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Auszug aus Kategorie: ‘Content’

Jaja, das Internet – so aufwendig, dass es nur Wenige schaffen

Freitag, November 6th, 2009

Das Internetgeschäft kostet eine Menge Zeit und Geld. Deshalb fange ich noch nicht sofort damit an. Das sind zumindest die Aussagen eines meiner Kunden, mit dem ich soeben Kontakt hatte. Lesen Sie selbst.

Er schrieb wörtlich: “Das Internet und die Methoden zur Kundengewinnung sind zu komplex und es gehört auch viel zu viel dazu, als dass ich von heute auf morgen Geld damit verdienen könnte oder das System beherrschen kann. Egal, welche Meinung Sie dazu haben, es bringt sowieso nur etwas, wenn man Jahrelange Erfahrung hat. Warum sollte ich also anfangen, meine Zeit zu verdrödeln, wenn ich es sowieso nicht verstehe?”

Meine Meinung und Antwort ganz öffentlich, ohne jemanden ankreiden zu wollen!
Noch nie im Leben war eine Sache in der Welt von Anfang an perfekt. Die meisten Dinge entwickelten sich erst im Laufe der Jahre und wurden nach und nach weiter entwickelt. Meist so, wie Geld da war! Das ist doch kein Beinbruch, wenn man noch nicht vom ersten Tag an so viel Geld verdient, dass man davon leben kann. Natürlich ist es schön, wenn es funktioniert. Es gibt ja tatsächlich das Ein oder Andere Geschäft mit dem man von heute auf morgen gutes Geld verdienen kann. Die komplette Logistik im Background entwickelt sich dabei allerdings erst durch die Routine mit. Wichtig ist, dass man erst mal sieht, welche Abläufe wichtig sind, damit man sich nicht auf die falschen Dinge konzentriert.

Schreiben Sie zu Ihrem Thema einfach drauf los. Sie werden sowieso erst später sehen, ob es sich lohnt oder nicht. Der Fleissige wird auf jeden Fall eine wesentlich höhere Chance auf Wohlstand haben.

Deshalb ist es umso wichtiger, mit dem ersten Schritt auch wirklich anzufangen. Es soll sogar Programmierer geben, welche die Arbeit anfangen und erst nach Jahren freigeben, wenn die Sache perfektioniert ist. Genau in dieser Zwischenzeit könnte man zugleich schon Geld einnehmen. Das heißt, auch wenn das Geschäftsmodell und die erforderliche Technik noch nicht zu 100% fertig ist, nehmen Sie es unbedingt online. Selbst dann, wenn Sie oder Ihr Programmierer noch weitere 24 Monate daran herumschrauben will. Wenn es einigermaßen läuft, dann lassen Sie es zum Teil der Welt werden.

Was wäre denn, wenn Sie während der Aufbauzeit noch 20.000,- Euro mitnehmen? Würde Ihnen und dem Entwickler doch sicher helfen, oder? Und ganz ehrlich: Wenn das Geld sauber und fair verdient wurde, dann wäre es äüßerst schade, wenn Sie jeden noch so kleinen Teil davon links liegen lassen.

Sie kennen doch sicher idealo.de, das Preisvergleichsportal mit weit über 300.000 Artikeln?
Der Geschäftsinhaber Martin Sinner hatte das Portal noch nicht ganz fertig und wollte es trotzdem schon starten. Bis zur kompletten Fertigstellung konnte er laut eines Berichtes im Internet (Dr. Oliver Pott) mehrere Zehntausend Euro mitnehmen. Hätte er auf seine Entwickler gehört und gewartet, bis die das Projekt fertig haben, dann wäre ihm dieser Gewinn entgangen.

An diesem Beispiel sehen Sie sehrwohl, dass es nicht von anfang an perfekt sein muss. Die Hauptsache ist, dass Sie mit Ihrem eigenen Projekt Potentiale einsammeln und Neukunden gewinnen können. Egal, wie groß ihr derzeitiger Wissensstand über die Technik und dem Internet ist.

