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Auszug aus Kategorie: ‘Autoresponder’

So automatisiert Email Marketing Jedes Online Geschäft

Freitag, Oktober 2nd, 2009

Als ich vor Jahren meine ersten Emailempfänger geworben habe, wusste ich noch nichts über die Wirkungsweise von Emailmarketing. Mittlerweile steht fest, dass dies die wohl mächtigste Waffe gegen Armut ist. Nicht nur, weil ich selbst mit diesem Instrument so viel Geld verdiene, sondern weil ich jeweils meiner wachsenden Masse an Kontakten Angebote unterbreiten kann, bei denen der ein oder andere kauft.

Das Hauptproblem am Emailmarketing
So toll dieses Werkzeug doch ist, so gehören noch wesentlich mehr Faktoren dazu, als einfach nur eine Email an seine Empfänger zu versenden. In den letzten Jahren steigerte sich das Wachstum meine Verkaufsstatisken immer weiter in Richtung erste Million. Das muss wohl daran liegen, weil man mit der Zeit erst mitbekommt, wo der Hase wirklich lang läuft. Es ist nicht so, dass man einfach nur Angebote unterbreiten muss und ZACK, ist die Million auf dem Konto. Es ist eher so, dass man anfangs überhaupt keine Angebote machen, sondern jede Menge Wissen kostenlos zur Verfügung stellen sollte. Gehen Sie genau so vor, können Sie Angebote machen, welches die Besucher kaufen lässt.

Kommen wir zum nächsten Problem im Emailmarketing
Wenn wir jedes Mal neue Angebote schreiben müssen, um verkaufen zu können, haben wir bald keine Zeit mehr, uns um die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu kümmern. Unsere Familie und Freunde und unser eigenes Leben. Genau so erging es mir beinah, als ich permanent versuchte, neue Angebote zu kreieren und immer mehr Zeit am PC verbrachte. Natürlich gibt es hier Lösungen, die einem die Arbeit abnehmen, wenn sie einmal erledigt wurde. Statt ein einfaches Newsletterscript einzusetzen, setzt man einen Autoresponder ein, der die eingepflegten Mails dann automatisch an die Empfänger versendet. Dabei gibt es Möglichkeiten, die Emails nach Datum- oder ab Anmeldezeit basierend abzuschicken. Das allein genügt aber auch noch nicht.

Genau geplante Struktur von Autoresponder-Mails
Um dafür zu sorgen, dass möglichst viele Interessenten ein Angebot wahr nehmen, muss der Verkauf als solches genau vorbereitet werden. Dazu geben Sie vorher eine Produkt-Prelaunch bekannt, erklären in den kommenden Emails das Vorankommen Ihres Projektes und teilen mit, wann das Produkt erscheinen wird. Dann sollten die Interessenten mit jeder nächsten Email darüber informiert werden, wie es vorwärts geht. Später kommen Emails, in denen man weitere Bonuszugaben beim Namen nennt und einen Sonderpreis für die ersten Besteller vorbereitet. Bevor man aber dann wirklich verkauft, müssen noch Nachweise folgen und die nächsten Kundenmeinungen. Strategisch kann man hier auch so vorgehen, dass man dem User suggeriert, dass sich der Verkauf um einige Tage verzögert, dafür aber für die ersten 50 Besteller ein weiterer Bonus kommen wird, bei dem man auch den Wert schon mal nennt. Der Interessent wird sich jetzt schon auf die nächste Mail freuen, in der Sie dann den endgültigen Produktverkauf verkünden, gleichzeitig aber die Stückzahl ein weiteres Mal (auf Grund der Vorreservierung) reduzieren. Wenn Sie das beherzigen, dann wird die erste, zweite und dritte Verkaufsmail ein riesen Erfolg. Sie sollten den User schon mindestens 2 Monate, wenn nicht sogar noch länger, mit kleinen Botschaften bezüglich Ihrer Neueinführungen beglücken. Damit durchbrechen Sie die Werbemauer und erzeugen immer mehr Interesse. Voraussetzung natürlich, dass Sie nicht nur Produktvorteile, sondern haufenweise Kundenvorteile formuliert haben.

