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Auszug aus Kategorie: ‘Ideen-Innovatives’

Erfahrungen mit der neuen Blaupause von Dr. Oliver Pott?

Montag, Februar 8th, 2010

Dr. Oliver Pott ist ganz sicher der deutsche Internet Papst, der es in der Vergangenheit und sehr wahrscheinlich auch in der Zukunft zu guten Erfolgen bringen wird.

Die neue Blaupause

Da ich die Angebote im Internet gern analysierend begutachte, sind mir einige Dinge zur Entwicklung von Oliver Pott aufgefallen. Er hat vor einigen Jahren angefangen, digitale Produkte sehr profitabel zu vermarkten. Dabei bediente er sich eines Email-Autoresponders. Ich selbst lese die Emails von Herrn Pott unheimlich gern. Aber nicht nur, weil ich die Produkte als positiv und motivierend erachte, sondern weil ich das angewendete System sehr genau “ausspioniert” habe.

Die Blaupause gibt es seit kurzen in zwei Versionen. (Standard 199,- € und Premium 399,- €). Bei der Premiumversion sind noch ein paar Zusatz-CDs dabei.

Ich habe hier nicht die Absicht für das Paket zu werben, sondern möchte die Erfahrungen der User sammeln, die sicher gut sein werden. Wenn es Tipps gibt, die für andere interessant sein können, dann würde ich mich freuen, wenn Sie diese hier rein schreiben.

Mit Founder hat Oliver Pott sicher ins Schwarze getroffen. Ich selbst habe sehr viel während dem Lauf seiner Autoresponder-Kampagnen dazu gelernt. Mich hat nicht nur fasziniert, wie er seine Angebote illustriert, sondern auch die eingesetzte Technik, und die kreative Art, Produkte zu prelaunchen. Soweit ich mich errinnern kann, war das auch bei Herr Pott nicht immer so. Er hat es irgendwie geschafft, die meisten Arbeiten nach und nach outzusourcen bzw. mit Hilfe von diverser Technik sogar die Vermakrung zu automatisieren und zu organisieren. Was er aber nie verraten hat war der Weg, den er dabei ging.



Und: Jetzt kommt die “Blaupause”, die er schon Monate vor dem Verkaufsstart nach und nach beschreibt. Ich glaube, dass er schon dann mit dem ersten Marketingaktionen beginnt, wenn er nur die Idee zu Irgendwas hat. Dann setzt er sich jeden Tag ran und lässt auch andere einen großen Teil der Arbeiten erledigen. Dadurch spart er sich Zeit, schafft eine Menge Vorlauf und generiert dann mit angepassten und vorgefertigten Emails eine Pre-Launch. Mit Hilfe der Email-Autoresponder Software, die er nutzt, kann man ganz einfach Produkte in den Markt einführen, indem man sich der “Datums-Befehle” bedient.

So sieht es beim User immer aus, als würde der erste Verkaufsstart an einem genauen Tag passieren. In Wirklichkeit wird die Pre-Launch nur vorgekaugelt. Denn ob der Empfänger die Email am 26. März 2010 oder am 24.12.2017 bekommt, er wird dank der Marketing-Technik immer glauben, dass der erste Verkauf in exakt 14 Tagen startet.

Dieses Geheimnis hat er mit der Blaupause gelüftet und dazu noch einige anderen Sachen in das neue Angebot rein gepackt.

Ich vermute, dass er Vorlagen vorbereitet hat, die jeder Marketer in jeder Branche für seine eigenen Pre-Launches verwenden kann. Ich sehe selbst (auch ohne Verwendung der Blaupause oder dessen Vorlagen), dass man viel mehr Geld verdienen kann, wenn man DAS WISSEN zur Vermarktung seiner eigenen Produkte umsetzt.

Was denken Sie zur Blaupause?
- – - – - – - – - – - – - – - – - – - –
Haben Sie bereits Erfahrungen gesammelt und wollen diese mit anderen teilen? Dann hinterlassen Sie am besten einen kleinen Kommentar.

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Die Zukunft der Werbung und des Marketings

Freitag, Januar 15th, 2010

Rund 2.500 verschiedene Werbeangebote können wir durchschnittlich pro Tag zählen. Wer mal genau darauf achtet, wie viele Logos, Marken, Anzeigen und Werbebotschaften überall auf uns einprasseln, der wird sich erschrecken. Wenn man den Beobachter fragt, an welche Anzeigen er sich errinnern kann, wird er vermutlich nicht mehr wie 5 nennen können. Das ist auch der Grund, warum es heutzutage sehr schwer ist, überhaupt in der Flut der Werbemasse wahr genommen zu werden. Man muss schon sehr aktiv sein und ein hohes Maß an Akzeptanz haben. Ohne diese Akzeptanz werden Sie als Werbetreibender nicht wirklich wahr genommen. Deshalb ist es um so wichtiger, eine Zielgruppensegmentierung vorzunehmen und ausschließlich darauf abzuzielen. Alles andere wäre vertane Zeit. Durch ein zu hohes Werbeaufkommen gehen die durch Werbung angesprochenen Menschen in Abwehrhaltung und versuchen in Konsequenz der allgemeinen Situation mit aller Kraft gegen dieses Angebot zu gehen. Konsumenten entwickeln quasi Schutzmechanismen, die man ihnen nicht verübeln darf. Jeder wird immer nur das wahrnehmen, was er wahrnehmen will. Nicht umgekehrt! Das größte Problem ist, heute nicht in der breiten Werbemasse zu verschwinden und selbst einen Nutzen dabei zu haben. Meist kostet es ein Vermögen, um erst einmal die Akzeptanz zu erhalten. Wir stehen mit allen Werbebemühungen nicht mehr in der typischen Situation, dass wir zunehmend auf kaufende Kundschaft zielen, sondern vielmehr geht es heute darum, den Menschen da Draußen unseren Slogan immer und immer wieder einzubranden. Ja, wir haben die neue Aufgabe, unsere Bemühungen auf Branding zu fixieren und dadurch die Erinnerung an unsere Marke deutlich zu erhöhen. Denn nur dadurch gelangt das Unternehmen (Ihre Marke) die nötige Akzeptanz um später eventuell bei einer Kaufentscheidung in Frage zu kommen. Der Markt hat sich in den letzten 10 Jahren massiv verändert und wird sich in den kommenden Jahren noch weiter verändern. Wenn man sich vorstellt, wie einfach die Technik sein kann, die unser Leben jetzt schon vereinfacht und uns immer und überall miteinander über Internet, Handys und Funkverbindungen verbindet, dann kann man davon ausgehen, dass bei weiterer Entwicklung neuerer Verbindungsmöglichkeiten die Flut sogar noch zunimmt. Stelen Sie sich vor, Sie kommen nach Hause, machen den Fernseher per Sprachbedienung an und schauen sich das Tagesprogramm an, welches Sie sich im Laufe des Tages mit Ihrem Handy bereits vorbereitet haben. Sie lehnen sich zurück und genießen nur das Programm, was Sie wirklich wollen. Keine Werbung, keine Nervensägen!



