März 2010
M D M D F S S
« Feb    
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031  
Ähnliche Inhalte
Google Suche
Google Suche
Empfehlenswertes
Google Marketing Buchempfehlungen
Marketing-Fachwissen und Hintergrundinformationen zu Adwords, Analytics und Adsense und weitere Werbemöglichkeiten erfahren Sie nur in einschlägiger Fachlektüre. Bücher, die ich selbst gelesen habe, empfehle ich Ihnen auf meiner Büchersammelseite. Schauen Sie mal rein!

Infos zu PageRanking
Interessante Informationsseite rund um das Thema PagRank und Co. Sie finden hier wertvolle Tools und jede Menge Tipps für die Optimierung Ihrer Online Ergebnisse.

Mit Bloggen Geld verdienen
Mit dem Internet und einer kostenlosen Blog Software jeden Monat mehrere Hundert Euro nach 6 Monaten Anlauf dazu verdienen. Wäre das nicht auch etwas für Sie? Wenn ja, dann schauen Sie sich den Report über das Bloggen an und verdienen Sie zukünftig Geld übers Internet.

Geld sparen...
Jeder Mensch hat irgendwann mal eine Versicherung abgeschlossen und bezahlt seither seine Beiträge. Teilweise seit Jahrzehnten, ohne überhaupt mal die verbesserten Bedingungen zu vergleichen. Fakt ist: ca. 65 % der Bevölkerung ist überversichert und bezahlt obendrein zu viel für seine Policen. Unser Portal vergleicht für Sie kostenlos zutreffende Konditionen und sucht für Sie die passenden Tarife heraus, bei denen Sie sich völlig frei für eine vertrauten Anbieter entscheiden können. Natürlich sind Anfragen unverbindlich und absolut kostefrei für Sie!

CSS Techniken lernen
Das Thema Cascading Style Sheets sollte für jeden Webmaster wertvoll sein. Denn durch die Vereinheitlichung der Schriftstile, des Farbcontex und der Schriftgrößen kann man ein sauberes Bild und die Nutzerfreundlichkeit für den Besucher deutlich erhöhen. Gerade dann, wenn Sie als Webmaster einer Webseite immer mehr Inhalte auf Ihrer Seite entstehen und Sie das Design komplett verändern wollen, genau dann ist die Zeit für CSS. Sie finden unter der Empfehlung einige Bücher zu diesem Thema, mit denen Sie Ihr Wissen erweitern können.

Präsentations-Vorlagen
Zum professionellen Gestalten von PDFs, Powerpointpräsentationen, Webseiten, Flyern, Videohintergründen und Geschäftsmappen nutze ich diesen Anbieter. Je sauberer Ihre Text-Layouts, Grafiken und Präsentation aussehen, desto mehr Erfolg werden Sie damit auch haben. Stöpern Sie einfach mal in den Kategorien und melden Sie sich kostenfrei an. So haben Sie auch Zugriff auf einige kostenlose Vorlagen.

Auszug aus Kategorie: ‘Firmengründung’

Interview mit Oliver Pott

Sonntag, Januar 10th, 2010

Habe soeben bei einem Marketingkollegen ein Statement abgegeben, welches sicher auch für andere interessant sein könnte. Tobias Knoof betreibt das Internet Portal www.digitale-infoprodukte.de meiner Meinung nach sehr professionell.

Auf http://www.digitale-infoprodukte.de/allgemein/exklusiv-interview-mit-dr-oliver-pott/ berichtet er über das Interview, welches Sie unbedingt mal sehen solltn. Oliver Pott nutzt hier die virale Wirkung. Beachten Sie nicht nur die inhaltlichen Aspekte, sondern die Wirkung des gesamten.

Folgenden Artikel habe ich hierzu verfasst:

Hallo Tobias und alle anderen Teilnehmer!

ich bin nicht mal sonderlich überrascht über den Artikel und die unterschiedlichen Meinungen. Zumal ich selbst Empfänger der Pott-Email-Serie bin und einige Erfahrungen mit verschiedenen Kursen gemacht habe. (Meistens gute!)

Ganz ehrlich:

"Es gab auch bei mir einen Punkt, an dem ich der festen Überzeugung war, dass Oliver Pott nur extremste Marketingstrategien benutzt, um seine Produkte an den Mann zu bringen." (inhaltlich habe ich immer einen kleinen Funken mitnehmen können)

Man sollte gleichzeitig bedenken, dass der Aufwand für Recherche, Planung, Umsetzung und Marketing eine Menge Kosten verursachen. Gerade im Bezug auf gute Qualität darf der Preis auch höher sein. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass teurere Produkte besser verkauft werden, als zu “billig” empfundene. Deshalb kann ich Herrn Pott auch gut verstehen. Zumal er sein Handwerk wirklich beherrscht und überzeugen kann. (Auch wenn es nicht für jeden genügt – so muss nicht jeder kaufen).

Ich bin auch nicht verwundert, dass Tobias hier einen Artikel über Olivers Blaupause als Interview erstellt hat. Ich vermute eine Art Partnerschaft, was auch dafür spricht, weil die erwähnten “schlechten” Meinungen plötzlich entfernt sind.

Man sieht überall Werbung! Auch, wenn man diese vorher nicht als solche erkennt, gehört diese Kooperation dazu. Tobias will sicher seine Projekte im Gegenzug über Olivers Seiten bewerben lassen. So funktioniert das Internet für alle Beteiligten. Kooperationen sind ja auch nicht so schlecht, wie sie immer wieder dargestellt werden.

