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Auszug aus Kategorie: ‘Newsletter’

Erfahrungen mit der neuen Blaupause von Dr. Oliver Pott?

Montag, Februar 8th, 2010

Dr. Oliver Pott ist ganz sicher der deutsche Internet Papst, der es in der Vergangenheit und sehr wahrscheinlich auch in der Zukunft zu guten Erfolgen bringen wird.

Die neue Blaupause

Da ich die Angebote im Internet gern analysierend begutachte, sind mir einige Dinge zur Entwicklung von Oliver Pott aufgefallen. Er hat vor einigen Jahren angefangen, digitale Produkte sehr profitabel zu vermarkten. Dabei bediente er sich eines Email-Autoresponders. Ich selbst lese die Emails von Herrn Pott unheimlich gern. Aber nicht nur, weil ich die Produkte als positiv und motivierend erachte, sondern weil ich das angewendete System sehr genau “ausspioniert” habe.

Die Blaupause gibt es seit kurzen in zwei Versionen. (Standard 199,- € und Premium 399,- €). Bei der Premiumversion sind noch ein paar Zusatz-CDs dabei.

Ich habe hier nicht die Absicht für das Paket zu werben, sondern möchte die Erfahrungen der User sammeln, die sicher gut sein werden. Wenn es Tipps gibt, die für andere interessant sein können, dann würde ich mich freuen, wenn Sie diese hier rein schreiben.

Mit Founder hat Oliver Pott sicher ins Schwarze getroffen. Ich selbst habe sehr viel während dem Lauf seiner Autoresponder-Kampagnen dazu gelernt. Mich hat nicht nur fasziniert, wie er seine Angebote illustriert, sondern auch die eingesetzte Technik, und die kreative Art, Produkte zu prelaunchen. Soweit ich mich errinnern kann, war das auch bei Herr Pott nicht immer so. Er hat es irgendwie geschafft, die meisten Arbeiten nach und nach outzusourcen bzw. mit Hilfe von diverser Technik sogar die Vermakrung zu automatisieren und zu organisieren. Was er aber nie verraten hat war der Weg, den er dabei ging.



Und: Jetzt kommt die “Blaupause”, die er schon Monate vor dem Verkaufsstart nach und nach beschreibt. Ich glaube, dass er schon dann mit dem ersten Marketingaktionen beginnt, wenn er nur die Idee zu Irgendwas hat. Dann setzt er sich jeden Tag ran und lässt auch andere einen großen Teil der Arbeiten erledigen. Dadurch spart er sich Zeit, schafft eine Menge Vorlauf und generiert dann mit angepassten und vorgefertigten Emails eine Pre-Launch. Mit Hilfe der Email-Autoresponder Software, die er nutzt, kann man ganz einfach Produkte in den Markt einführen, indem man sich der “Datums-Befehle” bedient.

So sieht es beim User immer aus, als würde der erste Verkaufsstart an einem genauen Tag passieren. In Wirklichkeit wird die Pre-Launch nur vorgekaugelt. Denn ob der Empfänger die Email am 26. März 2010 oder am 24.12.2017 bekommt, er wird dank der Marketing-Technik immer glauben, dass der erste Verkauf in exakt 14 Tagen startet.

Dieses Geheimnis hat er mit der Blaupause gelüftet und dazu noch einige anderen Sachen in das neue Angebot rein gepackt.

Ich vermute, dass er Vorlagen vorbereitet hat, die jeder Marketer in jeder Branche für seine eigenen Pre-Launches verwenden kann. Ich sehe selbst (auch ohne Verwendung der Blaupause oder dessen Vorlagen), dass man viel mehr Geld verdienen kann, wenn man DAS WISSEN zur Vermarktung seiner eigenen Produkte umsetzt.

Was denken Sie zur Blaupause?
- – - – - – - – - – - – - – - – - – - –
Haben Sie bereits Erfahrungen gesammelt und wollen diese mit anderen teilen? Dann hinterlassen Sie am besten einen kleinen Kommentar.

