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Auszug aus Kategorie: ‘Direktmarketing’

So planen Sie Ihre Online Werbekampagnen

Freitag, Februar 5th, 2010

Planung Ihrer Werbung im Internet

Ein einmal funktionierendes Prinzip bzw. funktionierende Werbekampagne muss man nicht mehr austauschen. Sie bringt mit jeder Einblendung und Streuung immer gute Erfolge, welche die Einnahmen gegenüber der Ausgaben übersteigen. So muss Werbung auch laufen! (siehe Coka Cola oder MC Donalds)

Bevor man aber solche Ergebnisse erzielen kann, benötigt man eine gute Strategie, vorausgegangene Planung und Zeit, um die beste Performance heraus zu filtern. Wenn es dann läuft, muss nichts mehr verändert werden. Es folgen stetig wachsende Erfolge. Denn der Mensch prägt sich den Namen des Unternehmens mit jeder Kampagne ein (Branding).

Hier ein paar Dienste, die Ihnen weiter helfen könnten:
- – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – -

[www.onlinewerbeplanung.de]
Hinter dieser Seite steckt die Firma Penton Media GmbH, die Ihnen weitere Werbetipps geben kann. Außerdem listet das Unternehmen Newsletter und Webseiten nach Themen auf und gibt Ihnen die Möglichkeit der Suchmaschinenoptimierung für Ihre Webseite. Ich empfehle Ihnen schon aus diesem Grund einfach mal auf die Seite zu schauen.

[www.eiaa.net] (Englische Seite!)
Auf dieser Seite finden Sie die größten Onlinevermarkter im globalen Internet. Hier sind Yahoo, Lycos, Google, Adlink Internet Media und viele weitere große Unternehmen Mitglied. Der Schwerpunkt des Anbieters liegt in der Entwicklung von Reichweitenmessung, Formulierung von Geschäftsbedingungen und Werbeformate und dessen Wirkung.

[www.intelliad.de]
Hier gibt es für die Profis unter Ihnen eine starke Bid-Management Software für Suchmaschinenmarketing. Diese Software regelt automatisch die Kosten für Klicks, holt starke Keywords aus seiner Datenbank und bindet diese automatisch in das Adwordskonto (oder Yahoo, Microsoft etc.) ein. Die Software kann man kostenlos 14 Tage lang testen, danach kostet diese für Einsteiger mit unter 1.000,- Euro monatliches Werbebudget 129,- Euro monatlich. Eine Investition, die sich für den ein oder anderen lohnen kann. Am besten schauen Sie sich das ganze selbst mal an.

Strategie:(Kurzfassung)
1. Prüfung des aktuellen Standpunktes
2. Werbeziele definieren
3. Werbebudget festlegen
4. Werbemittel erstellen
5. Imagevergleich durchführen
6. Kampagnendauer festlegen
7. Statistiken auswerten
8. Optimierung bis zum gewünschten Ergebnis

Für viele Webmaster eignet sich Adwords, um Streuverluste zu vermeiden. Denn mit Google Adwords kann jeder Webseitenbetreiber kostenpflichtig Zieltraffic organisieren. Wer sich mit Adwords noch nicht so richtig auskennt, kann sich am Adwords Email-Kurs registrieren, den ich kostenlos zur Verfügung stelle. Andernfalls bietet Google unter http://www.google.de/adwords die Möglichkeit, sofort zu starten. (Aber Achtung: Den Umgang mit Google sollte man unbedingt trainieren!)

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Die Zukunft der Werbung und des Marketings

