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Auszug aus Kategorie: ‘Zahlen, Daten, Fakten’

Die Zukunft der Werbung und des Marketings

Freitag, Januar 15th, 2010

Rund 2.500 verschiedene Werbeangebote können wir durchschnittlich pro Tag zählen. Wer mal genau darauf achtet, wie viele Logos, Marken, Anzeigen und Werbebotschaften überall auf uns einprasseln, der wird sich erschrecken. Wenn man den Beobachter fragt, an welche Anzeigen er sich errinnern kann, wird er vermutlich nicht mehr wie 5 nennen können. Das ist auch der Grund, warum es heutzutage sehr schwer ist, überhaupt in der Flut der Werbemasse wahr genommen zu werden. Man muss schon sehr aktiv sein und ein hohes Maß an Akzeptanz haben. Ohne diese Akzeptanz werden Sie als Werbetreibender nicht wirklich wahr genommen. Deshalb ist es um so wichtiger, eine Zielgruppensegmentierung vorzunehmen und ausschließlich darauf abzuzielen. Alles andere wäre vertane Zeit. Durch ein zu hohes Werbeaufkommen gehen die durch Werbung angesprochenen Menschen in Abwehrhaltung und versuchen in Konsequenz der allgemeinen Situation mit aller Kraft gegen dieses Angebot zu gehen. Konsumenten entwickeln quasi Schutzmechanismen, die man ihnen nicht verübeln darf. Jeder wird immer nur das wahrnehmen, was er wahrnehmen will. Nicht umgekehrt! Das größte Problem ist, heute nicht in der breiten Werbemasse zu verschwinden und selbst einen Nutzen dabei zu haben. Meist kostet es ein Vermögen, um erst einmal die Akzeptanz zu erhalten. Wir stehen mit allen Werbebemühungen nicht mehr in der typischen Situation, dass wir zunehmend auf kaufende Kundschaft zielen, sondern vielmehr geht es heute darum, den Menschen da Draußen unseren Slogan immer und immer wieder einzubranden. Ja, wir haben die neue Aufgabe, unsere Bemühungen auf Branding zu fixieren und dadurch die Erinnerung an unsere Marke deutlich zu erhöhen. Denn nur dadurch gelangt das Unternehmen (Ihre Marke) die nötige Akzeptanz um später eventuell bei einer Kaufentscheidung in Frage zu kommen. Der Markt hat sich in den letzten 10 Jahren massiv verändert und wird sich in den kommenden Jahren noch weiter verändern. Wenn man sich vorstellt, wie einfach die Technik sein kann, die unser Leben jetzt schon vereinfacht und uns immer und überall miteinander über Internet, Handys und Funkverbindungen verbindet, dann kann man davon ausgehen, dass bei weiterer Entwicklung neuerer Verbindungsmöglichkeiten die Flut sogar noch zunimmt. Stelen Sie sich vor, Sie kommen nach Hause, machen den Fernseher per Sprachbedienung an und schauen sich das Tagesprogramm an, welches Sie sich im Laufe des Tages mit Ihrem Handy bereits vorbereitet haben. Sie lehnen sich zurück und genießen nur das Programm, was Sie wirklich wollen. Keine Werbung, keine Nervensägen!



Innovative Technik und Systeme der Werbezukunft (Idee)

Wie soll man da noch Werbung machen, wenn der Konsument sowieso nicht empfänglich für neue Produkte zu sein scheint? Auch hier gibt es innovative Technik, welche die Masse der Informationsflut einfach und intelligent in Kunden verwandelt. Sie sitzen am Fernseher und sehen einen tollen Film oder eine Dolumentation. Sie sehen plötzlich eine Jacke, die einer dieser Darsteller trägt. Ihnen gefällt diese Jacke und Sie wollen wissen, was diese kostet. Schnell greifen Sie zur Fernbedienung, zoomen damit die Jacke in Ihr Portfolio und sehen Marke, Material, mögliche Größen und Farben und werden auch mit der Preisangabe direkt zu Onlineshops weiter geleitet, in denen Sie sofort mit Ihrer Emailadresse oder Ihrer Handynummer bezahlen können. Nach Ihrem Einkauf legen Sie sich wieder bequem auf Ihr Sofa und sehen den Film weiter. Mittedrin haben Sie Hunger. Sie gehen also in die Küche und schauen, was Sie essen können. Sie öffnen Ihren Kühlschrank, der mal wieder aufgefüllt werden müsste. Blöd ist nur, dass Sie und Ihr Partner den ganzen Tag im Büro sind. Ihnen fehlt also die Zeit dazu. Ihr Kühlschrank ist ebenfalls mit dem Internet verbunden und erinnert Sie, dass Milch leer wird. Gleichzeitig fragt Ihr Kühlschrank, ob Sie die Liste wieder bestellen wollen, um den Inhalt zu füllen. Sie drücken auf “Ja” und bezahlen mit Ihrer Emailadresse oder Ihrer Handynummer. Sie fragen sich immer noch, was Sie JETZT essen sollen. Ein kleiner Monitor am Schrank zeichnet auf, welche Lebensmittel und Gewürze sonst noch vorhanden sind. Sie gehen per Touch an den Monitor und fragen diesen, welches Gericht man mit den vorhandenen Zutaten zu dieser Tageszeit kochen, braten oder sonstwie zubereiten kann. Bingo! Sie haben es jetzt. Es hat weniger als eine Minute gedauert. In der Zwischenzeit lassen Sie die Zutaten in einem Automaten komplett als Gericht zubereiten und anrichten. Während dessen sitzen Sie gemütlich am PC und prüfen Ihre Zahlungsein- und Ausgänge. Es macht “Gong”, Essen ist fertig! Was für ein Leben! So könnte es in wenigen Jahren schon aussehen. Computer sorgen dafür, dass man automatisch mit diversen Produkten versorgt wird. Die Technik sorgt dafür, dass Geschäfte nahezu automatisch abgewickelt werden. Ihres und das Leben der Kunden rutscht in einen Kreislauf, der den heute fleissigen Unternehmen ein Vermögen einbringen.

Herzlichen Glückwunsch, wenn Sie heute die Bereitschaft mitbringen, viel Geld zu investieren, um bei Ihren Kunden akzeptiert zu werden. Wenn Sie noch mehr Tipps lesen wollen, die mit dem Thema Marketing und Werbung zu tun haben, dann sollten Sie den kostenlosen Newsletter abonnieren. Zusätzlich gibt es einen Gratis Report plus noch viele weitere Anleitungen geschenkt. Hier anmelden!

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Unterschied zwischen offener und geschlossener Matrix im Network

Sonntag, Dezember 20th, 2009

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen geschlossener und offener Matrix? Genau durch die Beantwortung dieser Frage kann man leicht feststellen, warum Leute im Network Marketing beziehungsweise MLM scheitern oder gewinnen.

Ich habe einige Netzwerke mal genauer angesehen und festgestellt, dass doch sehr viele dieser Systeme veraltet sind und durch Stornoquoten und übermäßiger Fluktuation von Mitgliedern relativ schnell zusammen stürzen. Das ist das Hauptproblem für die so genannten Networker!

Generell möchte ich mal zu diesen Systemen einige positive Sachen äußern:

Schneeballsysteme vs. MLM/Networkmarketing:
Nicht selten kommt es vor, dass Multi Level Marketing beziehungsweise Network Marketing mit illegalen Schneeballsystemen verwechselt werden. Fest steht, dass die Hierarchie einem Pyramidensystem ähnelt und genau aus diesem Grund sehr häufig falsch verstanden wird. Wann aber nennt man ein System illegales Schneeballsystem? Gehen Sie davon aus, dass man von einem Schneeballprinzip sprechen kann, sobald sie eine gewisse Prämie (Kopfgeldprämie) ausgeben müssen, die dann auf die Hierarchieebenen nach oben verteilt werden. Das heißt, es findet ein Besitzerwechsel des Geldes statt. Man nennt das ganze Schneeballeffekt, weil eine Art Kettenreaktion ausgelöst wird. Der Schneeball wird größer, sobald man ihn den Berg runter rollt. Im eigentlichen Sinne!

