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Auszug aus Kategorie: ‘Umsatz (Er-)bloggen’

Simpler Trick um Keyworddichte zu erhöhen

Donnerstag, Oktober 22nd, 2009

Keywords sind die Grundlage unseres Suchmaschinenerfolges. Aber nicht nur die Keywords allein bestimmen das Ranking der Anzeige, sondern auch (und ganz besonders) die Keyworddichte. Offensichtlich wird es von vielen Leuten vernachlässigt, die Keywords auf ein gesundes Maß zu erhöhen, so dass es zu keinerlei oder nur wenigen Erfolg kommt. Mit den Besuchern steigt auch der Erfolg…Seien Sie sich darüber bewusst…

So wie Sie einem Löwen Fleisch zum Fressen geben müssen, so müssen Sie einer
Suchmaschine Futter in Form von passenden Keywords geben. Gerade Google ist dafür
bekannt, dass die sehr genau darauf achten, wie dicht die Schlüsselbegriffe auf Ihrer
Webseite vorkommen. Ist es zu wenig, kommt Ihre Webseite nach hinten!

Tun Sie folgendes, um die Keyworddichte zu prüfen und zu erhöhen!

1. Besuchen Sie Ihre Webseite
2. Klicken Sie nun folgende Tastenkombionation auf Ihrer Tastatur [Strg] + [F]
3. Es öffnet sich ein kleines Fenster innerhalb des Internetexplorers
keyworddichte

4. Geben Sie in dieses Fenster eines Ihrer Keywords ein, die Sie auch in Ihren META-Head verwenden
5. Sie sehen nun die Gesamtanzahl des Keywords gelb markiert
keywordsanzeige

6. Zählen Sie alle Wörter auf Ihrer Seite zusammen
7. Nehmen Sie davon 10% (als Zahl)
8. Setzen Sie nun an verschiedenen Stellen die einzelnen Keywords im Text ein, so dass Sie auf genau diese Zahl kommen (10%)
9. Bilden Sie ggf. neue Sätze und integrieren Sie darin die Schlüsselwörter

Ich habe hier 10% angegeben, weil Sie wahrscheinlich nicht herum kommen, neue Sätze zu bilden und dadurch die Gesamtanzahl der Wörter innerhalb Ihrer Seite erhöhen. Da Sie ungefähr 5 bis 8 Prozent Keywsorddichte besitzen sollten, um bessere Suchmaschinenergebnisse erwarten zu können, nehmen Sie bitte zuvor 10% als Startniveau. Wenn Sie sich daran halten, werden Sie schnell feststellen, dass Suchmaschinen Ihre Webseite besser finden werden.

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Durchführung erfolgreicher Internetprojekte

Donnerstag, Oktober 22nd, 2009

Man benötigt ja doch eine Menge Basiswissen, um im Internet erfolgreich zu werden bzw. langfristig zu bestehen. Eines der wichtigsten Kriterien dafür ist die Planung und Umsetzung eines Systems, welches Ihnen Tag und Nacht neue Potentiale erwirtschaftet.

Gerade im Internet sind Dinge wie Landingpage, Autoresponder, Partnerprogramm, und Prozessautomatisierung der wesentliche Bestandteil eines erfolgreichen Unternehmens. Bei mehreren Tausend Prozessen am Tag würde die Zeit fehlen, um auf solche Sachen entsprechend reagieren zu können oder erhöhte Personalkosten entstehen, um den internen Prozessen gerecht zu werden. Deshalb gilt, die Planung des Geschäftes ist bereits der halbe Erfolg!

Potentiale für den Internet Erfolg:

- Leads (z.B. Anmeldungen am Newsletter, Anforderung von Dokumenten, Emailkontakt)
- Sales (echte Verkäufe)

Diese beiden Arten kann man passiv und aktiv nutzen, um dauerhaft Umsatz zu generieren. Als Erstes benötigen Sie jedoch ein Produkt. Dann suchen Sie alle Kundenvorteile (nicht Produktvorteile!) heraus. Schreiben Sie mindestens 20 Kundenvorteile auf ein Blatt Papier.

Mehr zum Unterschied Kundenvorteile zu Produktvorteilen

Kundenvorteile könnte man so formulieren:
“Werden Sie damit völlig unabhängig…”
“Sie müssen nie wieder…”

Es geht um die Person, die einen Nutzen daraus ziehen soll. Genau das müssen Sie unbedingt beachten.

Produktvorteile sehen so aus:
“Produkt XY erledigt diese Aufgabe…”
“Produkt XY kann …”

Das sind Dinge, die Sie in die Produktdetails einbauen können und auf einer separaten Unterseite ablegen! In erster Linie geht es aber um die Handlungsimpulse. Diese müssen Sie beim Besucher Ihrer Seite JETZT SOFORT entfachen. Andernfalls laufen Sie Gefahr, dass Ihre Besucher die Seite verlässt und Sie ein wertvolles Potential verlieren.

Wenn Sie die Kundenvorteile und Produktdetails auf jeweils einer Unterseite erstellt haben, kommt ein Eyecatcher. Ein Eyecatcher ist ein Augenfang, der den User ein Anfassbares Produkt zeigt.Gerade dann, wenn Sie digitale Produkte verkaufen, sollten Sie solche Eyecatcher einsetzen. Unmittelbar darunter kommt ein direkter Handlungsimpuls (Jetzt anfordern! oder Sofort runterladen!).