Ich finde, wie Oliver oder Tobias die Informationen verpacken, äußerst aufschlussreich und wir sollten alle dankbar darüber sein. Auch die oben angesprochene Inhaltsleere kann ich nicht in den Produkten von Oliver Pott finden, auch wenn ich nicht der größte Fan bin, weil ich selbst einige Sachen zu teuer empfinde. Oliver erstellt auch Angebote für unter 10,- Euro, die einen wirklich größeren Wert haben. Klar ist aber, dass viele Informationen sehr allgemein gehalten werden. Oliver Pott argumentiert das so, dass er einer klaren Trennung zwischen Anfängern, Fortgeschrittenen und Profis folgt und seine Produkte entsprechend aufbereitet. (Habe ich vor einiger Zeit in einem Feedback gelesen, als sich mal wieder jemand über den Preis ärgerte, obwohl er das beschriebene Wissen bereits vor dem Kauf eines Infoproduktes besaß – Leute, das kommt manchmal vor!) Also macht euch da nichts vor.

Wenn ihr selbst ein Video, einen Email Kurs, ein PDF oder sonst was professionell erstellt, würdet ihr auch nicht nur 1,20 Euro pro Kunden nehmen, wenn eure Werbekosten bei 200,- Euro liegen und ihr Monate lang Arbeit rein gesteckt hättet.

Auch den Stich ins Herzen will ich mal kommentieren:
Meinungen können sich immer wieder ändern, wenn man eines besseren belehrt wird. Wenn man im Moment glaubt, dass man kein Geld mit XY verdienen kann, sich dann aber bei dem ersten wirklichen Versuch das Gegenteil beweist, dann kann man eben nie wieder dagegen sagen, dass es nicht geht. Man hat es ja erlebt und muss seine Meinung zwangsläufig anpassen. Wäre ja schlimm, wenn es nicht so wäre.

Also immer schön positiv Denken und auch mal andere, kollektive Meinungen zulassen. Und vor allem, selber besser machen, bevor man sich über andere beschwert.

LG
Mirko

Sie können gern mit kommentieren. Entweder hier auf dieser Seite oder auf dem Blogpost von Tobias.

Diesen Artikel weiter empfehlen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkaGoGo
  • LinkArena
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Smarking
  • Technorati
  • TwitThis
  • Webnews.de
  • Yahoo! Buzz
  • YahooMyWeb
  • Yigg

Durchführung erfolgreicher Internetprojekte

Donnerstag, Oktober 22nd, 2009

Man benötigt ja doch eine Menge Basiswissen, um im Internet erfolgreich zu werden bzw. langfristig zu bestehen. Eines der wichtigsten Kriterien dafür ist die Planung und Umsetzung eines Systems, welches Ihnen Tag und Nacht neue Potentiale erwirtschaftet.

Gerade im Internet sind Dinge wie Landingpage, Autoresponder, Partnerprogramm, und Prozessautomatisierung der wesentliche Bestandteil eines erfolgreichen Unternehmens. Bei mehreren Tausend Prozessen am Tag würde die Zeit fehlen, um auf solche Sachen entsprechend reagieren zu können oder erhöhte Personalkosten entstehen, um den internen Prozessen gerecht zu werden. Deshalb gilt, die Planung des Geschäftes ist bereits der halbe Erfolg!

Potentiale für den Internet Erfolg:

- Leads (z.B. Anmeldungen am Newsletter, Anforderung von Dokumenten, Emailkontakt)
- Sales (echte Verkäufe)

Diese beiden Arten kann man passiv und aktiv nutzen, um dauerhaft Umsatz zu generieren. Als Erstes benötigen Sie jedoch ein Produkt. Dann suchen Sie alle Kundenvorteile (nicht Produktvorteile!) heraus. Schreiben Sie mindestens 20 Kundenvorteile auf ein Blatt Papier.

Mehr zum Unterschied Kundenvorteile zu Produktvorteilen

Kundenvorteile könnte man so formulieren:
“Werden Sie damit völlig unabhängig…”
“Sie müssen nie wieder…”

Es geht um die Person, die einen Nutzen daraus ziehen soll. Genau das müssen Sie unbedingt beachten.

Produktvorteile sehen so aus:
“Produkt XY erledigt diese Aufgabe…”
“Produkt XY kann …”

Das sind Dinge, die Sie in die Produktdetails einbauen können und auf einer separaten Unterseite ablegen! In erster Linie geht es aber um die Handlungsimpulse. Diese müssen Sie beim Besucher Ihrer Seite JETZT SOFORT entfachen. Andernfalls laufen Sie Gefahr, dass Ihre Besucher die Seite verlässt und Sie ein wertvolles Potential verlieren.

Wenn Sie die Kundenvorteile und Produktdetails auf jeweils einer Unterseite erstellt haben, kommt ein Eyecatcher. Ein Eyecatcher ist ein Augenfang, der den User ein Anfassbares Produkt zeigt.Gerade dann, wenn Sie digitale Produkte verkaufen, sollten Sie solche Eyecatcher einsetzen. Unmittelbar darunter kommt ein direkter Handlungsimpuls (Jetzt anfordern! oder Sofort runterladen!).

Als Nächstes sollten Sie über einen Autoresponder Emails vorfertigen, bei dem der Interessent in unregelmäßigen Abständen mehr Informationen und noch mehr Kundenvorteile Ihres Produktes erhält. Sie sollten mindestens 25 Emails vorbereiten, die der Interessent nach Anforderung eines Gratis Produktes oder einer Produktprobe erhält und damit den eigentlichen Kaufprozess festigen.

Betreiben Sie ordentlich Branding! Das heißt, brennen Sie den Produktnamen bei Ihren Kunden und bei potentiellen Kunden ein. Lassen Sie außerdem für Ihr Produkt über Partnerprogramme werben und bieten Sie in Ihren Serienmails auch den Interessenten diese Möglichkeit an. Dadurch ensteht mittel- und langfristig eine Art viraler Effekt und die Umsätze steigen wie durch Zauberhand. Schon allein die Nachfassmethode über
Autoresponder zeigt deutlich, dass Menschen eine Werbung mehrmals sehen müssen, diese aber nicht als Werbung erkennen.