Innovative Technik und Systeme der Werbezukunft (Idee)

Wie soll man da noch Werbung machen, wenn der Konsument sowieso nicht empfänglich für neue Produkte zu sein scheint? Auch hier gibt es innovative Technik, welche die Masse der Informationsflut einfach und intelligent in Kunden verwandelt. Sie sitzen am Fernseher und sehen einen tollen Film oder eine Dolumentation. Sie sehen plötzlich eine Jacke, die einer dieser Darsteller trägt. Ihnen gefällt diese Jacke und Sie wollen wissen, was diese kostet. Schnell greifen Sie zur Fernbedienung, zoomen damit die Jacke in Ihr Portfolio und sehen Marke, Material, mögliche Größen und Farben und werden auch mit der Preisangabe direkt zu Onlineshops weiter geleitet, in denen Sie sofort mit Ihrer Emailadresse oder Ihrer Handynummer bezahlen können. Nach Ihrem Einkauf legen Sie sich wieder bequem auf Ihr Sofa und sehen den Film weiter. Mittedrin haben Sie Hunger. Sie gehen also in die Küche und schauen, was Sie essen können. Sie öffnen Ihren Kühlschrank, der mal wieder aufgefüllt werden müsste. Blöd ist nur, dass Sie und Ihr Partner den ganzen Tag im Büro sind. Ihnen fehlt also die Zeit dazu. Ihr Kühlschrank ist ebenfalls mit dem Internet verbunden und erinnert Sie, dass Milch leer wird. Gleichzeitig fragt Ihr Kühlschrank, ob Sie die Liste wieder bestellen wollen, um den Inhalt zu füllen. Sie drücken auf “Ja” und bezahlen mit Ihrer Emailadresse oder Ihrer Handynummer. Sie fragen sich immer noch, was Sie JETZT essen sollen. Ein kleiner Monitor am Schrank zeichnet auf, welche Lebensmittel und Gewürze sonst noch vorhanden sind. Sie gehen per Touch an den Monitor und fragen diesen, welches Gericht man mit den vorhandenen Zutaten zu dieser Tageszeit kochen, braten oder sonstwie zubereiten kann. Bingo! Sie haben es jetzt. Es hat weniger als eine Minute gedauert. In der Zwischenzeit lassen Sie die Zutaten in einem Automaten komplett als Gericht zubereiten und anrichten. Während dessen sitzen Sie gemütlich am PC und prüfen Ihre Zahlungsein- und Ausgänge. Es macht “Gong”, Essen ist fertig! Was für ein Leben! So könnte es in wenigen Jahren schon aussehen. Computer sorgen dafür, dass man automatisch mit diversen Produkten versorgt wird. Die Technik sorgt dafür, dass Geschäfte nahezu automatisch abgewickelt werden. Ihres und das Leben der Kunden rutscht in einen Kreislauf, der den heute fleissigen Unternehmen ein Vermögen einbringen.

Herzlichen Glückwunsch, wenn Sie heute die Bereitschaft mitbringen, viel Geld zu investieren, um bei Ihren Kunden akzeptiert zu werden. Wenn Sie noch mehr Tipps lesen wollen, die mit dem Thema Marketing und Werbung zu tun haben, dann sollten Sie den kostenlosen Newsletter abonnieren. Zusätzlich gibt es einen Gratis Report plus noch viele weitere Anleitungen geschenkt. Hier anmelden!

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Interview mit Oliver Pott

Sonntag, Januar 10th, 2010

Habe soeben bei einem Marketingkollegen ein Statement abgegeben, welches sicher auch für andere interessant sein könnte. Tobias Knoof betreibt das Internet Portal www.digitale-infoprodukte.de meiner Meinung nach sehr professionell.

Auf http://www.digitale-infoprodukte.de/allgemein/exklusiv-interview-mit-dr-oliver-pott/ berichtet er über das Interview, welches Sie unbedingt mal sehen solltn. Oliver Pott nutzt hier die virale Wirkung. Beachten Sie nicht nur die inhaltlichen Aspekte, sondern die Wirkung des gesamten.

Folgenden Artikel habe ich hierzu verfasst:

Hallo Tobias und alle anderen Teilnehmer!

ich bin nicht mal sonderlich überrascht über den Artikel und die unterschiedlichen Meinungen. Zumal ich selbst Empfänger der Pott-Email-Serie bin und einige Erfahrungen mit verschiedenen Kursen gemacht habe. (Meistens gute!)

Ganz ehrlich:

"Es gab auch bei mir einen Punkt, an dem ich der festen Überzeugung war, dass Oliver Pott nur extremste Marketingstrategien benutzt, um seine Produkte an den Mann zu bringen." (inhaltlich habe ich immer einen kleinen Funken mitnehmen können)

Man sollte gleichzeitig bedenken, dass der Aufwand für Recherche, Planung, Umsetzung und Marketing eine Menge Kosten verursachen. Gerade im Bezug auf gute Qualität darf der Preis auch höher sein. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass teurere Produkte besser verkauft werden, als zu “billig” empfundene. Deshalb kann ich Herrn Pott auch gut verstehen. Zumal er sein Handwerk wirklich beherrscht und überzeugen kann. (Auch wenn es nicht für jeden genügt – so muss nicht jeder kaufen).

Ich bin auch nicht verwundert, dass Tobias hier einen Artikel über Olivers Blaupause als Interview erstellt hat. Ich vermute eine Art Partnerschaft, was auch dafür spricht, weil die erwähnten “schlechten” Meinungen plötzlich entfernt sind.

Man sieht überall Werbung! Auch, wenn man diese vorher nicht als solche erkennt, gehört diese Kooperation dazu. Tobias will sicher seine Projekte im Gegenzug über Olivers Seiten bewerben lassen. So funktioniert das Internet für alle Beteiligten. Kooperationen sind ja auch nicht so schlecht, wie sie immer wieder dargestellt werden.

Ich finde, wie Oliver oder Tobias die Informationen verpacken, äußerst aufschlussreich und wir sollten alle dankbar darüber sein. Auch die oben angesprochene Inhaltsleere kann ich nicht in den Produkten von Oliver Pott finden, auch wenn ich nicht der größte Fan bin, weil ich selbst einige Sachen zu teuer empfinde. Oliver erstellt auch Angebote für unter 10,- Euro, die einen wirklich größeren Wert haben. Klar ist aber, dass viele Informationen sehr allgemein gehalten werden. Oliver Pott argumentiert das so, dass er einer klaren Trennung zwischen Anfängern, Fortgeschrittenen und Profis folgt und seine Produkte entsprechend aufbereitet. (Habe ich vor einiger Zeit in einem Feedback gelesen, als sich mal wieder jemand über den Preis ärgerte, obwohl er das beschriebene Wissen bereits vor dem Kauf eines Infoproduktes besaß – Leute, das kommt manchmal vor!) Also macht euch da nichts vor.

Wenn ihr selbst ein Video, einen Email Kurs, ein PDF oder sonst was professionell erstellt, würdet ihr auch nicht nur 1,20 Euro pro Kunden nehmen, wenn eure Werbekosten bei 200,- Euro liegen und ihr Monate lang Arbeit rein gesteckt hättet.

Auch den Stich ins Herzen will ich mal kommentieren:
Meinungen können sich immer wieder ändern, wenn man eines besseren belehrt wird. Wenn man im Moment glaubt, dass man kein Geld mit XY verdienen kann, sich dann aber bei dem ersten wirklichen Versuch das Gegenteil beweist, dann kann man eben nie wieder dagegen sagen, dass es nicht geht. Man hat es ja erlebt und muss seine Meinung zwangsläufig anpassen. Wäre ja schlimm, wenn es nicht so wäre.

Also immer schön positiv Denken und auch mal andere, kollektive Meinungen zulassen. Und vor allem, selber besser machen, bevor man sich über andere beschwert.

LG
Mirko

Sie können gern mit kommentieren. Entweder hier auf dieser Seite oder auf dem Blogpost von Tobias.

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Split-Testen: 10 Tipps, mit denen Sie sofort feststellen, welche Dinge positive oder negative Einwirkungen haben.

Dienstag, November 10th, 2009

Split-Testen – das Geheimnis der Profis

Erfolg ist die Summe vieler Faktoren. Diesen Spruch haben Sie sicher auch schon mal gelesen oder gehört. Ich weiß gerade nicht, vom wem er stammt, halte ihn aber für wegweisend.

Das Split-Testen wird tatsächlich meist nur von den erfahrenen Marketingleuten benutzt. Vielleicht liegt es daran, weil sich viele nicht an die Technik trauen, Zeit und Interesse fehlt oder weil man glaubt, dass es auch ohne diesem Schritt geht.

Tatsächlich ist es so, dass das Split-Testen eine der entscheidensten Rollen einnimmt. Denn dank der Statistiken, die man genau durch diese Sache erhält, entscheidet darüber, ob Ihre Webseite rentabel ist oder nicht. Ich möchte Ihnen heute ein paar Tipps geben, die mir selbst bei der Erhöhung meiner Umsätze geholfen haben.