Als Nächstes sollten Sie über einen Autoresponder Emails vorfertigen, bei dem der Interessent in unregelmäßigen Abständen mehr Informationen und noch mehr Kundenvorteile Ihres Produktes erhält. Sie sollten mindestens 25 Emails vorbereiten, die der Interessent nach Anforderung eines Gratis Produktes oder einer Produktprobe erhält und damit den eigentlichen Kaufprozess festigen.

Betreiben Sie ordentlich Branding! Das heißt, brennen Sie den Produktnamen bei Ihren Kunden und bei potentiellen Kunden ein. Lassen Sie außerdem für Ihr Produkt über Partnerprogramme werben und bieten Sie in Ihren Serienmails auch den Interessenten diese Möglichkeit an. Dadurch ensteht mittel- und langfristig eine Art viraler Effekt und die Umsätze steigen wie durch Zauberhand. Schon allein die Nachfassmethode über
Autoresponder zeigt deutlich, dass Menschen eine Werbung mehrmals sehen müssen, diese aber nicht als Werbung erkennen.

Erweitern Sie Ihre Werbemittel und erstellen Sie Vorlagen für Ihre Affiliates.
Im Internet geht es um die Gemeinschaft. Jeder soll von jedem etwas haben. Wir geben und nehmen gegenseitig. Geben Sie Provisionen für die Vermittlung von Leads und Sales. Bei meinen Produkten ist nach etwa 1.000 Affiliate Partnern der Umsatzpegel massiv gestiegen. Es genügen aber schon die ersten 100 Partner, um wirklich davon zu profitieren und gut leben zu können.

Kleine Einkommensberechnung!
100 Partner vermitteln monatlich jeweils nur 1 Produkt zu 26,95 Euro.
Einkaufspreis für Sie: 14,95 Euro!

100 x 26,95 = 2.695,- Euro

Üblich sind 5 bis 20 % Provision bei normalen Waren und Dienstleistungen. Bei digitalen Produkten dürfen es gern auch 50 bis 80 % Provision sein. Nehmen wir mal beide Beispiele!

Normale Produkte!

Sie geben beispielsweise 10% Provision (269,50 Euro), dann bleiben Ihnen ohne Zutun 2.425,50 Euro.
Bei 20 % Provision (539,- Euro) bleiben Ihnen auch noch 2.156,- Euro. Hinzu kommen evetuell administratifische Kosten für externe Partnerprogramme, falls kein eigenes Partnerprogramm genutzt wird.
Abzüglich Ihres Einkaufspreises in Höhe von 1.495,- Euro, ergibt sich je nach Provision Ihr wirklicher Gewinn zwischen 661,- Euro (bei 20%) und 930,50 Euro (bei 10% Provision).

Digitale Produkte!
Hier können Sie richtig Punkte sammeln! Denn digitale Produkte haben keine weiteren Kosten, sondern nur einmaligen zeitlichen Faktor bei der Erstellung. Das heißt, auch wenn Sie 99% Provision geben würden, ist 1% reiner Gewinn. Damit Sie Ihre Partner richtig motivieren, geben Sie denen eine Provision von mindestens 50%, wenn nicht sogar noch mehr!

Jetzt sieht es so aus:
Sie geben 50% Provision an 100 Partner weiter. = 1.347,50 Euro. Bleiben Ihnen selbst immernoch 1.347,50 Euro. Kurbeln Sie jedoch den Verkauf an, in dem Sie 75% (also 20,21 Euro pro Verkauf) geben, werden nicht bloß 1 sondern 3 (oder mehr) Verkäufe von Ihren 100 Partnern pro Monat generiert und Sie ziehen noch mehr Partner an. Das bedeutet mindestens 600 Verkäufe zu 26,95 Euro = Umsatz 16.170,- Euro. Davon geben Sie 75 % (also 12.127,50 Euro) ab, bleibt für Sie 4.042,50 Euro Reingewinn).

DAS SYSTEM im Hintergrund!
Jeder Kunde wird automatisch Affiliatepartner und kann für die Webseite werben. Der virale Effekt beginnt zu laufen und mit jedem Monat kommen mehr und mehr potentielle Partner und Kunden ins Boot. Dieses Prozesse sorgfältig geplant und umgesetzt, können zu finanzieller Unabhängigkeit führen und allen Beteiligten eine WIN-WIN Situation erschaffen. Noch mehr solcher Tipps finden Sie im Newsletter…Melden Sie sich jetzt an!

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Besucher in Massen auf die Seiten schicken

Dienstag, Oktober 6th, 2009

Jeder Webmaster kennt das Problem mit den fehlenden Besuchern. Als Internet-Unternehmer muss man eben doch sehr viel Geld für Werbung und Werbemittel ausgeben, um permanent neue Besucher zu bekommen.

Warum müssen denn überhaupt Besucher auf die Seite?
Sicher, so eine Frage ist dumm. Natürlich müssen Besucher nur aus einem Grund auf die Webseite kommen. Der Grund lautet: “Umsatz” !

Jeder will doch irgendwie Umsätze generieren. Sei es aus Leadgenerierung bzw. Produktverkäufen durch aktive Empfehlungen oder aus Klicks durch Werbemitteleinbindung anderer Firmen die eine Provision für gewisse Aktionen bezahlen.

Die Möglichkeiten im Internet sind gewaltig!
Wie aber bekomme ich generell Besucher auf die Seiten? Das ist eine Frage, die sehr einfach beantwortet werden kann. Entweder gebe ich viel Geld für Werbung aus und lass mir von Agenturen und Werbediensten Traffic ausliefern oder ich nutze Foren, Newsletter, Stammtische usw., um die User immer wieder auf die Seite zu ziehen.