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Besucher in Massen auf die Seiten schicken

Dienstag, Oktober 6th, 2009

Jeder Webmaster kennt das Problem mit den fehlenden Besuchern. Als Internet-Unternehmer muss man eben doch sehr viel Geld für Werbung und Werbemittel ausgeben, um permanent neue Besucher zu bekommen.

Warum müssen denn überhaupt Besucher auf die Seite?
Sicher, so eine Frage ist dumm. Natürlich müssen Besucher nur aus einem Grund auf die Webseite kommen. Der Grund lautet: “Umsatz” !

Jeder will doch irgendwie Umsätze generieren. Sei es aus Leadgenerierung bzw. Produktverkäufen durch aktive Empfehlungen oder aus Klicks durch Werbemitteleinbindung anderer Firmen die eine Provision für gewisse Aktionen bezahlen.

Die Möglichkeiten im Internet sind gewaltig!
Wie aber bekomme ich generell Besucher auf die Seiten? Das ist eine Frage, die sehr einfach beantwortet werden kann. Entweder gebe ich viel Geld für Werbung aus und lass mir von Agenturen und Werbediensten Traffic ausliefern oder ich nutze Foren, Newsletter, Stammtische usw., um die User immer wieder auf die Seite zu ziehen.

So gehe ich teilweise vor!
Ich biete Informationsprodukte Gratis. Dafür erhalte ich einen Kontakt. Der Kontakt wiederrum erhält im Laufe seiner Mitgliedschaft unregelmäßig Post über Neuerungen und Artikeln auf meiner Seite, die ich ihm natürlich weiterhin kostenlos zur Verfügung stelle. Genau an dieser Stelle sind die Menschen dankbar. Dankbar darüber, dass sich jemand Gedanken über ein Problem macht und dem User mit den Lösungen versorgt. Ich suche also immer nach Lösungen für Probleme, die sich in einer Nische befinden.

Wie Sie vorgehen sollten, wenn Sie an Ihren Besuchern
Geld verdienen wollen!

1. Schreiben Sie wertvolle Artikel über das Thema, was Ihre Webseite behandelt.
2. Sammeln Sie zusätzlich so viele Newsletter-Empfänger wie irgend möglich.
3. Erstellen Sie Anleitungen und Erklärungen im Sinne Ihrer potentiellen Kunden
4. Schicken Sie Ihren Interessenten vorgefertigte Emails und verlinken Sie zu den Themen
5. Binden Sie Werbung ein, bei denen Sie gut bezahlt werden (Adsense, Affili, Belboon, usw.)
6. Lassen Sie Ihre Empfänger für Ihren Newsletter gegen Provision werben und die Listen vergrößern
7. Steigern Sie den Informationsgehalt auf Ihrer Seite täglich
8. Wiederholen Sie jede Aufgabe

Wenn Sie sich daran halten, haben Sie irgendwann eine große Liste, die sich explosionsartig ausbreitet. Dann geht es zum nächsten Schritt. Denn dann sollten Sie neue Produkte entwickeln und diese über Pre-Launch Phasen automatisch an alle Ihre Interessenten verteilen. Natürlich so, dass auch die Teilnehmer in Ihrer Liste die Chance haben, an Ihren Produkten Provison zu verdienen.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.

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So automatisiert Email Marketing Jedes Online Geschäft

Freitag, Oktober 2nd, 2009

Als ich vor Jahren meine ersten Emailempfänger geworben habe, wusste ich noch nichts über die Wirkungsweise von Emailmarketing. Mittlerweile steht fest, dass dies die wohl mächtigste Waffe gegen Armut ist. Nicht nur, weil ich selbst mit diesem Instrument so viel Geld verdiene, sondern weil ich jeweils meiner wachsenden Masse an Kontakten Angebote unterbreiten kann, bei denen der ein oder andere kauft.