Zuerst wollen wir mal schauen, wie Sie überhaupt das Split-Testen einstellen und was das Benutzen zukünftig für Sie bedeutet. Leuchten wir das Ganze mal an!

Der Begriff „Splitten“ bedeutet nichts anderes als „Teilen“. Wir teilen also etwas in mehrere Teile. Bei Umzügen sprechen die Packer von Splitten, wenn einer der Träger ein Möbelstück auf der Hälfte des Weges einem anderen Träger übergibt und Derjenige dann den Rest des Weges übernimmt.

Da das Wort „Splitten“ „Teilen“ bedeutet, könnte man zum „Split-Testen“ nun auch „Teile-Testen“ sagen. Sie testen also einzelne Teile Ihrer Seite und können diese dann gegen andere (bessere) Teile austauschen. Erst dabei erkennen Sie, wo die Ursprünge Ihres Erfolges oder Misserfolges in Wirklichkeit liegen. Da Möbel schwerer sind, als die Dinge im Internet, haben Sie es hier mit dem Splitten natürlich leichter, als der Möbelpacker.

Im Internet übernimmt moderne Software die Arbeit. Wir sprechen hier von einem A/B-Test, den Google seinen Usern kostenlos zur Verfügung stellt. Damit erstellen und erzeugen Sie Codes, die Sie nur noch auf Ihrer Webseite im Quellcode einfügen müssen.

Split-Testen

Laden Sie den vollständigen Report direkt kostenlosper Klick runter. Der Report ist Teil eines Adwords-Kurses, welchen Sie ebenfalls für Ihren Internet-Erfolg nutzen sollten. Dazu einfach hier schauen: http://www.adword-anleitung.de


Trotz der Leichtigkeit des Einstellens und des Testens machen das die Wenigsten. Und das, obwohl es wirklich sehr einfach geht. Dabei benötigen Ihre Tests lediglich ein paar Tage Laufzeit, bei denen wir nicht mal dabei sein müssen. Die Handgriffe dazu sind wirklich sehr gering.

Warum ist der A/B Test so wichtig?

Jeder User reagiert unterschiedlich auf ebenso unterschiedliche Handlungsimpulse und Schlagworte. Unbewusst jedoch ist es meistens so, dass wir dem User mit unseren Texten beeinflussen. Positiv, wie auch Negativ!

Probieren Sie es einfach mal im normalen Leben aus. Rufen Sie einem wildfremden auf der Straße ein „Hallo Sie“ zu und warten Sie ab, was passiert! Ich gehe mal davon aus, dass sich ein Passant zwar umdreht, dann aber, wenn keine weitere Reaktion Ihrerseits folgt, einfach weiter geht. Schauen wir uns mal an, was passiert, wenn wir nach dem Halloruf noch einen Schritt weiter gehen. Sie rufen einem Passanten erneut ein „Hallo Sie“ hinterher. Diesmal bleibt der Unbekannte wieder stehen und schaut sich ebenfalls um. Er reagiert auf einen Impuls!

Diesmal jedoch reagieren Sie erneut und schreien zusätzlich „Warten Sie! Sie haben etwas verloren..!“. Der wildfremde Mensch wird nun eine weitere Reaktion zeigen, die nicht zu seinem eigentlichen Ziel gehört, aber Ihrer Beeinflussung zu Grunde liegt. Eigentlich war der wildfremde Passant gerade auf dem Weg zur U-Bahn, die in wenigen Minuten ankommt. Er hatte es eilig und Sie haben ihn gestoppt. Das heißt, Sie haben eine Reaktion erhalten, die SIE wollten, nicht aber der Passant. Damit brachten Sie ihn von seinem Ziel ab. Einfache Beeinflussung.

So oder so ähnlich läuft es auch im Internet ab. Sie geben mit Ihren Texten, mit Ihren Farben und generell Ihrem Angebot einen Grundimpuls, was dann wiederum eine Reaktion zur Folge hat. Sagen wir mal, Sie beeinflussen Ihre Umgebung aktiv mit.

Sie sehen also, dass schon die kleinsten Dinge genügen, um andere Menschen zu beeinflussen. Natürlich gibt es da genug Methoden, die von einigen bösartigen Menschen auch ausgenutzt werden. Denn Beeinflussung kann man auch Manipulation nennen. Gleichzeitig möchte ich Sie sensibilisieren und ein paar Beispiele nennen, bei denen Sie, so schrecklich Sie den Begriff „Manipulation“ auch finden mögen, ebenfalls nutzen. Vielleicht sogar unbewusst.

Haben Sie Kinder? Wenn nicht, kennen Sie jemanden, der Kinder hat?
Bestimmt wird eines dieser Kinder schon mal fürchterlich und grundlos gebrüllt haben, nicht wahr? Was haben Sie oder die Eltern des Kindes dagegen getan? Wurde mitgebrüllt und versucht entgegenzuwirken oder sind sie ruhiger geworden?

Nun! Egal, was Sie oder die Eltern getan haben, Sie wurden vom schreienden Kind schon allein vom Geschrei beeinflusst. Oder sollte ich sagen Manipuliert? Denn Ihr Ziel war sicher nicht, genervt zu sein und schlechte Laune zu bekommen. Ein Mensch ist also bereits im Kindesalter dazu in der Lage, Gefühlsstimmungen und Gemüt zu beeinflussen. Wir reagieren also selbst auf Impulse jeglicher Art und sind definitiv steuerbar. Vielleicht versuchen Sie, ein Kind zu beruhigen oder Sie haben es ausgeschimpft und zurechtgewiesen. Irgendeine (un)kontrollierte Reaktion hat das Kind auf jeden Fall ausgelöst und eine weitere Reaktion folgte. Es heißt also, dass alles irgendwie miteinander verkettet sein muss, wie eine Endlosschleife einer Schallplatte. Bestrafen Sie ein schreiendes Kind mit Liebesentzug, reagieren Sie entgegengesetzt und das Kind wird ebenfalls wieder mit einer Handlung reagieren.

Split-Testen

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Das bedeutet theoretisch, Sie könnten jedes Kind mit neuen Impulsen versorgen, auf welchen dann immer wieder eine neue Reaktion folgt. Sobald Sie diese Reaktionselemente erkennen und aktiv stellen, werden Sie andere manipulieren. Es ist nichts dabei, weil es tagtäglich überall und jedem Mensch passiert. Das beste Beispiel ist Werbung!

Werbung gibt immer wieder neue Impulse, die eine neue oder weitere (unbewusste) Reaktion auslösen kann! Das Gleiche gilt bei Ihrer Webseite und den einzelnen Elementen. Im Internet müssen wir jedoch sehr häufig die gleichen Impulse geben und den Besucher aktiv mit lenken. Wir müssen das Gefühl beeinflussen und hervor rufen, dass möglichst viele Besucher ein Produkt unbedingt haben wollen, Sie es aber nicht jedem verkaufen! (im übertriebenen Sinne)

Manchmal passiert es nämlich, dass ein User eine Webseite betritt und innerhalb weniger Sekunden wieder verlässt. Das heißt, dass die Abbruchraten sehr hoch und die Verkäufe sehr gering sind. Entweder liegt ein technischer Defekt oder irgendein anderer Störfaktor vor, den es gilt herauszufinden und zu beheben. Das kann technisch bedingt sein, aber auch gestalterisch. Durch Split-Testen können Sie herausfinden, welche Elemente extrem auffällige Abbruchraten haben und welche besonders positive Eigenschaften beinhalten.

Man sagt, dass der Erfolg die Masse aller Kleinigkeiten ist und genau aus diesem Grund so variabel. Genau so gut ist es möglich, dass wir Erfolg positiv mit den Gegenteiligen Dingen beeinflussen können. Lassen Sie uns also heraus finden, wo der Schuh bei Ihrer Webseite drückt und was wir alles tun können.

So kommen Sie zum Split-Testen über das Google Adwords Programm.