Freitag, Januar 15th, 2010

Rund 2.500 verschiedene Werbeangebote können wir durchschnittlich pro Tag zählen. Wer mal genau darauf achtet, wie viele Logos, Marken, Anzeigen und Werbebotschaften überall auf uns einprasseln, der wird sich erschrecken. Wenn man den Beobachter fragt, an welche Anzeigen er sich errinnern kann, wird er vermutlich nicht mehr wie 5 nennen können. Das ist auch der Grund, warum es heutzutage sehr schwer ist, überhaupt in der Flut der Werbemasse wahr genommen zu werden. Man muss schon sehr aktiv sein und ein hohes Maß an Akzeptanz haben. Ohne diese Akzeptanz werden Sie als Werbetreibender nicht wirklich wahr genommen. Deshalb ist es um so wichtiger, eine Zielgruppensegmentierung vorzunehmen und ausschließlich darauf abzuzielen. Alles andere wäre vertane Zeit. Durch ein zu hohes Werbeaufkommen gehen die durch Werbung angesprochenen Menschen in Abwehrhaltung und versuchen in Konsequenz der allgemeinen Situation mit aller Kraft gegen dieses Angebot zu gehen. Konsumenten entwickeln quasi Schutzmechanismen, die man ihnen nicht verübeln darf. Jeder wird immer nur das wahrnehmen, was er wahrnehmen will. Nicht umgekehrt! Das größte Problem ist, heute nicht in der breiten Werbemasse zu verschwinden und selbst einen Nutzen dabei zu haben. Meist kostet es ein Vermögen, um erst einmal die Akzeptanz zu erhalten. Wir stehen mit allen Werbebemühungen nicht mehr in der typischen Situation, dass wir zunehmend auf kaufende Kundschaft zielen, sondern vielmehr geht es heute darum, den Menschen da Draußen unseren Slogan immer und immer wieder einzubranden. Ja, wir haben die neue Aufgabe, unsere Bemühungen auf Branding zu fixieren und dadurch die Erinnerung an unsere Marke deutlich zu erhöhen. Denn nur dadurch gelangt das Unternehmen (Ihre Marke) die nötige Akzeptanz um später eventuell bei einer Kaufentscheidung in Frage zu kommen. Der Markt hat sich in den letzten 10 Jahren massiv verändert und wird sich in den kommenden Jahren noch weiter verändern. Wenn man sich vorstellt, wie einfach die Technik sein kann, die unser Leben jetzt schon vereinfacht und uns immer und überall miteinander über Internet, Handys und Funkverbindungen verbindet, dann kann man davon ausgehen, dass bei weiterer Entwicklung neuerer Verbindungsmöglichkeiten die Flut sogar noch zunimmt. Stelen Sie sich vor, Sie kommen nach Hause, machen den Fernseher per Sprachbedienung an und schauen sich das Tagesprogramm an, welches Sie sich im Laufe des Tages mit Ihrem Handy bereits vorbereitet haben. Sie lehnen sich zurück und genießen nur das Programm, was Sie wirklich wollen. Keine Werbung, keine Nervensägen!



Innovative Technik und Systeme der Werbezukunft (Idee)

Wie soll man da noch Werbung machen, wenn der Konsument sowieso nicht empfänglich für neue Produkte zu sein scheint? Auch hier gibt es innovative Technik, welche die Masse der Informationsflut einfach und intelligent in Kunden verwandelt. Sie sitzen am Fernseher und sehen einen tollen Film oder eine Dolumentation. Sie sehen plötzlich eine Jacke, die einer dieser Darsteller trägt. Ihnen gefällt diese Jacke und Sie wollen wissen, was diese kostet. Schnell greifen Sie zur Fernbedienung, zoomen damit die Jacke in Ihr Portfolio und sehen Marke, Material, mögliche Größen und Farben und werden auch mit der Preisangabe direkt zu Onlineshops weiter geleitet, in denen Sie sofort mit Ihrer Emailadresse oder Ihrer Handynummer bezahlen können. Nach Ihrem Einkauf legen Sie sich wieder bequem auf Ihr Sofa und sehen den Film weiter. Mittedrin haben Sie Hunger. Sie gehen also in die Küche und schauen, was Sie essen können. Sie öffnen Ihren Kühlschrank, der mal wieder aufgefüllt werden müsste. Blöd ist nur, dass Sie und Ihr Partner den ganzen Tag im Büro sind. Ihnen fehlt also die Zeit dazu. Ihr Kühlschrank ist ebenfalls mit dem Internet verbunden und erinnert Sie, dass Milch leer wird. Gleichzeitig fragt Ihr Kühlschrank, ob Sie die Liste wieder bestellen wollen, um den Inhalt zu füllen. Sie drücken auf “Ja” und bezahlen mit Ihrer Emailadresse oder Ihrer Handynummer. Sie fragen sich immer noch, was Sie JETZT essen sollen. Ein kleiner Monitor am Schrank zeichnet auf, welche Lebensmittel und Gewürze sonst noch vorhanden sind. Sie gehen per Touch an den Monitor und fragen diesen, welches Gericht man mit den vorhandenen Zutaten zu dieser Tageszeit kochen, braten oder sonstwie zubereiten kann. Bingo! Sie haben es jetzt. Es hat weniger als eine Minute gedauert. In der Zwischenzeit lassen Sie die Zutaten in einem Automaten komplett als Gericht zubereiten und anrichten. Während dessen sitzen Sie gemütlich am PC und prüfen Ihre Zahlungsein- und Ausgänge. Es macht “Gong”, Essen ist fertig! Was für ein Leben! So könnte es in wenigen Jahren schon aussehen. Computer sorgen dafür, dass man automatisch mit diversen Produkten versorgt wird. Die Technik sorgt dafür, dass Geschäfte nahezu automatisch abgewickelt werden. Ihres und das Leben der Kunden rutscht in einen Kreislauf, der den heute fleissigen Unternehmen ein Vermögen einbringen.