Ich sage dazu immer: Ein Schritt hat den nächsten zur Folge! (Vertrauen Sie darauf!)
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Simpler Trick um Keyworddichte zu erhöhen

Donnerstag, Oktober 22nd, 2009

Keywords sind die Grundlage unseres Suchmaschinenerfolges. Aber nicht nur die Keywords allein bestimmen das Ranking der Anzeige, sondern auch (und ganz besonders) die Keyworddichte. Offensichtlich wird es von vielen Leuten vernachlässigt, die Keywords auf ein gesundes Maß zu erhöhen, so dass es zu keinerlei oder nur wenigen Erfolg kommt. Mit den Besuchern steigt auch der Erfolg…Seien Sie sich darüber bewusst…

So wie Sie einem Löwen Fleisch zum Fressen geben müssen, so müssen Sie einer
Suchmaschine Futter in Form von passenden Keywords geben. Gerade Google ist dafür
bekannt, dass die sehr genau darauf achten, wie dicht die Schlüsselbegriffe auf Ihrer
Webseite vorkommen. Ist es zu wenig, kommt Ihre Webseite nach hinten!

Tun Sie folgendes, um die Keyworddichte zu prüfen und zu erhöhen!

1. Besuchen Sie Ihre Webseite
2. Klicken Sie nun folgende Tastenkombionation auf Ihrer Tastatur [Strg] + [F]
3. Es öffnet sich ein kleines Fenster innerhalb des Internetexplorers
keyworddichte

4. Geben Sie in dieses Fenster eines Ihrer Keywords ein, die Sie auch in Ihren META-Head verwenden
5. Sie sehen nun die Gesamtanzahl des Keywords gelb markiert
keywordsanzeige

6. Zählen Sie alle Wörter auf Ihrer Seite zusammen
7. Nehmen Sie davon 10% (als Zahl)
8. Setzen Sie nun an verschiedenen Stellen die einzelnen Keywords im Text ein, so dass Sie auf genau diese Zahl kommen (10%)
9. Bilden Sie ggf. neue Sätze und integrieren Sie darin die Schlüsselwörter

Ich habe hier 10% angegeben, weil Sie wahrscheinlich nicht herum kommen, neue Sätze zu bilden und dadurch die Gesamtanzahl der Wörter innerhalb Ihrer Seite erhöhen. Da Sie ungefähr 5 bis 8 Prozent Keywsorddichte besitzen sollten, um bessere Suchmaschinenergebnisse erwarten zu können, nehmen Sie bitte zuvor 10% als Startniveau. Wenn Sie sich daran halten, werden Sie schnell feststellen, dass Suchmaschinen Ihre Webseite besser finden werden.

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Content, Content und Nochmals Content

Freitag, August 21st, 2009

Wie viel Content brauch ich eigentlich auf meiner Seite?

Diese Frage habe ich einem Kunden kürzlich beantwortet und poste sie gleich mal hier, weil ich der Meinung bin, dass diese sicher noch einige Webmaster im Internet gebrauchen können.

Meine Antwort zu: (Wie viel Content brauch ich eigentlich?)

So viel es geht! Aber nicht nur sinnlosen Content mit Sätzen, sondern gezielten und visierten Content. Die Webseite sollte an die 100 (oder noch mehr!) Unterseiten haben, die nur das Ziel haben, einen Backlink zur eigentlichen Hauptseite zu setzen.

Die Hauptseite füllt sich dadurch irgendwann mit gewaltig vielen Inhalt, so dass wir uns sofort an die Arbeit machen sollten, Inhalte zu schreiben, die keyword-spezifisch und Nutzbringend für den Leser sind.

Warum sollten wir Content bilden?
Ganz einfach! Je mehr Inhalte Sie bieten, um so besser können Suchmaschinen bewerten, ob es sich für diese lohnt, Ihre Seite dem User anzuzeigen. Wenn dann aber nicht nur Content, sondern auch die Keywords spezifisch im Content anbringt, dann sind Sie auf der Gewinnerseite.

Ein weiterer Punkt ist, dass wenn man ein gutes Keyword gefunden hat, man dieses sofort in den Titel auf einer Unterseite einbindet und einen Backlink mit Title-Tag zu Ihrer Startseite einbindet. Auf die Unterseite kommt nun so viel Content, wie möglich. Schreiben Sie, was Sie können und wiederholen Sie einfach die wichtigsten Schlagworte in verschiedenen Formen (Plural, Singular,…) und vertauschen Sie die Synonyme miteinander. Je häufiger das passiert, desto länger werden Sie dafür belohnt.

