März 2010
M D M D F S S
« Feb    
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031  
Ähnliche Inhalte
Google Suche
Google Suche
Empfehlenswertes
Google Marketing Buchempfehlungen
Marketing-Fachwissen und Hintergrundinformationen zu Adwords, Analytics und Adsense und weitere Werbemöglichkeiten erfahren Sie nur in einschlägiger Fachlektüre. Bücher, die ich selbst gelesen habe, empfehle ich Ihnen auf meiner Büchersammelseite. Schauen Sie mal rein!

Infos zu PageRanking
Interessante Informationsseite rund um das Thema PagRank und Co. Sie finden hier wertvolle Tools und jede Menge Tipps für die Optimierung Ihrer Online Ergebnisse.

Mit Bloggen Geld verdienen
Mit dem Internet und einer kostenlosen Blog Software jeden Monat mehrere Hundert Euro nach 6 Monaten Anlauf dazu verdienen. Wäre das nicht auch etwas für Sie? Wenn ja, dann schauen Sie sich den Report über das Bloggen an und verdienen Sie zukünftig Geld übers Internet.

Geld sparen...
Jeder Mensch hat irgendwann mal eine Versicherung abgeschlossen und bezahlt seither seine Beiträge. Teilweise seit Jahrzehnten, ohne überhaupt mal die verbesserten Bedingungen zu vergleichen. Fakt ist: ca. 65 % der Bevölkerung ist überversichert und bezahlt obendrein zu viel für seine Policen. Unser Portal vergleicht für Sie kostenlos zutreffende Konditionen und sucht für Sie die passenden Tarife heraus, bei denen Sie sich völlig frei für eine vertrauten Anbieter entscheiden können. Natürlich sind Anfragen unverbindlich und absolut kostefrei für Sie!

CSS Techniken lernen
Das Thema Cascading Style Sheets sollte für jeden Webmaster wertvoll sein. Denn durch die Vereinheitlichung der Schriftstile, des Farbcontex und der Schriftgrößen kann man ein sauberes Bild und die Nutzerfreundlichkeit für den Besucher deutlich erhöhen. Gerade dann, wenn Sie als Webmaster einer Webseite immer mehr Inhalte auf Ihrer Seite entstehen und Sie das Design komplett verändern wollen, genau dann ist die Zeit für CSS. Sie finden unter der Empfehlung einige Bücher zu diesem Thema, mit denen Sie Ihr Wissen erweitern können.

Präsentations-Vorlagen
Zum professionellen Gestalten von PDFs, Powerpointpräsentationen, Webseiten, Flyern, Videohintergründen und Geschäftsmappen nutze ich diesen Anbieter. Je sauberer Ihre Text-Layouts, Grafiken und Präsentation aussehen, desto mehr Erfolg werden Sie damit auch haben. Stöpern Sie einfach mal in den Kategorien und melden Sie sich kostenfrei an. So haben Sie auch Zugriff auf einige kostenlose Vorlagen.

Auszug aus Kategorie: ‘Internetgeschichte’

Ein- und Zweistellig Domains ab sofort verfügbar

Freitag, Oktober 23rd, 2009

Freude für jeden Affiliate und Webmaster!

Seit 23. Oktober 2009, 9 Uhr hat die DENIC (die zentrale Domainvergabestelle) die Pforten für einstellige und zweistellige Domains eröffnet. Jetzt darf eine Domain z.B. auch XY.de oder a.de genannt werden. Kaum waren die Türen offen, so wurden über 6.000 neue Domains bereits innerhalb der ersten Stunde registriert.

Nicht nur einstellige und zweistellige Domains sind ab sofort möglich, sondern auch Domains mit NUR Zahlen. Man könnte also jetzt erfinderisch sein und sich die Domains sichern, die von einem großen Unternehmen in ein paar Monaten oder Jahren aus Werbegründen für ein paar Tausend bis Hunderttausend Euro verkauft werden können.

Seien Sie jetzt kreativ und registrieren Sie sich Ihre neue, kurze Domain so schnell es geht bei der DENIC. Wer weiß, vielleicht genügt diese eine Registrierung und Sie erhalten finanzielle Freiheit.

Was bereits in der Vergangenheit passierte!

Die Domain pizza.com wurde in der Vergangenheit für ein paar Dollar registriert und hatte dem Besitzer beim Verkauf finanziellen Reichtum eingebracht. Er hat diese Domain damals für sage und schreibe 1,6 Millionen Dollar verkauft. Rekord beim Domainverkauf!

Was wäre passiert, wenn Sie sich damals eine Domain wie z.B. das-auto.de registriert hätten. Wäre es vorstellbar gewesen, dank des Werbeslogans von VW allein durch den Verkauf dieser simplen Domain so viel Geld zu erhalten, dass Sie sich ab dem Tag des Geldeingangs nie wieder Sorgen hätten machen müssen?

Was wäre, wenn jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um die besten Chancen dieser Welt für sich zu nutzen. Wer weiß, wann die nächste Chance kommt?

Also am besten wird sein, wenn Sie sich heute noch Gedanken über typische Worte machen und sich diese für ein paar Euro registrieren. Denken Sie daran, diese kleine Investition kann Ihr Leben unter besten Voraussetzungen komplett verändern.

