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Auszug aus Kategorie: ‘Webseiten-Analyse’

Split-Testen: 10 Tipps, mit denen Sie sofort feststellen, welche Dinge positive oder negative Einwirkungen haben.

Dienstag, November 10th, 2009

Split-Testen – das Geheimnis der Profis

Erfolg ist die Summe vieler Faktoren. Diesen Spruch haben Sie sicher auch schon mal gelesen oder gehört. Ich weiß gerade nicht, vom wem er stammt, halte ihn aber für wegweisend.

Das Split-Testen wird tatsächlich meist nur von den erfahrenen Marketingleuten benutzt. Vielleicht liegt es daran, weil sich viele nicht an die Technik trauen, Zeit und Interesse fehlt oder weil man glaubt, dass es auch ohne diesem Schritt geht.

Tatsächlich ist es so, dass das Split-Testen eine der entscheidensten Rollen einnimmt. Denn dank der Statistiken, die man genau durch diese Sache erhält, entscheidet darüber, ob Ihre Webseite rentabel ist oder nicht. Ich möchte Ihnen heute ein paar Tipps geben, die mir selbst bei der Erhöhung meiner Umsätze geholfen haben.

Zuerst wollen wir mal schauen, wie Sie überhaupt das Split-Testen einstellen und was das Benutzen zukünftig für Sie bedeutet. Leuchten wir das Ganze mal an!

Der Begriff „Splitten“ bedeutet nichts anderes als „Teilen“. Wir teilen also etwas in mehrere Teile. Bei Umzügen sprechen die Packer von Splitten, wenn einer der Träger ein Möbelstück auf der Hälfte des Weges einem anderen Träger übergibt und Derjenige dann den Rest des Weges übernimmt.

Da das Wort „Splitten“ „Teilen“ bedeutet, könnte man zum „Split-Testen“ nun auch „Teile-Testen“ sagen. Sie testen also einzelne Teile Ihrer Seite und können diese dann gegen andere (bessere) Teile austauschen. Erst dabei erkennen Sie, wo die Ursprünge Ihres Erfolges oder Misserfolges in Wirklichkeit liegen. Da Möbel schwerer sind, als die Dinge im Internet, haben Sie es hier mit dem Splitten natürlich leichter, als der Möbelpacker.

Im Internet übernimmt moderne Software die Arbeit. Wir sprechen hier von einem A/B-Test, den Google seinen Usern kostenlos zur Verfügung stellt. Damit erstellen und erzeugen Sie Codes, die Sie nur noch auf Ihrer Webseite im Quellcode einfügen müssen.

Split-Testen

Laden Sie den vollständigen Report direkt kostenlosper Klick runter. Der Report ist Teil eines Adwords-Kurses, welchen Sie ebenfalls für Ihren Internet-Erfolg nutzen sollten. Dazu einfach hier schauen: http://www.adword-anleitung.de


Trotz der Leichtigkeit des Einstellens und des Testens machen das die Wenigsten. Und das, obwohl es wirklich sehr einfach geht. Dabei benötigen Ihre Tests lediglich ein paar Tage Laufzeit, bei denen wir nicht mal dabei sein müssen. Die Handgriffe dazu sind wirklich sehr gering.

Warum ist der A/B Test so wichtig?

Jeder User reagiert unterschiedlich auf ebenso unterschiedliche Handlungsimpulse und Schlagworte. Unbewusst jedoch ist es meistens so, dass wir dem User mit unseren Texten beeinflussen. Positiv, wie auch Negativ!

Probieren Sie es einfach mal im normalen Leben aus. Rufen Sie einem wildfremden auf der Straße ein „Hallo Sie“ zu und warten Sie ab, was passiert! Ich gehe mal davon aus, dass sich ein Passant zwar umdreht, dann aber, wenn keine weitere Reaktion Ihrerseits folgt, einfach weiter geht. Schauen wir uns mal an, was passiert, wenn wir nach dem Halloruf noch einen Schritt weiter gehen. Sie rufen einem Passanten erneut ein „Hallo Sie“ hinterher. Diesmal bleibt der Unbekannte wieder stehen und schaut sich ebenfalls um. Er reagiert auf einen Impuls!