So wird Ihr Content richtig genutzt!
Wenn Sie Ihren Artikel auf einer Unterseite erstellt haben, verlinken Sie bitte von Ihrer neuen Contentseite treffender Weise auf die Hauptseite (also die Index-Datei). Fügen Sie jeweils einen -Tag mit in den Hyperlinkcode, so dass Ihr Hauptkeyword, welches natürlich auch sehr häufig in Ihrem Text vorkommt, verwendet wird.

Das widerrum sorgt dafür, dass die Crawler der Suchmaschinen einen Indiz dafür haben, dass es sich bei Ihrer Indexseite um Inhalt handelt, der zu diesem Keyword passt. Arbeiten Sie sich durch!

TIPP:
Schreiben Sie nicht bloß Artikel auf Ihrer Webseite (von Ihrem Webspace aus), sondern nutzen Sie Diskussionsforen, die etwas mit Ihrem Thema zu tun haben. Schreiben Sie Keywordorientiert Fachartikel. Dann linken Sie von dort aus zu Ihrer Startseite. Melden Sie sich einfach bei 10 bis 20 Foren an und schreiben Sie mindestens 10 starke Artikel. Dann haben Sie bereits 100 bis 200 Artikel in ca. einem Monat. Das ist auf jeden Fall zu schaffen und sollte nicht zu lange auf sich warten. Der Pagerank wird vererbt und steigert das Ranking Ihrer Webseite massiv. Vertrauen Sie drauf!

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Keyword-Links von eigener Domain

Freitag, August 14th, 2009

Wer hat eigentlich gesagt, dass man unbedingt von fremden Seiten einen Backlink benötigt? In Wirklichkeit können wir uns die Verlinkung mit Schlagwörtern auch über unsere eigene Homepage aufbauen. Sicher ist diese Möglichkeit nicht gerade jung. Dennoch wird sie von wenigen genutzt. Vielleicht, weil es nur indirekt etwas mit Backlinkaufbau zu tun hat.

Es mag sein, dass es daran liegt, weil man heute viel zu wenig Zeit hat oder daran, dass man nicht wirklich weiß wie es geht. Egal, was es ist! Es kann für den Misserfolg verantwortlich sein.

Wir wollen Internetmarketing mit allen Chancen betreiben. So sind wir gezwungen eine hohe Verlinkungsdichte aufzuweisen, damit uns Google als relevante Seite hält.

Der Trick dabei!
Sie bauen einfach noch direkte Unterseiten…Jedoch nicht in Ihr Root-Verzeichnis, sondern in Unterordner, denen Sie das Keyword als Ordnernamen geben. Wenn Sie Camcordertaschen anbieten, dann nennen Sie den Ordner einfach “camcorder-taschen-bestellen”.

Innerhalb dieses Ordnern speichern Sie eine neue Index.html im gleichen Outfit, wie Ihre Kernseite. Nun konzentrieren Sie sich nur noch darauf, Inhalt in diese Datei rein zu schreiben. Wiederholen Sie das ausgewählte Keyword und erwähnen Sie es mehrmals in unterschiedlichen Satzbau. (Achtung: Auf keinen Fall Keyword-Spamming betreiben – das hatte damals schon einige große Firmen aus dem Index geworfen!)

Das Ziel dieser Arbeit:
Nicht allein der Inhalt ist das Ziel, sondern die anschließende Verlinkung zur Hauptseite. Wichtig dabei ist, dass Sie die Links mit voller Domainangabe ausschreiben.

Wenn Sie irgendwann 10 bis 50 dieser Unterdatein und Unterordner erstellt haben, dann erstellen Sie sich eine FAQ-Datenbank bzw. eine Übersicht über die enthaltenen Schlagworte und verlinken zu diesen Unterseiten.

Hinweis:
Sorgen Sie dafür, dass Sie mehr Verlinkungen zu Ihrer Haupt-Index haben. Es können wie in dem obigen Beispiel gern auch von der eigenen Domain sein. Einige findige Webmaster schreiben am Fuss der Webseite noch eine Art Keywordliste und verlinken damit auf die jeweilige Zielseite.

Wenn Sie jeden Tag eine Verlinkung schaffen (10 Minuten täglich), dann haben Sie in einem Jahr etwa 365 Backlinks. Dadurch werden jedoch noch wesentlich mehr Vorteile in Suchmaschinen entstehen. Diese Möglichkeit sollte im gesunden Rahmen gestaltet werden. Bitte keine Tunnelseiten (Doorwaypages) erstellen!