Kettebriefe – Eine Abwandlung illegaler Schneeballsysteme:
Im Internet kursieren auch andere Systeme die diesen Systemen gleichkommen. Häufig ist die Rede von Kettenbriefen. Bei Kettenbriefen funktioniert das ganze ähnlich. Hier gibt man die Prämien nur gesplittet an die Leute der Liste weiter, die über einem stehen und die Empfänger der Liste rücken die Position aller Adressen auf der Liste einen Schritt nach oben. Durch das Weiterverteilen dieser Liste kommen immer mehr Menschen auf die Idee, dass auch sie ihr eines Tages auf der Liste oben stehen könnten und dann riesig Geld verdienen.

Meist lösen sich diese illegalen Systeme in relativ kurzer Zeit in Nichts auf und den Letzten beißen die Hunde.

Schauen wir uns Network Marketing genauer an!
Network Marketing Netzwerke sind Konsumentnetzwerke bei denen man kostenpflichtige Produkte einkaufen kann und neben dem Eigenbedarf auch Provisionen verdienen kann, wenn man das System weiter empfiehlt.
Das heißt, man verdient auch nur dann Geld, wenn die Konsumenten bereit sind, Produkte einzukaufen. Ohne diese Produktverkäufe wird auch kein Geld verdient. Die meisten Systeme am Markt konzentrieren sich auf einmalige Zahlungen und demnach wird auch noch ein einziges Mal Geld verdient. Folgebestellungen sind bei solchen schlecht organisierten Netzwerken sehr schwer zu generieren. Die Vergütungen richten sich in aller Regel nach einem festen Prozentsatz vom Bestellwert und können von Unternehmen zu Unternehmen sehr stark variieren. Typisch in der Branche sind Versicherungsgesellschaften die ihre Verträge auf dieser Art und Weise privater Haushalte bringen. Daran ist nichts Verwerfliches auszusetzen, solange sich alle Mitwirkenden an die gesetzlichen Regelung halten und keine verbotene Werbung machen. Das ist legal!

Das Problem an solchen Netzwerken ist, dass von einigen Menschen verstanden wird, das allein das bloße Werben neuer Kontakte, unter dem Vorwand der finanziellen Unabhängigkeit, dazu ausreiche Geld zu verdienen. Das Gegenteil ist der Fall! Denn nur dort, wo Geld fließt, kann auch anteilig Provision bezahlt werden. Also wenn ich eine Internet Webseite baue und dort ein Produkt anbiete und ihnen als User verspreche, dass sie pro vermittelten Verkauf über ihren Link zehn Prozent vom Umsatz beteiligt werden, dann ist dies nur fair. Ich könnte auch einen Schritt weitergehen und ihnen die Möglichkeit bieten, dass sämtliche Käufer die nach ihnen kaufen in einen Netzwerksystem eingepflegt werden und denen ebenfalls zehn Prozent pro vermittelten Verkauf zufließen. Da ich das Ganze auf mehreren Ebenen gestalten kann, die mich Ihnen für Ihre Mühe in Bezug auf das Werben dieses neuen Partners weitere Umsatzbeteiligung in Höhe von beispielsweise fünf Prozent vom Umsatz des geworbenen Users. Damit habe ich selbst als Anbieter 15 Prozent Provisionen vom Umsatz ausgeschüttet. Und das ist fair. Ich könnte nun das System auch in die Tiefe weiter aufbauen, so dass sie sich eigentlich nur noch darauf konzentrieren müssten, neue Partner zu finden, die in der Lage sind, meine Produkte zu vermitteln an denen sie persönlich fünf Prozent von deren Umsatz beteiligt werden. Das ist Network Marketing!

Also hat im Grunde genommen das Network Marketing den Vorteil für das Unternehmen, dass es seine eigenen Werbeausgaben weitestgehend reduziert und sich die angebotenen Produkte über das interne Netzwerken fast von selbst verkaufen. Denn die Partner streben wir selbst Provisions-Einnahmen an.

Zwei Arten von Network Marketingssystemen gibt es!
Geschlossene und offene Matrix. Die meisten Systeme den der Vergangenheit angewandt wurden und heute nach wie vor angewendet werden, sind die offenen Systeme. Das bedeutet, dass man selbst aller generierten Partner unter sich in einer Linie aufbauen kann und dann darunter die zweite Ebene eröffnet. Das ist auch der Grund, warum sehr sehr viele Menschen im Network Marketing scheitern. Die Menschen glauben eben daran, dass wenn sie beispielsweise 20 Leute unter sich sponsorn, dass diese aktiv sein werden. Das Gegenteil ist meist der Fall und niemand hat etwas davon. Nicht einmal der Sponsor! Spätestens nach sechs Monaten hören geworbene Partner und dann auch der Sponsor wieder auf.

Vorteilhafter ist natürlich die geschlossene Matrix!
Mal angenommen, ich hätte nur die Möglichkeit 2 oder 3 Leute unter mich zu bauen, werbe aber 20 Leute, dann werden die automatisch der Reihenfolge nach unter genau diese zwei oder 3 Leute geschrieben, bis ebenfalls wieder zwei oder drei dieser festen Plätze vergeben sind, dann bedeutet das zwangsläufig, das die zwei oder drei Partner, die direkt unter mir stehen aber nicht sehr aktiv sind, dadurch motiviert werden, weil sie sehen, dass das Netzwerk unter ihnen immer weiterwächst. Wenn die Personen dann auch noch passiv ein paar Prozent Provision verdienen, dann werden diese Leute selbst auch wieder sehr aktiv. Und genau das steigert die Dynamik des Systems.

Der allergrößte Nachteil!
Die meisten Leute steigen erst bei Network Unternehmen ein, wenn diese bereits seit 20 oder mehr Jahren am Markt etabliert sind und längst die Sättigungphase erreicht haben. Das Misserfolg dann vorprogrammiert ist, ist kein Geheimnis. Was ja im Umkehrschluss bedeutet, dass man bei solchen Unternehmen schon während der Gründungsphase beziehungsweise bis spätestens zehn Jahre nach der ersten Markteinführung eingestiegen sein sollte und man die Chancen wirklich nutzt.

Ich habe selbst schon sehr viele Netzwerke gesehen, habe bei einigen auch schon mitgemacht, konnte aber nie die Summen verdienen, immer vorgelegt worden. Der Hintergrund ist einfach der, weil ich das von den Personen erfahren habe, die bereits in den Gründung Jahren eingestiegen sind und tatsächlich ein Riesenvermögen verdienen. Wer also heute in ein Unternehmen einsteigt, was nicht älter die zehn Jahre ist, Gerhard die aller allergrößte Chancen überhaupt in seinem Leben wirklich finanzielle Unabhängigkeit erreichen. Auch dann, wenn es bis dahin noch fünf, sechs, acht oder zehn Jahre dauern wird. Wichtig ist das man die Chance einfach nutzt, sich ausprobiert sein unternehmerischen Fähigkeiten innerhalb dieser Netzwerke massiv erweitert.

Persönlichkeitsentwicklung!
Das System an sich ist bereits Auslöser vieler charakterlicher Verbesserungen im Umgang mit Menschen, mit Geld und geistichen Fähigkeiten. Das bedeutet, wenn sie (egal in welchem Geschäft) sicher richtig mit der Materie beschäftigen, unermesslich viel Anerkennung erhalten.