Loggen Sie sich bei http://www.google.de/adwords/ in Ihr Konto ein und gehen Sie zum Karteireiter „Berichterstellung“. Dann klicken Sie auf den Link „Neuen Test erstellen“ und wählen anschließend „A/B-Test – Das einfachste Verfahren zum schnellen Starten eines Tests“. Alternativ können Sie auch den „Multivariabeltest“ wählen, wenn Sie mehrere Ideen gleichzeitig testen wollen.

Wichtig!

Bevor Sie so einen Test starten, benötigen Sie schon regelmäßige Besucher. Denn anhand irgendwelcher Daten müssen Sie Klicks, Besucher und Kaufraten testen und vergleichen können.

Wir gehen beim Split-Testen so vor, dass wir eine weitere Kopie unserer Zielseite (Variante A) erstellen und dann als B-Variante auf unserem Webspace abspeichern. Diese B-Variante wird gegenüber der A-Variante ein klein wenig verändert und anschließend anhand der Ergebnisse verglichen.

Dazu sollten Sie die Produkte auch so anlegen, dass Sie erkennen, über welche Seite das Produkt gekauft wurde. Kennzeichnen Sie Ihre Artikelbeschreibung so, dass Sie es mühelos nachvollziehen können. Ich habe dazu Zahlen und Artikelnummern verwendet, die sich stark unterscheiden. So weiß ich, welche Seiten mit gleichen Produkten bessere Ergebnisse bringen.

Den kompletten Mess-Prozess erledigt dabei Google. Das Einzige, was Sie dabei tun müssen, ist ein Code jeweils in Seite A und B im Quellcode zu hinterlegen. Sorgen Sie für Traffic, um Ergebnisse schnell messen zu können.

Kommen wir mal zu dem Punkt, was überhaupt gemacht werden muss. Denn irgendeinen Unterschied muss Seite B gegenüber Seite A haben. Das schauen wir uns im nachfolgenden Kapitel etwas genauer an.

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Jaja, das Internet – so aufwendig, dass es nur Wenige schaffen

Freitag, November 6th, 2009

Das Internetgeschäft kostet eine Menge Zeit und Geld. Deshalb fange ich noch nicht sofort damit an. Das sind zumindest die Aussagen eines meiner Kunden, mit dem ich soeben Kontakt hatte. Lesen Sie selbst.

Er schrieb wörtlich: “Das Internet und die Methoden zur Kundengewinnung sind zu komplex und es gehört auch viel zu viel dazu, als dass ich von heute auf morgen Geld damit verdienen könnte oder das System beherrschen kann. Egal, welche Meinung Sie dazu haben, es bringt sowieso nur etwas, wenn man Jahrelange Erfahrung hat. Warum sollte ich also anfangen, meine Zeit zu verdrödeln, wenn ich es sowieso nicht verstehe?”

Meine Meinung und Antwort ganz öffentlich, ohne jemanden ankreiden zu wollen!
Noch nie im Leben war eine Sache in der Welt von Anfang an perfekt. Die meisten Dinge entwickelten sich erst im Laufe der Jahre und wurden nach und nach weiter entwickelt. Meist so, wie Geld da war! Das ist doch kein Beinbruch, wenn man noch nicht vom ersten Tag an so viel Geld verdient, dass man davon leben kann. Natürlich ist es schön, wenn es funktioniert. Es gibt ja tatsächlich das Ein oder Andere Geschäft mit dem man von heute auf morgen gutes Geld verdienen kann. Die komplette Logistik im Background entwickelt sich dabei allerdings erst durch die Routine mit. Wichtig ist, dass man erst mal sieht, welche Abläufe wichtig sind, damit man sich nicht auf die falschen Dinge konzentriert.

Schreiben Sie zu Ihrem Thema einfach drauf los. Sie werden sowieso erst später sehen, ob es sich lohnt oder nicht. Der Fleissige wird auf jeden Fall eine wesentlich höhere Chance auf Wohlstand haben.

Deshalb ist es umso wichtiger, mit dem ersten Schritt auch wirklich anzufangen. Es soll sogar Programmierer geben, welche die Arbeit anfangen und erst nach Jahren freigeben, wenn die Sache perfektioniert ist. Genau in dieser Zwischenzeit könnte man zugleich schon Geld einnehmen. Das heißt, auch wenn das Geschäftsmodell und die erforderliche Technik noch nicht zu 100% fertig ist, nehmen Sie es unbedingt online. Selbst dann, wenn Sie oder Ihr Programmierer noch weitere 24 Monate daran herumschrauben will. Wenn es einigermaßen läuft, dann lassen Sie es zum Teil der Welt werden.

Was wäre denn, wenn Sie während der Aufbauzeit noch 20.000,- Euro mitnehmen? Würde Ihnen und dem Entwickler doch sicher helfen, oder? Und ganz ehrlich: Wenn das Geld sauber und fair verdient wurde, dann wäre es äüßerst schade, wenn Sie jeden noch so kleinen Teil davon links liegen lassen.

Sie kennen doch sicher idealo.de, das Preisvergleichsportal mit weit über 300.000 Artikeln?
Der Geschäftsinhaber Martin Sinner hatte das Portal noch nicht ganz fertig und wollte es trotzdem schon starten. Bis zur kompletten Fertigstellung konnte er laut eines Berichtes im Internet (Dr. Oliver Pott) mehrere Zehntausend Euro mitnehmen. Hätte er auf seine Entwickler gehört und gewartet, bis die das Projekt fertig haben, dann wäre ihm dieser Gewinn entgangen.

An diesem Beispiel sehen Sie sehrwohl, dass es nicht von anfang an perfekt sein muss. Die Hauptsache ist, dass Sie mit Ihrem eigenen Projekt Potentiale einsammeln und Neukunden gewinnen können. Egal, wie groß ihr derzeitiger Wissensstand über die Technik und dem Internet ist.

Ich sage dazu immer: Ein Schritt hat den nächsten zur Folge! (Vertrauen Sie darauf!)
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Simpler Trick um Keyworddichte zu erhöhen

Donnerstag, Oktober 22nd, 2009

Keywords sind die Grundlage unseres Suchmaschinenerfolges. Aber nicht nur die Keywords allein bestimmen das Ranking der Anzeige, sondern auch (und ganz besonders) die Keyworddichte. Offensichtlich wird es von vielen Leuten vernachlässigt, die Keywords auf ein gesundes Maß zu erhöhen, so dass es zu keinerlei oder nur wenigen Erfolg kommt. Mit den Besuchern steigt auch der Erfolg…Seien Sie sich darüber bewusst…

So wie Sie einem Löwen Fleisch zum Fressen geben müssen, so müssen Sie einer
Suchmaschine Futter in Form von passenden Keywords geben. Gerade Google ist dafür
bekannt, dass die sehr genau darauf achten, wie dicht die Schlüsselbegriffe auf Ihrer
Webseite vorkommen. Ist es zu wenig, kommt Ihre Webseite nach hinten!

Tun Sie folgendes, um die Keyworddichte zu prüfen und zu erhöhen!

1. Besuchen Sie Ihre Webseite
2. Klicken Sie nun folgende Tastenkombionation auf Ihrer Tastatur [Strg] + [F]
3. Es öffnet sich ein kleines Fenster innerhalb des Internetexplorers
keyworddichte

4. Geben Sie in dieses Fenster eines Ihrer Keywords ein, die Sie auch in Ihren META-Head verwenden
5. Sie sehen nun die Gesamtanzahl des Keywords gelb markiert
keywordsanzeige

6. Zählen Sie alle Wörter auf Ihrer Seite zusammen
7. Nehmen Sie davon 10% (als Zahl)
8. Setzen Sie nun an verschiedenen Stellen die einzelnen Keywords im Text ein, so dass Sie auf genau diese Zahl kommen (10%)
9. Bilden Sie ggf. neue Sätze und integrieren Sie darin die Schlüsselwörter

Ich habe hier 10% angegeben, weil Sie wahrscheinlich nicht herum kommen, neue Sätze zu bilden und dadurch die Gesamtanzahl der Wörter innerhalb Ihrer Seite erhöhen. Da Sie ungefähr 5 bis 8 Prozent Keywsorddichte besitzen sollten, um bessere Suchmaschinenergebnisse erwarten zu können, nehmen Sie bitte zuvor 10% als Startniveau. Wenn Sie sich daran halten, werden Sie schnell feststellen, dass Suchmaschinen Ihre Webseite besser finden werden.