Der nächste Schritt
Erstellen Sie nun eine Automatik-Emailserie, in der jeder Käufer zusätzlich die Chance erhält, an den Produktvermittlungen Provisionen zu verdienen. Erstellen Sie dazu Werbemittel ud erklären Sie einer Mailserie über den Zeitraum von mindestens einem Monat, wie er die Werbemittel einsetzt und wie abgerechnet wird.

Wenn Sie diesen Schriit auch noch gehen, dann haben Sie eine Geldmaschine, die Ihnen Tag und Nacht massiv viel Geld einbringt. Probieren Sie es aus! Mich bringt es auch mit jedem Schritt in die richtige Richtung.
Übrigens: Wenn Sie noch mehr Erfahren wollen, dann fordern Sie de kostenlosen Report “garantier kaufende Kunden” an. Dadurch stehen Sie automatisch in meinem Newsletter und erfahren alles weitere zu seiner Zeit.

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In 4 Tagen 622 Newsletter Empfänger

Donnerstag, August 6th, 2009

Newsletter-Marketing kann so einfach sein. Mit der richtigen Strategie werben Sie in wenigen Tagen Ihre ersten 600 Mitglieder. Ich habe einfach folgendes gemacht (bereits eine alte Regel):

Ich gebe den Interessenten kostenloses Bonus-Material gegen Eintrag der Emailadresse. Natürlich sind die Daten bei mir sicher aufgehoben und der User hat jederzeit die Möglichkeit, sich wieder aus dem Newsletter auszutragen. Das wird auch so suggeriert.

1. Schritt – (Kauf)Reue nehmen
Dem User danken und mitteilen, was ihm noch so erwartet. Ich z.B. habe in den ersten Emails immer viele Gründe erwähnt, warum das einzelne Mitglied angemeldet bleiben sollte. Außerdem sage ich auch, welche Verluste entstehen, wenn man sich voreilig abmeldet. Denn sehr viele User sind heute verunsichert, ob die Herausgabe der Emailadresse wirklich in Ordnung war und haben evtl. Kaufreue. Dieses Gefühl nehme ich dem User, indem ich ihn nochmal eingehend versichere, dass der Schritt richtig war und dass er in Kürze weiteres kostenloses Material von mir erhält, wenn er am Ball bleibt.

2. Schritt – Einladung zum Partnerprogramm
Ich habe bei einem Netzwerk ein Partnerprogramm aufgesetzt, ein paar Hundert Euro investiert und ein Partnerprogramm gestartet, welches auf LEAD-Basis neue Interessenten generiert. Pro Kontakt bezahle ich 0,50 Euro (zzgl. Betreibergebühr)! Das ist absolut notwendig, wenn Sie später mit einer großen Liste arbeiten wollen. Meine Kontakte sind mir eine Menge wert! Ich meine damit nicht, dass ich auch 10,- Euro pro Kontakt zahlen würde, aber die Informationen, die ich zur Verfügung stelle, helfen dem Leser. Ich sehe das später an der Resonanz in Form von Käufen. Der treue Leser, dem ich vorher viel geholfen habe, kauft einfach, wenn das Angebot stimmt…

3. Schritt – Auto-Mailings erstellen
Mein Emailings sind so aufgebaut, dass sie immer wieder Nutzen bringen und dem User zufrieden stellen. Klar! Ein paar Leute sehen sich immer als besser. Aber auf die will ich keine Rücksicht nehmen. Zwischendurch spreche ich Kauf-Empfehlung aus, durch die meine Leser ebenfalls wieder Nutzen haben. Ich habe mich dabei an eine Regel gewöhnt. Sie lautet: Gib fünf kostenlose und hilfreiche Informationen zu einer Kaufempfehlung. (5 zu 1 Regel) – manche Internetmarketer sagen 7 oder 9 zu 1.
5 zu 1 ist aber völlig ok!