Diesen Artikel weiter empfehlen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkaGoGo
  • LinkArena
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Smarking
  • Technorati
  • TwitThis
  • Webnews.de
  • Yahoo! Buzz
  • YahooMyWeb
  • Yigg

Bezahl Content bei Axel Springer Verlag

Mittwoch, August 26th, 2009

Das Unternehmen “Axel Springer” will nach und nach Inhalte (Content) kostenpflichtig machen. Wie ich das in der Tageszeitung gelesen habe, soll es nicht sofort passieren. Dass es irgendwann im Internet dazu kommt, dass Inhalte kostenpflichtig werden, war nie auszuschließen. Ich habe das sogar irgendwann in der Vergangenheit vermutet.

Ich kann mir gut vorstellen, dass wenn der bisher kostenlose Content auf Webseiten zu einem kostenpflichtigen Modell umgewandelt wird, dieses auch erfolgversprechend ist.

Wenn man erst mal so eine Masse an zeitlosen Informationen, Wissen und Daten in einer Datenbank gespeichert hat, warum dann auch nicht mit einem kleinen Anteil vergüten lassen.

Die Idee mit dem kostenpflichtigen Content ist gar nicht so neu. Wer hat es aber bisher richtig umgesetzt, so dass es auch Früchte tragen kann. Das Axel Springer Unternehmen wird daraus ein weiteres Imperium schlagen. Wenn es soweit ist, kann man wirklich nur gratulieren.

Vielleicht wird da sogar eine Art Partnerprogramm entstehen, bei dem wieder alle etwas von haben. Ich bleibe auf jeden Fall am Ball. Warum auch nicht?

Sie sollten es auch tun! Wenn ich Neuigkeiten darüber erfahre, werde ich sie auch gern per Newsletter zukommen lassen. Anmelden können Sie sich hier! (Klicken!)

Diesen Artikel weiter empfehlen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkaGoGo
  • LinkArena
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Smarking
  • Technorati
  • TwitThis
  • Webnews.de
  • Yahoo! Buzz
  • YahooMyWeb
  • Yigg

Zu viel Hype um Twitter?

Montag, August 3rd, 2009

Ich lese mittlerweile immer mehr über Twitter und den Hype, der daraus gemacht wird. Ich denke, dass Twitter eine gute Möglichkeit ist, um in ein paar Jahren wirklich davon zu profitieren.

Warum davon profitieren?
Weil man sich bei Twitter eine Fan-Gemeinde aufbauen kann, denen man gute Empfehlungen aussprechen kann. Wer Ihnen bis dahin vertraut, der wird auch zahlbare Angebote annehmen.

Wie es im Geschäfts-Leben nun mal so ist, so werden sich Ihre Angebote und Zielgruppen immer genauer bilden. Bis dann entwickeln Sie selbst neue Strategien und Produkte, die Sie vermarkten können. Wer hier windig ist und das Potential nutzt, könnte davon profitieren.

Ist eine Anmeldung wirklich unbedingt erforderlich?
Natürlich nicht! Damals war eine ähnliche Situation bei Skype. Alle vermuteten den absoluten Erfolgsbringer. Jeder konnte urplötzlich über das Internet mit anderen Kontakt haben. Teilweise sogar gratis. Da gab es bestimmt auch sehr viele Leute, die gedacht haben, dass man damit eine Menge
Geld verdienen kann, wenn hier Kontakte gesammelt werden. Mit Sicherheit haben auch Sie ein Skype-Account. Die Frage ist nur, nützt er Ihnen für Marketingzwecke wirklich?

Ich bin bei Twitter auch geteilter Meinung!
Einen Account habe ich dort. Einige Ratgeber dazu habe ich gelesen. Die Inhalte aus diesen Ratgebern waren eher kommerziell, als wirklich zufrieden stellend. Die Autoren wollten wohl damit bezwecken, dass man denen selbst bei Twitter folgt.

Was ich dazu denke!

Ich habe keine Lust, mich bei dutzenden Seiten anzumelden und mich jeden Tag durch dieses Klick-Gemüse zu kämpfen. Ich will Freiheit genießen und auch mal vom PC weg kommen. Da muss ich nicht noch zusätzlich in die Twitter-Sucht verfallen.

Was denken Sie darüber? Wäre mal nett, wenn hier mal andere etwas von Begeisterten oder Gelangweilten lesen. Schreiben Sie ein paar Zeilen! Ich bedanke mich dafür…

Diesen Artikel weiter empfehlen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkaGoGo
  • LinkArena
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Smarking
  • Technorati
  • TwitThis
  • Webnews.de
  • Yahoo! Buzz
  • YahooMyWeb
  • Yigg

Achtung Betrug im Netz – Dreiste Fälle…

Freitag, Juli 31st, 2009

In letzter Zeit häufen sich die Fälle von Internetbetrug. Ich bin sehr erschüttert darüber. Denn gerade im Vertrauen der Bürger liegt das Geschäft der seriösen Nutzer. Durch häufige Betrügerein haben auch die seriösen Unternehmer keine Chance, wenn der poetentielle kein Vertrauen ins Internet hat. Man hört ja doch so einiges darüber.