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Durchführung erfolgreicher Internetprojekte

Donnerstag, Oktober 22nd, 2009

Man benötigt ja doch eine Menge Basiswissen, um im Internet erfolgreich zu werden bzw. langfristig zu bestehen. Eines der wichtigsten Kriterien dafür ist die Planung und Umsetzung eines Systems, welches Ihnen Tag und Nacht neue Potentiale erwirtschaftet.

Gerade im Internet sind Dinge wie Landingpage, Autoresponder, Partnerprogramm, und Prozessautomatisierung der wesentliche Bestandteil eines erfolgreichen Unternehmens. Bei mehreren Tausend Prozessen am Tag würde die Zeit fehlen, um auf solche Sachen entsprechend reagieren zu können oder erhöhte Personalkosten entstehen, um den internen Prozessen gerecht zu werden. Deshalb gilt, die Planung des Geschäftes ist bereits der halbe Erfolg!

Potentiale für den Internet Erfolg:

- Leads (z.B. Anmeldungen am Newsletter, Anforderung von Dokumenten, Emailkontakt)
- Sales (echte Verkäufe)

Diese beiden Arten kann man passiv und aktiv nutzen, um dauerhaft Umsatz zu generieren. Als Erstes benötigen Sie jedoch ein Produkt. Dann suchen Sie alle Kundenvorteile (nicht Produktvorteile!) heraus. Schreiben Sie mindestens 20 Kundenvorteile auf ein Blatt Papier.

Mehr zum Unterschied Kundenvorteile zu Produktvorteilen

Kundenvorteile könnte man so formulieren:
“Werden Sie damit völlig unabhängig…”
“Sie müssen nie wieder…”

Es geht um die Person, die einen Nutzen daraus ziehen soll. Genau das müssen Sie unbedingt beachten.

Produktvorteile sehen so aus:
“Produkt XY erledigt diese Aufgabe…”
“Produkt XY kann …”

Das sind Dinge, die Sie in die Produktdetails einbauen können und auf einer separaten Unterseite ablegen! In erster Linie geht es aber um die Handlungsimpulse. Diese müssen Sie beim Besucher Ihrer Seite JETZT SOFORT entfachen. Andernfalls laufen Sie Gefahr, dass Ihre Besucher die Seite verlässt und Sie ein wertvolles Potential verlieren.

Wenn Sie die Kundenvorteile und Produktdetails auf jeweils einer Unterseite erstellt haben, kommt ein Eyecatcher. Ein Eyecatcher ist ein Augenfang, der den User ein Anfassbares Produkt zeigt.Gerade dann, wenn Sie digitale Produkte verkaufen, sollten Sie solche Eyecatcher einsetzen. Unmittelbar darunter kommt ein direkter Handlungsimpuls (Jetzt anfordern! oder Sofort runterladen!).

Als Nächstes sollten Sie über einen Autoresponder Emails vorfertigen, bei dem der Interessent in unregelmäßigen Abständen mehr Informationen und noch mehr Kundenvorteile Ihres Produktes erhält. Sie sollten mindestens 25 Emails vorbereiten, die der Interessent nach Anforderung eines Gratis Produktes oder einer Produktprobe erhält und damit den eigentlichen Kaufprozess festigen.

Betreiben Sie ordentlich Branding! Das heißt, brennen Sie den Produktnamen bei Ihren Kunden und bei potentiellen Kunden ein. Lassen Sie außerdem für Ihr Produkt über Partnerprogramme werben und bieten Sie in Ihren Serienmails auch den Interessenten diese Möglichkeit an. Dadurch ensteht mittel- und langfristig eine Art viraler Effekt und die Umsätze steigen wie durch Zauberhand. Schon allein die Nachfassmethode über
Autoresponder zeigt deutlich, dass Menschen eine Werbung mehrmals sehen müssen, diese aber nicht als Werbung erkennen.

Erweitern Sie Ihre Werbemittel und erstellen Sie Vorlagen für Ihre Affiliates.
Im Internet geht es um die Gemeinschaft. Jeder soll von jedem etwas haben. Wir geben und nehmen gegenseitig. Geben Sie Provisionen für die Vermittlung von Leads und Sales. Bei meinen Produkten ist nach etwa 1.000 Affiliate Partnern der Umsatzpegel massiv gestiegen. Es genügen aber schon die ersten 100 Partner, um wirklich davon zu profitieren und gut leben zu können.

Kleine Einkommensberechnung!
100 Partner vermitteln monatlich jeweils nur 1 Produkt zu 26,95 Euro.
Einkaufspreis für Sie: 14,95 Euro!

100 x 26,95 = 2.695,- Euro

Üblich sind 5 bis 20 % Provision bei normalen Waren und Dienstleistungen. Bei digitalen Produkten dürfen es gern auch 50 bis 80 % Provision sein. Nehmen wir mal beide Beispiele!

Normale Produkte!

Sie geben beispielsweise 10% Provision (269,50 Euro), dann bleiben Ihnen ohne Zutun 2.425,50 Euro.
Bei 20 % Provision (539,- Euro) bleiben Ihnen auch noch 2.156,- Euro. Hinzu kommen evetuell administratifische Kosten für externe Partnerprogramme, falls kein eigenes Partnerprogramm genutzt wird.
Abzüglich Ihres Einkaufspreises in Höhe von 1.495,- Euro, ergibt sich je nach Provision Ihr wirklicher Gewinn zwischen 661,- Euro (bei 20%) und 930,50 Euro (bei 10% Provision).

Digitale Produkte!
Hier können Sie richtig Punkte sammeln! Denn digitale Produkte haben keine weiteren Kosten, sondern nur einmaligen zeitlichen Faktor bei der Erstellung. Das heißt, auch wenn Sie 99% Provision geben würden, ist 1% reiner Gewinn. Damit Sie Ihre Partner richtig motivieren, geben Sie denen eine Provision von mindestens 50%, wenn nicht sogar noch mehr!

Jetzt sieht es so aus:
Sie geben 50% Provision an 100 Partner weiter. = 1.347,50 Euro. Bleiben Ihnen selbst immernoch 1.347,50 Euro. Kurbeln Sie jedoch den Verkauf an, in dem Sie 75% (also 20,21 Euro pro Verkauf) geben, werden nicht bloß 1 sondern 3 (oder mehr) Verkäufe von Ihren 100 Partnern pro Monat generiert und Sie ziehen noch mehr Partner an. Das bedeutet mindestens 600 Verkäufe zu 26,95 Euro = Umsatz 16.170,- Euro. Davon geben Sie 75 % (also 12.127,50 Euro) ab, bleibt für Sie 4.042,50 Euro Reingewinn).

DAS SYSTEM im Hintergrund!
Jeder Kunde wird automatisch Affiliatepartner und kann für die Webseite werben. Der virale Effekt beginnt zu laufen und mit jedem Monat kommen mehr und mehr potentielle Partner und Kunden ins Boot. Dieses Prozesse sorgfältig geplant und umgesetzt, können zu finanzieller Unabhängigkeit führen und allen Beteiligten eine WIN-WIN Situation erschaffen. Noch mehr solcher Tipps finden Sie im Newsletter…Melden Sie sich jetzt an!

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Wie man Geld mit dem Verschenken von Reports verdient

Mittwoch, Oktober 14th, 2009

Ich habe erfreuliche Nachrichten für all diejenigen, die sich vergebens bemühen, Geld im Internet zu verdienen. Grundsätzlich ist das Geld verdienen überhaupt kein Problem. Wenn man zumindest dran bleibt und System bildet.