So gehe ich teilweise vor!
Ich biete Informationsprodukte Gratis. Dafür erhalte ich einen Kontakt. Der Kontakt wiederrum erhält im Laufe seiner Mitgliedschaft unregelmäßig Post über Neuerungen und Artikeln auf meiner Seite, die ich ihm natürlich weiterhin kostenlos zur Verfügung stelle. Genau an dieser Stelle sind die Menschen dankbar. Dankbar darüber, dass sich jemand Gedanken über ein Problem macht und dem User mit den Lösungen versorgt. Ich suche also immer nach Lösungen für Probleme, die sich in einer Nische befinden.

Wie Sie vorgehen sollten, wenn Sie an Ihren Besuchern
Geld verdienen wollen!

1. Schreiben Sie wertvolle Artikel über das Thema, was Ihre Webseite behandelt.
2. Sammeln Sie zusätzlich so viele Newsletter-Empfänger wie irgend möglich.
3. Erstellen Sie Anleitungen und Erklärungen im Sinne Ihrer potentiellen Kunden
4. Schicken Sie Ihren Interessenten vorgefertigte Emails und verlinken Sie zu den Themen
5. Binden Sie Werbung ein, bei denen Sie gut bezahlt werden (Adsense, Affili, Belboon, usw.)
6. Lassen Sie Ihre Empfänger für Ihren Newsletter gegen Provision werben und die Listen vergrößern
7. Steigern Sie den Informationsgehalt auf Ihrer Seite täglich
8. Wiederholen Sie jede Aufgabe

Wenn Sie sich daran halten, haben Sie irgendwann eine große Liste, die sich explosionsartig ausbreitet. Dann geht es zum nächsten Schritt. Denn dann sollten Sie neue Produkte entwickeln und diese über Pre-Launch Phasen automatisch an alle Ihre Interessenten verteilen. Natürlich so, dass auch die Teilnehmer in Ihrer Liste die Chance haben, an Ihren Produkten Provison zu verdienen.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.

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Content, Content und Nochmals Content

Freitag, August 21st, 2009

Wie viel Content brauch ich eigentlich auf meiner Seite?

Diese Frage habe ich einem Kunden kürzlich beantwortet und poste sie gleich mal hier, weil ich der Meinung bin, dass diese sicher noch einige Webmaster im Internet gebrauchen können.

Meine Antwort zu: (Wie viel Content brauch ich eigentlich?)

So viel es geht! Aber nicht nur sinnlosen Content mit Sätzen, sondern gezielten und visierten Content. Die Webseite sollte an die 100 (oder noch mehr!) Unterseiten haben, die nur das Ziel haben, einen Backlink zur eigentlichen Hauptseite zu setzen.

Die Hauptseite füllt sich dadurch irgendwann mit gewaltig vielen Inhalt, so dass wir uns sofort an die Arbeit machen sollten, Inhalte zu schreiben, die keyword-spezifisch und Nutzbringend für den Leser sind.

Warum sollten wir Content bilden?
Ganz einfach! Je mehr Inhalte Sie bieten, um so besser können Suchmaschinen bewerten, ob es sich für diese lohnt, Ihre Seite dem User anzuzeigen. Wenn dann aber nicht nur Content, sondern auch die Keywords spezifisch im Content anbringt, dann sind Sie auf der Gewinnerseite.

Ein weiterer Punkt ist, dass wenn man ein gutes Keyword gefunden hat, man dieses sofort in den Titel auf einer Unterseite einbindet und einen Backlink mit Title-Tag zu Ihrer Startseite einbindet. Auf die Unterseite kommt nun so viel Content, wie möglich. Schreiben Sie, was Sie können und wiederholen Sie einfach die wichtigsten Schlagworte in verschiedenen Formen (Plural, Singular,…) und vertauschen Sie die Synonyme miteinander. Je häufiger das passiert, desto länger werden Sie dafür belohnt.

So wird Ihr Content richtig genutzt!
Wenn Sie Ihren Artikel auf einer Unterseite erstellt haben, verlinken Sie bitte von Ihrer neuen Contentseite treffender Weise auf die Hauptseite (also die Index-Datei). Fügen Sie jeweils einen -Tag mit in den Hyperlinkcode, so dass Ihr Hauptkeyword, welches natürlich auch sehr häufig in Ihrem Text vorkommt, verwendet wird.

Das widerrum sorgt dafür, dass die Crawler der Suchmaschinen einen Indiz dafür haben, dass es sich bei Ihrer Indexseite um Inhalt handelt, der zu diesem Keyword passt. Arbeiten Sie sich durch!

TIPP:
Schreiben Sie nicht bloß Artikel auf Ihrer Webseite (von Ihrem Webspace aus), sondern nutzen Sie Diskussionsforen, die etwas mit Ihrem Thema zu tun haben. Schreiben Sie Keywordorientiert Fachartikel. Dann linken Sie von dort aus zu Ihrer Startseite. Melden Sie sich einfach bei 10 bis 20 Foren an und schreiben Sie mindestens 10 starke Artikel. Dann haben Sie bereits 100 bis 200 Artikel in ca. einem Monat. Das ist auf jeden Fall zu schaffen und sollte nicht zu lange auf sich warten. Der Pagerank wird vererbt und steigert das Ranking Ihrer Webseite massiv. Vertrauen Sie drauf!

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Affiliateprogramme sind illegale Schneeballsysteme?

Samstag, August 8th, 2009

Sind Affiliate-Angebote (also Partnerprogramme) illegale Schneeballsysteme?