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Affiliateprogramme sind illegale Schneeballsysteme?

Samstag, August 8th, 2009

Sind Affiliate-Angebote (also Partnerprogramme) illegale Schneeballsysteme?

Diese Frage scheint viele Neueinsteiger zu beschäftigen. Warum so eine Frage überhaupt gestellt wird, kann ich gut verstehen. Die meisten denken doch sofort an Strukturen aus den Versicherungsbereichen und denken sofort, dass es sich um ein Schneeballsystem handelt, weil man an der Struktur mitverdient. Allerdings muss man hier erwähnen, dass jeder Laihe Schneeballsysteme an folgender Aussage erkennt:
“Sie müssen nichts tun, verdienen aber großes Geld. Zahlen Sie hier ein!”

Grundsätzlich sind auch die Versicherungsstrukturen legal, werden jedoch von den Nutzern völlig falsch interpretiert. Die teilnehmenden und geblendeten Leute denken, dass die nur allein dadurch reich werden, weil andere Leute dazu kommen und dann unter denen stehen. Ohne echte Arbeit ist das Scheitern jedoch vorprogrammiert.

Die Aussage, dass man viel Geld ohne Aufwand verdient, wird leider sehr häufig von unerfahrenen Webseitenbetreibern geschrieben, obwohl ohne echte (Vor-)Arbeit
Geld verdienen unmöglich ist. Grundsätzlich soll das aber nicht bedeuten, dass man auch ohne AKTIVE Arbeit
Geld verdienen kann. Zumindest kann man im Internet langfristig von diversen passiven Geschäften profitieren. Dinge, wie z.B. Werbeeinnahmen, oder passive Geldquellen durch unterstellte Partner bei verschiedenen Partnerprogrammen helfen dabei.

Woran erkennt man eigentlich ein illegales Schneeballsystem?
Ich will Ihnen mal mit diesem Beispiel die Augen öffnen:

“Geben Sie mir persönlich 50,- Euro und dem Partner über mir noch mal 75,- Euro. Der Partner über mir verschwindet von der Liste, ich rutsche hoch und Sie gehen an meine Stelle. Jetzt verbreiten Sie die Botschaft mit Ihrer Liste, auf der ich oben stehe. Wenn die wiederum auch neue Geldgeber werben, rutschen sie auf deren Liste eine Stelle hoch. DAS IST EIN ILLEGALES SCHNEEBALLSYSTEM

Man könnte also folgendes zum Erkennen von Schneeballsystemen sagen: Illegal ist, wenn ein auf mehreren Ebenen basierendes Geldgeber-Spiel, nur dadurch Geld einbringt, wenn der zuletzt dazu Gestoßene neues Geld einwirft. Den Letzten aber dann die Hunde beißen würden!

Man spricht bei diesem Schneeballprinzip auch von Kettenbriefen! Wer sich hierauf einlässt, riskiert Ärger durch die Staatsanwaltschaft!

Legal hingegen sind seriöse Partnerprogramme!
Wenn nicht das Geld und das Werben neuer Partner neues Geld bringt, dann dürfen Sie davon ausgehen, dass es sich um ein seriöses und legales System handelt. Denn bei seriösen Systemen läuft es ein wenig anders. Es kommt eben auf den kleinen Unterschied an.

Legal ist, wenn…
…man an Vermittlungen von Diensleistungen und Produkten mitverdient
…man an Vermittlungen von Diensleistungen und Produkten über seine Partnerstruktur mitverdient
…es nicht erforderlich ist, neue Partner zu werben, um Geld zu verdienen
…man optional jedoch neue Partner in einer Ebenenstruktur werben kann und an deren erfolgreichen Vermittlungen mitverdient.
…man sich ein passives Netzwerk aufbauen kann, an denen man mit ein paar Prozent vom Umsatz profitieren kann, (auch) ohne aktiv werben zu müssen, weil die Partner aktiv werben.

FAZIT:
An Partnerprogrammen, die seriöse Produkte und Dienstleistungen mit “echten” Kundennutzen anbieten, kann jeder Mensch über seine Webseite
Geld verdienen, indem er die Werbemittel und Trackinglinks auf seiner Webseite einbindet. Legal und ohne Ärger! Das Einzige, was man aber vermeiden sollte: “Sagen Sie niemanden, dass er ohne überhaupt ein Zutun
Geld verdienen kann, wenn er schon allein neue Leute wirbt”. Erstens funktioniert das so nicht und zweitens stellt schon allein dieses Angebot ein Verstoss gegen das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) dar! (Verweis auf nichtamtliches Verzeichnis!)