Das Hauptproblem am Emailmarketing
So toll dieses Werkzeug doch ist, so gehören noch wesentlich mehr Faktoren dazu, als einfach nur eine Email an seine Empfänger zu versenden. In den letzten Jahren steigerte sich das Wachstum meine Verkaufsstatisken immer weiter in Richtung erste Million. Das muss wohl daran liegen, weil man mit der Zeit erst mitbekommt, wo der Hase wirklich lang läuft. Es ist nicht so, dass man einfach nur Angebote unterbreiten muss und ZACK, ist die Million auf dem Konto. Es ist eher so, dass man anfangs überhaupt keine Angebote machen, sondern jede Menge Wissen kostenlos zur Verfügung stellen sollte. Gehen Sie genau so vor, können Sie Angebote machen, welches die Besucher kaufen lässt.

Kommen wir zum nächsten Problem im Emailmarketing
Wenn wir jedes Mal neue Angebote schreiben müssen, um verkaufen zu können, haben wir bald keine Zeit mehr, uns um die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu kümmern. Unsere Familie und Freunde und unser eigenes Leben. Genau so erging es mir beinah, als ich permanent versuchte, neue Angebote zu kreieren und immer mehr Zeit am PC verbrachte. Natürlich gibt es hier Lösungen, die einem die Arbeit abnehmen, wenn sie einmal erledigt wurde. Statt ein einfaches Newsletterscript einzusetzen, setzt man einen Autoresponder ein, der die eingepflegten Mails dann automatisch an die Empfänger versendet. Dabei gibt es Möglichkeiten, die Emails nach Datum- oder ab Anmeldezeit basierend abzuschicken. Das allein genügt aber auch noch nicht.

Genau geplante Struktur von Autoresponder-Mails
Um dafür zu sorgen, dass möglichst viele Interessenten ein Angebot wahr nehmen, muss der Verkauf als solches genau vorbereitet werden. Dazu geben Sie vorher eine Produkt-Prelaunch bekannt, erklären in den kommenden Emails das Vorankommen Ihres Projektes und teilen mit, wann das Produkt erscheinen wird. Dann sollten die Interessenten mit jeder nächsten Email darüber informiert werden, wie es vorwärts geht. Später kommen Emails, in denen man weitere Bonuszugaben beim Namen nennt und einen Sonderpreis für die ersten Besteller vorbereitet. Bevor man aber dann wirklich verkauft, müssen noch Nachweise folgen und die nächsten Kundenmeinungen. Strategisch kann man hier auch so vorgehen, dass man dem User suggeriert, dass sich der Verkauf um einige Tage verzögert, dafür aber für die ersten 50 Besteller ein weiterer Bonus kommen wird, bei dem man auch den Wert schon mal nennt. Der Interessent wird sich jetzt schon auf die nächste Mail freuen, in der Sie dann den endgültigen Produktverkauf verkünden, gleichzeitig aber die Stückzahl ein weiteres Mal (auf Grund der Vorreservierung) reduzieren. Wenn Sie das beherzigen, dann wird die erste, zweite und dritte Verkaufsmail ein riesen Erfolg. Sie sollten den User schon mindestens 2 Monate, wenn nicht sogar noch länger, mit kleinen Botschaften bezüglich Ihrer Neueinführungen beglücken. Damit durchbrechen Sie die Werbemauer und erzeugen immer mehr Interesse. Voraussetzung natürlich, dass Sie nicht nur Produktvorteile, sondern haufenweise Kundenvorteile formuliert haben.

Der nächste Schritt
Erstellen Sie nun eine Automatik-Emailserie, in der jeder Käufer zusätzlich die Chance erhält, an den Produktvermittlungen Provisionen zu verdienen. Erstellen Sie dazu Werbemittel ud erklären Sie einer Mailserie über den Zeitraum von mindestens einem Monat, wie er die Werbemittel einsetzt und wie abgerechnet wird.

Wenn Sie diesen Schriit auch noch gehen, dann haben Sie eine Geldmaschine, die Ihnen Tag und Nacht massiv viel Geld einbringt. Probieren Sie es aus! Mich bringt es auch mit jedem Schritt in die richtige Richtung.
Übrigens: Wenn Sie noch mehr Erfahren wollen, dann fordern Sie de kostenlosen Report “garantier kaufende Kunden” an. Dadurch stehen Sie automatisch in meinem Newsletter und erfahren alles weitere zu seiner Zeit.