Erweitern Sie Ihre Werbemittel und erstellen Sie Vorlagen für Ihre Affiliates.
Im Internet geht es um die Gemeinschaft. Jeder soll von jedem etwas haben. Wir geben und nehmen gegenseitig. Geben Sie Provisionen für die Vermittlung von Leads und Sales. Bei meinen Produkten ist nach etwa 1.000 Affiliate Partnern der Umsatzpegel massiv gestiegen. Es genügen aber schon die ersten 100 Partner, um wirklich davon zu profitieren und gut leben zu können.

Kleine Einkommensberechnung!
100 Partner vermitteln monatlich jeweils nur 1 Produkt zu 26,95 Euro.
Einkaufspreis für Sie: 14,95 Euro!

100 x 26,95 = 2.695,- Euro

Üblich sind 5 bis 20 % Provision bei normalen Waren und Dienstleistungen. Bei digitalen Produkten dürfen es gern auch 50 bis 80 % Provision sein. Nehmen wir mal beide Beispiele!

Normale Produkte!

Sie geben beispielsweise 10% Provision (269,50 Euro), dann bleiben Ihnen ohne Zutun 2.425,50 Euro.
Bei 20 % Provision (539,- Euro) bleiben Ihnen auch noch 2.156,- Euro. Hinzu kommen evetuell administratifische Kosten für externe Partnerprogramme, falls kein eigenes Partnerprogramm genutzt wird.
Abzüglich Ihres Einkaufspreises in Höhe von 1.495,- Euro, ergibt sich je nach Provision Ihr wirklicher Gewinn zwischen 661,- Euro (bei 20%) und 930,50 Euro (bei 10% Provision).

Digitale Produkte!
Hier können Sie richtig Punkte sammeln! Denn digitale Produkte haben keine weiteren Kosten, sondern nur einmaligen zeitlichen Faktor bei der Erstellung. Das heißt, auch wenn Sie 99% Provision geben würden, ist 1% reiner Gewinn. Damit Sie Ihre Partner richtig motivieren, geben Sie denen eine Provision von mindestens 50%, wenn nicht sogar noch mehr!

Jetzt sieht es so aus:
Sie geben 50% Provision an 100 Partner weiter. = 1.347,50 Euro. Bleiben Ihnen selbst immernoch 1.347,50 Euro. Kurbeln Sie jedoch den Verkauf an, in dem Sie 75% (also 20,21 Euro pro Verkauf) geben, werden nicht bloß 1 sondern 3 (oder mehr) Verkäufe von Ihren 100 Partnern pro Monat generiert und Sie ziehen noch mehr Partner an. Das bedeutet mindestens 600 Verkäufe zu 26,95 Euro = Umsatz 16.170,- Euro. Davon geben Sie 75 % (also 12.127,50 Euro) ab, bleibt für Sie 4.042,50 Euro Reingewinn).

DAS SYSTEM im Hintergrund!
Jeder Kunde wird automatisch Affiliatepartner und kann für die Webseite werben. Der virale Effekt beginnt zu laufen und mit jedem Monat kommen mehr und mehr potentielle Partner und Kunden ins Boot. Dieses Prozesse sorgfältig geplant und umgesetzt, können zu finanzieller Unabhängigkeit führen und allen Beteiligten eine WIN-WIN Situation erschaffen. Noch mehr solcher Tipps finden Sie im Newsletter…Melden Sie sich jetzt an!

Diesen Artikel weiter empfehlen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkaGoGo
  • LinkArena
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Smarking
  • Technorati
  • TwitThis
  • Webnews.de
  • Yahoo! Buzz
  • YahooMyWeb
  • Yigg

Ziele und Erfolgsmaßstäbe

Freitag, August 28th, 2009

Das Ziel eines jeden Unternehmens ist es, dass man Gewinnmaximierung betreibt und die Arbeitsleistung gut entlohnt bekommt. Das eingesetzte Kapital soll demnach gut verzinst werden. Besser, als bei einer Geld-Anlage, da man ja hier neben dem Investitionsrisiko auch noch die zeitliche, geistige oder körperliche Belastung hat.

Die Gewinnmaximierung darf dabei nicht dadurch erzielt werden, dass Produkte zu hochpreisig sind. Denn dadurch gehen die Kunden verloren, weil diese dann lieber bei den Konkurrenten kaufen. Das wäre langfristig der Verlust des kompletten Geschäftes.

Was muss man als Unternehmer betreiben, um vorwärts zu kommen?
Unternehmer sollten als erstes Ziel die Umsatzsteigerung vornehmen und sich Gedanken darüber machen, woher Sie mit ihrer Leistung bzw. ihrem Angebot mehr Kunden erhalten. Erst das zweite Ziel ist die Gewinnmaximierung.

Ziele privater Unternehmer:

  1. Umsatzsteigerung
  2. Kostendeckung
  3. Gewinnmaximierung
  4. Arbeitsplatzsicherung
  5. Qualitätssicherung

Das Wachstum eines Unternehmens kann man nicht von heute auf morgen beurteilen. Dazu gehören ein paar Jahre aneinander verglichen. Es muss deutliches Umsatzwachstum zu sehen sein. Neben dieser Umsatzsteigerung muss natürlich auch erkennbar sein, dass das Unternehmen Kostendeckend arbeitet und steigende Gewinne verzeichnet. Man sollte auch andere Firmen in gleicher Branche mit dem eigenen Betrieb vergleichen und die Konkrrenzlage im Blick halten.