Diesmal jedoch reagieren Sie erneut und schreien zusätzlich „Warten Sie! Sie haben etwas verloren..!“. Der wildfremde Mensch wird nun eine weitere Reaktion zeigen, die nicht zu seinem eigentlichen Ziel gehört, aber Ihrer Beeinflussung zu Grunde liegt. Eigentlich war der wildfremde Passant gerade auf dem Weg zur U-Bahn, die in wenigen Minuten ankommt. Er hatte es eilig und Sie haben ihn gestoppt. Das heißt, Sie haben eine Reaktion erhalten, die SIE wollten, nicht aber der Passant. Damit brachten Sie ihn von seinem Ziel ab. Einfache Beeinflussung.

So oder so ähnlich läuft es auch im Internet ab. Sie geben mit Ihren Texten, mit Ihren Farben und generell Ihrem Angebot einen Grundimpuls, was dann wiederum eine Reaktion zur Folge hat. Sagen wir mal, Sie beeinflussen Ihre Umgebung aktiv mit.

Sie sehen also, dass schon die kleinsten Dinge genügen, um andere Menschen zu beeinflussen. Natürlich gibt es da genug Methoden, die von einigen bösartigen Menschen auch ausgenutzt werden. Denn Beeinflussung kann man auch Manipulation nennen. Gleichzeitig möchte ich Sie sensibilisieren und ein paar Beispiele nennen, bei denen Sie, so schrecklich Sie den Begriff „Manipulation“ auch finden mögen, ebenfalls nutzen. Vielleicht sogar unbewusst.

Haben Sie Kinder? Wenn nicht, kennen Sie jemanden, der Kinder hat?
Bestimmt wird eines dieser Kinder schon mal fürchterlich und grundlos gebrüllt haben, nicht wahr? Was haben Sie oder die Eltern des Kindes dagegen getan? Wurde mitgebrüllt und versucht entgegenzuwirken oder sind sie ruhiger geworden?

Nun! Egal, was Sie oder die Eltern getan haben, Sie wurden vom schreienden Kind schon allein vom Geschrei beeinflusst. Oder sollte ich sagen Manipuliert? Denn Ihr Ziel war sicher nicht, genervt zu sein und schlechte Laune zu bekommen. Ein Mensch ist also bereits im Kindesalter dazu in der Lage, Gefühlsstimmungen und Gemüt zu beeinflussen. Wir reagieren also selbst auf Impulse jeglicher Art und sind definitiv steuerbar. Vielleicht versuchen Sie, ein Kind zu beruhigen oder Sie haben es ausgeschimpft und zurechtgewiesen. Irgendeine (un)kontrollierte Reaktion hat das Kind auf jeden Fall ausgelöst und eine weitere Reaktion folgte. Es heißt also, dass alles irgendwie miteinander verkettet sein muss, wie eine Endlosschleife einer Schallplatte. Bestrafen Sie ein schreiendes Kind mit Liebesentzug, reagieren Sie entgegengesetzt und das Kind wird ebenfalls wieder mit einer Handlung reagieren.

Split-Testen

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Das bedeutet theoretisch, Sie könnten jedes Kind mit neuen Impulsen versorgen, auf welchen dann immer wieder eine neue Reaktion folgt. Sobald Sie diese Reaktionselemente erkennen und aktiv stellen, werden Sie andere manipulieren. Es ist nichts dabei, weil es tagtäglich überall und jedem Mensch passiert. Das beste Beispiel ist Werbung!

Werbung gibt immer wieder neue Impulse, die eine neue oder weitere (unbewusste) Reaktion auslösen kann! Das Gleiche gilt bei Ihrer Webseite und den einzelnen Elementen. Im Internet müssen wir jedoch sehr häufig die gleichen Impulse geben und den Besucher aktiv mit lenken. Wir müssen das Gefühl beeinflussen und hervor rufen, dass möglichst viele Besucher ein Produkt unbedingt haben wollen, Sie es aber nicht jedem verkaufen! (im übertriebenen Sinne)

Manchmal passiert es nämlich, dass ein User eine Webseite betritt und innerhalb weniger Sekunden wieder verlässt. Das heißt, dass die Abbruchraten sehr hoch und die Verkäufe sehr gering sind. Entweder liegt ein technischer Defekt oder irgendein anderer Störfaktor vor, den es gilt herauszufinden und zu beheben. Das kann technisch bedingt sein, aber auch gestalterisch. Durch Split-Testen können Sie herausfinden, welche Elemente extrem auffällige Abbruchraten haben und welche besonders positive Eigenschaften beinhalten.