1. Meldungen des Tages aus dem Radio:
Ein User eines Social Network erhielt eine Nachricht von einer vermeintlichen Freundin. Sie schrieb, dass Sie gerade festgestellt hat, dass Sie Ihre Geldbörse verloren hat und in der Lobby eines Hotels steht. Leider ist sie aufgrund dieser Misere nicht in der Lage, die offene Rechnung zu bezahlen. Der User fragte also, ob sie Geld braucht. Sie antwortete mit Ja und er überwies das Geld eben per Western Union.

Auf so etwas sollte man sich nicht einlassen. Auch, wenn Freunde dahinter stehen!
In diesem Fall konnte nachgewiesen werden, dass ein Unbekannter den Account der Freundin geknackt hat und die sensiblen Daten für kriminelle Handlungen ausnutzte.

2. Meldung von gestern:
In Halle hat ein dreister Betrüger über das Internet die Vermietung von Ferienwohnungen angeboten und vorab Geld kassiert. Laut Tageszeitung (weiß nicht mehr genau welche) handelte es sich um einen Betrag von ca. 9.000,- Euro. Natürlich wurde der dreiste Betrüger geschnappt und vor den Richter geführt.

Auf die Frage hin, ob sich niemand bei ihm gemeldet hat, antwortete er wohl: “Er hat sein Handy einfach abgeschaltet”. Warum hat er den Betrug überhaupt vorgenommen? Er antwortete wohl, dass er seine Drogensucht finanzieren musste, letztendlich aber froh darüber sei, dass man ihn geschnappt und aufgehalten habe.

Meine Meinung dazu:
Kein Wunder, dass die seriösen Internetmarketer immer mehr in Vorleistung gehen müssen. Ich denke, dass die meisten User generell Misstrauen in die Angebote auf dem Internetmarkt stecken und sich deshalb genau überlegen, ob der Kauf Sinn macht oder sie es lieber lassen. Das Geld könnte ja weg sein.

Achten Sie vor dem Kauf, ob es sich um eine Privatperson oder ein Unternehmen handelt. 99% der Unternehmen bzw. Selbstständigen sind seriös. Die müssen ihre Einnahmen beim Finanzamt offen legen und darauf hin Steuern zahlen. Unternehmer können niemals abstreiten, von Ihnen Geld erhalten zu haben. Noch dazu sind Unternehmer vom Gesetz her gegenüber ihren Kunden mit mehr Verpflichtungen behaftet. Sie müssen sich als Käufer also kaum Gedanken machen, wenn eine seriöse Firma dahinter steht.

Tipp: Bevor Sie Ihre Daten irgendwo eintragen oder eine Handlung ausführen, schauen Sie direkt unter die Eintragsfelder. Es gibt zwar legale, aber auch hier unseriöse Methoden, die dem User nach Eintrag eine Jahresgebühr für die Nutzung einer Dienstleistung abrechnen. Hier sollten Sie sich nur eintragen, wenn Sie wirklich die Dienstleistung nutzen wollen. Seien Sie einfach wachsam.

Wenn Sie noch ein paar Betrügerein aufdecken wollen, dann schreiben Sie diese hier mit rein. Ich bin mir sicher, dass viele Internetnutzer wissen wollen, wie sie übers Ohr gehauen werden könnten. Dadurch können sich viele aktiv gegen Abzocker und Betrüger wehren. Danke für die Mithilfe!

Diesen Artikel weiter empfehlen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkaGoGo
  • LinkArena
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Smarking
  • Technorati
  • TwitThis
  • Webnews.de
  • Yahoo! Buzz
  • YahooMyWeb
  • Yigg

Yahoo wird wohl doch von Microsoft übernommen

Dienstag, Juli 28th, 2009

Das Hin und Her über die Übernahme des Yahoo-Konzerns von Microsoft steht schon eine Weile zur Diskussion. Scheinbar wird es aber langsam so weit. Yahoo will raus aus dem Suchgeschäft. Was da wieder mit den Aktien passieren wird? Mit Sicherheit werden auch hier wieder viele Reichtümer hervorgehen, wenn die Sache dann noch erfolgreicher wird.

Nicht, dass Sie die Suchmaschine Yahoo nicht erfolgreich wäre, aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass sich durch die Übernahme eine weitere Gewinnzone für Microsoft auftut.

Denn Microsoft würde an sehr viele Kontakte kommen und könnte alle Potentiale komplett nutzen können.
Dadurch könnte Microsoft auf die weitere Entwicklung setzen und bald eine Antwort auf den Internet-Browser “Chrome” von Google geben.

Mal abwarten, was da noch alles passiert. Wenn Du eine Meinung dazu abgeben willst, dann tu es jetzt! Sicher wollen viele hören, was es sonst noch dazu zu sagen gibt.