Herzlichen Glückwunsch, wenn Sie heute die Bereitschaft mitbringen, viel Geld zu investieren, um bei Ihren Kunden akzeptiert zu werden. Wenn Sie noch mehr Tipps lesen wollen, die mit dem Thema Marketing und Werbung zu tun haben, dann sollten Sie den kostenlosen Newsletter abonnieren. Zusätzlich gibt es einen Gratis Report plus noch viele weitere Anleitungen geschenkt. Hier anmelden!

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Durchführung erfolgreicher Internetprojekte

Donnerstag, Oktober 22nd, 2009

Man benötigt ja doch eine Menge Basiswissen, um im Internet erfolgreich zu werden bzw. langfristig zu bestehen. Eines der wichtigsten Kriterien dafür ist die Planung und Umsetzung eines Systems, welches Ihnen Tag und Nacht neue Potentiale erwirtschaftet.

Gerade im Internet sind Dinge wie Landingpage, Autoresponder, Partnerprogramm, und Prozessautomatisierung der wesentliche Bestandteil eines erfolgreichen Unternehmens. Bei mehreren Tausend Prozessen am Tag würde die Zeit fehlen, um auf solche Sachen entsprechend reagieren zu können oder erhöhte Personalkosten entstehen, um den internen Prozessen gerecht zu werden. Deshalb gilt, die Planung des Geschäftes ist bereits der halbe Erfolg!

Potentiale für den Internet Erfolg:

- Leads (z.B. Anmeldungen am Newsletter, Anforderung von Dokumenten, Emailkontakt)
- Sales (echte Verkäufe)

Diese beiden Arten kann man passiv und aktiv nutzen, um dauerhaft Umsatz zu generieren. Als Erstes benötigen Sie jedoch ein Produkt. Dann suchen Sie alle Kundenvorteile (nicht Produktvorteile!) heraus. Schreiben Sie mindestens 20 Kundenvorteile auf ein Blatt Papier.

Mehr zum Unterschied Kundenvorteile zu Produktvorteilen

Kundenvorteile könnte man so formulieren:
“Werden Sie damit völlig unabhängig…”
“Sie müssen nie wieder…”

Es geht um die Person, die einen Nutzen daraus ziehen soll. Genau das müssen Sie unbedingt beachten.

Produktvorteile sehen so aus:
“Produkt XY erledigt diese Aufgabe…”
“Produkt XY kann …”

Das sind Dinge, die Sie in die Produktdetails einbauen können und auf einer separaten Unterseite ablegen! In erster Linie geht es aber um die Handlungsimpulse. Diese müssen Sie beim Besucher Ihrer Seite JETZT SOFORT entfachen. Andernfalls laufen Sie Gefahr, dass Ihre Besucher die Seite verlässt und Sie ein wertvolles Potential verlieren.