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Der Freund – Das Sofa

Donnerstag, Juli 30th, 2009

Für viele Menschen scheint das Sofa einer der besten Freunde zu sein. Nach Feierabend haben viele keine Lust mehr, sich an weiteren Sachen zu beteiligen. Genau hier liegt der Schwachpunkt am Geld-Verdien-System. Wer sich hier nämlich schleifen lässt, der wird schnell Sklave seiner Selbst.

Dennoch sind es genau diese Menschen, die eben mehr vom Leben wollen, es aber irgendwie nicht wissen, anzupacken. Dabei sind täglich 1 bis 2 Stunden nach Feierabend völlig ausreichend, um sich in den Abendstunden noch mit diversen Geldprojekten zu beschäftigen.

Naja, bei manchen sind Kinder da und noch andere Verpflichtung. Aber wundern sollten sich diese Menschen dann nicht, wenn sie wieder nicht vorwärts kommen. Es liegt an jedem selbst, etwas aus seinem Leben zu machen. Auch, wenn Derjenige es nicht wahr haben will oder die Möglichkeiten (noch) nicht sehen kann.

Ja! Lebe weiter so und denke, dass die erste Hälfte deines Lebens durch deine Eltern und die zweite Hälfte durch deine Kinder versaut wurde.

Ich will hier nicht unterstellen, dass Jeder einzelne etwas für sein Schicksal kann. Es gibt sicher auch Geschädigte, denen es besonders schwer fällt. Dennoch kann jeder klardenkende Mensch etwas in seinem Leben tun, um einfach besser zu leben.

Nur, wenn man diese zuvor genannte, altmodische Einstellung ablegt, und sich Ziele setzt, kann man darauf hin arbeiten und wird es auch schaffen. Früher oder später.


Damit es jedem Besonders leicht fällt, habe ich einen Newsletter zur Verfügung gestellt, den Sie für Inspirationen gern nutzen dürfen. Zudem schenke ich Ihnen einen kostenlosen Ratgeber im Wert von 19,95 Euro. Damit finden Sie neue Kunden im Internet und können anfangs nach Feierabend und später hauptberuflich neue Wege gehen. (Einfach hier klicken!)

Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall alles Gute dafür.
Mirko Gasch

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Achtung: Neuer Report – Garantiert kaufende Kunden (kostenlos)

Samstag, Juli 25th, 2009

Seit gestern ist der neue Report (Garantiert kaufende Kunden) online. Auf 43 Seiten zeigt er den Weg, wie jeder Webmaster vorhandene Fehler abstellt und zu mehr kaufenden Kundenkontakten kommt.

Für jeden Interessierten gibt es diesen Report auf dieser Seite kostenlos. Schauen Sie mal oben auf den Link “kostenlose Infos. Sie können den Report derzeit kostenlos abstauben. Darüber hinaus habe ich noch mehr wertvolle Geschenke, die bereits auf Sie warten.

kaufende-Kunden

Wenn Sie die weiteren Angebote und Anregungen, Tipps usw. sehen wollen, dann melden Sie sich am Newsletter an. So ist sicher gestellt, dass Sie diese V.I.P. Tipps und Angebote als erstes sehen. Manche Informationen veröffentliche ich übrigens nur über den Newsletter, so dass ich Ihnen den Schritt als absolutes Must-Have empfehle.

Ich gebe Ihnen Tipps, wie Sie sich ein erfolgreiches geschäft aufbauen können und schicke Ihnen Checklisten, Vordrucke, Videos, Audios usw. Der Newsletter hat einen absoluten Mehrweit!

Sie sollten dieses Angebot auf Grund dessen unbedingt wahrnehmen.
Viel Erfolg im Internet!

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Tipps zum Newsletter-Marketing

Montag, Juli 20th, 2009

Mittlerweile hat sich das Newsletter-Marketing super durch gesetzt und bringt den meisten Nutzern wirklich mehr Vorteile, wie z.B. bessere Dialoge mit dessen potentiellen Kunden.

Aber nicht jeder Newslettersystem-Nutze hat mit damit Erfolg!