Man sagt, dass der Erfolg die Masse aller Kleinigkeiten ist und genau aus diesem Grund so variabel. Genau so gut ist es möglich, dass wir Erfolg positiv mit den Gegenteiligen Dingen beeinflussen können. Lassen Sie uns also heraus finden, wo der Schuh bei Ihrer Webseite drückt und was wir alles tun können.

So kommen Sie zum Split-Testen über das Google Adwords Programm.

Loggen Sie sich bei http://www.google.de/adwords/ in Ihr Konto ein und gehen Sie zum Karteireiter „Berichterstellung“. Dann klicken Sie auf den Link „Neuen Test erstellen“ und wählen anschließend „A/B-Test – Das einfachste Verfahren zum schnellen Starten eines Tests“. Alternativ können Sie auch den „Multivariabeltest“ wählen, wenn Sie mehrere Ideen gleichzeitig testen wollen.

Wichtig!

Bevor Sie so einen Test starten, benötigen Sie schon regelmäßige Besucher. Denn anhand irgendwelcher Daten müssen Sie Klicks, Besucher und Kaufraten testen und vergleichen können.

Wir gehen beim Split-Testen so vor, dass wir eine weitere Kopie unserer Zielseite (Variante A) erstellen und dann als B-Variante auf unserem Webspace abspeichern. Diese B-Variante wird gegenüber der A-Variante ein klein wenig verändert und anschließend anhand der Ergebnisse verglichen.

Dazu sollten Sie die Produkte auch so anlegen, dass Sie erkennen, über welche Seite das Produkt gekauft wurde. Kennzeichnen Sie Ihre Artikelbeschreibung so, dass Sie es mühelos nachvollziehen können. Ich habe dazu Zahlen und Artikelnummern verwendet, die sich stark unterscheiden. So weiß ich, welche Seiten mit gleichen Produkten bessere Ergebnisse bringen.

Den kompletten Mess-Prozess erledigt dabei Google. Das Einzige, was Sie dabei tun müssen, ist ein Code jeweils in Seite A und B im Quellcode zu hinterlegen. Sorgen Sie für Traffic, um Ergebnisse schnell messen zu können.

Kommen wir mal zu dem Punkt, was überhaupt gemacht werden muss. Denn irgendeinen Unterschied muss Seite B gegenüber Seite A haben. Das schauen wir uns im nachfolgenden Kapitel etwas genauer an.

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Ihre Verkaufsseite richtig gestalten

Dienstag, September 22nd, 2009

Wenn Sie Werbung und Marketing im Internet betreiben, dann wissen Sie, dass Sie frische Besucher auf Ihrer Webseite benötigen. Aber nicht nur das! Der Besucher muss auch zu einem Angebot geführt werden und von Anfang an wissen, um was es auf der Seite geht.

Hier ein paar Tipps, mit denen Sie die Besucher mehr an Ihre Seite binden:

Vermeiden Sie Aussagen wie: - “Herzlich Willkommen auf…” oder
- “Die Firma … begrüsst Sie auf…”

Sagen Sie stattdessen schon am Anfang, was der Besucher hier zu erwarten hat! Schreiben Sie hier bereits in Lösungen!

In Lösungen schreiben und dabei Angebote machen, könnte etwa so aussehen:
Wir haben die Lösung für …(das Problem) hier kostenlos/günstig zur Verfügung gestellt…Lesen Sie weiter!

Fordern Sie Ihre Besucher direkt auf, etwas zu tun, damit dieser sein Problem lösen kann! Nutzen Sie auch Worte wie “exclusiv”, “nur hier” oder “für Sie”. Diese direkten Ansprachen haben eine gewisse Sogwirkung, genauso, als rufen Sie einem wildfremden Passanten auf der Straße einfach ein “HALLO SIE” zu. Er würde in jedem Fall kurz stehen bleiben und eine weitere Reaktion von Ihnen erwarten. Wenn Sie in so einem Fall keine weiteren Handlungsimpulse geben, dann geht der Passant einfach weiter.

Das Gleiche passiert auf Ihrer Webseite. Geben Sie dem Besuchern (Passanten) eine Möglichkeit zum Reagieren auf Irgendetwas und danach weitere Impulse. Sie fesseln damit die Aufmerksamkeit und Ihr Besucher wird den Rest der Seite (oder noch viele weitere Beeinflussungspunkte) lesen.