Was machen andere Firmen anders?
Diese Frage sollte sich ein Unternehmer häufiger stellen und den Markt wirklich kritisch begutachten. Lohnt es sich weiterhin, die übliche Arbeit durch zu führen, wenn andere Firmen mit ähnlichen Angebot bereits kurz vor der Pleite stehen? Klar! Sie sind Unternehmer, nicht Unterlasser! Aber vorsichtig ist dann geboten, wenn es den Anschein macht, dass sich das Geschäft in der gewählten Branche nicht mehr lohnen wird.

Wie greift Werbung in Ihre Umsatzzahlen ein?
Hat sich die Werbung für Sie gelohnt? Unternehmer sollten prüfen, ob sich die Kosten mit den Umsatzzahlen und den Gewinnen im Positiven entwickeln. Sollten Verluste gemacht werden, muss an den Werbekampagnen geschliffen werden und ggf. zeitweise auf ein günstigeres Werbemittel zugegriffen werden.
Gute Werbemöglichkeiten finden Sie auch auf unserer e-vermarktungs Seite

Die Rentabilitätsformel
Auf jeden Fall sollte man die Verzinsung des eingesetzten Kapitals stets überprüfen. Dabei legen wir die prozentuale Erfolgsquote einfach in Prozent fest, um Überblick über unsere Zahlen zu haben. Es ist sinnvoll auch schon dann damit anzufangen, wenn die Umsätze und Gewinne noch etwas kleiner sind. Dann lernt man schnell das System und kann es routinemäßig einsetzen. Dranbleiben ist Alles!

Formel:
Rentablität Eigenkapital = Gewinn x 100 : Eigenkapital

Kreative Arbeitsleistung ist steiger- und förderbar: PDF-Ratgeber (kostenlos)
http://rapidshare.de/files/48529246/5-erfolgstipp-des-jahres.pdf.html

Diesen Artikel weiter empfehlen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkaGoGo
  • LinkArena
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Smarking
  • Technorati
  • TwitThis
  • Webnews.de
  • Yahoo! Buzz
  • YahooMyWeb
  • Yigg

Rechtsgeschäfte und Formen der Rechtsgeschäfte

Donnerstag, August 27th, 2009

Als Rechtsgeschäft wird das bezeichnet, was sich aus einer oder mehreren Willenserklärungen ergibt. Dabei kann man zwischen zwei Rechtsgeschäften unterscheiden:

Einseitiges Rechtsgeschäft
Dieses Rechtsgeschäft besteht nur aus einer einzigen Willenserklärung und wird deshalb auch so bezeichnet.
Hierbei wird lediglich unterschieden zwischen Empfangsbedürftige Willenserklärung und Nichtempfangsbedürftiger Willenserklärung. Die Rechtsverordnung verlangt die Erfüllung der Verpflichtungen, die sich laut Willenserklärung ergeben. Das heißt, wenn jemand seinen Willen äußert, dann muss dieser erst mal seinen Willen äußern. Das macht er schriftlich mit einer angemessenen Frist. Man spricht von einer empfangsbedürftigen Willenerklärung dann, wenn der Kunde eine Kündigung verlangt. Die Nichtempfangsbedürftige Willenserklärung wird sofort bei Abgabe rechtswirksam. Das ist der Unterschied!

Zweiseitiges Rechtsgeschäft
Hier spricht man von annahmebedürftigen Willenserklärungen. Hier müssen von beiderseiten der Geschäftspartner eine einheitliche Übereinstimmung vorliegen, damit der Vertrag rechtswirksam wird. Als unwirksam gilt so ein Vertrag, wenn z.B. eine Ware gekauft wird, bei der ein Kunde nur 500,- Euro ausgeben will, der Verkäufer jedoch 750,- Euro verlangt. Dadurch kommt kein Vertrag zustande! Erst, wenn sich wirklich alle Punkte gegenseitig decken, ist ein sogenanntes zweiseitiges Rechtsgeschäft entstanden und der Vertrag gilt als rechtswirksam.

Was genau ist die Willenserklärung?
Diese Willenserklärungen sind die Grundlagen für ein Zustandekommen eines Vertrages bzw. des Rechtsgeschäftes dar. Man spricht hier auch von der Äußerung einer Person, die bereit ist, ein Geschäft einzugehen. Egal ob eine Heirat, ein Bauauftrag oder der Kauf einer Ware, es handelt sich nur dann um eine Willenserklärung, sobald ausdrücklich durch Zusagen, Schweigen, Ablehnung, Handeln oder Äußern eines Willens eine Geschäftsverbindung geschlossen wird.

Was sind Formvorschriften?
Für alle Willenserklärungen müssen natürlich auch Formvorschrfiten eingehalten werden. Darunter zählt die Schriftform (z.B. Ratenverträge), die öffentliche Beglaubigung (z.B. Antrag für Grundschule) oder die öffentliche Beurkundung (z.B. notarielles Schenkungsversprechen von Immoilien)

Nichtige Rechtsgeschäfte, die anfechtbar sind
Nichtige Geschäfte sind z.B. Geschäfte, bei denen geschäftsunfähige Personen einbezogen wurden oder gesetzlich verbotene Handlungen (Rauschgifthandel) umgesetzt wurden. Auch wenn die gesetzlichen Vorschriften missachten werden, bei denen beispielsweise eine notarielle Beurkundung beim Kauf eines Grundstückes erstellt werden muss. Im Paragraph 125 BGB kann man nachlesen, dass mündliche oder schriftliche Verträge ohne notarielle Beglaubigung kein rechtwirksames Geschäft sind.

Anfechtbar sind…
…irrtümlich abgeschlossene Rechtsgeschäfte, bei denen Maßeinheiten versehentlich verwechselt wurden, ein Erklärungsirrtum bei der Erstellung einer Rechnung für einen Fehler sorgt (z.B. statt 12,49 wurden 12,94 Euro angegeben) oder auch bei Eigenschaftsirrtum, wenn die verkaufte Ware nicht dem entspricht, was dem Kunden geäußert wurde (z.B. ein Unikat eines Bildes von einem berühmten Maler, welches keines ist). Deweiteren sind anfechtbar, wenn Geschäftsverträge durch arglistige Täuschung oder widerrechtlicher Drohung durch Erzwingung von Unterschriften verbunden sind. In so einem Fall ist das Rechtsgeschäft unwirksam.