Welcher Industrie folgen?
Nun! Der Markt ist voll mit Versicherungsprodukten, Musiknetzwerken, Dienstleistungen, Kosmetik-, Urlaub- und Welles Produkten. Die Unternehmen haben ebenfalls erkannt, dass es Sinn macht bei TV-Werbung Einsparungen in Milliardenhöhe vorzunehmen und lieber nur ein paar 100 Millionen in das Netzwerk zu stecken und alle Empfehlungsgeber für die aktive Vermittlung zu vergüten. Dadurch lassen sich so viel Gelder einsparen, dass die Investitionen bei den meisten Network Unternehmen innerhalb der ersten fünf bis sechs Jahre ins Plus gehen und danach nur noch Gewinne verursachen. Wobei man eben in der normalen TV Werbung, Zeitungswerbung, Plakate und Radiokampagnen durch zu große Streuung ein eher schlechteren Effekte erzielt.

Welche Netzwerke gibt es, bei denen es sich lohnen könnte, dass sie heute noch einsteigen?
HMI, LR Kosmetik, Wellbiz/Herbalife, Amway, TMC, Curby, Vorwerg, Tupperware, Kerzenlicht, Noni? Es gibt so viele Netzwerke, mittlerweile sogar Solariumbetreiber, Fitness Studios und Stromanbieter, die sich dieser Möglichkeit bedienen. Die gesamte Wellness-Industrie startet neue Konzepte und neue Produktkategorien, um sich schnellstmöglich am Markt zu partizipieren. Genauso die Plattenindustrie, die Kommunikationsbranche, ja sogar Fernsehsender bedienen sich dieser Möglichkeiten. Und was mir persönlich momentan sehr gut auffällt, sind Veränderungen auf den weltweiten Markt für Naturheilmittel. Die Pillen-Industrie hat vor einigen Jahren als eines der jüngsten Netzwerke den Startschuss abgegeben. Und nun folgen auch global amerikanische Unternehmen, die sich der Pillen-Industrie auf Naturbasis annehmen.

Riesen Chancen für schlaue Unternehmer und Investoren
Ich habe ein neues Netzwerk entdeckt, welches Ende 2005 in den Staaten entstanden ist. Das heißt das erste Kriterium dabei es schon erfüllt. Das Unternehmen gibt es weniger als zehn Jahre. Eigentlich erst seit nicht mal fünf Jahren. Das Allerbeste ist, dass dieses Unternehmen zur weltgrößten Industrien gehört. Nämlich der Gesundheitsindustrie, die sich sonst um Heilungen, Medikamente, Wirkstoffe kümmert. In dieser Industrie werde schon seit Jahrhunderten Milliarden über Milliarden jedes Jahr verdient, sodass eine Produkt Einführung und Neuerungen in einen bestehenden Markt bereits so viele Vorteile mitbringt, das es dumm wäre, hier nicht mitzumachen. Das Allerbeste aber an dem gesamten System ist, dass es erst im nächsten Jahr so richtig in Deutschland starten wird und für jeden der jetzt mitgemacht, das Tor zum Reichtum wirklich offen steht. Halten Sie die Augen offen, wenn Sie erfolgsorientierter Unternehmer sind.

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Split-Testen: 10 Tipps, mit denen Sie sofort feststellen, welche Dinge positive oder negative Einwirkungen haben.

Dienstag, November 10th, 2009

Split-Testen – das Geheimnis der Profis

Erfolg ist die Summe vieler Faktoren. Diesen Spruch haben Sie sicher auch schon mal gelesen oder gehört. Ich weiß gerade nicht, vom wem er stammt, halte ihn aber für wegweisend.

Das Split-Testen wird tatsächlich meist nur von den erfahrenen Marketingleuten benutzt. Vielleicht liegt es daran, weil sich viele nicht an die Technik trauen, Zeit und Interesse fehlt oder weil man glaubt, dass es auch ohne diesem Schritt geht.

Tatsächlich ist es so, dass das Split-Testen eine der entscheidensten Rollen einnimmt. Denn dank der Statistiken, die man genau durch diese Sache erhält, entscheidet darüber, ob Ihre Webseite rentabel ist oder nicht. Ich möchte Ihnen heute ein paar Tipps geben, die mir selbst bei der Erhöhung meiner Umsätze geholfen haben.

Zuerst wollen wir mal schauen, wie Sie überhaupt das Split-Testen einstellen und was das Benutzen zukünftig für Sie bedeutet. Leuchten wir das Ganze mal an!

Der Begriff „Splitten“ bedeutet nichts anderes als „Teilen“. Wir teilen also etwas in mehrere Teile. Bei Umzügen sprechen die Packer von Splitten, wenn einer der Träger ein Möbelstück auf der Hälfte des Weges einem anderen Träger übergibt und Derjenige dann den Rest des Weges übernimmt.

Da das Wort „Splitten“ „Teilen“ bedeutet, könnte man zum „Split-Testen“ nun auch „Teile-Testen“ sagen. Sie testen also einzelne Teile Ihrer Seite und können diese dann gegen andere (bessere) Teile austauschen. Erst dabei erkennen Sie, wo die Ursprünge Ihres Erfolges oder Misserfolges in Wirklichkeit liegen. Da Möbel schwerer sind, als die Dinge im Internet, haben Sie es hier mit dem Splitten natürlich leichter, als der Möbelpacker.

Im Internet übernimmt moderne Software die Arbeit. Wir sprechen hier von einem A/B-Test, den Google seinen Usern kostenlos zur Verfügung stellt. Damit erstellen und erzeugen Sie Codes, die Sie nur noch auf Ihrer Webseite im Quellcode einfügen müssen.

Split-Testen

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Trotz der Leichtigkeit des Einstellens und des Testens machen das die Wenigsten. Und das, obwohl es wirklich sehr einfach geht. Dabei benötigen Ihre Tests lediglich ein paar Tage Laufzeit, bei denen wir nicht mal dabei sein müssen. Die Handgriffe dazu sind wirklich sehr gering.

Warum ist der A/B Test so wichtig?

Jeder User reagiert unterschiedlich auf ebenso unterschiedliche Handlungsimpulse und Schlagworte. Unbewusst jedoch ist es meistens so, dass wir dem User mit unseren Texten beeinflussen. Positiv, wie auch Negativ!

Probieren Sie es einfach mal im normalen Leben aus. Rufen Sie einem wildfremden auf der Straße ein „Hallo Sie“ zu und warten Sie ab, was passiert! Ich gehe mal davon aus, dass sich ein Passant zwar umdreht, dann aber, wenn keine weitere Reaktion Ihrerseits folgt, einfach weiter geht. Schauen wir uns mal an, was passiert, wenn wir nach dem Halloruf noch einen Schritt weiter gehen. Sie rufen einem Passanten erneut ein „Hallo Sie“ hinterher. Diesmal bleibt der Unbekannte wieder stehen und schaut sich ebenfalls um. Er reagiert auf einen Impuls!

Diesmal jedoch reagieren Sie erneut und schreien zusätzlich „Warten Sie! Sie haben etwas verloren..!“. Der wildfremde Mensch wird nun eine weitere Reaktion zeigen, die nicht zu seinem eigentlichen Ziel gehört, aber Ihrer Beeinflussung zu Grunde liegt. Eigentlich war der wildfremde Passant gerade auf dem Weg zur U-Bahn, die in wenigen Minuten ankommt. Er hatte es eilig und Sie haben ihn gestoppt. Das heißt, Sie haben eine Reaktion erhalten, die SIE wollten, nicht aber der Passant. Damit brachten Sie ihn von seinem Ziel ab. Einfache Beeinflussung.

So oder so ähnlich läuft es auch im Internet ab. Sie geben mit Ihren Texten, mit Ihren Farben und generell Ihrem Angebot einen Grundimpuls, was dann wiederum eine Reaktion zur Folge hat. Sagen wir mal, Sie beeinflussen Ihre Umgebung aktiv mit.

Sie sehen also, dass schon die kleinsten Dinge genügen, um andere Menschen zu beeinflussen. Natürlich gibt es da genug Methoden, die von einigen bösartigen Menschen auch ausgenutzt werden. Denn Beeinflussung kann man auch Manipulation nennen. Gleichzeitig möchte ich Sie sensibilisieren und ein paar Beispiele nennen, bei denen Sie, so schrecklich Sie den Begriff „Manipulation“ auch finden mögen, ebenfalls nutzen. Vielleicht sogar unbewusst.