Gründe für den Nicht-Erfolg:
- unpassende (Werbe-)Texte
- schlechte Verkaufsvorbereitung
- unpassende Produkte
- keine Garantien oder Kundenvorteile

Mit einem eigenen Newslettersystem kann man wirklich gut nachfassen und seine potentiellen Kunden in echte Kunden umwandeln. Ich arbeite z.B. mit dem Autorespondersystem von www.mailreponder.de, was ich Ihnen wirklich nur wärmstens empfehlen kann. Das System ist so umfangreich und bietet individuelle Schnittstellen, so dass hier wirklich jeder erfolgreich damit werden kann.

Zumal es auch kostenlose Email-Marketing Kurse direkt über die Webseite von Andreas Günther zu Beziehen gibt. Übrigens habe ich bei meinen persönlichen Kontakten mit Herrn Günther super Erfahrungen gemacht. Er kann sicher auch Ihnen helfen. Selbst, wer technischer Laihe ist, kann das System installieren und damit arbeiten. In mehreren Videos ist alles genauestens erklärt. Das System nutzen übrigens nicht nur ich, sondern auch Oliver Pott und andere Internet-Größen.

Kaufen Sie aber nicht irgendein Newsletter-System für 10,- Euro als CGI-Script, sondern investieren Sie in eine Lösung auf PHP-Basis. Achten Sie dabei darauf, dass dieses Script auch einen Autoresponder besitzt.

Was genau macht so ein Autoresponder-System?
Mal angenommen, ein Interessent wird auf Ihre Webseiten und Produkte aufmerksam, will aber noch nicht kaufen. Vielleicht, weil er im Moment nicht flüssig ist oder einfach noch Bedenkzeit braucht. Wie können Sie den Besucher später kontaktieren, wenn er seine Daten nicht irgendwo hinterlegt hat? Sie benötigen an dieser Stelle also eine Schnittstelle, bei der ein Besucher seine Daten hinterlegen kann. Das erledigt zumindest jedes Newslettersystem. Daten wie Emailadresse und Name sind i.d.R. die Angaben, die man sammeln sollte. Den Namen aus Gründen der persönlichen Ansprache sollte man auf jeden Fall mit übernehmen.

Jetzt trägt sich ein Interessent ein und erhält nach z.B. 2 Tagen seinen ersten Newsletter, in dem Sie sich nochmal für den Eintrag bedanken und etwas kostenloses anbieten. Jetzt wird der Interessant an seinen Besuch erinnnert und dass er was kaufen wollte. Sie müssten jetzt nur nochmal den Bezug zur Webseite mit geben. Die nächste Email, die der potentielle Kunde erhält, fragt noch mal nach, ob es mit der Bestellung geklappt hat. Wenn nicht, dann -> hier noch mal der Link zur Bestellung! (Sie wissen, was ich meine, oder?)

Genau das macht der Autoresponder. Er verschickt 24 Stunden täglich automatiserte und personalisierte Emails, um bei dem eingetragenen Interessenten nachfassen zu können. In der Regel steigert sich die Verkaufsquote um bis zu 300%.

Umsätze explodieren lassen:
Ein Autoreponder kann aber noch mehr, wenn man ihn richtig nutzt. Es liegt nämlich an Ihnen, wie hoch die tatsächlichen Erfolge sind. Denn wenn Sie einfach nur plump nachfassen, kann sich Ihr Interessent auch schnell wieder abmelden und Sie haben nichts von ihm. Eine geheime Taktik ist, dass man den Verkauf ankurbelt, in dem man den Kunden aktiv auf den anstehenden Verkauf vorbereitet. Das kann man geschickt dadurch machen, in dem man den Kunden eine automatisierte Email zukommen lässt, in der nur ein Hinweis steht: Achten Sie demnächst auf Ihr Postfach. Ich bereite Ihnen momentan etwas Interessantes vor!

Damit kann man Aufmerksamkeit erwecken und mehr verdienen.
Fasst man dann nochmal nach und erklärt die Verkäufe und das starke Interesse an dem Produkt, dann verkauft man bei der nächsten Nachfass-Email nochmal Geld. Und dann der Clou: Die nächste Auto-Mail, die erscheint, die sagt aus, dass dieses Produkt fast vergriffen ist und die Verkaufsseite deaktiviert wird.