Diesen Artikel weiter empfehlen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkaGoGo
  • LinkArena
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Smarking
  • Technorati
  • TwitThis
  • Webnews.de
  • Yahoo! Buzz
  • YahooMyWeb
  • Yigg

Neue Google Veränderungen

Donnerstag, Juli 23rd, 2009

Wie wir bereits wissen, suchen etwa 70 % aller User weltweit mehrere Millionen Mal an einem einzigen Tag im Internet nach gewissen Dingen. Da sich die Anfragen mittlerweile stark verändert haben, wurde es Zeit, dass die Strategien innerhalb der Suchmaschinen angepasst werden.

Google (und auch Yahoo) haben ihre Anzeigen-Auslieferungs-Strategien bereits geändert.
Jetzt haben alle User die Möglichkeit “Universal Suche” zu wählen und bekommen nun nicht bloß Text- und Bildergebnisse, sondern zusätzlich auch Videos im Suchfenster angezeigt.

Jetzt steht nur die Fragen im Raum. Was hat das mit Ihnen zu tun oder welche Vorteile haben Sie dadurch?

Wenn Sie sich mal die letzten Monate im Internet umgesehen haben, dann dürften Sie festgestellt haben, dass immer mehr die Rede von Videos ist. Videos, welche Sie selbst über Youtube, MySpace oder anderen ins Netz stellen können.

Das Besondere daran ist, dass diese Videos wesentlich schneller indexiert sind, als Ihre komplette Webseite. Stellen Sie heute ein Video ins Netz, wird es innerhalb von wenigen Tagen auch bei Suchanfragen berücksichtigt werden.

Daraus schlußfolgern wir, dass wenn Sie ein Video mit Ihrer Webcam erstellen und hochladen, in wenigen Tagen schon die ersten Ergebnisse erzielen können. Suchende werden zukünftig also schneller auf Ihr einzigartiges Video aufmerksam und Sie selbst erhalten dadurch wichtige Besucher.

Jeder Besucher ist Geld wert! Denken Sie daran. Nun haben Sie ein wichtigen Punkt kennen gelernt. Starten Sie sofort mit einer einfachen Video-Produktion. Dazu gibt es beispielsweise die Software Camtasia für die Bildaufnahme und wenn Sie selbst nicht sprechen möchten, gibt es auch hierfür ein tolles Programm.
Suchen Sie mal nach Linguatec Voice Reader Studio. Investieren Sie ruhig ein paar hundert Euro. Es wird sich langfristig für Sie lohnen.

Diesen Artikel weiter empfehlen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkaGoGo
  • LinkArena
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Smarking
  • Technorati
  • TwitThis
  • Webnews.de
  • Yahoo! Buzz
  • YahooMyWeb
  • Yigg

Virales Video &. Audio Marketing

Freitag, Juli 17th, 2009

Video- &. Audio Marketing im Internet ist ein Segen…Wenn man es beherrscht.

Marketing ist aber nicht gleich Marketing!
Mittlerweile kommen doch viele auf die Idee, Videomarketing oder Audiomarketing zu betreiben. Man erstellt eine Aufnahme von sich selbst und seinen Produkten, erklärt darin den Nutzen für den Kunden und leitet anschließend auf die Verkaufsseite weiter.

Geht man noch einen Schritt weiter, könnte man dieses Audio oder Video File noch zum Weiter Verschenken oder Verkaufen vorbereiten. Dann würde der Begriff “Virales Audio- und Videomarketing” entstehen. Könnte eine sichere Sache sein, wenn das Thema interessant ist und viele das kostenlose oder kostenpflichtige Produkt betrachten.

Wenn man gleich am Anfang den Nutzen so präsentiert, dass sich das Video oder Audio von selbst verteilt, dann kann man als Initiator in Windeseile Vermögen erzeugen. Um das widerrum zu schaffen, benötigt man nur gute Partnerprogramme, die miteinander verknüpft sind und dem Erzeuger des Produktes passive Einnahmen erzeugt.

Man könnte z.B. so vorgehen:
1. Video oder Audio entwickelt (in der Datei die Vorzüge eines Produktes erklären)
2. Ein Script nutzen, was nach Ablauf der Datei direkt auf die Verkaufsseite leitet
3. Dort einen weiteren Nutzen kostenlos anbieten -> gegen Newsletter-Eintrag
4. Kontakt im Newsletter/Autoresponder System sammeln
5. Kundennutzen-News erstellen und als Verkaufsaktionen versenden
6. Via Autoresponder Nachrichten mit Passiven Einnahmequellen vorbereiten
7. Partnerprogramm aufsetzen und Provisionen vergeben

Die geworbenen Neu-Empfänger wiederum sind Potentiell Werber für Ihren Kontakt-Bestand. Je mehr Empfänger Sie letztlich besitzen, desto höher wird automatisch Ihr Einkommen aus Passiveinnahmen. Nun muss man sich nur noch auf ein Thema konzentrieren, welches sich besonders gut eignet, um Einnahmen zu erzielen. Auf jeden Fall ist dies eine interessante Methode, die allerdings auch einiges technisches Verständnis voraussetzt.