4. Schritt – Das Angebot ständig erweitern
Wer immer nach guten Informationen recherchiert, bietet Nutzen für seinen Leser. Ständige Erweiterungen des Portfolios bringen langfristig immer mehr Geld ein. Selbst viele Jahre später, wenn eigene Produkte schon fast vergessen waren, werden diese noch von Kunden genutzt. Ein weiterer Grund, warum man sein Portfolio immer weiter ausbauen sollte ist, weil man dadurch irgendwann in den Genuss kommt, Sonderangebote mit mehreren Produkten zusammen zu schnüren. Die Kunden von Heute lieben es, wenn sie gleich mehrere Produkte zum kleinen Preis erhalten.

Meine erzielten Kosten und Einnahmen mit Newsletter-Empfänger
Mit jeder Empfehlung steigen meine Einnahmen. Pro 1.000 Kontakte geniere ich ca. 300,- Euro Umsatz pro Monat. Pro 1.000 Kontakte zahle ich ca. 600,- Euro (inkl. Betreibergebühren und MwSt.) und habe schon nach dem 2. Monat 600,- Euro Umsatz wieder drin. Nach 3 Monaten bin ich bereits in der Gewinnzone. Da ich Marketing nun schon ein paar Jahre betreibe, habe ich entsprechend große Listen mit Lesern, die sich für meine Dienste interessieren. Ich freue mich natürlich immer über noch mehr Leser. Vielleicht wollen auch Sie teilnehmen. (oben ‘Kostenlose Infos’ können Sie sich anmelden und wirklich wertvolle Tipps erhalten, mit denen Sie Ihr eigenes Internetgeschäft aufbauen können.

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Tipps zum Newsletter-Marketing

Montag, Juli 20th, 2009

Mittlerweile hat sich das Newsletter-Marketing super durch gesetzt und bringt den meisten Nutzern wirklich mehr Vorteile, wie z.B. bessere Dialoge mit dessen potentiellen Kunden.

Aber nicht jeder Newslettersystem-Nutze hat mit damit Erfolg!

Gründe für den Nicht-Erfolg:
- unpassende (Werbe-)Texte
- schlechte Verkaufsvorbereitung
- unpassende Produkte
- keine Garantien oder Kundenvorteile

Mit einem eigenen Newslettersystem kann man wirklich gut nachfassen und seine potentiellen Kunden in echte Kunden umwandeln. Ich arbeite z.B. mit dem Autorespondersystem von www.mailreponder.de, was ich Ihnen wirklich nur wärmstens empfehlen kann. Das System ist so umfangreich und bietet individuelle Schnittstellen, so dass hier wirklich jeder erfolgreich damit werden kann.

Zumal es auch kostenlose Email-Marketing Kurse direkt über die Webseite von Andreas Günther zu Beziehen gibt. Übrigens habe ich bei meinen persönlichen Kontakten mit Herrn Günther super Erfahrungen gemacht. Er kann sicher auch Ihnen helfen. Selbst, wer technischer Laihe ist, kann das System installieren und damit arbeiten. In mehreren Videos ist alles genauestens erklärt. Das System nutzen übrigens nicht nur ich, sondern auch Oliver Pott und andere Internet-Größen.

Kaufen Sie aber nicht irgendein Newsletter-System für 10,- Euro als CGI-Script, sondern investieren Sie in eine Lösung auf PHP-Basis. Achten Sie dabei darauf, dass dieses Script auch einen Autoresponder besitzt.