Wenn Sie die Kundenvorteile und Produktdetails auf jeweils einer Unterseite erstellt haben, kommt ein Eyecatcher. Ein Eyecatcher ist ein Augenfang, der den User ein Anfassbares Produkt zeigt.Gerade dann, wenn Sie digitale Produkte verkaufen, sollten Sie solche Eyecatcher einsetzen. Unmittelbar darunter kommt ein direkter Handlungsimpuls (Jetzt anfordern! oder Sofort runterladen!).

Als Nächstes sollten Sie über einen Autoresponder Emails vorfertigen, bei dem der Interessent in unregelmäßigen Abständen mehr Informationen und noch mehr Kundenvorteile Ihres Produktes erhält. Sie sollten mindestens 25 Emails vorbereiten, die der Interessent nach Anforderung eines Gratis Produktes oder einer Produktprobe erhält und damit den eigentlichen Kaufprozess festigen.

Betreiben Sie ordentlich Branding! Das heißt, brennen Sie den Produktnamen bei Ihren Kunden und bei potentiellen Kunden ein. Lassen Sie außerdem für Ihr Produkt über Partnerprogramme werben und bieten Sie in Ihren Serienmails auch den Interessenten diese Möglichkeit an. Dadurch ensteht mittel- und langfristig eine Art viraler Effekt und die Umsätze steigen wie durch Zauberhand. Schon allein die Nachfassmethode über
Autoresponder zeigt deutlich, dass Menschen eine Werbung mehrmals sehen müssen, diese aber nicht als Werbung erkennen.

Erweitern Sie Ihre Werbemittel und erstellen Sie Vorlagen für Ihre Affiliates.
Im Internet geht es um die Gemeinschaft. Jeder soll von jedem etwas haben. Wir geben und nehmen gegenseitig. Geben Sie Provisionen für die Vermittlung von Leads und Sales. Bei meinen Produkten ist nach etwa 1.000 Affiliate Partnern der Umsatzpegel massiv gestiegen. Es genügen aber schon die ersten 100 Partner, um wirklich davon zu profitieren und gut leben zu können.

Kleine Einkommensberechnung!
100 Partner vermitteln monatlich jeweils nur 1 Produkt zu 26,95 Euro.
Einkaufspreis für Sie: 14,95 Euro!

100 x 26,95 = 2.695,- Euro

Üblich sind 5 bis 20 % Provision bei normalen Waren und Dienstleistungen. Bei digitalen Produkten dürfen es gern auch 50 bis 80 % Provision sein. Nehmen wir mal beide Beispiele!

Normale Produkte!

Sie geben beispielsweise 10% Provision (269,50 Euro), dann bleiben Ihnen ohne Zutun 2.425,50 Euro.
Bei 20 % Provision (539,- Euro) bleiben Ihnen auch noch 2.156,- Euro. Hinzu kommen evetuell administratifische Kosten für externe Partnerprogramme, falls kein eigenes Partnerprogramm genutzt wird.
Abzüglich Ihres Einkaufspreises in Höhe von 1.495,- Euro, ergibt sich je nach Provision Ihr wirklicher Gewinn zwischen 661,- Euro (bei 20%) und 930,50 Euro (bei 10% Provision).

Digitale Produkte!
Hier können Sie richtig Punkte sammeln! Denn digitale Produkte haben keine weiteren Kosten, sondern nur einmaligen zeitlichen Faktor bei der Erstellung. Das heißt, auch wenn Sie 99% Provision geben würden, ist 1% reiner Gewinn. Damit Sie Ihre Partner richtig motivieren, geben Sie denen eine Provision von mindestens 50%, wenn nicht sogar noch mehr!

Jetzt sieht es so aus:
Sie geben 50% Provision an 100 Partner weiter. = 1.347,50 Euro. Bleiben Ihnen selbst immernoch 1.347,50 Euro. Kurbeln Sie jedoch den Verkauf an, in dem Sie 75% (also 20,21 Euro pro Verkauf) geben, werden nicht bloß 1 sondern 3 (oder mehr) Verkäufe von Ihren 100 Partnern pro Monat generiert und Sie ziehen noch mehr Partner an. Das bedeutet mindestens 600 Verkäufe zu 26,95 Euro = Umsatz 16.170,- Euro. Davon geben Sie 75 % (also 12.127,50 Euro) ab, bleibt für Sie 4.042,50 Euro Reingewinn).