Vermeiden Sie unbedingt folgendes:
- überladene Grafiken und Illustrationen
- Flashanimationen mit langen Ladezeiten
- Tabellenkonstrukte (table-Befehle)

Diese Dinge verzögern die Ladezeiten erheblich und bringen den Besucher dazu, die Seite schnell wieder zu verlassen. Wir wollen außerdem Kunden gewinnen und nicht nur Besucher. Also müssen wir auch weiter machen und unsere Seite komplett optimieren…

Wollen Sie mehr erfahren, dann melden Sie sich unter “kostenlose Infos” zum Newsletter an und erhalten Sie wertvolle und gewinnbringende Informationen rund um das Theme Internetmarketing und
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Durchsichtige Webseiten Besucher – wichtiges Tool für Webmaster

Dienstag, August 18th, 2009

Homepagebesucher auf die Seite zu bekommen ist eine Sache. Eine weitere ist, dass wir auch darüber Bescheid wissen sollten, was die Besucher auf unserer Seite machen und wie deren Klick-Verlauf war.

Wir sollten folgendes unbedingt heran ziehen, wenn wir wissen wollen, wo die Schwachstellen unserer Seite liegen:

Fragen wie:
- woher kam der Besucher
- wo waren die größten Abbruchstellen
- liegt evtl. ein Fehler auf der Seite vor
- konnte der Kunde problemlos auf die Bestellseite gelangen
- wie stark wirken meine Überschriften
- wo geht der Besucher noch hin
- wie sieht der Besucher meine Seite mit welchem Browser
und so weiter….

Es sind viele Dinge, die den Erfolg von Webseiten ausmachen. Der wichtigste Erfolgsfaktor ist das Controlling und Aufspüren von Fehlern. Wenn Sie nicht wissen, wie sich verschiedene Inhalte, Texte, Bilder oder Verlinkungen auf den Besucher psychologisch auswirken, können Sie keinerlei Einfluss auf die erfolgreiche Entwicklung nehmen.



etracker® - Echtzeit Web-Controlling

Setzen Sie etracker ein, um Ihre Webseite wirklich erfolgreich zu machen. Mit etracker kann jeder Webmaster sofort Ergebnisse messen und feststelle, wo Schwachstellen liegen und wie er diese ausbessern kann.

Dadurch steigern Sie Ihren Umsatz, die Effektivität und sehen genau, an welcher Stelle Ihre Besucher den Abgang machen. eTracker ist zwar nicht das Einzige Tool, welches es im Internet gibt, gleichzeitig ist es das Einzige Tool, welches den größten Umfang bietet und wirklich sehr günstig ist.

Wenn Sie weiterhin Kampagnen für z.B. 200,- Euro im Monat buchen und dadurch weiter nur 300,- Euro einnehmen, dann ist etracker garantiert eine Möglichkeit, um bei gleichen Werbekosten mindestens doppelt so viele Einnahmen zu generieren.

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Tipps zur besseren Optimierung von Partnerprogramm-Seiten

Donnerstag, Juli 23rd, 2009

Eine erste Grundvoraussetzung ist das Tracking Ihrer Statistiken. Denn nur so können Sie erkennen, wo sich Potentiale verbergen und wo nicht. Wichtig ist auch, dass Sie Ihr Augenmerk genau auf diese Dinge legen und sich nur auf umsatzstarke Unterseiten konzentrieren. Wenn Sie erst mal wissen, welche Seiten gut laufen, dann können Sie genau dort problemlos anknüpfen und Ihr Geschäft sinnvoll erweitern.

Wichtige Information zu Links aus Partnerprogrammen:

Suchmaschinen werten Partnerlinks meistens negativ, da diese dem Ranking schaden. Das Ranking ist ja letztlich eine Aussage darüber, wie viele fremde Webmaster auf eine gewisse Seite linken. Da die Suchmaschinen jedoch wissen, dass Partnerprogramm-Links einen anderen Zweck verfolgen, als bei “normalen” Verlinkungen, kann es vorkommen, dass eine Webseite mit vielen Verknüpfungen zu Affiliate-Partnern ein schlechteres Ranking erhält.

Ein großer Nachteil ist außerdem, dass sehr viele Partner die gleichen Links, Bilder und evtl.
auch Texte der Anbieter benutzen. (Duplicate Content!)

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Anzeigendiagnose und Anzeigenvorschau von Keywords

Mittwoch, Juli 15th, 2009

Jede Impression Ihrer Anzeige zählt mit in die Statistik, die (wie Sie bestimmt wissen) Ihre Klickstatistiken verfälschen kann. Damit das bei Ihrer Adwords-Kampagne nicht passieren kann, bietet Google ein Vorschau-Tool, um Ihrer Keywords zu analysieren und eine Vorschau für den Erfolg Ihrer Seite zu geben.