Was genau macht so ein Autoresponder-System?
Mal angenommen, ein Interessent wird auf Ihre Webseiten und Produkte aufmerksam, will aber noch nicht kaufen. Vielleicht, weil er im Moment nicht flüssig ist oder einfach noch Bedenkzeit braucht. Wie können Sie den Besucher später kontaktieren, wenn er seine Daten nicht irgendwo hinterlegt hat? Sie benötigen an dieser Stelle also eine Schnittstelle, bei der ein Besucher seine Daten hinterlegen kann. Das erledigt zumindest jedes Newslettersystem. Daten wie Emailadresse und Name sind i.d.R. die Angaben, die man sammeln sollte. Den Namen aus Gründen der persönlichen Ansprache sollte man auf jeden Fall mit übernehmen.

Jetzt trägt sich ein Interessent ein und erhält nach z.B. 2 Tagen seinen ersten Newsletter, in dem Sie sich nochmal für den Eintrag bedanken und etwas kostenloses anbieten. Jetzt wird der Interessant an seinen Besuch erinnnert und dass er was kaufen wollte. Sie müssten jetzt nur nochmal den Bezug zur Webseite mit geben. Die nächste Email, die der potentielle Kunde erhält, fragt noch mal nach, ob es mit der Bestellung geklappt hat. Wenn nicht, dann -> hier noch mal der Link zur Bestellung! (Sie wissen, was ich meine, oder?)

Genau das macht der Autoresponder. Er verschickt 24 Stunden täglich automatiserte und personalisierte Emails, um bei dem eingetragenen Interessenten nachfassen zu können. In der Regel steigert sich die Verkaufsquote um bis zu 300%.

Umsätze explodieren lassen:
Ein Autoreponder kann aber noch mehr, wenn man ihn richtig nutzt. Es liegt nämlich an Ihnen, wie hoch die tatsächlichen Erfolge sind. Denn wenn Sie einfach nur plump nachfassen, kann sich Ihr Interessent auch schnell wieder abmelden und Sie haben nichts von ihm. Eine geheime Taktik ist, dass man den Verkauf ankurbelt, in dem man den Kunden aktiv auf den anstehenden Verkauf vorbereitet. Das kann man geschickt dadurch machen, in dem man den Kunden eine automatisierte Email zukommen lässt, in der nur ein Hinweis steht: Achten Sie demnächst auf Ihr Postfach. Ich bereite Ihnen momentan etwas Interessantes vor!

Damit kann man Aufmerksamkeit erwecken und mehr verdienen.
Fasst man dann nochmal nach und erklärt die Verkäufe und das starke Interesse an dem Produkt, dann verkauft man bei der nächsten Nachfass-Email nochmal Geld. Und dann der Clou: Die nächste Auto-Mail, die erscheint, die sagt aus, dass dieses Produkt fast vergriffen ist und die Verkaufsseite deaktiviert wird.

Das ist eine erfolgreiche Taktik. Man sollte sich nur wirklich daran halten, dass die Bestell-Seite mit Spezialpreisen vom Netz genommen wird, damit der User auch sieht, dass Ihre Angebote wirklich begrenzt sind.

Künstliche Knappheit schafft Extra-Verkäufe
Erzeugt man Knappheit, so sind die Hochdruckverkäufe hoch. Allerdings sollte man auch bedenken, dass durch so eine Art Verkauf der Reue-Faktor sehr hoch ist. Ich würde es also nicht mit dieser Methode allein übertreiben.

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Virales Video &. Audio Marketing

Freitag, Juli 17th, 2009

Video- &. Audio Marketing im Internet ist ein Segen…Wenn man es beherrscht.

Marketing ist aber nicht gleich Marketing!
Mittlerweile kommen doch viele auf die Idee, Videomarketing oder Audiomarketing zu betreiben. Man erstellt eine Aufnahme von sich selbst und seinen Produkten, erklärt darin den Nutzen für den Kunden und leitet anschließend auf die Verkaufsseite weiter.

Geht man noch einen Schritt weiter, könnte man dieses Audio oder Video File noch zum Weiter Verschenken oder Verkaufen vorbereiten. Dann würde der Begriff “Virales Audio- und Videomarketing” entstehen. Könnte eine sichere Sache sein, wenn das Thema interessant ist und viele das kostenlose oder kostenpflichtige Produkt betrachten.