Diesen Artikel weiter empfehlen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkaGoGo
  • LinkArena
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Smarking
  • Technorati
  • TwitThis
  • Webnews.de
  • Yahoo! Buzz
  • YahooMyWeb
  • Yigg

Facebook und was man darüber munkelt…

Donnerstag, Juli 16th, 2009

Das Unternehmen Facebook ist als Social-Network bekannt geworden und hat Hunderte Millionen von Nutzern in seinen Bann gezogen. Ich habe soeben gelesen, dass der Wert des Unternehmens weiter wächst, aber durch hohe Verwaltungs- und Serverkosten noch keine Gewinne erzielt werden.

Trotz dieser Hintegründe liegt der Wert des Unternehmens bei stolzen 6,5 Milliarden US-Dollar.
Darauf kann man wirklich stolz sein. Weltweit dürften um die 250 Millionen Menschen bei Facebook registriert sein. Wer jetzt mitdenkt, dem dürfte klar werden, was bei einer so riesen Anzahl von Leuten mit den roten Zahlen von Facebook passiert. Wenn man jetzt 1 und 1 zusammen zählt, könnte das Unternehmen rein theoretisch betrachtet, die Online-Sucht der Mitglieder in Umsatz umwandeln.

Man munkelt sogar, dass einige Features irgendwann schleichend mit kleinen unscheinbaren Gebühren veranschlagt werden könnten. Viele Nutzer dagegen könnten sogar bereit sein, alte Gewohnheiten gegen Entgelt weiter zu nutzen.

Meiner Meinung nach, sind Gebühren bei Facebook mehr als realistisch. Nimmt man die Zahlen von oben, dann wäre das nur ein kluger Schritt von Facebook. Wenn nur die Hälfte oder sogar nur ein Drittel aller Nutzer (also 80 bis 125 Millionen Menschen) 5 Dollar pro Monat freiwillig bezahlen, dann würde schon bald ein Jahresumsatz von beinahe 1 Billion US-Dollar in die Kassen gespült werden.

Wie gesagt, ist ein realistischer Schritt, wenn man bedenkt, dass ein Social-Network durch Datenschützer immer wieder in kostspielige Abmahnfallen tappt. Ich jedenfall drücke den Unternehmen ganz klar die Daumen und finde die Datenschutz-Klagen mittlerweile eher lästig als förderlich. Wenn jemand seine Daten eingibt, dann weiß er doch auch, dass diese in irgend einer Art und Weise benutzt werden. Meistens wollen diese Menschen den Kontakt und die Öffentlichkeit. Sonst würden sie sich ja auch nicht anmelden, oder?

Diesen Artikel weiter empfehlen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkaGoGo
  • LinkArena
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Smarking
  • Technorati
  • TwitThis
  • Webnews.de
  • Yahoo! Buzz
  • YahooMyWeb
  • Yigg

Web 2.0 und Web 3.0

Samstag, Juli 11th, 2009

Im Internet dreht sich doch irgendwie alles um Web 2.0. Doch irgendwie scheint selbst diese Variante noch nicht bei allen angekommen zu sein. Denn offensichtlich verzichten Viele auf Web 2.0 – Anwendungen.

Was ist eigentlich Web 2.0?
Unter Web 2.0 Anwendungen versteht man nichts anderes, als eine serverbasierende Software, die gewisse Handlungen und Abläufe im Web automatisch steuert. Sprich interaktive Beteiligungen, Gespräche und Kommentare im Hintergrund organisiert und mit anderen teilt.

Weblogs (Blogs) gelten als eine der bekanntesten Web 2.0 Anwendung. Diese Webseiten-Anwendung würde ich als Generalbeispiel werten. Denn niemand muss, wie bei statischen HTML-Seiten, noch irgend etwas selbst programmieren. (Außer vielleicht das Design und die Datenbank-Anbindung). Web 2.0 fügt Inhalte automatisch zusammen und veröffentlicht diese auf dem sichtbaren Teil der Webseiten. Das allein genügt natürlich noch nicht, um sagen zu können, dass es sich um eine Web 2.0 Anwendung handelt.

Vielmehr muss die Software noch weitere Eigenschaften beinhalten, als das generierbare Veröffentlichen selbstgeschriebener bzw. persönlicher Artikel und Bilder. Man kann seine Artikel mit zusätzlichen Informationen, wie z.B. Schlagworten belegen oder ganze Beschreibungen als Meta-Angabe hinterlegen. So z.B. ist auch der TAG-Cloud (Tag-Wolke) entstanden.

Es geht um Schlagworte, die ein User im Internet sucht. Dank des Web 2.0 haben viele Firmen ihr komplettes Internet-Geschäftsmodell angepasst. Google z.B. verkauft keine Suchmaschinen, sondern bietet Suchleistungen kostenlos im Netz an. Das Unternehmen zählt also auch zu einem Web 2.0 Unternehmen.

Da die Datenmenge im Internet rassant wächst, muss man immer genauer auf seine Suche eingehen, um wirklich auch das zu finden was man sucht. Die Zusatzinformationen (also Tags), die man an Bilder und Textelemente einbinden kann, erleichtern das Suchen. Durch das Teilen der Inhalte in Wortgruppen und durch Abgleichungen der Zusatzelemente, sowie dem Einbinden in Tag-Clouds macht man den Blog erst zum Blog.