Hier werden nur die Webseiten passend zu einem bestimmten Keyword angezeigt. Sie können also die Effekitivität Ihres Keywords überprüfen, ohne einen echten Klick zu erzeugen. Diese Seite ist übrigens Bestandteil eines jeden Adwordskontos.

Sollte Ihr Keyword nicht in den obersten Positionen zu sehen sein oder die Anzeige nicht in der breiten Masse hervor stechen, dann wissen Sie zumindest, dass Ihre Keywords bzw. Anzeigetext noch nicht gut genug optimiert sind. (Ran an die Arbeit!)

Was aber nicht bedeutet, dass dieses Keyword wertlos ist. Es kann nämlich auch passieren, dass einige Ihrer Mitbewerber dieses Keyword nicht den ganzen Tag, sondern nur zu bestimmten Tages- und/oder Nachtzeiten schalten. Manch andere Mitbewerber hingegen haben innerhalb ihres Adwordskontos ein Tagesbusget bestimmt, was evtl. innerhalb kürzester Zeit verbraucht ist. Nun würde das bedeuten, dass diese Anzeigen gar nicht mehr geschaltet werden. Google wird trotzdem versuchen, mit jedem Keyword selbst Umsatz zu haben und wird dementsprechend bei geeigneter Zeit Ihre Anzeigen erscheinen lassen.

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Unterstriche in der URL vermeiden

Mittwoch, Juli 15th, 2009

Ein tödlicher Fehler! Der Unterstrich (”_”) in Ihrer URL wird bei den Suchmaschinen leider als Buchstabe gesehen und kann daher nicht mit den eingegebenen Suchwörtern eingegeben werden. Mal angenommen, der Direktlink zu einem mp3-player Angebot sieht so aus: http://meineseite.de/angebot_mp3/trekstor_mp_3_player_1GB.php

Sonst haben Sie das Problem, dass niemand diese Webseite entdeckt. Das können Sie mit Downloadlinks machen, wenn Sie nicht wollen, dass Ihre danke-Seite von Dieben aufgerufen werden soll.

Im Falle Google ist es so, dass anstelle des “_” ein Buchstabe eingesetzt wird und so das eigentliche Suchwort nicht in Ihrer URL gefunden werden kann.

Empfehlung:

Nutzen Sie anstelle des “_” einfach einen Bindestrich. Dann sieht Ihre Seite so aus:
http://meineseite.de/angebot-mp3/trekstor-mp3-player-1GB.php

So können Suchmaschinen besser indexieren und Sie verkaufen Ihre angebotenen Produkte.

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Kostenlose Alternative zu Google Analytics

Mittwoch, Juli 8th, 2009

Es nennt sich Piwik, das kleine Open Source Programm, welches alternativ zu Google Analytics eingesetzt werden kann. Sie benötigen PHP und MySQL-Datenbank auf Ihrem eigenen Webspace. Das Script wird auf Ihrem eigenen Server installiert und kann von dort aus bequem bedient werden.

Das Besondere sind ist die Plugin-Verwaltung. Denn diese ist so gestaltet, dass jederzeit sehr einfach neue Plugins und Updates eingespielt werden können.

Schaut aber ruhig selbst mal nach. Unter http://piwik.org/ findet ihr das Script zum kostenlosen Download!. Innerhalb des Downloadordners finden Sie einen Ordner namens ‘lang’. Hier bedinden sich 27 Sprach-Datein. Unter anderem auch Deutsch.
Die Installation wird über die webbasierende Installations-Routine automatisiert durchgeführt. Sie müssen nur, wie üblich die Config-Datein an Ihre Datenbanken anpassen.

Das Script sollte man einsetzen, um Impressionen, Abbruch- und Klickraten zu messen.
Nach der Installation auf dem eigenen Server werden JavaScript-Codes ausgegen, die man nur noch in die Webseite einbinden muss. Schon geht die Messung los.

Auswertungen der Erfolgsquoten eigener Webseiten ist ein maßgeblicher Erfolgs-Faktor. Denn nur so sieht man, was die Inhalte der Webseite tun oder was sie nicht tun. Analysetools werden von vielen erfolgreichen Unternehmen eingesetzt, um heraus zu finden, welche Texte, Preise, Inhalte und Bilder für welche Reaktionen der Besucher sorgen. Das sieht man an Abbruchraten, oder niedrigen Klicks auf Link-Impressionen.

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