DAS SYSTEM im Hintergrund!
Jeder Kunde wird automatisch Affiliatepartner und kann für die Webseite werben. Der virale Effekt beginnt zu laufen und mit jedem Monat kommen mehr und mehr potentielle Partner und Kunden ins Boot. Dieses Prozesse sorgfältig geplant und umgesetzt, können zu finanzieller Unabhängigkeit führen und allen Beteiligten eine WIN-WIN Situation erschaffen. Noch mehr solcher Tipps finden Sie im Newsletter…Melden Sie sich jetzt an!

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Google Adwords Anleitung

Donnerstag, Oktober 8th, 2009

Wer im Internet erfolgreich werben will, kommt an Google nicht vorbei. Denn Google ist die größte Suchmaschine weltweit und verzeichnet monatlich um die 100 Millionen Suchanfragen. Bei diesen 100 Millionen gezielten Suchanfragen geht es querbeet durch alle möglichen Themen. Und ganz bestimmt auch um das Thema, um welches sich Ihre Webseite dreht.

Google Adwords gehört meiner Meinung nach zu den effektivsten und nachvollziehbarsten Diensten, um zum einen NEUE Besucher auf die Webseite zu holen und zum anderen, weil man mit Hilfe der zahlreichen Tools und Statistikprogrammen die schlimmsten Fehler auf seiner Webseite ausschließen kann.

Google Adwords könnte man als das Non-Plus-Ultra Marketing Instrument bezeichnen!

Weil Google Adwords bzw. im eigentlichen Sinne Ihre Webseite und die Einstellungen auch einige Schwachstellen haben kann und Ihnen dadurch überhöhte Kosten entstehen könnten, habe ich für Sie ein paar Monate recherchiert, probiert und getestet, damit Sie alle Ergebnisse in Form eines Kurses zur Verfügung gestellt bekommen können.

Meine Adwords Anleitung zeigt Ihnen weitestgehend alle verfügbaren, technischen Hilfsmittel und erklärt Ihnen die Suchmaschine anhand speziell dafür zur Verfügung gestellter Beispiele. Außerdem geht es durch mein für diesen Kurs neu angelegtes Adwordskonto. Dabei zeige ich Ihnen den Weg und die Statistiken während der Optimierungsphase, bis hin zu dem erfolgsbringenden Techniken, die ich selbst einsetze, um meine Kampagnen erfolgreich zu machen.

Im Kurs geht es ganz speziell um folgende Dinge: (Auszug der wichtigsten Themen!)

- Google Adwords
- Keywords und Keywordtool
- Google Analytics
- Goole Webotimizer Tools
- ROI
- Landingpages
- Conversionrates
- Anzeigenschaltung im Content- oder Suchnetzwerk
- Zielgruppen-Definition
- Relevanz = gute Qualität
- Variationen von Anzeigen
- Qualitätsfaktor von Google – Erfolg für Ihre Kampagnen
- Mindestgebote und Anzeigenrang
- Optimierung von Qualitätsfaktor
- Optimierung von Anzeigenrang
- Mögliche Strukturen von Kampagnen
- Budget-Verwaltung
- Keyword-Gebote
- Keywords variieren
- Conversion-Tracking – so zielt man auf seine Kunden
- Conversiontrackingcodes einbauen
- Übersicht über Klick-Conversionverhältnis
- A/B – Test von Landingpages (Splitt-Testen)
- Webseiten-Optimierungstool
- Filtermanager in Google Analytics
- und noch vieles mehr


effektiver Adwords Emailkurs

Den kompletten Kurs können Sie hier direkt anfordern !

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Besucher in Massen auf die Seiten schicken

Dienstag, Oktober 6th, 2009

Jeder Webmaster kennt das Problem mit den fehlenden Besuchern. Als Internet-Unternehmer muss man eben doch sehr viel Geld für Werbung und Werbemittel ausgeben, um permanent neue Besucher zu bekommen.

Warum müssen denn überhaupt Besucher auf die Seite?
Sicher, so eine Frage ist dumm. Natürlich müssen Besucher nur aus einem Grund auf die Webseite kommen. Der Grund lautet: “Umsatz” !