Diese Frage scheint viele Neueinsteiger zu beschäftigen. Warum so eine Frage überhaupt gestellt wird, kann ich gut verstehen. Die meisten denken doch sofort an Strukturen aus den Versicherungsbereichen und denken sofort, dass es sich um ein Schneeballsystem handelt, weil man an der Struktur mitverdient. Allerdings muss man hier erwähnen, dass jeder Laihe Schneeballsysteme an folgender Aussage erkennt:
“Sie müssen nichts tun, verdienen aber großes Geld. Zahlen Sie hier ein!”

Grundsätzlich sind auch die Versicherungsstrukturen legal, werden jedoch von den Nutzern völlig falsch interpretiert. Die teilnehmenden und geblendeten Leute denken, dass die nur allein dadurch reich werden, weil andere Leute dazu kommen und dann unter denen stehen. Ohne echte Arbeit ist das Scheitern jedoch vorprogrammiert.

Die Aussage, dass man viel Geld ohne Aufwand verdient, wird leider sehr häufig von unerfahrenen Webseitenbetreibern geschrieben, obwohl ohne echte (Vor-)Arbeit
Geld verdienen unmöglich ist. Grundsätzlich soll das aber nicht bedeuten, dass man auch ohne AKTIVE Arbeit
Geld verdienen kann. Zumindest kann man im Internet langfristig von diversen passiven Geschäften profitieren. Dinge, wie z.B. Werbeeinnahmen, oder passive Geldquellen durch unterstellte Partner bei verschiedenen Partnerprogrammen helfen dabei.

Woran erkennt man eigentlich ein illegales Schneeballsystem?
Ich will Ihnen mal mit diesem Beispiel die Augen öffnen:

“Geben Sie mir persönlich 50,- Euro und dem Partner über mir noch mal 75,- Euro. Der Partner über mir verschwindet von der Liste, ich rutsche hoch und Sie gehen an meine Stelle. Jetzt verbreiten Sie die Botschaft mit Ihrer Liste, auf der ich oben stehe. Wenn die wiederum auch neue Geldgeber werben, rutschen sie auf deren Liste eine Stelle hoch. DAS IST EIN ILLEGALES SCHNEEBALLSYSTEM

Man könnte also folgendes zum Erkennen von Schneeballsystemen sagen: Illegal ist, wenn ein auf mehreren Ebenen basierendes Geldgeber-Spiel, nur dadurch Geld einbringt, wenn der zuletzt dazu Gestoßene neues Geld einwirft. Den Letzten aber dann die Hunde beißen würden!

Man spricht bei diesem Schneeballprinzip auch von Kettenbriefen! Wer sich hierauf einlässt, riskiert Ärger durch die Staatsanwaltschaft!

Legal hingegen sind seriöse Partnerprogramme!
Wenn nicht das Geld und das Werben neuer Partner neues Geld bringt, dann dürfen Sie davon ausgehen, dass es sich um ein seriöses und legales System handelt. Denn bei seriösen Systemen läuft es ein wenig anders. Es kommt eben auf den kleinen Unterschied an.

Legal ist, wenn…
…man an Vermittlungen von Diensleistungen und Produkten mitverdient
…man an Vermittlungen von Diensleistungen und Produkten über seine Partnerstruktur mitverdient
…es nicht erforderlich ist, neue Partner zu werben, um Geld zu verdienen
…man optional jedoch neue Partner in einer Ebenenstruktur werben kann und an deren erfolgreichen Vermittlungen mitverdient.
…man sich ein passives Netzwerk aufbauen kann, an denen man mit ein paar Prozent vom Umsatz profitieren kann, (auch) ohne aktiv werben zu müssen, weil die Partner aktiv werben.

FAZIT:
An Partnerprogrammen, die seriöse Produkte und Dienstleistungen mit “echten” Kundennutzen anbieten, kann jeder Mensch über seine Webseite
Geld verdienen, indem er die Werbemittel und Trackinglinks auf seiner Webseite einbindet. Legal und ohne Ärger! Das Einzige, was man aber vermeiden sollte: “Sagen Sie niemanden, dass er ohne überhaupt ein Zutun
Geld verdienen kann, wenn er schon allein neue Leute wirbt”. Erstens funktioniert das so nicht und zweitens stellt schon allein dieses Angebot ein Verstoss gegen das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) dar! (Verweis auf nichtamtliches Verzeichnis!)

Wenn Sie legal
Geld verdienen wollen und gleichzeitig an den Umsätzen Ihrer geworbenen Partner ein paar Prozent mitverdienen wollen, dann können Sie sich ja mal bei Gelegenheit dieses Programm ansehen.
www.deinpartnerprogramm.com. Dieses Partnerprogramm ist (wie viele andere) völlig legal und hat nichts mit solchen illegalen Schneeballsystemen zu tun. Sie müssen kein Geld an eine überstellte Hirarchie bezahlen und auch niemanden zwingend werben, um Geld zu verdienen. Wenn Sie es dennoch tun, dann profitieren Sie mit 10 Prozent vom Umsatz der geworbenen Partner. Ein Zusatzgeschäft also!

Wenn Sie ein wenig schreiben können, dann schreiben Sie mal ein paar Artikel über die entdeckten Webseiten und binden natürlich Ihren Partnerlink mit ein. Wenn dann jemand kauft, verdienen Sie bis zu 65 Prozent vom Umsatz! Ihre geworbenen Partner würden ebenfalls 65 Prozent für die vermittelten Umsätze erhalten und Sie von deren Umsatz ebenfalls nochmal 10 Prozent. Warum also nicht ein erfolgreiches Netzwerk aufbauen und neue Webmaster werben. Viele suchen nach einer guten Chance, wirklich Geld zu verdienen. Wenn Sie über das Netzwerk z.B. 100 Webmaster mit der Zeit werben und alle nur ein einziges Mal prp Monat einen Verkauf generieren, dann verdienen Sie immerhon 10% an den Gesamtumsätzen der User mit.