Wenn Sie legal
Geld verdienen wollen und gleichzeitig an den Umsätzen Ihrer geworbenen Partner ein paar Prozent mitverdienen wollen, dann können Sie sich ja mal bei Gelegenheit dieses Programm ansehen.
www.deinpartnerprogramm.com. Dieses Partnerprogramm ist (wie viele andere) völlig legal und hat nichts mit solchen illegalen Schneeballsystemen zu tun. Sie müssen kein Geld an eine überstellte Hirarchie bezahlen und auch niemanden zwingend werben, um Geld zu verdienen. Wenn Sie es dennoch tun, dann profitieren Sie mit 10 Prozent vom Umsatz der geworbenen Partner. Ein Zusatzgeschäft also!

Wenn Sie ein wenig schreiben können, dann schreiben Sie mal ein paar Artikel über die entdeckten Webseiten und binden natürlich Ihren Partnerlink mit ein. Wenn dann jemand kauft, verdienen Sie bis zu 65 Prozent vom Umsatz! Ihre geworbenen Partner würden ebenfalls 65 Prozent für die vermittelten Umsätze erhalten und Sie von deren Umsatz ebenfalls nochmal 10 Prozent. Warum also nicht ein erfolgreiches Netzwerk aufbauen und neue Webmaster werben. Viele suchen nach einer guten Chance, wirklich Geld zu verdienen. Wenn Sie über das Netzwerk z.B. 100 Webmaster mit der Zeit werben und alle nur ein einziges Mal prp Monat einen Verkauf generieren, dann verdienen Sie immerhon 10% an den Gesamtumsätzen der User mit.

Wenn ich jetzt das Produkt “Werbetexten” nehme (Ein Buch über erfolgreiche, verkaufsfördernde Werbetexte), dann wird das Produkt über Ihren Affiliatelink 37,- Euro Umsatz generieren, den Sie mit 65 Prozent, also 25,- Euro vergütet bekommen. Stellen Sie sich 100 Partner vor, die dies jeweils nur 1x pro Monat selbst tun, dann haben Sie pro Partner passiv bereits 2,50 Euro verdient. Bei 100 Webmastern also schon ein Einkommen in Höhe von 250,- Euro im Monat.

Wirklich ganz ohne Zutun! (Zumindest von Ihrer Seite her!)

So, nun hoffe ich, dass etwas mehr Verständnis da ist und Sie offener für Ihr Einkommen sind. Denken Sie einfach daran, dass man ohne aktive Arbeit auch keine passive Geldquelle schaffen kann.
Ich wünsche Ihnen für Ihren eigenen Erfolg wirklich viel Erfolg. Wenn Sie mal eine Frage zu illegalen Schneeballsystemen haben, dann nehmen Sie mit einer Polizeistelle in Ihrer Stadt Kontakt auf. Ich bin sicher, dass die Beamten Ihnen eine hilfreiche Unterstützung bieten können und für Sie auch mal ein paar Dienste unter die Lupe nehmen. Wenn Sie dann die kleinen Unterschiede kennen, dann werden Sie auch endlich befreit von diesem Gedanken sein, dass es sich bei Programmen mit Ebenen und Strukturen immer gleich um illegale Schneeballsysteme handelt.

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Projekt-Push mit Kundenfeedbacks…und wie man es umsetzt

Dienstag, Juli 28th, 2009

Jeder, der im Internet Produkte und Dienstleistungen anbietet, will so viel Umsatz wie nur irgendmöglich generieren. Dabei konzentrieren sich die meisten doch wirklich nur auf die einmaligen Geschäfte und führen nur Monloge mit ihren Kunden.

Was aber passiert, wenn man mit Bestandskunden einen Dialog führt?
Kann es sein, dass wir durch eine gewisse Vorgehensweise (Taktik) durch diesen Kunden noch viel mehr Neukunden erreichen?

Ich denke: “Ja, wir können”

Haben Sie jemals mit einem Kunden Kontakt aufgenommen und ihn gefragt, ob er ein Statement zu Ihren Diensleistungen abgeben wollte? Wenn nicht, dann haben Sie ein wertvolles Instrument außer Acht gelassen und vermutlich schon einiges an Geld verschleudert.