Das ist eine erfolgreiche Taktik. Man sollte sich nur wirklich daran halten, dass die Bestell-Seite mit Spezialpreisen vom Netz genommen wird, damit der User auch sieht, dass Ihre Angebote wirklich begrenzt sind.

Künstliche Knappheit schafft Extra-Verkäufe
Erzeugt man Knappheit, so sind die Hochdruckverkäufe hoch. Allerdings sollte man auch bedenken, dass durch so eine Art Verkauf der Reue-Faktor sehr hoch ist. Ich würde es also nicht mit dieser Methode allein übertreiben.

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Umsatz mit Musik und Tönen

Donnerstag, Juli 2nd, 2009

Ob Straßenmusiker, echte Band oder Amateur. Wer sich damit engagiert, eigene Songs aufzunehmen oder anderen versucht, sein Instrument zu erklären und das Spielen damit bei zu bringen, der kann sich neben Tantiemen über Produzenten auch noch gutes Geld im Internet dazu verdienen.

Der Markt für solche Dinge ist riesig. Das Internet bietet bereits einige wenige Webseiten, über welche man Gitarrenkurse oder Rechte an Musik- und Tonelementen etc. erwerben kann. Teilweise werden hier zwischen 1.000,- Euro bis sogar über 30.000,- Euro in nur einem Monat verdient.

Wer es geschickt angeht und einen eigenen Kurs in Form eines Lehr-Buches im ebook-Format schreibt oder gar ein eigenes Musikvideo produziert, der kann damit seine Email-Empfängerlisten füllen, indem er Kurz-Kurse kostenlos gegen den Eintrag in den Newsletterstamm anbietet. Über diesen Newsletter werden dann die anderen Produkte mit vermarktet.

Einige sehr findige Webmaster haben daraus sogar ein Abo mit monatlichen Zahlungen gemacht. Mal angenommen, Sie haben in ein paar Jahren einige Hundert Titel und Artikel produziert. Dann wäre es denkbar monatlich alles gegen eine Abo-Gebühr Bereit zu stellen. Der Nutzen muss nur groß genug für den Kunden sein und schon rollt der Rubel.

Ihr Abo muss dabei nicht mal teuer sein. Zum Beispiel rechnet es sich schon für 17,- Euro im Monat. Dieser Betrag ist für jeden Nutzer sehr überschaubar und tut nicht weh. Darüber hinaus werden je nach Masse der Informationen (z.B. weiterführende Kurse, die auch einzeln teurer verkauft werden) die Mitglieder dabei bleiben und jeden Monat weiter bezahlen. Ein hilfreicher Service ist sofortabo.de. Hier kann man sich solche Abonnements einfach anlegen und jeden Monat neue Kunden einsammeln. Nach einiger Zeit hat man eben 500 Kunden, dann 1.000 und so weiter. Berechnet mit jeweils 17,- Euro pro Kunden ist hier schon eine Menge Geld zu verdienen.

In der Zwischenzeit produzieren Sie einfach weiter und erhöhen den Wert des Abonnements und stellen alles frei zur Verfügung. Der Preis bleibt aber gleich! FERTIG! So läuft Ihnen eine geniale Geldmaschine im Internet.

TIPP: Eigenes Partnerprogramm dazu starten und schon wird der Dienst schnell rentable für alle Seiten.

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Wie wichtig ist Email-Marketing wirklich?

Mittwoch, Juli 1st, 2009

Die Antwort zur Wichtigkeit des Email-Marketing dürfte klar sein: “Wer es nicht macht, verpasst Umsatz!” Somit sollte die Frage eigentlich geklärt sein. Leider ist dem wohl doch nicht so. Denn viele verzichten auf dieses starke Instrument.

Auf dem weltweiten Internetmarkt entspringen täglich viele Tausend neue Webseiten, die über verschiedene Themen informieren wollen. Schätzungsweise 85 bis 95 Prozent aller neuen Webseiten besitzen bzw. vermarkten Informationen und Produkte lediglich direkt auf der beworbenen Seite, von welcher aus diese Angebote zu sehen sind. Die Umsätze solcher Webseiten dürften (bis auf Ausnahmen!) eher dürftig ausfallen. Denn die meisten Webseiten haben viel zu wenig Besucher oder stehen nicht sehr weit oben in Suchmaschinen.