Wenn ich jetzt das Produkt “Werbetexten” nehme (Ein Buch über erfolgreiche, verkaufsfördernde Werbetexte), dann wird das Produkt über Ihren Affiliatelink 37,- Euro Umsatz generieren, den Sie mit 65 Prozent, also 25,- Euro vergütet bekommen. Stellen Sie sich 100 Partner vor, die dies jeweils nur 1x pro Monat selbst tun, dann haben Sie pro Partner passiv bereits 2,50 Euro verdient. Bei 100 Webmastern also schon ein Einkommen in Höhe von 250,- Euro im Monat.

Wirklich ganz ohne Zutun! (Zumindest von Ihrer Seite her!)

So, nun hoffe ich, dass etwas mehr Verständnis da ist und Sie offener für Ihr Einkommen sind. Denken Sie einfach daran, dass man ohne aktive Arbeit auch keine passive Geldquelle schaffen kann.
Ich wünsche Ihnen für Ihren eigenen Erfolg wirklich viel Erfolg. Wenn Sie mal eine Frage zu illegalen Schneeballsystemen haben, dann nehmen Sie mit einer Polizeistelle in Ihrer Stadt Kontakt auf. Ich bin sicher, dass die Beamten Ihnen eine hilfreiche Unterstützung bieten können und für Sie auch mal ein paar Dienste unter die Lupe nehmen. Wenn Sie dann die kleinen Unterschiede kennen, dann werden Sie auch endlich befreit von diesem Gedanken sein, dass es sich bei Programmen mit Ebenen und Strukturen immer gleich um illegale Schneeballsysteme handelt.

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Virales Video &. Audio Marketing

Freitag, Juli 17th, 2009

Video- &. Audio Marketing im Internet ist ein Segen…Wenn man es beherrscht.

Marketing ist aber nicht gleich Marketing!
Mittlerweile kommen doch viele auf die Idee, Videomarketing oder Audiomarketing zu betreiben. Man erstellt eine Aufnahme von sich selbst und seinen Produkten, erklärt darin den Nutzen für den Kunden und leitet anschließend auf die Verkaufsseite weiter.

Geht man noch einen Schritt weiter, könnte man dieses Audio oder Video File noch zum Weiter Verschenken oder Verkaufen vorbereiten. Dann würde der Begriff “Virales Audio- und Videomarketing” entstehen. Könnte eine sichere Sache sein, wenn das Thema interessant ist und viele das kostenlose oder kostenpflichtige Produkt betrachten.

Wenn man gleich am Anfang den Nutzen so präsentiert, dass sich das Video oder Audio von selbst verteilt, dann kann man als Initiator in Windeseile Vermögen erzeugen. Um das widerrum zu schaffen, benötigt man nur gute Partnerprogramme, die miteinander verknüpft sind und dem Erzeuger des Produktes passive Einnahmen erzeugt.

Man könnte z.B. so vorgehen:
1. Video oder Audio entwickelt (in der Datei die Vorzüge eines Produktes erklären)
2. Ein Script nutzen, was nach Ablauf der Datei direkt auf die Verkaufsseite leitet
3. Dort einen weiteren Nutzen kostenlos anbieten -> gegen Newsletter-Eintrag
4. Kontakt im Newsletter/Autoresponder System sammeln
5. Kundennutzen-News erstellen und als Verkaufsaktionen versenden
6. Via Autoresponder Nachrichten mit Passiven Einnahmequellen vorbereiten
7. Partnerprogramm aufsetzen und Provisionen vergeben

Die geworbenen Neu-Empfänger wiederum sind Potentiell Werber für Ihren Kontakt-Bestand. Je mehr Empfänger Sie letztlich besitzen, desto höher wird automatisch Ihr Einkommen aus Passiveinnahmen. Nun muss man sich nur noch auf ein Thema konzentrieren, welches sich besonders gut eignet, um Einnahmen zu erzielen. Auf jeden Fall ist dies eine interessante Methode, die allerdings auch einiges technisches Verständnis voraussetzt.

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Unique Content Software gefunden…

Mittwoch, Juli 15th, 2009

Inhalte sind das Entscheidende im Internet. Das Medium braucht immer frischen Input zu aktuell gesuchten Schlüsselbegriffen. Wer schon mal Artikel geschrieben hat, der kennt den Aufwand. Schreibaufwand hat man nun mal mit einer Webseite. Aber nicht nur Schreibarbeit, sondern auch das Integrieren gefragter Suchworte ist ein Indiz für die Gewichtung der Webseite.

Witzigerweise habe ich eine Software entdeckt, die Ihnen Unique Content voll automatisch generiert. Sie können dabei Begriffe eingeben, welche die Software in gängige Sätze generiert. Das spart Ihnen Zeit und bringt neue Besucher.

Wie funktioniert die Software überhaupt?
Die Software liest komplette Texte ein und analysiert die einzelnen Worte. Dann fügt sie Synonyme hinzu und generiert neue, hochwerte Worte. Dies widerrum erhöht die Keyworddichte innerhalb ihres Textes, was dann dazu führt, dass mehr Besucher über Suchmaschinen auf Ihre Webseite kommen. Je mehr Webseitenbesucher Sie erhalten, desto mehr Geld können Sie anhand von Werbeeinnahmen erwarten…

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Reich Bloggen wirklich möglich?