Wenn man gleich am Anfang den Nutzen so präsentiert, dass sich das Video oder Audio von selbst verteilt, dann kann man als Initiator in Windeseile Vermögen erzeugen. Um das widerrum zu schaffen, benötigt man nur gute Partnerprogramme, die miteinander verknüpft sind und dem Erzeuger des Produktes passive Einnahmen erzeugt.

Man könnte z.B. so vorgehen:
1. Video oder Audio entwickelt (in der Datei die Vorzüge eines Produktes erklären)
2. Ein Script nutzen, was nach Ablauf der Datei direkt auf die Verkaufsseite leitet
3. Dort einen weiteren Nutzen kostenlos anbieten -> gegen Newsletter-Eintrag
4. Kontakt im Newsletter/Autoresponder System sammeln
5. Kundennutzen-News erstellen und als Verkaufsaktionen versenden
6. Via Autoresponder Nachrichten mit Passiven Einnahmequellen vorbereiten
7. Partnerprogramm aufsetzen und Provisionen vergeben

Die geworbenen Neu-Empfänger wiederum sind Potentiell Werber für Ihren Kontakt-Bestand. Je mehr Empfänger Sie letztlich besitzen, desto höher wird automatisch Ihr Einkommen aus Passiveinnahmen. Nun muss man sich nur noch auf ein Thema konzentrieren, welches sich besonders gut eignet, um Einnahmen zu erzielen. Auf jeden Fall ist dies eine interessante Methode, die allerdings auch einiges technisches Verständnis voraussetzt.

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Wie wichtig ist Email-Marketing wirklich?

Mittwoch, Juli 1st, 2009

Die Antwort zur Wichtigkeit des Email-Marketing dürfte klar sein: “Wer es nicht macht, verpasst Umsatz!” Somit sollte die Frage eigentlich geklärt sein. Leider ist dem wohl doch nicht so. Denn viele verzichten auf dieses starke Instrument.

Auf dem weltweiten Internetmarkt entspringen täglich viele Tausend neue Webseiten, die über verschiedene Themen informieren wollen. Schätzungsweise 85 bis 95 Prozent aller neuen Webseiten besitzen bzw. vermarkten Informationen und Produkte lediglich direkt auf der beworbenen Seite, von welcher aus diese Angebote zu sehen sind. Die Umsätze solcher Webseiten dürften (bis auf Ausnahmen!) eher dürftig ausfallen. Denn die meisten Webseiten haben viel zu wenig Besucher oder stehen nicht sehr weit oben in Suchmaschinen.

Was macht ein Besucher, wenn er im Internet surft?
Die meisten Internet-Nutzer springen von einer Seite zur nächsten und folgen den Empfehlungen der Webmaster. Dabei verlassen sie relativ schnell wieder die zuvor besuchte Seite. Fragt man diese Benutzer, welche Seiten diese vor 3 Minuten noch besucht haben, dann darf man mit keiner ausreichenden Antwort rechnen. Die meisten User wissen schon wenige Sekunden später nicht mal mehr auf welcher Domain sich die Webseite befand. Achten Sie einfach selbst mal darauf, wenn Sie das nächste Mal von Forum zu Forum, von Webseite zu Webseite und von Blog zu Blog springen. Versuchen Sie sich mal daran zu erinnern, welche die 5. Webseite zurückfolgend war!

Das ist die blanke Wahrheit über das Surf-Verhalten der meisten User.
Durch das Hin-und-Her Springen der User von Seite zu Seite wird Umsatzgenerierung nicht unterstützt und man muss den User durch seine Werbebemühungen immer und immer wieder auf seine Seite lotzen!