Diesen Artikel weiter empfehlen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkaGoGo
  • LinkArena
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Smarking
  • Technorati
  • TwitThis
  • Webnews.de
  • Yahoo! Buzz
  • YahooMyWeb
  • Yigg

Einflüsse für Arbeitsleistung durch Arbeitsbedingungen

Mittwoch, August 26th, 2009

Jede Arbeit, die wir ausführen soll und muss in irgendeiner Art und Weise gegen Entgelt ausgeführt werden. Das muss einfach sein, damit wir unsere Zeit und Dienstleistung entsprechend werten können. je mehr Leistung, Zeit und Energie wir in die Arbeiten stecken, desto höher muss auch die Belohnung sein.

Aber nicht nur der Verdienst muss passen, sondern auch die Freude an der Tätigkeit, die ausgeführt werden soll. Ist man unzufrieden, kommt wenig Leistung und demnach wird die Bezahlung für dieses Unterfangen auch eher dürftig sein.

Machen Sie sich genau aus diesem Grund Gedanken zu den Bedingungen, die Sie für Ihre Mitarbeiter und sich selbst schaffen. Jeder Mensch, der seiner Arbeit gegenüber positiv gegenübersteht, wird immer bereit sein, mehr Leistung zu erbringen. Dadurch schafft sich dieser Mensch ein höheres Einkommen und wirkt so positiv auf die Gesamtentwicklung des Unternehmens.

Postive Einstellung allein genügt nicht
Allein die postive Einstellung gegenüber der anfallenden Arbeit reichen nicht aus, um wirklich das zu erhalten, was man sich vorstellt. Man benötigt neben Begabung, Körperlicher Verfassung, erworbenen Fähigkeiten, auch charakterliche und fachliche Kompetenz gemischt mit hoher Leistungsfähigkeit.

Man muss eben all diese Bedinge beherzigen und im Grunde genommen auf die Arbeiten schauen, die wir bezahlen müssen oder bezahlt bekommen. Ein körperlich Behinderter kann trotz seines Handicaps eine buchhalterische Tätigkeit gerade zu perfekt erledigen. Das soll heißen, dass jeder Mensch zu irgend etwas heran gezogen werden kann.

Arbeitsformen (körperlich, oder geistiger Natur)
Es gibt Tätigkeiten, die reine Muskelkraft bzw. körperliche Geschicklichkeiten voraussetzen und auch welche, bei denen die geistige Fähigkeit eine wichtige Rolle spielt. Im Internet müssen wir nicht gerade körperlich hart arbeiten. Deshalb habe ich mich auch genau dazu entschieden. Wir benötigen hier eher geistige Leistungen, die wir nicht unterschätzen dürfen. Ich will nicht ausdrücken, dass ein Bauarbeiter keine geistige Leistung bringen muss. Ein Maler, Kfz-Mechaniker, Maurer oder Baumfäller muss auch genau wissen, wann er welche , Farben und Werkzeuge einsetzen muss, um seinen Auftrag voll und ganz erledigen zu können. Im Internet arbeiten wir überwiegend geistig. Es sei denn, wir räumen unser Büro um!

Diesen Artikel weiter empfehlen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkaGoGo
  • LinkArena
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Smarking
  • Technorati
  • TwitThis
  • Webnews.de
  • Yahoo! Buzz
  • YahooMyWeb
  • Yigg

Optimierung der Akquiseprozesse

Mittwoch, Juli 22nd, 2009

Der Schlüssel zum Erfolg liegt meiner Meinung nach in der Optimierung der Akquiseprozesse und der eigenen Vertriebs- und Webseitenstruktur.

Wer keine Struktur in sein Geschäft bekommt, der wird früher oder später scheitern.

Ich höre da einige laut denken, dass so eine Ablauf-Strukturierung nur den große Firmen vorbehalten ist und man selbst als Kleingewerbetreibender sowieso nur für sich arbeitet und darauf verzichten kann. Grundsätzlich haben Sie ja auch recht, aber was soll passieren, wenn plötzlich mehr Aufträge und Supportanfragen rein kommen, als Sie beantworten können?

Wie wollen Sie das ohne feste Struktur und Ablaufpläne regeln?

In Wirklichkeit müssen wir uns eigene Systeme schaffen, die es ermöglichen große Aufträge in Masse abzuwickeln, ohne unsere Zeit zu beanspruchen. Noch dazu sollten wir den potentiellen Kunden durch Kundenmeinungen positiv beeinflussen. Man könnte auch sagen, dass es sich hierbei um Projekt-Push handelt.

Diese Taktik nutzen leider nur sehr wenige Internetmarketer. Wenn Sie diese Möglichkeit mit in Betracht ziehen, dann kann sich Ihr Umsatz um 10 bis 30 Prozent steigern. Probieren Sie es einfach mal aus!

Diesen Artikel weiter empfehlen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkaGoGo
  • LinkArena
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Smarking
  • Technorati
  • TwitThis
  • Webnews.de
  • Yahoo! Buzz
  • YahooMyWeb
  • Yigg

Zehn Existenzkonzepte vom Fachverlag zum halben Preis

Mittwoch, Juli 15th, 2009

Für alle Unternehmer und Existenzgründer gibt es nun schlüsselfertige Konzepte, mit denen sich reichlich
Geld verdienen lässt. Im Lieferumfang sind 10 komplette Ratgeber zu diesem Thema auf www.existenzkonzepte.de enthalten. Der normale Preis beläuft sich auf 69,95 Euro!