Montag, Juli 13th, 2009

Wer mich fragt, ob man sich mit Blogs reich bloggen kann, dem sage ich ‘JEIN!’
Auf der einen Seite könnte ich behaupten, dass jeder Blogger eine Menge
Geld verdienen kann, auf der anderen Seite würde diese Behauptung alte Glaubenssätze aufheben. Denn wenn man sich die Verteilung der Reichtümer ansieht, sieht man nur einen kleinen Bruchteil (ca. 5%) der Menschen, die wirklich viel
Geld verdienen.

Die meisten dieser Leute haben Ihre Millionen oder Milliarden jedoch mit ganz anderen Dingen, als mit Bloggen verdient. So ist und bleibt ein Blog nur eine kleine Möglichkeit, um Potentiale besser zu nutzen. Nicht aber um richtig reich zu werden.

50.000 bis 150.000 Besucher jeden Monat
Die modernen Blogger von heute schreiben bis zu 150 Artikel pro Monat. Im Jahr macht das dann ungefähr bis 1.800 Artikel auf deren Blog. Mit dieser großen Anzahl von Artikeln kann man mit der richtigen Taktik und Geschick tatsächlich eine Menge
Geld verdienen. Wer so eine große Anzahl Artikel bereits besitzt, dürfte je nach Nische zwischen 50.000 und 150.000 Webseiten-Aufrufe generiert werden. Genau mit dieser Anzahl Besuchern lassen sich ca. 1.000,- bis 3.000,- Euro monatlich verdienen. Dafür muss man allerdings wirklich echte Vorarbeit leisten. Wer dieses Ergebnis als Blogger erreicht, kann von einem echten Verdienst reden.

Realistisch betrachtet…
schaffen die meisten Blogger monatlich 10 bis 60 Artikel mit Bezug zu ihrem Nischenthema. Alles was darüber hinaus geht ist schon sehr mit Fleiß verbunden und lobenswert. Vor allem, wenn die geschriebenen Artikel inhaltlich wertvoll für den Leser sind.

Wie man mit Blogs Geld verdient
Umsätze erzielen Blogger durch Werbeeinnahmen, Dazu muss man eben nur passend relevante Werbemittel von Partnerprogrammen oder ähnlichen in seine Artikel einbinden. Das funktioniert sehr einfach. Wenn Sie mehr zu diesem Thema erfahren wollen, dann holen Sie sich einen Ratgeber, den ich persönlich empfehlen kann, um Ihnen einen guten Einstieg in das Thema zu ermöglichen…mehr Infos!

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Web 2.0 und Web 3.0

Samstag, Juli 11th, 2009

Im Internet dreht sich doch irgendwie alles um Web 2.0. Doch irgendwie scheint selbst diese Variante noch nicht bei allen angekommen zu sein. Denn offensichtlich verzichten Viele auf Web 2.0 – Anwendungen.

Was ist eigentlich Web 2.0?
Unter Web 2.0 Anwendungen versteht man nichts anderes, als eine serverbasierende Software, die gewisse Handlungen und Abläufe im Web automatisch steuert. Sprich interaktive Beteiligungen, Gespräche und Kommentare im Hintergrund organisiert und mit anderen teilt.

Weblogs (Blogs) gelten als eine der bekanntesten Web 2.0 Anwendung. Diese Webseiten-Anwendung würde ich als Generalbeispiel werten. Denn niemand muss, wie bei statischen HTML-Seiten, noch irgend etwas selbst programmieren. (Außer vielleicht das Design und die Datenbank-Anbindung). Web 2.0 fügt Inhalte automatisch zusammen und veröffentlicht diese auf dem sichtbaren Teil der Webseiten. Das allein genügt natürlich noch nicht, um sagen zu können, dass es sich um eine Web 2.0 Anwendung handelt.

Vielmehr muss die Software noch weitere Eigenschaften beinhalten, als das generierbare Veröffentlichen selbstgeschriebener bzw. persönlicher Artikel und Bilder. Man kann seine Artikel mit zusätzlichen Informationen, wie z.B. Schlagworten belegen oder ganze Beschreibungen als Meta-Angabe hinterlegen. So z.B. ist auch der TAG-Cloud (Tag-Wolke) entstanden.

Es geht um Schlagworte, die ein User im Internet sucht. Dank des Web 2.0 haben viele Firmen ihr komplettes Internet-Geschäftsmodell angepasst. Google z.B. verkauft keine Suchmaschinen, sondern bietet Suchleistungen kostenlos im Netz an. Das Unternehmen zählt also auch zu einem Web 2.0 Unternehmen.

Da die Datenmenge im Internet rassant wächst, muss man immer genauer auf seine Suche eingehen, um wirklich auch das zu finden was man sucht. Die Zusatzinformationen (also Tags), die man an Bilder und Textelemente einbinden kann, erleichtern das Suchen. Durch das Teilen der Inhalte in Wortgruppen und durch Abgleichungen der Zusatzelemente, sowie dem Einbinden in Tag-Clouds macht man den Blog erst zum Blog.

Handelt es sich bei Ihrer Webseite um eine Web 2.0-Software? Prüfen Sie es einfach mal mit dem Web 2.0 Validator. Die Seite ist auf englisch!

Um als Web 2.0 durch zu gehen, muss man Andere einfach an seinen Inhalten mitwirken lassen. Zum Beispiel durch Kommentare und Trackbacks, welche sogar durch die moderne Technik von der Web-Anwendung übernommen wird. So z.B. Wordpress!