Handelt es sich bei Ihrer Webseite um eine Web 2.0-Software? Prüfen Sie es einfach mal mit dem Web 2.0 Validator. Die Seite ist auf englisch!

Um als Web 2.0 durch zu gehen, muss man Andere einfach an seinen Inhalten mitwirken lassen. Zum Beispiel durch Kommentare und Trackbacks, welche sogar durch die moderne Technik von der Web-Anwendung übernommen wird. So z.B. Wordpress!

Versieht man einen Text oder ein Bild mit einer Verlinkung zu einer anderen Seite, die z.B. auch eine Web 2.0 Webseite besitzt, so wird diese Webseite darüber informiert, dass ein Dritter zu ihm verlinkt hat. Dadurch gelangen Besucher auf die Webseite, die sonst vielleicht nicht auf die Seite geschaut hätten. Dem Trackbacks-System sei dank! Auch RSS und Feeds sind ein teil des Web 2.0!

Unterschied zu Web 3.0!
Bei Web 3.0 zieht man weitere Informationen über Meta-Angaben hinzu, welche die Verwechslungen zwischen evtl. zweideutigen Inhalten vermeiden. Im Web 3.0 werden weitere Zusatzinformationen hinterlegt sein, die eine Verwechslung nahezu ausschliessen. So findet man noch gezielter die Dinge die man sucht. Beispiel: Amerika. Dieses Wort findet Verknüpfung mit den Staaten. Es gibt aber noch ein Amerika. Nämlich in Deutschland. Nur mit dem Unterschied, dass dieses kleine deutsche Amerika nur eine Hauptstraße und nur ein paar Einwohner hat. In naher Zukunft bietet das Web 3.0 auf Ontologie basierende Dienste zur Suche und zum Vergleich von Informationsobjekten an, mit denen sich sogar geografische Koordinaten, Ländergrößen usw. verbinden lassen. Gibt man z.B. Stadt Amerika ein, so findet man die deutsche Stadt. Je nachdem, wie viele Zusatzinformationen nun hinterlegt sind, werden diese angezeigt. Zum Beispiel: Einwohneranzahl, Flächengröße, Koordinaten usw.

Man zieht quasi inhaltliche, strukturelle oder kontextuelle Verbindungen zu vergleich heran und verknüpft diese über die Technologie miteinander. Die Web 3.0 Entwicklung steht noch am Anfang. So dass wird gespannt sein können, was uns das Web noch so bereit hält.

Diesen Artikel weiter empfehlen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkaGoGo
  • LinkArena
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Smarking
  • Technorati
  • TwitThis
  • Webnews.de
  • Yahoo! Buzz
  • YahooMyWeb
  • Yigg

Neue Technik: Fingerfertigkeit identifiziert User

Dienstag, Juli 7th, 2009

Login- und Registrierungsprozesse gehören wohl bald der Vergangenheit an. Die Firma Psylock GmbH aus Regensburg hat eine tolle Idee umgesetzt, von der ich heute berichten will.

Der Schreib- und Tippcharakter als biometrischer Fingerabdruck!

Das Unternehmen hat ein System entwickelt, welches das Tippverhalten eines jeden Schreibers analysieren und als biometrisches Merkmal, wie einen Fingerabdruck, einzelne User zuordnen kann. Damit spart man sich Login-Prozesse und muss sich evtl. nie wieder einem zeitaufwendigen Registrierungsprozess hingeben.

Psylock vergleicht dabei den rhytmischen Charakter der Eingabegeschwindigkeit und die Schreibweise des Users und schaut genau auf die einzigartige Tippdynamik. Dabei wird das Rechts- und Linkshandling, evtl. häufig gemachte Tippfehler sowie das Korrekturverhalten und noch weitere Details heran gezogen und ausgewertet. Das ist eine nette Erfindung, wie ich meine. Denn jeder User schreibt doch in einem eigenen Stil, vertippt sich meistens bei den gleichen Worten und korrigiert sie nach dem gleichen Schema. Die zeitlichen Abstände zwischen den einzelnen Anschlägen werden dabei mit berücksichtigt.

Fingerfertigkeiten des Einzelnen werden wie ein Fingerabdruck identifiziert und das Puzzle über Psylock zusammengefügt. Daraus ergibt sich ein neuronales Netzwerk, welches so einzigartig ist, wie der Fingerabdruck des Menschen.

Wer mehr über diese Technik erfahren will, sollte mal bei Psylock.de vorbeischauen. Ist auf jeden Fall eine interessante Lösung, um langfristig die Login- und Registrierungsprozesse abzuschaffen.

Diesen Artikel weiter empfehlen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkaGoGo
  • LinkArena
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Smarking
  • Technorati
  • TwitThis
  • Webnews.de
  • Yahoo! Buzz
  • YahooMyWeb
  • Yigg

Der Google Qualitätsfaktor

Samstag, Juli 4th, 2009

Als ich selbst mit meinen ersten Google Adwords Anzeigen angefangen habe, waren die Bedingungen und die Klickpreise noch relativ überschaubar. Aber das Geschäft im Internet wurde irgendwann mal bei vielen Internet-Marketern negativ beeinflusst. Denn Google hat selbst einen Qualitätsfaktor für die Adwords-Accounts heran gezogen, bei denen ganz schnell die alten, gut laufenden Kampagnen nicht mehr zum Tragen kamen.