Wenn Sie die Seite besuchen , finden Sie einen leicht versteckten Link am Fuss der Seite. Der Link heißt “50 Prozent weniger zahlen” und spart Ihnen auch die Hälfte des Geldes.

Sie haben volle Flexibilität und Sicherheit und erhalten oben drein noch wertvolle Informationen rund um das Thema. Unter anderem auch, wie Sie erfolgreich im Internet arbeiten können.

Also! Statt 69,95 Euro bezahlen Sie durch Anmeldung am Newsletter nur 34,98 Euro.
Besser geht nicht, wenn man bedenkt, dass eine einzige Stunde bei Unternehmensberater dreimal so viel kosten. Mit den Ratgebern haben Sie immer eine Art Lexikon vor sich, bei der Sie jeder Zeit nachlesen können, wenn Sie Fragen haben. Andernfalls bezahlt man bei Unternehmensberatern selbst eine geführte Telefonberatung schon mehr Geld.

Nutzen Sie die Gelegenheit und melden Sie sich kostenlos an. Schon allein die Tipps, die Sie obendrein erhalten, sind das Geld wert. Ich wünsche viel Erfolg im internet.

Sie bekommen sogar Adressen und diverse Software geschenkt. Die Chance wartet!

Diesen Artikel weiter empfehlen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkaGoGo
  • LinkArena
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Smarking
  • Technorati
  • TwitThis
  • Webnews.de
  • Yahoo! Buzz
  • YahooMyWeb
  • Yigg

Den richtigen Firmenname finden…

Samstag, Juli 11th, 2009

In der Praxis kommt es leider häufig vor, dass einige Unternehmer umfirmieren. Der Grund dafür ist, dass der eigene Name nicht auf die Dienstleistungen oder die Produkte schließen lässt oder bei der Firmengründung unbedacht ausgewählt wurde. Solange Sie als Einzelunternehmer oder Freiberufler arbeiten, ist das ganze wohl kaum so schlimm. Auch dann noch nicht, wenn Sie als e.K. (e.Kfr.) in den Registern vorzufinden sind. Gegen Geld kann man in Deutschland solche Dinge bereinigen.

Schwer wird es allerdings bei bestehenden Firmen, die bereits eine gewisse Größe erreicht haben. Es macht also Sinn, sich gleich über einen guten Firmennamen Gedanken zu machen.

Wie fängt man an?

Erst mal könnte man seinen Namen zerlegen.
Max Mustermann –> MaMu –> MaM –> MustMax

Dann sollte man sich ím Klaren darüber werden, welche Dienstleistungen oder Produkte dem zukünftigen Kunden beim Lesen des Firmennamen sofort in den Kopf schießen.

–> MustMax Küchengeräte GmbH
–> Max Mustermann Büroservice e.K.
–> MuM Architektenbüro

Außerdem könnte man auch Ableitungen finden, die indirekt mit den Produkten und Dienstleistungen zu tun haben. Wenn man beispielsweise Ton-Optimierung als Dienstleistung anbietet, dann könnte man überlegen, aus welchem Material die Tonbänder bestehen. Ich tippe jetzt mal auf Magnetbänder!

Dieses Wort könnte ich jetzt versuchen, zu verwandeln.

Magnetbänder –> Magnaba –> Magne –> … usw.

Das Beispiel ‘Amazon’! Die verkaufen bzw. vermitteln hauptsächlich Bücher. Zumindest war das er Ursprung. Ich kann mir vorstellen, dass Amazon so entstanden ist: Bücher werden aus Papier hergestellt, Papier aus Zellulose. Das wiederum erhält man aus Bäumen. Zu dieser Herstellung benötigt man Unmengen an Wasser. Viel Wasser fliesst im Amazonas….Sie sehen schon, oder?

Diesen Artikel weiter empfehlen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkaGoGo
  • LinkArena
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Smarking
  • Technorati
  • TwitThis
  • Webnews.de
  • Yahoo! Buzz
  • YahooMyWeb
  • Yigg

Selbstständig machen, aber welche Gesellschaftsform wählen?

Mittwoch, Juli 8th, 2009

Unternehmer kommen in den Genuss, sich irgendwann für eine Gesellschaftsform entscheiden zu müssen. Dabei sind einige viele Gesichtspunkte zu beachten. Unter anderem muss man bis auf Ausnahme der Freiberufler, einen Gewerbeschein beim Gewerbeamt abgeben und anmelden. Arbeitet man z.B. allein und hat kein großes Risiko, kommt man grundsätzlich als Einzelunternehmer oder Feiberufler gut aus. Wenn es um Haftungseinschränkung geht, sollte man sich für eine richtige Gesellschaftsform entscheiden.

Die Unternehmensgründung geht nicht von heute auf morgen, oder gar spontan. Hier sollte man sich wirklich Zeit lassen und alles genau bedenken. Ihre eigene Unternehmensgründung wird dann erfolgreich, je mehr Sie vorher recherchiert haben.

Einzelunternehmer oder Freiberufler?
Eine Ltd. ? (englische GmbH, die Limited)
Eine GmbH ? (Gemeinschaft mit beschränkter Haftung)
Eine AG ? (Aktiengesellschaft)
Eine OHG ? (Offene Handelsgesellschaft)
Eine KG ? (Kommanditgesellschaft)
Oder eine GbR ? (Gesellschaft bürgerlichen Rechts)
Oder vielleicht die neue Mini-GmbH (genannt: UG (Unternehmergesellschaft haftungsbeschränkt), welche dem Prinzip GmbH sehr nahe steht.

Es kommt darauf an, wie viel Umsatz mit dem Geschäft erzielt werden kann, wie marktbeständig es ist, wie zielorientiert der Firmengründer ist, welches Marktpotential und welche Gefahren und Haftungsrisiken lauern.