Haben Sie Kinder? Wenn nicht, kennen Sie jemanden, der Kinder hat?
Bestimmt wird eines dieser Kinder schon mal fürchterlich und grundlos gebrüllt haben, nicht wahr? Was haben Sie oder die Eltern des Kindes dagegen getan? Wurde mitgebrüllt und versucht entgegenzuwirken oder sind sie ruhiger geworden?

Nun! Egal, was Sie oder die Eltern getan haben, Sie wurden vom schreienden Kind schon allein vom Geschrei beeinflusst. Oder sollte ich sagen Manipuliert? Denn Ihr Ziel war sicher nicht, genervt zu sein und schlechte Laune zu bekommen. Ein Mensch ist also bereits im Kindesalter dazu in der Lage, Gefühlsstimmungen und Gemüt zu beeinflussen. Wir reagieren also selbst auf Impulse jeglicher Art und sind definitiv steuerbar. Vielleicht versuchen Sie, ein Kind zu beruhigen oder Sie haben es ausgeschimpft und zurechtgewiesen. Irgendeine (un)kontrollierte Reaktion hat das Kind auf jeden Fall ausgelöst und eine weitere Reaktion folgte. Es heißt also, dass alles irgendwie miteinander verkettet sein muss, wie eine Endlosschleife einer Schallplatte. Bestrafen Sie ein schreiendes Kind mit Liebesentzug, reagieren Sie entgegengesetzt und das Kind wird ebenfalls wieder mit einer Handlung reagieren.

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Das bedeutet theoretisch, Sie könnten jedes Kind mit neuen Impulsen versorgen, auf welchen dann immer wieder eine neue Reaktion folgt. Sobald Sie diese Reaktionselemente erkennen und aktiv stellen, werden Sie andere manipulieren. Es ist nichts dabei, weil es tagtäglich überall und jedem Mensch passiert. Das beste Beispiel ist Werbung!

Werbung gibt immer wieder neue Impulse, die eine neue oder weitere (unbewusste) Reaktion auslösen kann! Das Gleiche gilt bei Ihrer Webseite und den einzelnen Elementen. Im Internet müssen wir jedoch sehr häufig die gleichen Impulse geben und den Besucher aktiv mit lenken. Wir müssen das Gefühl beeinflussen und hervor rufen, dass möglichst viele Besucher ein Produkt unbedingt haben wollen, Sie es aber nicht jedem verkaufen! (im übertriebenen Sinne)

Manchmal passiert es nämlich, dass ein User eine Webseite betritt und innerhalb weniger Sekunden wieder verlässt. Das heißt, dass die Abbruchraten sehr hoch und die Verkäufe sehr gering sind. Entweder liegt ein technischer Defekt oder irgendein anderer Störfaktor vor, den es gilt herauszufinden und zu beheben. Das kann technisch bedingt sein, aber auch gestalterisch. Durch Split-Testen können Sie herausfinden, welche Elemente extrem auffällige Abbruchraten haben und welche besonders positive Eigenschaften beinhalten.

Man sagt, dass der Erfolg die Masse aller Kleinigkeiten ist und genau aus diesem Grund so variabel. Genau so gut ist es möglich, dass wir Erfolg positiv mit den Gegenteiligen Dingen beeinflussen können. Lassen Sie uns also heraus finden, wo der Schuh bei Ihrer Webseite drückt und was wir alles tun können.

So kommen Sie zum Split-Testen über das Google Adwords Programm.

Loggen Sie sich bei http://www.google.de/adwords/ in Ihr Konto ein und gehen Sie zum Karteireiter „Berichterstellung“. Dann klicken Sie auf den Link „Neuen Test erstellen“ und wählen anschließend „A/B-Test – Das einfachste Verfahren zum schnellen Starten eines Tests“. Alternativ können Sie auch den „Multivariabeltest“ wählen, wenn Sie mehrere Ideen gleichzeitig testen wollen.

Wichtig!

Bevor Sie so einen Test starten, benötigen Sie schon regelmäßige Besucher. Denn anhand irgendwelcher Daten müssen Sie Klicks, Besucher und Kaufraten testen und vergleichen können.

Wir gehen beim Split-Testen so vor, dass wir eine weitere Kopie unserer Zielseite (Variante A) erstellen und dann als B-Variante auf unserem Webspace abspeichern. Diese B-Variante wird gegenüber der A-Variante ein klein wenig verändert und anschließend anhand der Ergebnisse verglichen.

Dazu sollten Sie die Produkte auch so anlegen, dass Sie erkennen, über welche Seite das Produkt gekauft wurde. Kennzeichnen Sie Ihre Artikelbeschreibung so, dass Sie es mühelos nachvollziehen können. Ich habe dazu Zahlen und Artikelnummern verwendet, die sich stark unterscheiden. So weiß ich, welche Seiten mit gleichen Produkten bessere Ergebnisse bringen.

Den kompletten Mess-Prozess erledigt dabei Google. Das Einzige, was Sie dabei tun müssen, ist ein Code jeweils in Seite A und B im Quellcode zu hinterlegen. Sorgen Sie für Traffic, um Ergebnisse schnell messen zu können.

Kommen wir mal zu dem Punkt, was überhaupt gemacht werden muss. Denn irgendeinen Unterschied muss Seite B gegenüber Seite A haben. Das schauen wir uns im nachfolgenden Kapitel etwas genauer an.

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Ein- und Zweistellig Domains ab sofort verfügbar

Freitag, Oktober 23rd, 2009

Freude für jeden Affiliate und Webmaster!

Seit 23. Oktober 2009, 9 Uhr hat die DENIC (die zentrale Domainvergabestelle) die Pforten für einstellige und zweistellige Domains eröffnet. Jetzt darf eine Domain z.B. auch XY.de oder a.de genannt werden. Kaum waren die Türen offen, so wurden über 6.000 neue Domains bereits innerhalb der ersten Stunde registriert.

Nicht nur einstellige und zweistellige Domains sind ab sofort möglich, sondern auch Domains mit NUR Zahlen. Man könnte also jetzt erfinderisch sein und sich die Domains sichern, die von einem großen Unternehmen in ein paar Monaten oder Jahren aus Werbegründen für ein paar Tausend bis Hunderttausend Euro verkauft werden können.

Seien Sie jetzt kreativ und registrieren Sie sich Ihre neue, kurze Domain so schnell es geht bei der DENIC. Wer weiß, vielleicht genügt diese eine Registrierung und Sie erhalten finanzielle Freiheit.

Was bereits in der Vergangenheit passierte!

Die Domain pizza.com wurde in der Vergangenheit für ein paar Dollar registriert und hatte dem Besitzer beim Verkauf finanziellen Reichtum eingebracht. Er hat diese Domain damals für sage und schreibe 1,6 Millionen Dollar verkauft. Rekord beim Domainverkauf!

Was wäre passiert, wenn Sie sich damals eine Domain wie z.B. das-auto.de registriert hätten. Wäre es vorstellbar gewesen, dank des Werbeslogans von VW allein durch den Verkauf dieser simplen Domain so viel Geld zu erhalten, dass Sie sich ab dem Tag des Geldeingangs nie wieder Sorgen hätten machen müssen?

Was wäre, wenn jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um die besten Chancen dieser Welt für sich zu nutzen. Wer weiß, wann die nächste Chance kommt?

Also am besten wird sein, wenn Sie sich heute noch Gedanken über typische Worte machen und sich diese für ein paar Euro registrieren. Denken Sie daran, diese kleine Investition kann Ihr Leben unter besten Voraussetzungen komplett verändern.