So habe ich in weniger als 3 Monaten eine weitere Liste mit 3.896 Empfängern aufgebaut…

Meine Empfänger lieben meine Emails. Denn alle paar Informationsmails bekommen meine Empfänger wertvolle Reports geschenkt, die sie selbst zum Listenaufbau benutzen können. Denn viele meiner Reporte sind nicht nur absolut kostenlos, sondern dürfen zusätzlich sogar weiter gegeben werden.

Doch wie verdienen Sie Geld, wenn Sie Alles verschenken?
Hier die Antwort. Ihnen sollte es in erster Linie gar nicht darum gehen, etwas zu verkaufen und sofort Geld für irgendwas zu verlangen. Ganz im Gegenteil. Síe sollten lediglich Interessenten für die eigentlich verkaufsfähigen Produkte sammeln. Erst später, wenn man Sie kennt, sollten Sie mit dem Anbieten anfangen. Genau dann verdienen Sie schlagartig viel Geld…

Das heißt, eigentlich benötigen Sie nur sehr viele Empfänger!
Genau darauf müssen Sie sich konzentrieren. Auf nichts anderes!
Ich gehe so vor: Ich schreibe kostenlose Ratgeber, stelle mich darin vor und löse immer ein kleines Problem oder gebe lebenserleichternde Tipps. Den kleinen Report (meist 6 bi 30 Seiten) stelle ich meinen Lesern als Download zur Verfügung. Bereits am Anfang im ersten Teil des Reports schreibe ich, dass jeder den Report weiter geben darf, um seine eigenen Empfängerlisten aufzubauen. (Ein Vorteil für meine Leser, die sich ja auch gern Listen aufbauen möchten ;-) ). Nach kurzer Zeit beginnt ein viraler Effekt! Immer mehr User verschenken den Report in immer kürzerer Zeit, um ihre Listen aufzubauen. Das Netzwerk entsteht. Jeder hat dabei seine eigenen Vorteile.

Ganz besonders viele Vorteile hat aber der, der den Report geschrieben hat. Und das ist zwangsläufig so. Als Unternehmer müssen wir schlau sein. Das bedeutet auch, dass wir einen Hebel einsetzen müssen, um langfristig davon etwas zu haben. Diesen Hebel habe ich hier eingesetzt. Denn immer wieder biete ich dem Leser des gratis erhaltenen Reports an, sich in meine Liste einzutragen, wenn er noch mehr solche Tipps haben will. Da der Eintrag absolut kostenlos ist, tragen sich nach einer gewissen Zeit sehr viele Interessenten ein.

Es geht aber noch weiter!
Ein weiterer Hebel zum Geld verdienenfolgt. Während eines Zeitraumes von 1 bis 2 Monaten verteilt sich das Exemplar erst mal langsamer. Nach bereits 3 Monaten fängt es aber an, beinah minütlich neue Interessenten in den Newsletter zu ziehen. Genau damit lässt sich dann später
Geld verdienen. Viele erhoffen sich, dass sie jetzt noch mehr Reporte und Informationen kostenlos erhalten, die sie ebenfalls weiter verschenken dürfen.

Der Hintergrund:
Ich habe in meinen Reporten im Normalfall ganz hinten einen Hinweistext. Darin steht, dass der Leser des Reportes bei Bedarf noch mehr Informationen und Produktnews erhält. Wenn er sich jetzt aber anmeldet, gibt es noch ein Produkt gratis. Und schon geht das Spiel vorn los. Die Listen sammeln sich innerhalb weniger Tage.

Ihre Vorteile:
Sie müssen kein Partnerprpgramm betreiben und erhalten dennoch unheimlich viele, neue Besucher und Interessenten in Ihrer Liste. Durch die Angebote in Ihren Mailing werden Sie relativ schnell feststellen, dass 10.000,- Euro oder mehr pro Monat ein Klacks ist.

In diesem Sinne. Maximale Erfolge.
Wenn Sie noch mehr Informationen wollen, dann tragen Sie sich oben ein!

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Besucher in Massen auf die Seiten schicken

Dienstag, Oktober 6th, 2009

Jeder Webmaster kennt das Problem mit den fehlenden Besuchern. Als Internet-Unternehmer muss man eben doch sehr viel Geld für Werbung und Werbemittel ausgeben, um permanent neue Besucher zu bekommen.

Warum müssen denn überhaupt Besucher auf die Seite?
Sicher, so eine Frage ist dumm. Natürlich müssen Besucher nur aus einem Grund auf die Webseite kommen. Der Grund lautet: “Umsatz” !

Jeder will doch irgendwie Umsätze generieren. Sei es aus Leadgenerierung bzw. Produktverkäufen durch aktive Empfehlungen oder aus Klicks durch Werbemitteleinbindung anderer Firmen die eine Provision für gewisse Aktionen bezahlen.

Die Möglichkeiten im Internet sind gewaltig!
Wie aber bekomme ich generell Besucher auf die Seiten? Das ist eine Frage, die sehr einfach beantwortet werden kann. Entweder gebe ich viel Geld für Werbung aus und lass mir von Agenturen und Werbediensten Traffic ausliefern oder ich nutze Foren, Newsletter, Stammtische usw., um die User immer wieder auf die Seite zu ziehen.

So gehe ich teilweise vor!
Ich biete Informationsprodukte Gratis. Dafür erhalte ich einen Kontakt. Der Kontakt wiederrum erhält im Laufe seiner Mitgliedschaft unregelmäßig Post über Neuerungen und Artikeln auf meiner Seite, die ich ihm natürlich weiterhin kostenlos zur Verfügung stelle. Genau an dieser Stelle sind die Menschen dankbar. Dankbar darüber, dass sich jemand Gedanken über ein Problem macht und dem User mit den Lösungen versorgt. Ich suche also immer nach Lösungen für Probleme, die sich in einer Nische befinden.

Wie Sie vorgehen sollten, wenn Sie an Ihren Besuchern
Geld verdienen wollen!

1. Schreiben Sie wertvolle Artikel über das Thema, was Ihre Webseite behandelt.
2. Sammeln Sie zusätzlich so viele Newsletter-Empfänger wie irgend möglich.
3. Erstellen Sie Anleitungen und Erklärungen im Sinne Ihrer potentiellen Kunden
4. Schicken Sie Ihren Interessenten vorgefertigte Emails und verlinken Sie zu den Themen
5. Binden Sie Werbung ein, bei denen Sie gut bezahlt werden (Adsense, Affili, Belboon, usw.)
6. Lassen Sie Ihre Empfänger für Ihren Newsletter gegen Provision werben und die Listen vergrößern
7. Steigern Sie den Informationsgehalt auf Ihrer Seite täglich
8. Wiederholen Sie jede Aufgabe

Wenn Sie sich daran halten, haben Sie irgendwann eine große Liste, die sich explosionsartig ausbreitet. Dann geht es zum nächsten Schritt. Denn dann sollten Sie neue Produkte entwickeln und diese über Pre-Launch Phasen automatisch an alle Ihre Interessenten verteilen. Natürlich so, dass auch die Teilnehmer in Ihrer Liste die Chance haben, an Ihren Produkten Provison zu verdienen.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.

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So fördern wir Motivation

Mittwoch, September 23rd, 2009

Jeder Mensch will irgend etwas besitzen, erreichen, erleben, oder genießen und wird durch diese Wünsche angetrieben, die Dinge tun, deren Preis er gern bereit ist zu zahlen. Da jeder Mensch eine andere Vorstellung von diesen Dingen hat, kann man sich vorstellen, dass wir nicht jeden mit den gleichen Mitteln zu Taten und Reaktionen bewegen können.

Es gibt viele Beweggründe für tatkräftiges Arbeiten:
Dazu zählen z.B. auch Gehaltserhöhungen, Streben nach Glück, Urlaub, Freizeit, Luxus, Wertschätzung, Status, Erfolg, Anerkennung, sowie Soziale Bedürfnisse, Selbstverwirklichung und -entwicklung.

Um heraus zu finden, welche Motivationsgründe bei Mitmenschen zu mehr Leistung führen, muss als oberste Grundlage ein gewisser Zusammenhalt da sein. Als Chef Ihres Unternehmens sollten Sie die Arbeit gern wertschätzen und Lobe öffentlich aussprechen. So werden alle anderen dazu bewegt, weiter zu machen, weil die auch ein Lob haben wollen. Anerkennung ist daher einer der wichtigsten Punkte.