Jeder will doch irgendwie Umsätze generieren. Sei es aus Leadgenerierung bzw. Produktverkäufen durch aktive Empfehlungen oder aus Klicks durch Werbemitteleinbindung anderer Firmen die eine Provision für gewisse Aktionen bezahlen.

Die Möglichkeiten im Internet sind gewaltig!
Wie aber bekomme ich generell Besucher auf die Seiten? Das ist eine Frage, die sehr einfach beantwortet werden kann. Entweder gebe ich viel Geld für Werbung aus und lass mir von Agenturen und Werbediensten Traffic ausliefern oder ich nutze Foren, Newsletter, Stammtische usw., um die User immer wieder auf die Seite zu ziehen.

So gehe ich teilweise vor!
Ich biete Informationsprodukte Gratis. Dafür erhalte ich einen Kontakt. Der Kontakt wiederrum erhält im Laufe seiner Mitgliedschaft unregelmäßig Post über Neuerungen und Artikeln auf meiner Seite, die ich ihm natürlich weiterhin kostenlos zur Verfügung stelle. Genau an dieser Stelle sind die Menschen dankbar. Dankbar darüber, dass sich jemand Gedanken über ein Problem macht und dem User mit den Lösungen versorgt. Ich suche also immer nach Lösungen für Probleme, die sich in einer Nische befinden.

Wie Sie vorgehen sollten, wenn Sie an Ihren Besuchern
Geld verdienen wollen!

1. Schreiben Sie wertvolle Artikel über das Thema, was Ihre Webseite behandelt.
2. Sammeln Sie zusätzlich so viele Newsletter-Empfänger wie irgend möglich.
3. Erstellen Sie Anleitungen und Erklärungen im Sinne Ihrer potentiellen Kunden
4. Schicken Sie Ihren Interessenten vorgefertigte Emails und verlinken Sie zu den Themen
5. Binden Sie Werbung ein, bei denen Sie gut bezahlt werden (Adsense, Affili, Belboon, usw.)
6. Lassen Sie Ihre Empfänger für Ihren Newsletter gegen Provision werben und die Listen vergrößern
7. Steigern Sie den Informationsgehalt auf Ihrer Seite täglich
8. Wiederholen Sie jede Aufgabe

Wenn Sie sich daran halten, haben Sie irgendwann eine große Liste, die sich explosionsartig ausbreitet. Dann geht es zum nächsten Schritt. Denn dann sollten Sie neue Produkte entwickeln und diese über Pre-Launch Phasen automatisch an alle Ihre Interessenten verteilen. Natürlich so, dass auch die Teilnehmer in Ihrer Liste die Chance haben, an Ihren Produkten Provison zu verdienen.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.

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Direktmarketing durch neue Gesetze nun erschwert

Sonntag, September 20th, 2009

Das Datenhandelsgesetz und das neue Scoringgesetz schützt nun die Empfänger besser. Seit dem 01. September 2009 gilt, dass für Direktmarketing-Aktionen durch Unternehmen die Herkunft des Adressbestandes offen gelegt werden muss. Wer Direktmarketing betreibt, muss per Gesetz die Einwilligung zusammen mit anderen Erklärungen schriftlich nachweisen.

Hohe Strafen bei Missbrauch
Bei Missbrauch von persönlichen Daten müssen Verantwortliche mit Geldbußen bis zu 300.000,- Euro rechnen. Formale Verstöße gegen das Bundesdatenschutzgesetz wird mit Bußgeldern bis zu 50.000,- Euro (vorher 25.000,- Euro) betraft.

Erlaubnis muss vorliegen
Es dürfen trotzdem zu Marketingzwecken und zum Zwecke der Bereitstellung von Produktinformation Adressdaten genutzt werden. Jedoch ist man als Unternehmer dazu verpflichtet, die Herkunft der Adresse offenzulegen bzw. dem Empfänger eine Möglichkeit (z.B. eine Kontaktadresse) zukommen zu lassen, womit dieser einen Widerspruch einlegen kann.

Das neue Scoring Gesetz wird ab 1. April 2010 wirksam. Das Datenhandels-Gesetz ist bereits ab 01. September 2009 wirksam!

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