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Simpler Trick um Keyworddichte zu erhöhen

Donnerstag, Oktober 22nd, 2009

Keywords sind die Grundlage unseres Suchmaschinenerfolges. Aber nicht nur die Keywords allein bestimmen das Ranking der Anzeige, sondern auch (und ganz besonders) die Keyworddichte. Offensichtlich wird es von vielen Leuten vernachlässigt, die Keywords auf ein gesundes Maß zu erhöhen, so dass es zu keinerlei oder nur wenigen Erfolg kommt. Mit den Besuchern steigt auch der Erfolg…Seien Sie sich darüber bewusst…

So wie Sie einem Löwen Fleisch zum Fressen geben müssen, so müssen Sie einer
Suchmaschine Futter in Form von passenden Keywords geben. Gerade Google ist dafür
bekannt, dass die sehr genau darauf achten, wie dicht die Schlüsselbegriffe auf Ihrer
Webseite vorkommen. Ist es zu wenig, kommt Ihre Webseite nach hinten!

Tun Sie folgendes, um die Keyworddichte zu prüfen und zu erhöhen!

1. Besuchen Sie Ihre Webseite
2. Klicken Sie nun folgende Tastenkombionation auf Ihrer Tastatur [Strg] + [F]
3. Es öffnet sich ein kleines Fenster innerhalb des Internetexplorers
keyworddichte

4. Geben Sie in dieses Fenster eines Ihrer Keywords ein, die Sie auch in Ihren META-Head verwenden
5. Sie sehen nun die Gesamtanzahl des Keywords gelb markiert
keywordsanzeige

6. Zählen Sie alle Wörter auf Ihrer Seite zusammen
7. Nehmen Sie davon 10% (als Zahl)
8. Setzen Sie nun an verschiedenen Stellen die einzelnen Keywords im Text ein, so dass Sie auf genau diese Zahl kommen (10%)
9. Bilden Sie ggf. neue Sätze und integrieren Sie darin die Schlüsselwörter

Ich habe hier 10% angegeben, weil Sie wahrscheinlich nicht herum kommen, neue Sätze zu bilden und dadurch die Gesamtanzahl der Wörter innerhalb Ihrer Seite erhöhen. Da Sie ungefähr 5 bis 8 Prozent Keywsorddichte besitzen sollten, um bessere Suchmaschinenergebnisse erwarten zu können, nehmen Sie bitte zuvor 10% als Startniveau. Wenn Sie sich daran halten, werden Sie schnell feststellen, dass Suchmaschinen Ihre Webseite besser finden werden.

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Besucher in Massen auf die Seiten schicken

Dienstag, Oktober 6th, 2009

Jeder Webmaster kennt das Problem mit den fehlenden Besuchern. Als Internet-Unternehmer muss man eben doch sehr viel Geld für Werbung und Werbemittel ausgeben, um permanent neue Besucher zu bekommen.

Warum müssen denn überhaupt Besucher auf die Seite?
Sicher, so eine Frage ist dumm. Natürlich müssen Besucher nur aus einem Grund auf die Webseite kommen. Der Grund lautet: “Umsatz” !

Jeder will doch irgendwie Umsätze generieren. Sei es aus Leadgenerierung bzw. Produktverkäufen durch aktive Empfehlungen oder aus Klicks durch Werbemitteleinbindung anderer Firmen die eine Provision für gewisse Aktionen bezahlen.

Die Möglichkeiten im Internet sind gewaltig!
Wie aber bekomme ich generell Besucher auf die Seiten? Das ist eine Frage, die sehr einfach beantwortet werden kann. Entweder gebe ich viel Geld für Werbung aus und lass mir von Agenturen und Werbediensten Traffic ausliefern oder ich nutze Foren, Newsletter, Stammtische usw., um die User immer wieder auf die Seite zu ziehen.

So gehe ich teilweise vor!
Ich biete Informationsprodukte Gratis. Dafür erhalte ich einen Kontakt. Der Kontakt wiederrum erhält im Laufe seiner Mitgliedschaft unregelmäßig Post über Neuerungen und Artikeln auf meiner Seite, die ich ihm natürlich weiterhin kostenlos zur Verfügung stelle. Genau an dieser Stelle sind die Menschen dankbar. Dankbar darüber, dass sich jemand Gedanken über ein Problem macht und dem User mit den Lösungen versorgt. Ich suche also immer nach Lösungen für Probleme, die sich in einer Nische befinden.

Wie Sie vorgehen sollten, wenn Sie an Ihren Besuchern
Geld verdienen wollen!

1. Schreiben Sie wertvolle Artikel über das Thema, was Ihre Webseite behandelt.
2. Sammeln Sie zusätzlich so viele Newsletter-Empfänger wie irgend möglich.
3. Erstellen Sie Anleitungen und Erklärungen im Sinne Ihrer potentiellen Kunden
4. Schicken Sie Ihren Interessenten vorgefertigte Emails und verlinken Sie zu den Themen
5. Binden Sie Werbung ein, bei denen Sie gut bezahlt werden (Adsense, Affili, Belboon, usw.)
6. Lassen Sie Ihre Empfänger für Ihren Newsletter gegen Provision werben und die Listen vergrößern
7. Steigern Sie den Informationsgehalt auf Ihrer Seite täglich
8. Wiederholen Sie jede Aufgabe

Wenn Sie sich daran halten, haben Sie irgendwann eine große Liste, die sich explosionsartig ausbreitet. Dann geht es zum nächsten Schritt. Denn dann sollten Sie neue Produkte entwickeln und diese über Pre-Launch Phasen automatisch an alle Ihre Interessenten verteilen. Natürlich so, dass auch die Teilnehmer in Ihrer Liste die Chance haben, an Ihren Produkten Provison zu verdienen.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.

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So automatisiert Email Marketing Jedes Online Geschäft

Freitag, Oktober 2nd, 2009

Als ich vor Jahren meine ersten Emailempfänger geworben habe, wusste ich noch nichts über die Wirkungsweise von Emailmarketing. Mittlerweile steht fest, dass dies die wohl mächtigste Waffe gegen Armut ist. Nicht nur, weil ich selbst mit diesem Instrument so viel Geld verdiene, sondern weil ich jeweils meiner wachsenden Masse an Kontakten Angebote unterbreiten kann, bei denen der ein oder andere kauft.

Das Hauptproblem am Emailmarketing
So toll dieses Werkzeug doch ist, so gehören noch wesentlich mehr Faktoren dazu, als einfach nur eine Email an seine Empfänger zu versenden. In den letzten Jahren steigerte sich das Wachstum meine Verkaufsstatisken immer weiter in Richtung erste Million. Das muss wohl daran liegen, weil man mit der Zeit erst mitbekommt, wo der Hase wirklich lang läuft. Es ist nicht so, dass man einfach nur Angebote unterbreiten muss und ZACK, ist die Million auf dem Konto. Es ist eher so, dass man anfangs überhaupt keine Angebote machen, sondern jede Menge Wissen kostenlos zur Verfügung stellen sollte. Gehen Sie genau so vor, können Sie Angebote machen, welches die Besucher kaufen lässt.

Kommen wir zum nächsten Problem im Emailmarketing
Wenn wir jedes Mal neue Angebote schreiben müssen, um verkaufen zu können, haben wir bald keine Zeit mehr, uns um die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu kümmern. Unsere Familie und Freunde und unser eigenes Leben. Genau so erging es mir beinah, als ich permanent versuchte, neue Angebote zu kreieren und immer mehr Zeit am PC verbrachte. Natürlich gibt es hier Lösungen, die einem die Arbeit abnehmen, wenn sie einmal erledigt wurde. Statt ein einfaches Newsletterscript einzusetzen, setzt man einen Autoresponder ein, der die eingepflegten Mails dann automatisch an die Empfänger versendet. Dabei gibt es Möglichkeiten, die Emails nach Datum- oder ab Anmeldezeit basierend abzuschicken. Das allein genügt aber auch noch nicht.