Ab diesem Zeitpunkt musste man utopische Klickpreise bezahlen, um die Qualität nach oben zu schrauben. Auch mich hat es damals erwischt. Viele meiner Kampagnen wurden einfach gestoppt. Andere zuvor gut laufende Kampagnen hatten plötzlich viel zu hohe Mindestanforderungen, denen ich nicht mehr stand halten konnte und mein Google Account war urplötzlich einer zerschossene Datenbank gleich.

Google berechnet nun anhand des Qualitätsfaktors die Anzeigenposition

Dabei wird jedes einzelne Keyword heran gezogen. Da man nie genau weiß, wie sich dieses gewählte Keyword langfristig auf die Qualität Ihrer Anzeigen und somit auf Ihr komplettes Konto auswirkt, können Sie nur hoffen, dass alles gut wird. Groß beeinflussen kann man es nur dadurch, dass man noch zielgerichtetere Keywords einbindet, die exakt das vermitteln, was der suchende User in die Suchleiste eingibt.

Je bedachter Ihre Wahl ist, desto höher wird die Qualität.

Nehmen Sie nie wieder Schlüsselwörter, wie Kamera, Handy, Drucker oder dergleichen, sondern wählen Sie Keywordphrasen mit mindestens zwei Wörtern und am besten zielgerichteter.

z.B. Nokia N95 kaufen, Sony Cybershot bestellen

Nutzen Sie gezielt Suchwörter, die mit dem Inhalt der Seite so gut wie möglich im Einklang stehen. Sorgen Sie dadurch dafür, dass die Konversionrate hoch ist. Denn wenn die Klickrate im Zusammenhang mit Viewrate hoch ist, dann wird Google Sie belohnen.

Gute Anzeigen erkennt man daran, dass diese zwar wenige echte Klicks haben, gleichzeitig aber auch ein im guten Verhältnis mit der Anzeigenschaltung und dessen Häufigkeit stehen.

Meine Meinung dazu:
Ich denke mal, dass die Einführung dieses Qualitätsfaktors nur eine Einnahmesteigerung für Google bedeuten, da wir als Werber jetzt mehr Geld für unsere Werbung ausgeben müssen, um weiterhin oben in den Suchergebnissen zu stehen.

Wer mehr darüber wissen will, der sollte sich mal die Erläuterungen von Google ansehen. Ich denke, das ist für jeden aktiven Googler eine wichige Information.

Diesen Artikel weiter empfehlen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkaGoGo
  • LinkArena
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Smarking
  • Technorati
  • TwitThis
  • Webnews.de
  • Yahoo! Buzz
  • YahooMyWeb
  • Yigg

Twitter als Wegweiser

Freitag, Juni 19th, 2009

Das Twitter-Netzwerk wächst und wächst! Über Mitteilung mit maximal 140 Zeichen kann man seine Botschaften direkt hinterlassen. So twittert man schon auf der ganzen Welt. Einziger Haken: Noch nicht in allen Sprachen verfügbar!

Das Prinzip: Ein zwischen geschalteter Computer verwaltet alle eingegebenen Nachrichten und leitet Anfragen an seine Nutzer weiter. Diese können dann den enthaltenen Links folgen und landen so auf der Webseite des Nutzers.

Einträge können und sollen auch von allen Usern im In- und Ausland weiter verbreitet werden. Was offensichtlich auch gut funktioniert. Das ist der eigentliche Sinn von Twitter. Ein weltweites Netzwerk aus Netzwerken, welches alle möglichen Informationen automatisch in der weiten Welt verteilt.

Auf Twitter.com kann man sich kostenlos anmelden, ein Profil erstellen und los twittern.

Diesen Artikel weiter empfehlen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkaGoGo
  • LinkArena
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Smarking
  • Technorati
  • TwitThis
  • Webnews.de
  • Yahoo! Buzz
  • YahooMyWeb
  • Yigg

mod_rewrite – verdaubare Links für Suchmaschinen

Mittwoch, Juni 17th, 2009

Wer mit statischen Webseiten arbeitet hat schon gewisse Vorteile in Suchmaschinen. Zumindest gegenüber dynamischen Links! Dynamische Links werden schlechter ausgelesen. Das heißt, sie sind nicht so gut verdaubar, wie ein statischer Link.

So sieht ein dynamischer Link aus: http://www.seite.de/index.php?content=dateiname.php….
So sieht ein statischer Link aus: http://www.seite.de/dateiname.html

Das Problem bei dynamischen Links:

Suchmaschinenspider lesen nur bis zum Fragezeichen, weiter geht es (bei den meisten Suchmaschinen) nicht! Das bedeutet, dass die Suchmaschinenroboter den Inhalt der eigentlichen Seite überhaupt nicht lesen können. Somit bleibt die Seite wohl leider unentdeckt.

Die Lösung: mod_rewrite
Dieses ist ein Serverbasierendes Modul für Apache Server. Man kann sich auf der Webseite modrewrite.de über das Modul belesen und sollte es auch so schnell wie möglich für seine Webseite realisieren.