Und diese Aufgabe scheint wohl zur Hauptaufgabe eines Webmasters zu mutieren, der seine Ergebnisse allein durch die Neubesucher erreichen will. Leider hat dieser Webmaster enorm hohe Werbekosten vorprogrammiert und wird sich langfristig damit abfinden müssen, dass Umsätze einbrechen und Kosten steigen. Die meisten Webmaster wollen aber Geld verdienen, und Werbekosten langfristig einsparen.
Warum genau diese Webmaster dann aber nicht zu einem effektiven Werkzeug greifen, kann niemand verstehen. Zumal die Kosten dafür relativ schnell wieder drin sind.

Die Wichtigkeit des Newsletter-Marketing

Die meisten Webmaster verzichten aus mehreren Gründen auf eines der wichtigsten Nachfass-Werkzeuge. Einen Newsletterservice bzw. einen Autoresponderdienst ist aber die Grundvoraussetzung, um langfristig Geld einzusparen und auf Knopfdruck riesige Ergebnisse erzielen zu können. Ein Autoresponder kann schon gegen kleine monatliche Gebühren eine super Investition sein. Eine Investition in Ihr zukünftiges Geschäft.

Grundvoraussetzung für große Umsätze ist die zuvor genau definierte Zielgruppe und eine Art verkettete Newsletter, die alle samt ineinander greifen und rund um ein Thema aufgebaut sind.

Vorteile eines eigenen Newsletter-Service:
- langfristig günstigere Werbekosten
- Nachfassen bei Besuchern, die zur Zielgruppe gehören und sich angemeldet haben
- schnelle Informationsverbreitung bei neuen Markteinführungen und Neuerungen in Ihrem Geschäft
- steigende Einnahmen durch wachsende Interessengemeinden
- höhere Umsätze in wenigen Minuten, da ein Newsletter meist schnell geschrieben ist
- niedrige Einstiegskosten für Newsletter-Software
- sofort einsetzbar über Mailresponder-Dienste

FAZIT: Wer auf so einen Service verzichtet, um Geld zu sparen, der wird im Laufe von 5 Jahren vierhundert Mal so viel Geld in Werbung setzen müssen und weniger Umsätze machen, als Diejenigen, die sich dieser tollen Technik bedienen.

Wer diese Technik nutzt, kann sofort Interessenten sammeln, die er später nur noch auf dem Laufenden halten muss. Wenn dann immer mal eine Empfehlung zu anderen Produkten stattfindet, kann man sich durch Affiliatemarketing ein kleines bis mittlerers Zusatzgeschäft sichern. Ich selbst habe in einem sehr guten Monat allein mit Affiliate-Marketing über 4.300,- Euro verdient und verdiene auch weiterhin im höheren 3stelligen Bereich bis kleineren 4stelligen Bereich Monat für Monat mein Geld, ohne groß Geld für Werbung ausgeben zu müssen.

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Whitelisting in Yahoo

Donnerstag, Juni 18th, 2009

Auf der Seite http://www.ymailblog.com/blog/2009/06/important-emails-always-win-in-yahoo-mail/ kann man (engl.) nachlesen, welche Neuerung es auf Yahoo gibt.

Absender von Emails, die nicht in einer Kontaktliste eines Empfängers stehen, können innerhalb Yahoo komplett ausgeblendet werden. Das ist schlecht für die Marketer, die auf Email-Marketing angewiesen sind. Jetzt wird es also um so wichtiger, seine Kontakte darauf vorzubereiten, dass dieser mal eben 53 mögliche Emailadressen eines Absender in seine Liste einträgt.

Übersichtlichkeit für den Yahoo-Nutzer?

Sind nun die Zustellungsraten unserer E-Mails betroffen, wenn der Empfänger Ihre Absender-E-Mail nicht zum eigenen Adressbuch hinzugefügt und die Absenderadresse damit als vertrauenswürdig gekennzeichnet hat? Verringert sich dadurch die Sichtbarkeit Ihrer E-Mail im Posteingang der Empfänger?

Jeder Empfänger kann durch das NEUE Yahoo!-Feature alle Emails per Klick ausblenden und wir laufen dabei Gefahr, dass er die eigentlich gewünschten Emails überhaupt nicht mehr erhält.