Genau geplante Struktur von Autoresponder-Mails
Um dafür zu sorgen, dass möglichst viele Interessenten ein Angebot wahr nehmen, muss der Verkauf als solches genau vorbereitet werden. Dazu geben Sie vorher eine Produkt-Prelaunch bekannt, erklären in den kommenden Emails das Vorankommen Ihres Projektes und teilen mit, wann das Produkt erscheinen wird. Dann sollten die Interessenten mit jeder nächsten Email darüber informiert werden, wie es vorwärts geht. Später kommen Emails, in denen man weitere Bonuszugaben beim Namen nennt und einen Sonderpreis für die ersten Besteller vorbereitet. Bevor man aber dann wirklich verkauft, müssen noch Nachweise folgen und die nächsten Kundenmeinungen. Strategisch kann man hier auch so vorgehen, dass man dem User suggeriert, dass sich der Verkauf um einige Tage verzögert, dafür aber für die ersten 50 Besteller ein weiterer Bonus kommen wird, bei dem man auch den Wert schon mal nennt. Der Interessent wird sich jetzt schon auf die nächste Mail freuen, in der Sie dann den endgültigen Produktverkauf verkünden, gleichzeitig aber die Stückzahl ein weiteres Mal (auf Grund der Vorreservierung) reduzieren. Wenn Sie das beherzigen, dann wird die erste, zweite und dritte Verkaufsmail ein riesen Erfolg. Sie sollten den User schon mindestens 2 Monate, wenn nicht sogar noch länger, mit kleinen Botschaften bezüglich Ihrer Neueinführungen beglücken. Damit durchbrechen Sie die Werbemauer und erzeugen immer mehr Interesse. Voraussetzung natürlich, dass Sie nicht nur Produktvorteile, sondern haufenweise Kundenvorteile formuliert haben.

Der nächste Schritt
Erstellen Sie nun eine Automatik-Emailserie, in der jeder Käufer zusätzlich die Chance erhält, an den Produktvermittlungen Provisionen zu verdienen. Erstellen Sie dazu Werbemittel ud erklären Sie einer Mailserie über den Zeitraum von mindestens einem Monat, wie er die Werbemittel einsetzt und wie abgerechnet wird.

Wenn Sie diesen Schriit auch noch gehen, dann haben Sie eine Geldmaschine, die Ihnen Tag und Nacht massiv viel Geld einbringt. Probieren Sie es aus! Mich bringt es auch mit jedem Schritt in die richtige Richtung.
Übrigens: Wenn Sie noch mehr Erfahren wollen, dann fordern Sie de kostenlosen Report “garantier kaufende Kunden” an. Dadurch stehen Sie automatisch in meinem Newsletter und erfahren alles weitere zu seiner Zeit.

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Ihre Verkaufsseite richtig gestalten

Dienstag, September 22nd, 2009

Wenn Sie Werbung und Marketing im Internet betreiben, dann wissen Sie, dass Sie frische Besucher auf Ihrer Webseite benötigen. Aber nicht nur das! Der Besucher muss auch zu einem Angebot geführt werden und von Anfang an wissen, um was es auf der Seite geht.

Hier ein paar Tipps, mit denen Sie die Besucher mehr an Ihre Seite binden:

Vermeiden Sie Aussagen wie: - “Herzlich Willkommen auf…” oder
- “Die Firma … begrüsst Sie auf…”

Sagen Sie stattdessen schon am Anfang, was der Besucher hier zu erwarten hat! Schreiben Sie hier bereits in Lösungen!

In Lösungen schreiben und dabei Angebote machen, könnte etwa so aussehen:
Wir haben die Lösung für …(das Problem) hier kostenlos/günstig zur Verfügung gestellt…Lesen Sie weiter!

Fordern Sie Ihre Besucher direkt auf, etwas zu tun, damit dieser sein Problem lösen kann! Nutzen Sie auch Worte wie “exclusiv”, “nur hier” oder “für Sie”. Diese direkten Ansprachen haben eine gewisse Sogwirkung, genauso, als rufen Sie einem wildfremden Passanten auf der Straße einfach ein “HALLO SIE” zu. Er würde in jedem Fall kurz stehen bleiben und eine weitere Reaktion von Ihnen erwarten. Wenn Sie in so einem Fall keine weiteren Handlungsimpulse geben, dann geht der Passant einfach weiter.

Das Gleiche passiert auf Ihrer Webseite. Geben Sie dem Besuchern (Passanten) eine Möglichkeit zum Reagieren auf Irgendetwas und danach weitere Impulse. Sie fesseln damit die Aufmerksamkeit und Ihr Besucher wird den Rest der Seite (oder noch viele weitere Beeinflussungspunkte) lesen.

Vermeiden Sie unbedingt folgendes:
- überladene Grafiken und Illustrationen
- Flashanimationen mit langen Ladezeiten
- Tabellenkonstrukte (table-Befehle)

Diese Dinge verzögern die Ladezeiten erheblich und bringen den Besucher dazu, die Seite schnell wieder zu verlassen. Wir wollen außerdem Kunden gewinnen und nicht nur Besucher. Also müssen wir auch weiter machen und unsere Seite komplett optimieren…

Wollen Sie mehr erfahren, dann melden Sie sich unter “kostenlose Infos” zum Newsletter an und erhalten Sie wertvolle und gewinnbringende Informationen rund um das Theme Internetmarketing und
Geld verdienen im Internet.

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Direktmarketing durch neue Gesetze nun erschwert

Sonntag, September 20th, 2009

Das Datenhandelsgesetz und das neue Scoringgesetz schützt nun die Empfänger besser. Seit dem 01. September 2009 gilt, dass für Direktmarketing-Aktionen durch Unternehmen die Herkunft des Adressbestandes offen gelegt werden muss. Wer Direktmarketing betreibt, muss per Gesetz die Einwilligung zusammen mit anderen Erklärungen schriftlich nachweisen.

Hohe Strafen bei Missbrauch
Bei Missbrauch von persönlichen Daten müssen Verantwortliche mit Geldbußen bis zu 300.000,- Euro rechnen. Formale Verstöße gegen das Bundesdatenschutzgesetz wird mit Bußgeldern bis zu 50.000,- Euro (vorher 25.000,- Euro) betraft.

Erlaubnis muss vorliegen
Es dürfen trotzdem zu Marketingzwecken und zum Zwecke der Bereitstellung von Produktinformation Adressdaten genutzt werden. Jedoch ist man als Unternehmer dazu verpflichtet, die Herkunft der Adresse offenzulegen bzw. dem Empfänger eine Möglichkeit (z.B. eine Kontaktadresse) zukommen zu lassen, womit dieser einen Widerspruch einlegen kann.

Das neue Scoring Gesetz wird ab 1. April 2010 wirksam. Das Datenhandels-Gesetz ist bereits ab 01. September 2009 wirksam!

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Die Wahl der Domain (Domain vs. Markenname)

Freitag, September 18th, 2009

Wer im Internet ein Unternehmen aufbauen will, sollte von Anfang an,seriös starten und sich nicht an Marken Dritter zu bedienen. Gerade im Hinblick auf die vielen Anmeldungen bei der Vergabestelle von Domains (DENIC) wurde in der Vergangenheit öfter bekannt, dass Besitzer einer Domain rechtlichen Ärger bekamen.

Die Möglichkeit besteht seit man Domains registrieren kann und dies User aus aller Welt gemacht haben. Als Besitzer einer Marke darf man den dazugehörigen Markenbegriff natürlich auch nutzen. Ob als Firmennamen oder als Domainname.

Wenn Sie Ihre Marke jedoch massiv bewerben und Branding betreiben, Ihre Firma dabei genau so massiv bekannt wird, dann aber irgendjemand sich Ihrer Marke bedient, dann würden Sie sich selbst wahrscheinlich sehr ärgern. Denn dieser Jemand würde potentielle Kunden vom Besuch Ihrer Seite/Webshop abhalten und Ihnen demnach Umsatz entgehen.