5 Regeln für ein gutes Betriebsklima

  1. Gemeinsam erreichbare Ziele festlegen
  2. Kollegen und Mitarbeiter beteiligen
  3. Visionen äußern, damit mehr Verständnis für das Handeln da ist
  4. Offene Kommunikation pflegen
  5. Zuhören, was Mitarbeiter sagen (Kreativität fördern und Vorschläge einbringen)

Wenn das Team ermuntert ist, die Dinge gemeinsam anzupacken, dann gelingt eine wundervolle Zusammenarbeit und das Ziel ist schnell erreicht. Als Chef müssen Sie absolutes Vorbild sein, damit alle im Unternehmen sehen, dass Sie es ernst meinen und hinter Ihrem eigenen Wort stehen.

Mit Lob, konstruktiver Kritik und sauberen Arbeitsbedingungen verbunden mit der notwendigen Häufigkeit freundlicher Worte, motivieren Sie bald jeden Mitarbeiter.

Was Sie als Chef niemals tun sollten!
Verlassen Sie niemals vor Ihren Mitarbeitern das Büro. Bleiben Sie auch gern mal länger da und rufen Sie nach 20 Uhr vom Büro aus Mitarbeiter an und fragen Sie nach dem Ablauf des nächsten Tages und ob er Ihre Hilfe noch mal benötigt. Loben Sie dem Mitarbeiter als Kollegen für seine Leistung. (Egal, wie viel er davon gebracht hat)

Finden Sie positive Punkte an Personen in Ihrem direkten Umfeld. Jeder kann oder weiß irgend etwas, hat irgend etwas in der Vergangenheit getan oder hat in der Zukunft noch irgend etwas vor. Fragen Sie nach und merken Sie sich solche Dinge sehr gut. Sie werden meist nur im Vertrauen gesagt und dadurch Verbundenheit geschürt.

Ein einfaches “Danke, gut gemacht” ist gut, aber noch nicht ausreichend. Seien Sie nicht zu plump. Verteilen Sie auch nicht plötzlich Lobe ohne Ende. Machen Sie sich ernsthaft Gedanken über die Arbeit der Einzelnen Kollegen und Mitarbeiter.

Denken Sie über echte Lobe mit konstruktiver Kritik nach, um die Leistung zu fördern!

Stellen Sie sich Fragen wie z.B.
Was genau wurde gut getan und warum ist das gut?
Welche positiven Konsequenzen hat das für das gesamte Team?
Erkennen Sie ernsthafte Eigenschaften des Belobten an, die zum Erfolg geführt haben

Feiern Sie Feste, wenn Erfolge gesteigert wurden!
Sehen Sie es nicht als Selbstverständlichkeit an, wenn Ihre Mitarbeiter gute Arbeit leisten. Wenn Kunden gewonnen wurden oder Aufträge folgen, die ein anderer verursacht hat, dann geben Sie auch mal einen halben oder ganzen Tag frei und verfallen Sie nicht direkt nach Erscheinen des Teams wieder in Arbeitsstress.

Alles ist gut, solange man sich wohl bei Ihnen fühlt. Gerade im Büro, wo doch alle so eng zusammen arbeiten.
Im Übrigen suche auch ich Leute, die sich im Bereich Marketing, Videoproduktion, Verkauf und Controlling auskennen und nichts gegen Aufträge einzuwenden haben. Wenn Sie Interesse an einer Zusammenarbeit haben, dann melden Sie sich kurz über das Support Formular (oben)! Teilen Sie mir Ihre Erfahrungen mit und wie wir zusammen kommen können.

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Mit Fotos Geld verdienen

Montag, September 7th, 2009

Sie wollen Geld mit Fotos verdienen?
Um mit Fotos Geld zu verdienen, sollte man Bilder auf diese Dienste hochladen und Geduld mitbringen:

Es gibt sehr viele Disskussionen darüber, wie viel Geld man überhaupt mit Fotos verdienen kann. In einigen Foren geht es darum, dass man mit seinen eigenen Bildern nicht so viel
Geld verdienen kann. Wenn man genauer hinschaut, stellt man fest, dass die Fotografen durch diese Möglichkeit im Internet monatlich ca. 300,- bis 10.000,- Euro mit den eigenen Fotos verdienen.

Da frage ich mich ernsthaft, warum diskutiert werden muss, dass dieses Geld zu wenig ist. Klar, man kann mit Fotos von Stars mit einem Schlag 100.000,- Euro pro Bild machen. Aber wer kann das schon von sich behaupten? Dafür gibt es doch schon die Paparazzi.

Wir wollen als kleine Fotografen dennoch punkten und natürlich auch
Geld verdienen. Dazu genügt es schon, schöne Fotos zu machen und Rechte daran zu vermieten oder zu verkaufen. Nutzt man dazu die großen Dienste, die bereits Millionen von Grafikern und Webseiten-Ersteller nutzen, dann haben wir ein riesen Potential, wirklich mehrere Hundert Euro monatlich zu kassieren.

Mein Erfahrungsbericht:
Ich habe 4 wirklich tolle und einwandfreie Bilder hochgeladen und nach ca. 4 Wochen geschaut, ob sich was getan hat. Tasächlich haben einige Leute die Bilder erworben. Dabei habe ich ein kleines Nebeneinkommen in Höhe von 99,45 Euro erzielt.

An sich ist das nicht viel Geld. Man muss aber bedenken, dass ich nur 4 Bilder raus gesucht und hochgeladen habe. Dafür hatte ich einen tatsächlichen Zeitaufwand von ca. 20 Minuten. Für 20 Minuten Einmalarbeit ist das eine Menge Geld. Außerdem sollte man hier bedenken, dass mir diese Fotos vermutlich jetzt jeden Monat um die 100,- Euro einbringen. Realistisch ist aber auch, dass es mehr werden kann.
Da gilt es für mich, einfach abzuwarten!

Um mit Bildern im Internet Geld zu verdienen muss man nicht sonderlich intelligent sein. Sie benötigen lediglich eine Kamera, etwas Zeit und eine exakte Anleitung, um passende Motive zu finden und dann Geld daran zu verdienen. Mit ein wenig Kreativität lassen sich sehr schnell Fotos machen, die Ihnen dann monatlich Geld einbringen.

Die Anleitung habe ich selbst gelesen und wurde dadurch erst auf die Idee gebracht. Sie liest sich leicht und verständlich und bringt alle wichtigen Dinge direkt auf den Punkt. Wenn Sie die Anleitung gelesen haben, müssen Sie nur noch entsprechend handeln und schon bringen Ihnen Ihre Fotos bares Geld. Schauen Sie aber ruhig mal auf die Anleitungsseite.

Welche Erfahrung hast Du bereits gemacht?
Trag sie hier ein und teile sie anderen Usern mit!

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Bezahl Content bei Axel Springer Verlag

Mittwoch, August 26th, 2009

Das Unternehmen “Axel Springer” will nach und nach Inhalte (Content) kostenpflichtig machen. Wie ich das in der Tageszeitung gelesen habe, soll es nicht sofort passieren. Dass es irgendwann im Internet dazu kommt, dass Inhalte kostenpflichtig werden, war nie auszuschließen. Ich habe das sogar irgendwann in der Vergangenheit vermutet.

Ich kann mir gut vorstellen, dass wenn der bisher kostenlose Content auf Webseiten zu einem kostenpflichtigen Modell umgewandelt wird, dieses auch erfolgversprechend ist.

Wenn man erst mal so eine Masse an zeitlosen Informationen, Wissen und Daten in einer Datenbank gespeichert hat, warum dann auch nicht mit einem kleinen Anteil vergüten lassen.

Die Idee mit dem kostenpflichtigen Content ist gar nicht so neu. Wer hat es aber bisher richtig umgesetzt, so dass es auch Früchte tragen kann. Das Axel Springer Unternehmen wird daraus ein weiteres Imperium schlagen. Wenn es soweit ist, kann man wirklich nur gratulieren.