Da das Thema Gesellschaftsgründung und Unternehmensführung ein sehr umfassendes Spektrum ist, empfehle ich zur Gründung einer Gesellschaft eine Steuerkanzlei oder einen Rechtsanwalt als Ansprechpartner heran zu ziehen.

Ich möchte Ihnen heute ein paar zusammen getragene Informationen zu diesen oben genannten Gesellschaftsformen veröffentlichen. Selbstverständlich ist das hier keine Beratung und soll auch nicht den Anschein einer Beratung machen. Ich bringe hier nur alles zusammen, was ich selbst in den letzten Monaten gesammelt habe. Ich schreibe hier, weil die Gesellschaftsformen zur Selbstständigkeit gehören und unmittelbar zum Thema dieser Webseite passt. Gehen wir aber mal die einzelnen Gesellschaftsformen durch.

Einzelunternehmer / Freiberufler
Als Einzelunternehmen benötigen Sie einen Gewerbeschein, auf dem Sie festhalten was Sie ‘ungefähr’ machen. Zum Beispiel ‘Handel mit Erlaubnisfreien Waren’, ‘Dienstleistungen’. Sie können sich so allgemein halten, wie Sie wollen. Rein theoretisch können

Freiberufler sind Menschen, die wissenschaftliche, künstlerische, schriftstellerische, unterrichtende oder erzieherische Berufe ausüben. Unter diesem Status ist kein Gewerbeschein notwendig, da sie nicht der Gewerbeordnung unterliegen. Zu den Freiberuflern gehören u.a. Ärzte, Heilpraktiker, Architekten, Schriftsteller, Musiker, Apotheker, Programmierer und ähnliche.

Vorteile eines freien Berufs: Sie müssen keine Gewerbesteuer zahlen.

Sie müssen nicht mal ein Büro anmieten. Zumindest sind Sie nicht dazu verpflichtet. Die meisten Einzelunternehmer und Freiberufler haben ihre Gewerbeadresse an der Wohnanschrift und managen auch von hieraus alle Geschäfte. Natürlich können Sie Einträge jederzeit ändern.

Rechnungen mit oder ohne Umsatzsteuer
Je nachdem, wie hoch der Jahresumsatz ist, darf man seine Rechnungen ohne Umsatzsteuer erstellen. Dazu greift dann die Kleinunternehmer-Regelung im § 19 UStG. Wenn man als Einzelunternehmer unter 17.500€ Jahresumsatz kommt, muss man keine Umsatzsteuer abführen. Vorausgesetzt, man hat dieses beim Finanzamt beantragt und genehmigt bekommen. Wichtig in jeder Rechnung ist die Umsatzsteuernummer und viele andere gesetzliche Vorschriften.

GmbH? (Gemeinschaft mit beschränkter Haftung)
Die GmbH zählt als juristische Person, bei der die Haftung auf das eingezahlte Stammkapital in Höhe von mindestens 25.000,- Euro begrenzt wird. Zuvor wird die Gründung von einer mehreren Personen durchgeführt, wobei der genaue Zweck, der Firmensitz, Name des Unternehmens, sowie genaue Höhe des Stammkapitals. Bei der GmbH werden die Gesellschafter unter notariellen Vertrag genommen. Außerdem benötigt die GmbH einen Geschäftsführer, der i.d.R. in diesem Unternehmen angestellt wird.

Der Gesellschafter kann auch gleichzeitig der Geschäftsführer sein. Der geschäftsführende Gesellschafter muss für erbrachte Leistungen nicht zwingend vergütet werden. Bei der GmbH muss ein Handelsregistereintrag vorgenommen werden, der eine notarielle Beglaubigung voraussetzt. Erst dann ist die GmbH volständig gegründet. Die Gründung der GmbH sollte nach Möglichkeit jeweils zum Jahresbeginn vorgenommen werden, um später buchhalterisch einen klaren Strich ziehen zu können. Das festgelegte Stammkapital muss nicht sofort eingezahlt werden. Die Haftung gegenüber Dritten wird mit maximal des eingezahlten Stammkapitals festgelegt. Jedoch haften alle Gesellschafter gleichzeitig für das noch nicht eingezahlte Stammkapital gesamtschuldnerisch. Bei der GmbH-Gründung sollten Gesellschaftsvertrag und Geschäftsführervertrag aufgesetzt werden. Die Gesellschafter sind gesetzlich verpflichtet, Jahresumsätze gegen Gebühr auf dafür vorgesehenen Webseiten zu veröffentlichen.

Gehen Sie davon aus, dass Ihre GmbH ca. 65 % Ihrer Gewinne durch Steuerbelastungen auffrist. Bei z.B. 100.000,- Euro Jahresgewinn, sind für Sie nur noch ca. 35.000,- Euro drin. Der Rest geht zum Vater Staat.

Außerdem gibt es eine Menge behördliche und bürokratische Hürden, die sicher eine Menge Nerven kosten.

AG? (Aktiengesellschaft)
Die Aktiengesellschaft hingegen ist da schon etwas besser dran. Auch hier sind zwar durch übertriebene Bürokratie einige Hürden gesetzt, aber grundlegend hat man hier doch mehr Einfluss auf die Gestaltung. Hier kann man Anteile der Gesellschaft kapitalisieren, so dass externe Investoren als anonyme Förderer des Unternehmens auftreten und an den Gewinnen beteiligt werden und des Weiteren, weil die Gesellschaft über externe Geldmittel verfügen kann, die für dringende Investitionen notwendig sind. Die Gründung setzt allerdings 50.000,- Euro eingezahltes Stammkapital voraus.

Als steuerliche Last wird in Deutschland ungefähr 50% vom Gewinn der AG an das Finanzamt abgeführt.
Die Firmenleitung besteht aus Vorstand, Hauptversammlung und Aufsichtsrat.