Tatsächlich kommt es in der Praxis vor, dass sich Webmaster ähnlich klingender Wortmarken bedienen, um selbst Besucher auf ihre Webseite zu ziehen. Das allerdings, ist eine Art von wettbewerbswidrigen Verhaltens und kann sehr teuer zu stehen kommen.

Je ähnlicher Ihre Domain durch Kürzel, Namensabkürzungen oder generelle Abkürzungen eine angemeldeten Marke steht, desto höher wird Ihr finanzielles Risiko.

Die Kosten für solche Missachtungen der Wettberwerbsgesetze sind durch anwaltliche Abmahnungen und evtl. folgender Zivilprozesse nicht unerheblich. In so einem Fall könnte man davon sprechen, dass die Selbstständigkeit ein erhöhtes Risiko darstellt. Obwohl man als Selbstständiger wesentlich mehr als ein Angestellter verdienen kann.

Was aber passiert, wenn ich mich einer Wortmarke bediene und dazu ein völlig anderes Produkt anbiete? Habe ich dann auch ein erhöhtes Abmahnrisiko?

Diese Frage stellt sich mir, wenn ich an folgende Marke denke: “Bounty

Zum einen gibt es Bounty als Schokoriegel und zum anderen Bounty als Küchenrolle. Da es sich hierbei um völlig unterschiedliche Produkte handelt, ist die Benutzung der Marke unbedenklich. Anders würde es sein, wenn beide Unternehmen Küchenrollen oder Schokoriegel anbieten würden.

Ihr Risiko!
Es ist ernsthaft Risikoreich für die finazielle Lage, wenn man sich solcher geschützten Begriffe bedient. Eine Domain, welche Sie im Hinblick auf die Vermarktung eines ähnlichen Produktes registriert hätten, wäre rechtlich nichts wert.

Wenn Sie bereits eine Erfahrung damit gemacht haben, hinterlassen Sie am besten auch für andere Mitglieder eine Nachricht darüber.

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Besser Werben mit Google Adwords

Donnerstag, September 10th, 2009

Sie wollen besser werben? Dann melden Sie sich unbedingt am Newsletter an. Denn hier werden Sie in die Werbekunst mit Google Adwords eingeführt. Derzeit wird ein kostenloser Email-Kurs hergestellt, der Ihnen mehr Geld bringt und Ihre Werbekosten reduziert.

Sobald Sie am Newsletter angemeldet sind, erhalten Sie den Kurs von www.adword-anleitung.de voll automatisch in ein paar Wochen absolut kostenlos. Sie erhalten kostenlos den Report “Garantiert kaufende Kunden” im Wert von 19,95 Euro, den Sie selbst sogar als Zugabe beim Verkauf Ihrer Produkte dazu geben dürfen.

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Kosten senken ist wie Geld verdienen

Mittwoch, September 9th, 2009

Stromkostensenkung durch Wechsel von PC auf Laptops

Wir wollen, sollten und müssen unsere Kosten senken. Auch, wenn Geiz nicht unbedingt geil ist. Denn auf Dauer würde Geiz unsere Wirtschaft lähmen und damit mehr Schaden anrichten, als wir uns vorstellen können. Wenn wir jedoch mehr ausgeben, als wir einnehmen, dann schaden wir uns selbst.

Wir sollten also schauen, ob Neuanschaffungen evtl. auch laufende Kosten reduzieren.

So bleibt das Rad der Wirtschaft am Laufen und wir haben in ein paar Jahren mehr Geld auf Tasche.
Ich selbst habe meine Bilanzen sehr gut im Griff und schaue immer, wo Einsparpotentiale sind. Bei Unternehmern gibt es unzählige Kosten. Wir machen Werbung, wir kaufen Autos, wir investieren in Personal, wir stellen Geräte, Produkte und Dienste auf die Beine. Doch leider vergessen einige, dass diese Dinge Geld kosten. Geld, welches wir entweder direkt beschaffen müssen oder durch Einsparungen aus verschiedenen Bereichen raus filtern. So musste ich vor einiger Zeit feststellen, dass einige Kosten wirklich unnötig entstanden sind. Mein an falscher Stelle greifende Geiz war schuld daran. Denn manche Ausgaben und Investitionen können auch verantwortlich für langfristige Einsparungen sein.

Altgeräte, wie Monitore und PCs abschaffen
So verkaufte ich alle alten Monitore und PCs für rund 800,- Euro und stellte auf Laptops um. Der Wechsel lohnt sich definitiv bei Vielnutzern. Ergänzend zu meiner Ausstattung kamen Flachbildmonitore und Dockingstationen. Meine Investitionskosten lagen damit bei etwa 2.200,- Euro. Abzüglich der Einnahmen aus den Verkäufen (800,- Euro) blieben Kosten in Höhe von 1.400,- Euro. Diesen Schritt ging ich, weil ich auf den Verbrauch der einzelnen Geräte aufmerksam geworden bin und bei Überprüfung der genutzten Wattgröße entdecken musste, dass meine alten Geräte einen außerordentlich hohen Verbrauch aufwiesen. Die Stromkosten lagen allein für diese Geräte bei etwa 55,- Euro pro Monat. Das ist eben so, wenn man Tag und Nacht damit arbeitet und mehrere PCs und Monitore gleichzeitig benutzt.

Nach dem Neukauf und Umstellung auf diese flexibel einsetzbaren Notebooks reduzierten sich meine Ausgaben bei Strom auf 28,- Euro pro Monat. Macht schon eine Ersparnis von 27,- Euro monatlich. Wer mehrere Geräte einsetzt, sollte auch auf die verursachenden Stromkosten achten. Zudem stellte ich meinen Stromanbieter um und habe auch hier nochmal 5,- Euro monatlich rausholen können.

Macht zusammen eine monatliche Ersparnis von 32,- Euro. (Allein bei diesen paar Dingen!)
Meine Kosten in Höhe von 1.400,- Euro sind also in rund 44 Monaten bei Plus Minus Null. Danach bringen die Anschaffungen aber schon Geld.

Nämlich 32,- Euro im Monat. Sind in einem Jahr auch 384,- Euro und in 10 Jahren ein Verlust von rund 4.200,- Euro, wenn man die fehlenden Zinsen mit einkalkuliert. Wer in seiner Firma 10 PCs stehen hat und bei seinem alten Stromanbieter bleibt, wirft somit schon 42.000,- Euro in 10 Jahren aus dem Fenster.

Handeln ist angesagt: Der Verkauf der Altgeräte und die Anschaffung neuer Geräte dient zum einen der Wirtschaft und zum anderen langfristig Ihrem Geldbeutel. Kaufen Sie sinnvoll ein, um mehr Geld in der Tasche zu haben.

Günstige Laptops, mit denen Sie Stromkosten reduzieren, finden Sie hier!

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Mit Fotos Geld verdienen

Montag, September 7th, 2009

Sie wollen Geld mit Fotos verdienen?
Um mit Fotos Geld zu verdienen, sollte man Bilder auf diese Dienste hochladen und Geduld mitbringen:

Es gibt sehr viele Disskussionen darüber, wie viel Geld man überhaupt mit Fotos verdienen kann. In einigen Foren geht es darum, dass man mit seinen eigenen Bildern nicht so viel
Geld verdienen kann. Wenn man genauer hinschaut, stellt man fest, dass die Fotografen durch diese Möglichkeit im Internet monatlich ca. 300,- bis 10.000,- Euro mit den eigenen Fotos verdienen.

Da frage ich mich ernsthaft, warum diskutiert werden muss, dass dieses Geld zu wenig ist. Klar, man kann mit Fotos von Stars mit einem Schlag 100.000,- Euro pro Bild machen. Aber wer kann das schon von sich behaupten? Dafür gibt es doch schon die Paparazzi.