Die zentrale PositivSenderListe Certified Senders Alliance (CSA) soll im Posteingang mit einem Logo gewisses Vertrauen gegenüber dem ISP (InternetServiceProvider) schaffen und die Emails besser zustellen.

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Kein irreführendes Kleingedrucktes…

Donnerstag, Juni 18th, 2009

das Kleingedruckte in Werbekampagnen darf nicht zu klein sein, so dass der Verbraucher eine faire Möglichkeit hat, die Texte auch im vollen Umfang zu lesen. Davor schützt ein Gesetz, welches das Verbot gegen irreführender Werbung (§§ 3, 5, 8 UWG) regelt.

Tipps zur sauberen Gestaltung von Werbemitteln:

  • Gut lesbare Fußnoten
  • Nichts als Gratis oder Kostenlos deklarieren, was nicht auch wirklich kostenlos ist
  • Keine Vorteile versprechen, die nicht auch wirklich eingehalten werden können
  • saubere und nachvollziehbare Angebotsdeklarationen schreiben
  • Lieferzeiten und -bedingungen angeben

Lassen Sie sich von einem Anwalt aufklären, wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Kampagne gegen gewisse Vorschriften und Gesetze verstösst. Vermeiden Sie dadurch hohe Kosten und Strafen, die sich aus so einem Vorwurf ergeben können.

Eine Hilfe könnte diese Empfehlung sein:

Anwalt.de: Rechtsberatung aus allen Fachgebieten
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Emailadressen sammeln oder nur Verkäufe generieren?

Donnerstag, Juni 18th, 2009

Vor kurzem wurde ich von einem meiner Kunden gefragt, ob es sinnvoll ist, sich nur auf den Produktverkauf zu konzentrieren oder gleichzeitig auch einen Newsletter-Eintrag anzubieten. Der Hintergrund, warum danach gefragt wurde ist der, dass sich mein lieber Kunde die Frage gestellt hat, ob er seinen Besucher mit mehreren Sachen gleichzeitig überhäufen soll.

Das habe ich ihm geantwortet:

“Selbstverständlich kann und sollte man beide Sachen anbieten. Sowohl das eigentliche Produkt oder die Dienstleistung, als auch die Möglichkeit, über NEUE Dienstleistungen, Spezial-Angebote und Markteinführungen informiert zu werden.

Da es sich um unterschiedliche Dinge handelt, die allerdings trotzdem in Bezug miteinander stehen, kann es für Ihren Besucher sogar von Vorteil sein oder gar mehr Vertrauen bedeuten. Wenn Sie jedoch selbst entscheiden, das Marketing-Instrument weg zu lassen, dann haben Sie selbst einen Schaden davon. Nämlich einen finanziellen Schaden! Denn bei neuen Dienstleistungs- und Produkteinführungen, die Sie selbst entwickeln, sparen Sie sich eine Menge Werbekosten. Ihr Interessent wird sofort angeschrieben und informiert, ohne dass es etwas kostet. Warum also darauf verzichten?”

Verzichten Sie auf Nichts!
Ihre Chance im Newsletter-Marketing sind riesig. Sie sparen langfristig Geld für Werbung und haben sofort Zugriff auf all Ihre Kontakte. Sobald Sie die Empfänger anschreiben, wird auf jeden Fall Umsatz entstehen. Durchschnittliche Verkaufsquoten können Sie optimieren. Sie können dadurch nur gewinnen. Es muss eben nur noch genutzt werden.

Wenn Sie sich eine Marketing-Software zulegen wollen, dann könnte dieser Anbieter hilfreich sein. Hier gibt es eine kostenlose Version und eine kostenpflichtige Version zum Aufspielen auf Ihr eigenes Webspace. Entscheiden Sie selbst. Starten Sie am besten mit der kostenlosen Version. Die ist bis 100 User nutzbar. Allerdings nicht werbefrei!


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