Was macht ein Besucher, wenn er im Internet surft?
Die meisten Internet-Nutzer springen von einer Seite zur nächsten und folgen den Empfehlungen der Webmaster. Dabei verlassen sie relativ schnell wieder die zuvor besuchte Seite. Fragt man diese Benutzer, welche Seiten diese vor 3 Minuten noch besucht haben, dann darf man mit keiner ausreichenden Antwort rechnen. Die meisten User wissen schon wenige Sekunden später nicht mal mehr auf welcher Domain sich die Webseite befand. Achten Sie einfach selbst mal darauf, wenn Sie das nächste Mal von Forum zu Forum, von Webseite zu Webseite und von Blog zu Blog springen. Versuchen Sie sich mal daran zu erinnern, welche die 5. Webseite zurückfolgend war!

Das ist die blanke Wahrheit über das Surf-Verhalten der meisten User.
Durch das Hin-und-Her Springen der User von Seite zu Seite wird Umsatzgenerierung nicht unterstützt und man muss den User durch seine Werbebemühungen immer und immer wieder auf seine Seite lotzen!

Und diese Aufgabe scheint wohl zur Hauptaufgabe eines Webmasters zu mutieren, der seine Ergebnisse allein durch die Neubesucher erreichen will. Leider hat dieser Webmaster enorm hohe Werbekosten vorprogrammiert und wird sich langfristig damit abfinden müssen, dass Umsätze einbrechen und Kosten steigen. Die meisten Webmaster wollen aber Geld verdienen, und Werbekosten langfristig einsparen.
Warum genau diese Webmaster dann aber nicht zu einem effektiven Werkzeug greifen, kann niemand verstehen. Zumal die Kosten dafür relativ schnell wieder drin sind.

Die Wichtigkeit des Newsletter-Marketing

Die meisten Webmaster verzichten aus mehreren Gründen auf eines der wichtigsten Nachfass-Werkzeuge. Einen Newsletterservice bzw. einen Autoresponderdienst ist aber die Grundvoraussetzung, um langfristig Geld einzusparen und auf Knopfdruck riesige Ergebnisse erzielen zu können. Ein Autoresponder kann schon gegen kleine monatliche Gebühren eine super Investition sein. Eine Investition in Ihr zukünftiges Geschäft.

Grundvoraussetzung für große Umsätze ist die zuvor genau definierte Zielgruppe und eine Art verkettete Newsletter, die alle samt ineinander greifen und rund um ein Thema aufgebaut sind.

Vorteile eines eigenen Newsletter-Service:
- langfristig günstigere Werbekosten
- Nachfassen bei Besuchern, die zur Zielgruppe gehören und sich angemeldet haben
- schnelle Informationsverbreitung bei neuen Markteinführungen und Neuerungen in Ihrem Geschäft
- steigende Einnahmen durch wachsende Interessengemeinden
- höhere Umsätze in wenigen Minuten, da ein Newsletter meist schnell geschrieben ist
- niedrige Einstiegskosten für Newsletter-Software
- sofort einsetzbar über Mailresponder-Dienste

FAZIT: Wer auf so einen Service verzichtet, um Geld zu sparen, der wird im Laufe von 5 Jahren vierhundert Mal so viel Geld in Werbung setzen müssen und weniger Umsätze machen, als Diejenigen, die sich dieser tollen Technik bedienen.

Wer diese Technik nutzt, kann sofort Interessenten sammeln, die er später nur noch auf dem Laufenden halten muss. Wenn dann immer mal eine Empfehlung zu anderen Produkten stattfindet, kann man sich durch Affiliatemarketing ein kleines bis mittlerers Zusatzgeschäft sichern. Ich selbst habe in einem sehr guten Monat allein mit Affiliate-Marketing über 4.300,- Euro verdient und verdiene auch weiterhin im höheren 3stelligen Bereich bis kleineren 4stelligen Bereich Monat für Monat mein Geld, ohne groß Geld für Werbung ausgeben zu müssen.