Wir wollen als kleine Fotografen dennoch punkten und natürlich auch
Geld verdienen. Dazu genügt es schon, schöne Fotos zu machen und Rechte daran zu vermieten oder zu verkaufen. Nutzt man dazu die großen Dienste, die bereits Millionen von Grafikern und Webseiten-Ersteller nutzen, dann haben wir ein riesen Potential, wirklich mehrere Hundert Euro monatlich zu kassieren.

Mein Erfahrungsbericht:
Ich habe 4 wirklich tolle und einwandfreie Bilder hochgeladen und nach ca. 4 Wochen geschaut, ob sich was getan hat. Tasächlich haben einige Leute die Bilder erworben. Dabei habe ich ein kleines Nebeneinkommen in Höhe von 99,45 Euro erzielt.

An sich ist das nicht viel Geld. Man muss aber bedenken, dass ich nur 4 Bilder raus gesucht und hochgeladen habe. Dafür hatte ich einen tatsächlichen Zeitaufwand von ca. 20 Minuten. Für 20 Minuten Einmalarbeit ist das eine Menge Geld. Außerdem sollte man hier bedenken, dass mir diese Fotos vermutlich jetzt jeden Monat um die 100,- Euro einbringen. Realistisch ist aber auch, dass es mehr werden kann.
Da gilt es für mich, einfach abzuwarten!

Um mit Bildern im Internet Geld zu verdienen muss man nicht sonderlich intelligent sein. Sie benötigen lediglich eine Kamera, etwas Zeit und eine exakte Anleitung, um passende Motive zu finden und dann Geld daran zu verdienen. Mit ein wenig Kreativität lassen sich sehr schnell Fotos machen, die Ihnen dann monatlich Geld einbringen.

Die Anleitung habe ich selbst gelesen und wurde dadurch erst auf die Idee gebracht. Sie liest sich leicht und verständlich und bringt alle wichtigen Dinge direkt auf den Punkt. Wenn Sie die Anleitung gelesen haben, müssen Sie nur noch entsprechend handeln und schon bringen Ihnen Ihre Fotos bares Geld. Schauen Sie aber ruhig mal auf die Anleitungsseite.

Welche Erfahrung hast Du bereits gemacht?
Trag sie hier ein und teile sie anderen Usern mit!

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Etwas zum Privateigentum – Alleiniges Recht auf Verwertung

Freitag, September 4th, 2009

Wer Produkte herstellt und Texte schreibt, dem soll das alleinige Recht der Verwertung gehören. Die weitgehend wirtschaftliche Freiheit, über eine Sache verfügen zu können, ist absolut Gold wert.

Da die Sache auch dem Wohle der Allgemeinheit dienen soll, sind gesetzliche Vorschriften unabdingbar.

Artikel 14 Grundgesetz
(1) Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.

(2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.

(3) Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen.

Ich empfinde dieses Grundgesetz als Richtlinie zu allen Dingen. Wenn Sie sich an die Grundgesetze halten, ist die Wirtschaftlichkeit Ihres handelns bereits positiv geprägt.

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Das Wesen des Marktes und deren Preisgestaltungen

Donnerstag, September 3rd, 2009

Erfinder und Hersteller fragen sich oft, welchen Preis sie für ihre Waren nehmen sollen. Diese Gedanken und Fragen haben heute Besitz von uns ergriffen, weil unsere auf Grundlage unserer Entwicklung einfach viel mehr Konsumgüter vorhanden sind, als welche die wir wirklich brauchen.

Wir sind alle keine Selbstversorger mehr!
Wir sind abhängig von Industrie und Wirtschaft…denn Güter, die wir zum Leben benötigen, erhalten wir nicht vollständig fertig von der Natur ausgeliefert. Das heißt, dass wir auf die Industrie und Wirtschaft angewiesen sind. Unser geäußerter Wille in Zusammenhang unserer finanziellen Möglichkeiten, angebotene Produkte zu erwerben, wird dabei als Nachfrage bezeichnet.

Das Zusammenwirken von Angebot und Nachfrage bestimmt den Preis!
Je mehr ein Angebot wirklich gebraucht wird, desto teurer wird es automatisch auch sein. Angebote und Preisgestaltungen sind da natürlich abhängig vom Markt und generell von der Branche.

Diese Informationen möchte ich Ihnen hier zur Verfügung stellen, weil offensichtlich einige Unternehmer den Grund einer Pleite nicht verstehen und Produkte zu Preisen anbieten, die jenseits von Gut und Böse liegen.

Alle Menschen wollen irgendwie das Gleiche!

  • Viel Geld einnehmen
  • Wenig Geld ausgeben
  • Viel für das wenige Geld erhalten
  • Wenig für viel Geld tun müssen

Dass dieses Verhältnis auf reinem Wunschdenken basiert, muss ich sicher nicht sagen. Denn, wenn wirklich diese Wünsche erfüllt werden würden, dann könnten wir unser Wirtschaftssystem komplett gegen ein neues austauschen. Vielleicht ein System ohne Währungen, und einer einheitlichen Preisgestaltung pro Produkt und Dienstleistung? Würde das überhaupt in der heutigen Zeit funktionieren? Ich glaube eher nicht…

Das Ziel des Marktes
Das Marktziel ist es doch, uns möglichst billig mit Waren zu versorgen und im Einklang dieser Einkäufe möglichst viele Bedürfnisse zu befriedigen. Genau das ist es: “Bedürfnisse befriedigen!” Genau darauf müssen wir uns als Anbieter, Unternehmer, Selbstständige konzentrieren. Wir müssen Bedürfnisse decken, wenn wir einen Teil vom Kuchen abbekommen wollen. Auf der anderen Seite müssen wir auch wirklich in der Lage sein, die Bedürfnisse zu decken, damit Kunden Geld dafür bezahlen.

Über was müssen Anbieter stets Bescheid wissen?

Um in einen Markt einzusteigen, benötigen wir eine gewisse Übersicht über die Nachfrage von Produkten und Dienstleistungen, sowie spezieller Kundenwünsche im Zusammenhang mit der Gestaltung der angebotenen Waren.

Folgende Dinge müssen dabei bekannt sein:

  • Mengenwünsche der Kunden
  • Preiswünsche der Kunden
  • Qualitätswünsche
  • Farben und Aufmachungen von Produkten
  • Zielgruppen
  • Zeitpunkt der besten Vermarktung

Im heutigen, modernen Internet Zeitalter können Anbieter von Waren vor der ersten Vermarktung über Umfragen, direkt mit potentiellen Kunden Kontakt aufnehmen und die Meinungen erfragen. Das spart später eine Menge Marketingzeit und Werbekosten. Als Unterstützendes Bindeglied werden Sie als Umfragenteilnehmer für Ihre Umfrage finanziell vergütet.

Tipp zur Gestaltung Ihrer Preise:
Sellen Sie sich die Frage, welche Zielgruppen es für Ihre Produkte überhaupt gibt? Sind das Leute, die monatlich mehr als 5.000,- Euro zur Verfügung haben oder muss Ihre Zielgruppe mit meist unter 1.000,- Euro monatlich auskommen?

Beispiel: Golfspieler kaufen sich jährlich für über 1.000,- Euro im Golfclub ein. Die Golf-Schläger kosten zwischen 100,- und 10.000,- Euro. Jeder Profi-Spieler besitzt einen Satz verschiedener Schlägergrößen, die man käuflich erwerben kann. Dieser Zielgruppe “Golfspieler” kann man sicher eine Tasche für 300,- Euro verkaufen, während es denen mit Sicherheit nicht überteuert vorkommt, solange man das Bedürfnis erfüllt. Hier könnte man das Bedürfnis “Sicherheit” aufgreifen und damit werben, dass diese Taschen speziell für Golfspieler entwickelt wurden, um deren Profi-Schläger sorgfältig zu schützen und dadurch lange damit spielen zu können. Es spart also Geld und gibt dem Spieler die Sicherheit, dass er nicht jedes Jahr neue Schläger teuer einkaufen muss.

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