Denn, wer nachhakt, der bekommt Meinungen vom Kunden und könnte diese auf seiner Webseite einsetzen. Sie könnten problemlos alle Kunden anschreiben und folgendes verlangen:
——————————————————————————————————

Lieber Kunde,

vor einiger Zeit hatten Sie …. erworben. Wie zufrieden waren Sie damit?
Um Ihnen und weiteren Kunden den Nutzen des Produktes noch besser darstellen zu können, benötige ich Ihre eigene Meinung darüber. Außerdem wollen wir sicherstellen, welche Vorteile Sie aus Produkt XY gezogen haben.

Ich bitte um die Beantwortung folgender Fragen: (Nehmen Sie sich bitte ein paar Minuten Zeit und schreiben Sie mindestens 1 A4-Blatt)

  1. Welchen Beruf führen Sie derzeit aus?
  2. Wie alt sind Sie?
  3. Wie sind Sie zu diesem Produkt gekommen?
  4. Welchen Vorteil haben Sie sich von dem Produkt versprochen?
  5. Wie wurden Ihre Wünsche und Vorstellungen erfüllt
  6. Wie setzen Sie das Produkt für sich ein?
  7. Welche Erfolge konnten bisher genau erzielt werden?
  8. Was hat Ihnen am meisten geholfen?
  9. Was würden Sie anderen Kunden auf den Weg geben?
  10. Wie würden Sie den Service unseres Teams beurteilen?
  11. Welche Erfahrungen haben Sie bisher persönlich gemacht?

Sie helfen mit Ihren Antworten vielen anderen Kunden, die auf Meinungen von echten Kunden angewiesen sind. Wären Sie bereit, ein kleines Statement abzugeben? Wenn ja, dann drucken Sie sich dieses Schreiben aus, schicken es dann samt Ihrer Antworten an mich zurück und erlauben damit die unentgeltliche Einbindung Ihrer Angaben in die Seiten der Firma XY (Inhaber ….).

Vielen Dank für Ihre Mühe.
Freundliche Grüße
Ihr Name

——————————————————————————————————

Nutzen Sie diese Möglichkeit, um den größtmöglichen Kundennutzen heraus zu holen. Ich bin mir sicher, dass das Einbinden der echten Kundenmeinungen weitere Verkäufe auf Ihrer Webseite erzielt. Dies ist auch eine Art Contentbildung, die es dann wiederum nur ein einziges Mal im Internet gibt. Sie wissen ja, Google liebt Einzigartige Inhalte.

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Content Syndication – was ist das?

Dienstag, Juli 28th, 2009

Content-Syndication ist die Verbreitung des Inhaltes, also Ihrer Texte bzw. Content der Webseite. Diese Verbreitung wird gezielt manuell oder automatisch vorgenommen. Hier werden Artikelblöcke zur Verfügung gestellt, die man sich in einer Art Baukastensystem auf seiner eigenen Webseite aufteilen kann. So wird das eigene Design nicht durch ein anderes ersetzt. (siehe Frames)

Wir können Inhalten also eine gewisse Mehrfachverwendung zusprechen und so die Verteilung von Fachartikeln aufbauen. Dabei sollte man jedoch beachten, dass bei automatischer Verlinkung von anderen Webseiten (über RSS-Feeds) die Exclusivität verloren gehen kann.

Dennoch kann man sehr wohl von dieser Verlinkung profitieren. Content Syndicatin ist im Kommen und immer mehr Blogs setzen diese Möglichkeit bereits ein. Wer hier langfristig denkt, der hat was davon. Denn je höher die Verlinkung, desto höher der Pagerank bei Google.

Content Syndication bezeichnet man auch als eine Art Artikelmarketing im Internet. Jeder Webseitenbetreiber könnte sich Inhalte auf seine Seite ziehen oder auch selbst Anderen Inhalte und Texte zur Verfügung stellen.

Mit so einer Verlinkung steigert man seine Klickzahlen im Internet. Wir wissen mittlerweile auch, dass durch höhere Klickzahlen auch die Erfolge (Verkäufe, Registrierungen, (Sales, Leads), sowie die Werbemittelklicks ansteigen.

Also, unbedingt mit Content-Syndication beschäftigen!

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