Was macht das mod_rewrite überhaupt?
Es sorgt dafür, dass dynamische Links in statische umgewandelt werden und dadurch für Suchmaschinen verdaubar gemacht werden. Webseiten, die ganz weit vorn stehen, nutzen diese Module. Warum auch nicht. Es bleibt legal und hilft ja auch den Suchmaschinen, um bessere Ergebnisse auszuliefern.

Diesen Artikel weiter empfehlen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkaGoGo
  • LinkArena
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Smarking
  • Technorati
  • TwitThis
  • Webnews.de
  • Yahoo! Buzz
  • YahooMyWeb
  • Yigg

Suchmaschinen sind bereits erfunden! Kommen jetzt die Neuen?

Samstag, Juni 13th, 2009

Suchmaschinen kann man nicht erfinden! Die gibt es doch schon längst! Will uns da ein Mathematiker und Physiker etwa eines anderen belehrern?

Wolfram Alpha hat es geschafft, mit Jahrzehnte langer Arbeit eine neue Suchmaschine zu entwickeln. Es handelt sich allerdings nicht um eine normale Suchmaschine, sondern eher um eine Antwortmaschine. Diese soll nicht wie Google oder andere Größen funktionieren, sondern eine Datenbank darstellen, die alles Wissen der Welt gespeichert hat, um die richtigen Antworten auf Fragen in Windeseile beantworten zu können .

Die Suchmaschine, deren Bestand bereits heute 90 % aller weltweit verfügbaren Wissen aus Fach-Büchern aller Herkunft verfügt, will auf jede beliebige Frage eine echte Antwort bieten.  So eine Erfindung dürfte wohl jeden von uns interessieren. Laut Medien könnte man die Suchmaschine http://www.wolframalpha.com/ 

fragen, wie das Wetter war, als Goethe geboren wurde.

Die Suchmaschine dürfte dann Antworten ausspucken wie:

“Vormittags war es verregnet, gegen Mittag verschwand die Wolkendecke und die Sonne kam hervor. Sie beglückte uns mit 23 Grad Celsius. Der Wind zog aus Richtung Norden und kühlte die Abendtemperatur auf 11 Grad herab.

 

Übrigens Wolfram Alpha ist Mathematiker und Physiker und entwickelte bereits Ende der 80-ziger ‘Mathematika’, eine Software, den ihn bereits damals finanziell unabhängig machte. Seither lesen jeden Tag Hunderte Leute Bücher und verwerten die Fakten und Zahlen aus dem Wissen aller Bücher. Es kommen jeden Tag neue Details in die Datenbank, so dass man in wenigen Jahren alles fragen und die Suchmaschine wirklich alle Fragen beantwortet bekommen dürfte.

Ich bin sehr gespannt auf die Auswirkungen am Markt, wenn die modernen Suchmaschinen nict mehr nur auf Webseiten verweisen, die evtl. den Inhalt besitzen könnten, den ein User gerade in einer Abfrage-Maske eingegeben hatte.

Diesen Artikel weiter empfehlen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkaGoGo
  • LinkArena
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Smarking
  • Technorati
  • TwitThis
  • Webnews.de
  • Yahoo! Buzz
  • YahooMyWeb
  • Yigg

 

 

Anrede:

Vorname:
Name:
E-Mail:
Bookmarks
Hier kannst du diese Seite mit nur einem Klick in deine Bookmarkdienste eintragen: Code kopieren und in deine Webseite einfügen = Mehrwert für deine Besucher! (Doppelklicke ins Feld)
Empfehlenswertes
Adwords Anleitung – Gratis Emailkurs
Erfahren Sie in meinem Gratis Kurs, wie ich mit Google Adwords arbeite. Aktuell erhalten Sie den kompletten Kurs absolut kostenfrei. Aber nur die ersten 2.500 Interessierten...

Business Vorlagen
Sehr interessante Business Vorlagen für Existenzgründer und Unternehmer, die Geldquellen erschließen wollen

Webseiten Werbung A bis Z
Sie suchen Webseitenbesucher für Ihr Projekt und wollen erfolgreich im Internet werben? Dann schauen Sie auf e-vermarktung vorbei.

Reisen online buchen
Mit Hotelvisier.de biete ich Ihnen ein Reiseportal und Urlaubsportal zum Finden schöner Urlaubsziele. Wenn der nächste Urlaub kommt, dann mit Hotelvisier.de. Finden Sie Billigflüge und Mietautos an Ihrem Urlaubsziel

Bezahlte Emails
Wer mit seiner Emailadresse Geld verdienen will, sollte sich kostenlos bei miga-mails.de (Paidmailer mit Vergütungsnetzwerk) anmelden und pro Email durchschnittlich 0,2 Cent verdienen. Zusätzlich gibt es Bonunsaktionen mit bis zu 25,- Euro pro Aktion und Geld für jeden vermittelten Bannerklick (0,5 Cent/Klick). Auszahlungen finden ab 10,- Euro statt. Melden Sie sich jetzt kostenlos an und verdienen Sie los!

Sponsored Link