Versieht man einen Text oder ein Bild mit einer Verlinkung zu einer anderen Seite, die z.B. auch eine Web 2.0 Webseite besitzt, so wird diese Webseite darüber informiert, dass ein Dritter zu ihm verlinkt hat. Dadurch gelangen Besucher auf die Webseite, die sonst vielleicht nicht auf die Seite geschaut hätten. Dem Trackbacks-System sei dank! Auch RSS und Feeds sind ein teil des Web 2.0!

Unterschied zu Web 3.0!
Bei Web 3.0 zieht man weitere Informationen über Meta-Angaben hinzu, welche die Verwechslungen zwischen evtl. zweideutigen Inhalten vermeiden. Im Web 3.0 werden weitere Zusatzinformationen hinterlegt sein, die eine Verwechslung nahezu ausschliessen. So findet man noch gezielter die Dinge die man sucht. Beispiel: Amerika. Dieses Wort findet Verknüpfung mit den Staaten. Es gibt aber noch ein Amerika. Nämlich in Deutschland. Nur mit dem Unterschied, dass dieses kleine deutsche Amerika nur eine Hauptstraße und nur ein paar Einwohner hat. In naher Zukunft bietet das Web 3.0 auf Ontologie basierende Dienste zur Suche und zum Vergleich von Informationsobjekten an, mit denen sich sogar geografische Koordinaten, Ländergrößen usw. verbinden lassen. Gibt man z.B. Stadt Amerika ein, so findet man die deutsche Stadt. Je nachdem, wie viele Zusatzinformationen nun hinterlegt sind, werden diese angezeigt. Zum Beispiel: Einwohneranzahl, Flächengröße, Koordinaten usw.

Man zieht quasi inhaltliche, strukturelle oder kontextuelle Verbindungen zu vergleich heran und verknüpft diese über die Technologie miteinander. Die Web 3.0 Entwicklung steht noch am Anfang. So dass wird gespannt sein können, was uns das Web noch so bereit hält.

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40% Provision für Sie (Ihre Einnahme 27,98 Euro)

Donnerstag, Juli 2nd, 2009

Wollen Sie mal sehen, wie einfach es sein kann, gutes Geld zu verdienen?
Wenn ja, dann habe ich hier etwas für Sie. Sie erhalten unter dem Link http://10.existenzkonzepte.de/promotion/werbemittel.html alle Werbemittel zur Verfügung gestellt und können sofort loslegen.

Bewerben Sie ein 10-teiliges Business Paket mit prall gefüllten Existenzkonzepten zum Preis von 69,95 Euro und bieten Sie eine Menge Interessierten den Vorteilspreis des Gesamtpaketes an. Zusätzlich zur Bestellung erhalten die Käufer ein Business-Bonus. Der Gesamtwert dieses Unternehmer-Paketes liegt bei über 199,- Euro.

Für Unternehmer und Existenzgründer bedeutet das ein echtes Schnäppchen, da ein Unternehmensberater weit aus mehr für seine Beratungsstunden haben will.

Probieren Sie es einfach mal aus. Ich bin mir sicher, dass Sie damit gute Umsätze fahren.
Viel Glück

Lehnen Sie nach eingerichteter Kampagne etwas zurück, essen Sie mal einen guten Keks oder andere gute Knapperein und warten Sie darauf, dass Ihnen bald der Umsatz zufliegt.

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Twitter als Wegweiser

Freitag, Juni 19th, 2009

Das Twitter-Netzwerk wächst und wächst! Über Mitteilung mit maximal 140 Zeichen kann man seine Botschaften direkt hinterlassen. So twittert man schon auf der ganzen Welt. Einziger Haken: Noch nicht in allen Sprachen verfügbar!

Das Prinzip: Ein zwischen geschalteter Computer verwaltet alle eingegebenen Nachrichten und leitet Anfragen an seine Nutzer weiter. Diese können dann den enthaltenen Links folgen und landen so auf der Webseite des Nutzers.

Einträge können und sollen auch von allen Usern im In- und Ausland weiter verbreitet werden. Was offensichtlich auch gut funktioniert. Das ist der eigentliche Sinn von Twitter. Ein weltweites Netzwerk aus Netzwerken, welches alle möglichen Informationen automatisch in der weiten Welt verteilt.

Auf Twitter.com kann man sich kostenlos anmelden, ein Profil erstellen und los twittern.

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Was brauch ich zum Starten im Internet?

Donnerstag, Juni 18th, 2009

Ein lieber Kollege fragte mich kürzlich, welche Webseiten-Software man benutzen sollte, um am besten so automatisch wie möglich Inhalte zu verwalten. Er meinte, dass er wirklich überhaupt keine Ahnung von Webverwaltung, Gestaltung und Programmierung hat.

Warum ich diese Artikel schreibe!

Ich bin der Meinung, dass viele überhaupt nicht wissen, wie einfach das ganze eigentlich funktioniert und wie schnell man in Wirklichkeit starten kann. Einige meiner Freunde finden die Sachen viel zu kompliziert, statt es einfach mal zu probieren. Wer einfach startet und verschiedene Sachen ausprobiert, der lernt natürlich immer wieder Neues dazu. (Learning by Doing!)

Welche Webseiten-Software kann man einfach einspielen und wo bekommt man diese her?
Antwort: Wordpress! (so, wie diese Software hier)
Die Wordpress-Software ist kostenlos und ganz simple auf Ihrem Web-Server zu installieren. Auf der Webseite http://wordpress-deutschland.org
finden Sie das fertige Script und eine saubere Installationsanleitung.