Vielleicht wird da sogar eine Art Partnerprogramm entstehen, bei dem wieder alle etwas von haben. Ich bleibe auf jeden Fall am Ball. Warum auch nicht?

Sie sollten es auch tun! Wenn ich Neuigkeiten darüber erfahre, werde ich sie auch gern per Newsletter zukommen lassen. Anmelden können Sie sich hier! (Klicken!)

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Keyword-Links von eigener Domain

Freitag, August 14th, 2009

Wer hat eigentlich gesagt, dass man unbedingt von fremden Seiten einen Backlink benötigt? In Wirklichkeit können wir uns die Verlinkung mit Schlagwörtern auch über unsere eigene Homepage aufbauen. Sicher ist diese Möglichkeit nicht gerade jung. Dennoch wird sie von wenigen genutzt. Vielleicht, weil es nur indirekt etwas mit Backlinkaufbau zu tun hat.

Es mag sein, dass es daran liegt, weil man heute viel zu wenig Zeit hat oder daran, dass man nicht wirklich weiß wie es geht. Egal, was es ist! Es kann für den Misserfolg verantwortlich sein.

Wir wollen Internetmarketing mit allen Chancen betreiben. So sind wir gezwungen eine hohe Verlinkungsdichte aufzuweisen, damit uns Google als relevante Seite hält.

Der Trick dabei!
Sie bauen einfach noch direkte Unterseiten…Jedoch nicht in Ihr Root-Verzeichnis, sondern in Unterordner, denen Sie das Keyword als Ordnernamen geben. Wenn Sie Camcordertaschen anbieten, dann nennen Sie den Ordner einfach “camcorder-taschen-bestellen”.

Innerhalb dieses Ordnern speichern Sie eine neue Index.html im gleichen Outfit, wie Ihre Kernseite. Nun konzentrieren Sie sich nur noch darauf, Inhalt in diese Datei rein zu schreiben. Wiederholen Sie das ausgewählte Keyword und erwähnen Sie es mehrmals in unterschiedlichen Satzbau. (Achtung: Auf keinen Fall Keyword-Spamming betreiben – das hatte damals schon einige große Firmen aus dem Index geworfen!)

Das Ziel dieser Arbeit:
Nicht allein der Inhalt ist das Ziel, sondern die anschließende Verlinkung zur Hauptseite. Wichtig dabei ist, dass Sie die Links mit voller Domainangabe ausschreiben.

Wenn Sie irgendwann 10 bis 50 dieser Unterdatein und Unterordner erstellt haben, dann erstellen Sie sich eine FAQ-Datenbank bzw. eine Übersicht über die enthaltenen Schlagworte und verlinken zu diesen Unterseiten.

Hinweis:
Sorgen Sie dafür, dass Sie mehr Verlinkungen zu Ihrer Haupt-Index haben. Es können wie in dem obigen Beispiel gern auch von der eigenen Domain sein. Einige findige Webmaster schreiben am Fuss der Webseite noch eine Art Keywordliste und verlinken damit auf die jeweilige Zielseite.

Wenn Sie jeden Tag eine Verlinkung schaffen (10 Minuten täglich), dann haben Sie in einem Jahr etwa 365 Backlinks. Dadurch werden jedoch noch wesentlich mehr Vorteile in Suchmaschinen entstehen. Diese Möglichkeit sollte im gesunden Rahmen gestaltet werden. Bitte keine Tunnelseiten (Doorwaypages) erstellen!

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Der Freund – Das Sofa

Donnerstag, Juli 30th, 2009

Für viele Menschen scheint das Sofa einer der besten Freunde zu sein. Nach Feierabend haben viele keine Lust mehr, sich an weiteren Sachen zu beteiligen. Genau hier liegt der Schwachpunkt am Geld-Verdien-System. Wer sich hier nämlich schleifen lässt, der wird schnell Sklave seiner Selbst.

Dennoch sind es genau diese Menschen, die eben mehr vom Leben wollen, es aber irgendwie nicht wissen, anzupacken. Dabei sind täglich 1 bis 2 Stunden nach Feierabend völlig ausreichend, um sich in den Abendstunden noch mit diversen Geldprojekten zu beschäftigen.

Naja, bei manchen sind Kinder da und noch andere Verpflichtung. Aber wundern sollten sich diese Menschen dann nicht, wenn sie wieder nicht vorwärts kommen. Es liegt an jedem selbst, etwas aus seinem Leben zu machen. Auch, wenn Derjenige es nicht wahr haben will oder die Möglichkeiten (noch) nicht sehen kann.

Ja! Lebe weiter so und denke, dass die erste Hälfte deines Lebens durch deine Eltern und die zweite Hälfte durch deine Kinder versaut wurde.

Ich will hier nicht unterstellen, dass Jeder einzelne etwas für sein Schicksal kann. Es gibt sicher auch Geschädigte, denen es besonders schwer fällt. Dennoch kann jeder klardenkende Mensch etwas in seinem Leben tun, um einfach besser zu leben.

Nur, wenn man diese zuvor genannte, altmodische Einstellung ablegt, und sich Ziele setzt, kann man darauf hin arbeiten und wird es auch schaffen. Früher oder später.


Damit es jedem Besonders leicht fällt, habe ich einen Newsletter zur Verfügung gestellt, den Sie für Inspirationen gern nutzen dürfen. Zudem schenke ich Ihnen einen kostenlosen Ratgeber im Wert von 19,95 Euro. Damit finden Sie neue Kunden im Internet und können anfangs nach Feierabend und später hauptberuflich neue Wege gehen. (Einfach hier klicken!)

Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall alles Gute dafür.
Mirko Gasch

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Virales Video &. Audio Marketing

Freitag, Juli 17th, 2009

Video- &. Audio Marketing im Internet ist ein Segen…Wenn man es beherrscht.

Marketing ist aber nicht gleich Marketing!
Mittlerweile kommen doch viele auf die Idee, Videomarketing oder Audiomarketing zu betreiben. Man erstellt eine Aufnahme von sich selbst und seinen Produkten, erklärt darin den Nutzen für den Kunden und leitet anschließend auf die Verkaufsseite weiter.

Geht man noch einen Schritt weiter, könnte man dieses Audio oder Video File noch zum Weiter Verschenken oder Verkaufen vorbereiten. Dann würde der Begriff “Virales Audio- und Videomarketing” entstehen. Könnte eine sichere Sache sein, wenn das Thema interessant ist und viele das kostenlose oder kostenpflichtige Produkt betrachten.

Wenn man gleich am Anfang den Nutzen so präsentiert, dass sich das Video oder Audio von selbst verteilt, dann kann man als Initiator in Windeseile Vermögen erzeugen. Um das widerrum zu schaffen, benötigt man nur gute Partnerprogramme, die miteinander verknüpft sind und dem Erzeuger des Produktes passive Einnahmen erzeugt.

Man könnte z.B. so vorgehen:
1. Video oder Audio entwickelt (in der Datei die Vorzüge eines Produktes erklären)
2. Ein Script nutzen, was nach Ablauf der Datei direkt auf die Verkaufsseite leitet
3. Dort einen weiteren Nutzen kostenlos anbieten -> gegen Newsletter-Eintrag
4. Kontakt im Newsletter/Autoresponder System sammeln
5. Kundennutzen-News erstellen und als Verkaufsaktionen versenden
6. Via Autoresponder Nachrichten mit Passiven Einnahmequellen vorbereiten
7. Partnerprogramm aufsetzen und Provisionen vergeben

Die geworbenen Neu-Empfänger wiederum sind Potentiell Werber für Ihren Kontakt-Bestand. Je mehr Empfänger Sie letztlich besitzen, desto höher wird automatisch Ihr Einkommen aus Passiveinnahmen. Nun muss man sich nur noch auf ein Thema konzentrieren, welches sich besonders gut eignet, um Einnahmen zu erzielen. Auf jeden Fall ist dies eine interessante Methode, die allerdings auch einiges technisches Verständnis voraussetzt.

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