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Whitelisting in Yahoo

Donnerstag, Juni 18th, 2009

Auf der Seite http://www.ymailblog.com/blog/2009/06/important-emails-always-win-in-yahoo-mail/ kann man (engl.) nachlesen, welche Neuerung es auf Yahoo gibt.

Absender von Emails, die nicht in einer Kontaktliste eines Empfängers stehen, können innerhalb Yahoo komplett ausgeblendet werden. Das ist schlecht für die Marketer, die auf Email-Marketing angewiesen sind. Jetzt wird es also um so wichtiger, seine Kontakte darauf vorzubereiten, dass dieser mal eben 53 mögliche Emailadressen eines Absender in seine Liste einträgt.

Übersichtlichkeit für den Yahoo-Nutzer?

Sind nun die Zustellungsraten unserer E-Mails betroffen, wenn der Empfänger Ihre Absender-E-Mail nicht zum eigenen Adressbuch hinzugefügt und die Absenderadresse damit als vertrauenswürdig gekennzeichnet hat? Verringert sich dadurch die Sichtbarkeit Ihrer E-Mail im Posteingang der Empfänger?

Jeder Empfänger kann durch das NEUE Yahoo!-Feature alle Emails per Klick ausblenden und wir laufen dabei Gefahr, dass er die eigentlich gewünschten Emails überhaupt nicht mehr erhält.

Die zentrale PositivSenderListe Certified Senders Alliance (CSA) soll im Posteingang mit einem Logo gewisses Vertrauen gegenüber dem ISP (InternetServiceProvider) schaffen und die Emails besser zustellen.

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Emailadressen sammeln oder nur Verkäufe generieren?

Donnerstag, Juni 18th, 2009

Vor kurzem wurde ich von einem meiner Kunden gefragt, ob es sinnvoll ist, sich nur auf den Produktverkauf zu konzentrieren oder gleichzeitig auch einen Newsletter-Eintrag anzubieten. Der Hintergrund, warum danach gefragt wurde ist der, dass sich mein lieber Kunde die Frage gestellt hat, ob er seinen Besucher mit mehreren Sachen gleichzeitig überhäufen soll.

Das habe ich ihm geantwortet:

“Selbstverständlich kann und sollte man beide Sachen anbieten. Sowohl das eigentliche Produkt oder die Dienstleistung, als auch die Möglichkeit, über NEUE Dienstleistungen, Spezial-Angebote und Markteinführungen informiert zu werden.

Da es sich um unterschiedliche Dinge handelt, die allerdings trotzdem in Bezug miteinander stehen, kann es für Ihren Besucher sogar von Vorteil sein oder gar mehr Vertrauen bedeuten. Wenn Sie jedoch selbst entscheiden, das Marketing-Instrument weg zu lassen, dann haben Sie selbst einen Schaden davon. Nämlich einen finanziellen Schaden! Denn bei neuen Dienstleistungs- und Produkteinführungen, die Sie selbst entwickeln, sparen Sie sich eine Menge Werbekosten. Ihr Interessent wird sofort angeschrieben und informiert, ohne dass es etwas kostet. Warum also darauf verzichten?”

Verzichten Sie auf Nichts!
Ihre Chance im Newsletter-Marketing sind riesig. Sie sparen langfristig Geld für Werbung und haben sofort Zugriff auf all Ihre Kontakte. Sobald Sie die Empfänger anschreiben, wird auf jeden Fall Umsatz entstehen. Durchschnittliche Verkaufsquoten können Sie optimieren. Sie können dadurch nur gewinnen. Es muss eben nur noch genutzt werden.

Wenn Sie sich eine Marketing-Software zulegen wollen, dann könnte dieser Anbieter hilfreich sein. Hier gibt es eine kostenlose Version und eine kostenpflichtige Version zum Aufspielen auf Ihr eigenes Webspace. Entscheiden Sie selbst. Starten Sie am besten mit der kostenlosen Version. Die ist bis 100 User nutzbar. Allerdings nicht werbefrei!


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