kundennutzen-News erstellen und als Verkaufsaktionen versenden
      6. Via Autoresponder Nachrichten mit Passiven Einnahmequellen vorbereiten
      7. Partnerprogramm aufsetzen und Provisionen vergeben

      Die geworbenen Neu-Empfänger wiederum sind Potentiell Werber für Ihren Kontakt-Bestand. Je mehr Empfänger Sie letztlich besitzen, desto höher wird automatisch Ihr Einkommen aus Passiveinnahmen. Nun muss man sich nur noch auf ein Thema konzentrieren, welches sich besonders gut eignet, um Einnahmen zu erzielen. Auf jeden Fall ist dies eine interessante Methode, die allerdings auch einiges technisches Verständnis voraussetzt.


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      Facebook und was man darüber munkelt…

      Donnerstag, Juli 16th, 2009

      Das Unternehmen Facebook ist als Social-Network bekannt geworden und hat Hunderte Millionen von Nutzern in seinen Bann gezogen. Ich habe soeben gelesen, dass der Wert des Unternehmens weiter wächst, aber durch hohe Verwaltungs- und Serverkosten noch keine Gewinne erzielt werden.

      Trotz dieser Hintegründe liegt der Wert des Unternehmens bei stolzen 6,5 Milliarden US-Dollar.
      Darauf kann man wirklich stolz sein. Weltweit dürften um die 250 Millionen Menschen bei Facebook registriert sein. Wer jetzt mitdenkt, dem dürfte klar werden, was bei einer so riesen Anzahl von Leuten mit den roten Zahlen von Facebook passiert. Wenn man jetzt 1 und 1 zusammen zählt, könnte das Unternehmen rein theoretisch betrachtet, die Online-Sucht der Mitglieder in Umsatz umwandeln.

      Man munkelt sogar, dass einige Features irgendwann schleichend mit kleinen unscheinbaren Gebühren veranschlagt werden könnten. Viele Nutzer dagegen könnten sogar bereit sein, alte Gewohnheiten gegen Entgelt weiter zu nutzen.

      Meiner Meinung nach, sind Gebühren bei Facebook mehr als realistisch. Nimmt man die Zahlen von oben, dann wäre das nur ein kluger Schritt von Facebook. Wenn nur die Hälfte oder sogar nur ein Drittel aller Nutzer (also 80 bis 125 Millionen Menschen) 5 Dollar pro Monat freiwillig bezahlen, dann würde schon bald ein Jahresumsatz von beinahe 1 Billion US-Dollar in die Kassen gespült werden.

      Wie gesagt, ist ein realistischer Schritt, wenn man bedenkt, dass ein Social-Network durch Datenschützer immer wieder in kostspielige Abmahnfallen tappt. Ich jedenfall drücke den Unternehmen ganz klar die Daumen und finde die Datenschutz-Klagen mittlerweile eher lästig als förderlich. Wenn jemand seine Daten eingibt, dann weiß er doch auch, dass diese in irgend einer Art und Weise benutzt werden. Meistens wollen diese Menschen den Kontakt und die Öffentlichkeit. Sonst würden sie sich ja auch nicht anmelden, oder?


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