OHG? (Offene Handelsgesellschaft)
Die offene Handelsgesellschaft muss von mindestens zwei juristischen Personen gegründet werden und muss bereits mehr umfassen, als ein Kleinbetrieb. Die Gesellschaft muss im Handelsregister/Firmenbuch eingeschrieben werden.

Bei einer OHG haften die alle Gesellschafter mit ihrem kompletten Vermögen. Man spricht hier auch von Vollhaftung! Im übrigen kann man diese Gesellschaftsform schnell auflösen, sofern alle Gesellschafter dem ganzen zustimmen.

Die OHG kann als Gesellschaft klagen und auch verklagt werden. Bei Klagen gegen einen einzelnen Gesellschafter können keine Ansprüche gegen die OHG gestellt werden. Nur mit einem rechtskräftigen Urteil kann das Gesellschaftsvermögen angegriffen werden. Später hinzu kommende Gesellschafter haften gleichmäßig für alte Verbindlichkeiten mit. Somit sollte man vor Eintritt als Gesellschafter in eine OHG alle Verbindlichkeiten des Unternehmens misstrauisch und genauestens prüfen.

Was die Steuern angeht, so ist hier nicht die OHG körperschafts- oder einkommensteuerpflichtig, sondern lediglich deren Gesellschafter.

KG? (Kommanditgesellschaft)
Die Kommanditigesellschaft ist eine besondere Form der OHG und setzt sich ebenfalls aus mindestens zwei oder sogar mehreren juristischen oder natürlichen Personen zusammen. Dabei muss man unterscheiden, dass mindestens einer dieser Personen ein Kommanditist als Teilhafter, sowie einem Komplementär, der gesamtschuldnerisch für Verbindlichkeiten gegenüber allen Gläubigern mit seinem Privatvermögen haftet.
Der Komplementär ist zur Geschäftsführung verpflichtet und kann eine natürlich als auch eine juristische Person sein.

GbR? (Gemeinschaft öffentlichen Rechts)
Die GbR ist als Bürgerliche Gesellschaft die älteste Form der Personengesellschaft. Bei dieser Art Gesellschaft bedarf es nicht mal eines Gesellschaftsvertrages, da schon allein der offizielle Zusammenschluss zweier juristischer Personen, die das gleiche Ziel verfolgen, für diese Gesellschaftsform genügt. Dennoch wird empfohlen, einen GbR-Gesellschaftsvertrag sicherheitshalber aufzusetzen. Bei dieser Form der Gesellschaft haften die Gesellschafter sogar vollumfanglich mit dem Privatvermögen. Die Gesellschafter treten einzeln als Personen auf, da sich diese Art Gesellschaft nicht in die Handelsregister eintragen lässt. Dennoch könnte man als GbR wie eine Personengesellschaft verklagt werden und nur bedingt Haftungseinschränkungen genießen. In Gesellschaftsverträgen darf allerdings nicht generell eine Haftungseinschränkung erfolgen. Auch bei späteren Eintritt in die GbR werden der Person Altlasten (Schulden) mit auferlegt. Wer also eine GbR komplett übernimmt, der sollte sich vorher über die Verbindlichkeiten informieren. Bei der Gründung der GbR ist kein Gründungskapital notwendig.

Eine weitere Form ist die GmbH & Co. KG. – hier greift das Prinzip der KG, nur mit dem Unterschied, dass die GmbH als Komplementär mit dem Stammkapital haftet. An sich eine weit verbreitete Form der Gesellschaftsform. Zumindest findet man diese Art sehr häufig in Deutschland wieder.

Diesen Artikel weiter empfehlen:
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • blogmarks
  • Blogosphere News
  • E-mail this story to a friend!
  • LinkaGoGo
  • LinkArena
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Smarking
  • Technorati
  • TwitThis
  • Webnews.de
  • Yahoo! Buzz
  • YahooMyWeb
  • Yigg

 

 

Anrede:

Vorname:
Name:
E-Mail:
Bookmarks
Hier kannst du diese Seite mit nur einem Klick in deine Bookmarkdienste eintragen: Code kopieren und in deine Webseite einfügen = Mehrwert für deine Besucher! (Doppelklicke ins Feld)
Empfehlenswertes
Adwords Anleitung – Gratis Emailkurs
Erfahren Sie in meinem Gratis Kurs, wie ich mit Google Adwords arbeite. Aktuell erhalten Sie den kompletten Kurs absolut kostenfrei. Aber nur die ersten 2.500 Interessierten...

Business Vorlagen
Sehr interessante Business Vorlagen für Existenzgründer und Unternehmer, die Geldquellen erschließen wollen

Webseiten Werbung A bis Z
Sie suchen Webseitenbesucher für Ihr Projekt und wollen erfolgreich im Internet werben? Dann schauen Sie auf e-vermarktung vorbei.

Reisen online buchen
Mit Hotelvisier.de biete ich Ihnen ein Reiseportal und Urlaubsportal zum Finden schöner Urlaubsziele. Wenn der nächste Urlaub kommt, dann mit Hotelvisier.de. Finden Sie Billigflüge und Mietautos an Ihrem Urlaubsziel

Bezahlte Emails
Wer mit seiner Emailadresse Geld verdienen will, sollte sich kostenlos bei miga-mails.de (Paidmailer mit Vergütungsnetzwerk) anmelden und pro Email durchschnittlich 0,2 Cent verdienen. Zusätzlich gibt es Bonunsaktionen mit bis zu 25,- Euro pro Aktion und Geld für jeden vermittelten Bannerklick (0,5 Cent/Klick). Auszahlungen finden ab 10,- Euro statt. Melden Sie sich jetzt kostenlos an und verdienen Sie los!

Sponsored Link