Ihre voll automatisch zu verwaltende Webseite kann in 5 Minuten fertig installiert sein!

Weitere Vorteile:
Später können Sie noch die “Themes” ändern. Also das Design Ihrer Webseite. Sie können im Themenpool unter http://themes.wordpress-deutschland.org viele Vorlagen finden, die recht einfach zu installieren sind. (Einfach via FTP in den Themen-Ordner hochladen und innerhalb des Adminbereichs installieren – FERTIG!).
Außerdem können Sie alle Inhalte, Texte, Widgets und vieles mehr über eine Admin-Schnittstelle mit eigenen Login von der ganzen Welt aus verwalten.

Grundvoraussetzung:

  • PHP-fähiges Webspace (mit Domain)
  • MySQL-Datenbank (installiert sich automatisch)
  • FTP-Zugang
  • Fähigkeit einen Brief zu schreiben (mehr ist es wirklich nicht!)

Ansonsten hoffe ich, dass ich Ihnen mit diesem Artikel weiter helfen konnte.

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Gesundes Marketing…

Montag, Juni 15th, 2009

Dass viele Marketer mit mehr Geld glücklicher wären, will ich nicht bezweifeln. Es geht aber leider auch sehr vielen Marketern so, dass die kaum noch Zeit haben, um dieses Geld auszugeben. Wer viel verdient, aber kaum noch Zeit hat, dieses Geld auszugeben, dem bringt das Leben auf eine unzufriedene Bahn.

Damit man mit seinem Geld auch glücklich wird, muss man Gleichgewicht schaffen.
Ein Gleichgewicht zwischen Einkünften und Freizeit.

Ich habe es mir zum Ziel gemacht, aktiv Pausen einzulegen und dann wieder mit voller Energie zu starten.
Im normalen Schulleben war es auch schon so!

Tipp 1:
45 Minuten Unterricht, 15 Minuten Pause, 45 Minuten Unterricht, …

Wenn Sie sich um Ihr Marketing bemühen, machen Sie kleine Pausen, die Sie wirklich entspannen.
Machen Sie sich während der Pause keine Gedanken über etwas, was mit Ihrer aktuellen Arbeit zu tun hat. Wenn Sie dieses Verhalten das erste Mal wieder anfangen, wird es sicher seltsam erscheinen, aber schnell werden Sie mehr Zeit haben und effektiver Arbeiten.

Tipp 2:
Klare Zeiten-Struktur anlegen!

Legen Sie fest, zu welcher Zeit an welchen Tagen, Sie welche Aufgaben erledigen.
Planen Sie den Tag und rechnen Sie die Pausen mit ein. Sie werden sehen, dass Sie immer noch genug schaffen werden. Gleichzeitig werden Sie feststellen, dass Sie viel erhohlter sind, als vorher.

Legen Sie auch fest, in welchen Stunden oder an welchen Tagen Sie in der Woche nicht aktiv arbeiten!
(Es soll ja mehr Luxus erreicht werden!)

Meiner Meinung nach ist Zeit (neben Geld) ein wesentlich höherer Luxus.
Wenn wir einen Weg gefunden haben, mit dem wir weniger Zeit für mehr Geld benötigen, sind wir mit unseren Bemühungen auf dem richtigen Weg.

Tipp 3:
Tägliche Konsequenz zeigen!
Treiben Sie Sport. Es soll nicht heißen: “Übertreiben Sie Sie Sport”, sondern machen Sie jeden Tag 20 Minuten oder 3x 10 Minuten irgend eine sportliche Aktivität. Sie werden auch hier schnell feststellen, dass sich Ihr Körper daran gewöhnt und Sie nach einiger Zeit sogar Ihre tägliche Sport-Dosis brauchen.
Ziehen Sie das ganze gleich von heute an durch! 10 Minuten reichen völlig. Trinken Sie viel und steigern Sie Ihre Übungen. Sie werden schnell feststellen, dass Ihr Körper sich mit mehr Leistung bedankt und Ihnen noch bessere finanzielle Beteiligungen zukommen lässt.

Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall viel Freude bei der Umsetzung der Tipps.

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Wer schreibt, der bleibt….

Montag, Juni 15th, 2009

Das Internet ist voller Informationen über alles Mögliche. Wichtig ist, dass man auch das findet, was man gerade sucht. Und noch wichtiger für Sie als Texter ist, dass man Ihre Texte findet und das geliefert wird, was andere suchen. Dadurch ströhmen die Besucher auf die Seite und Sie können von dort aus Produkte und Dienstleistungen anbieten.

Wie funktioniert ein Blog?
Wie baue ich mir selbst einen erfolgreichen Blog auf?
Was schreibe ich in meinen Blog?
und viele Fragen…

Das sind wohl die Sachen, die am meisten beschäftigen. Woher bekommt man neuen Input, der noch dazu so interessant ist, dass es gelesen wird?
Erstens kann man sich über diverse Sachen belesen und Notizen dazu machen. Diese Notizen erweitern Sie einfach mit eigenen Worten und weiteren Nutzen. Dann binden Sie hier und da ein wenig Empfehlungen ein (aber nicht übertreiben!) und schon verdient Ihre Webseite sogar Geld für Sie!

Auf www.professionell-bloggen.de habe ich Ihnen einen Ratgeber zur Verfügung gestellt, den Sie sich runter laden können. Sie erhalten beim Erwerb eine Reseller-Lizenz dazu und können das Werk dann weiter verkaufen.

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