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Tipps zum Newsletter-Marketing


Mittlerweile hat sich das Newsletter-Marketing super durch gesetzt und bringt den meisten Nutzern wirklich mehr Vorteile, wie z.B. bessere Dialoge mit dessen potentiellen Kunden.

Aber nicht jeder Newslettersystem-Nutze hat mit damit Erfolg!

Gründe für den Nicht-Erfolg:
- unpassende (Werbe-)Texte
- schlechte Verkaufsvorbereitung
- unpassende Produkte
- keine Garantien oder Kundenvorteile

Mit einem eigenen Newslettersystem kann man wirklich gut nachfassen und seine potentiellen Kunden in echte Kunden umwandeln. Ich arbeite z.B. mit dem Autorespondersystem von www.mailreponder.de, was ich Ihnen wirklich nur wärmstens empfehlen kann. Das System ist so umfangreich und bietet individuelle Schnittstellen, so dass hier wirklich jeder erfolgreich damit werden kann.

Zumal es auch kostenlose Email-Marketing Kurse direkt über die Webseite von Andreas Günther zu Beziehen gibt. Übrigens habe ich bei meinen persönlichen Kontakten mit Herrn Günther super Erfahrungen gemacht. Er kann sicher auch Ihnen helfen. Selbst, wer technischer Laihe ist, kann das System installieren und damit arbeiten. In mehreren Videos ist alles genauestens erklärt. Das System nutzen übrigens nicht nur ich, sondern auch Oliver Pott und andere Internet-Größen.

Kaufen Sie aber nicht irgendein Newsletter-System für 10,- Euro als CGI-Script, sondern investieren Sie in eine Lösung auf PHP-Basis. Achten Sie dabei darauf, dass dieses Script auch einen Autoresponder besitzt.

Was genau macht so ein Autoresponder-System?
Mal angenommen, ein Interessent wird auf Ihre Webseiten und Produkte aufmerksam, will aber noch nicht kaufen. Vielleicht, weil er im Moment nicht flüssig ist oder einfach noch Bedenkzeit braucht. Wie können Sie den Besucher später kontaktieren, wenn er seine Daten nicht irgendwo hinterlegt hat? Sie benötigen an dieser Stelle also eine Schnittstelle, bei der ein Besucher seine Daten hinterlegen kann. Das erledigt zumindest jedes Newslettersystem. Daten wie Emailadresse und Name sind i.d.R. die Angaben, die man sammeln sollte. Den Namen aus Gründen der persönlichen Ansprache sollte man auf jeden Fall mit übernehmen.

Jetzt trägt sich ein Interessent ein und erhält nach z.B. 2 Tagen seinen ersten Newsletter, in dem Sie sich nochmal für den Eintrag bedanken und etwas kostenloses anbieten. Jetzt wird der Interessant an seinen Besuch erinnnert und dass er was kaufen wollte. Sie müssten jetzt nur nochmal den Bezug zur Webseite mit geben. Die nächste Email, die der potentielle Kunde erhält, fragt noch mal nach, ob es mit der Bestellung geklappt hat. Wenn nicht, dann -> hier noch mal der Link zur Bestellung! (Sie wissen, was ich meine, oder?)

Genau das macht der Autoresponder. Er verschickt 24 Stunden täglich automatiserte und personalisierte Emails, um bei dem eingetragenen Interessenten nachfassen zu können. In der Regel steigert sich die Verkaufsquote um bis zu 300%.

Umsätze explodieren lassen:
Ein Autoreponder kann aber noch mehr, wenn man ihn richtig nutzt. Es liegt nämlich an Ihnen, wie hoch die tatsächlichen Erfolge sind. Denn wenn Sie einfach nur plump nachfassen, kann sich Ihr Interessent auch schnell wieder abmelden und Sie haben nichts von ihm. Eine geheime Taktik ist, dass man den Verkauf ankurbelt, in dem man den Kunden aktiv auf den anstehenden Verkauf vorbereitet. Das kann man geschickt dadurch machen, in dem man den Kunden eine automatisierte Email zukommen lässt, in der nur ein Hinweis steht: Achten Sie demnächst auf Ihr Postfach. Ich bereite Ihnen momentan etwas Interessantes vor!

Damit kann man Aufmerksamkeit erwecken und mehr verdienen.
Fasst man dann nochmal nach und erklärt die Verkäufe und das starke Interesse an dem Produkt, dann verkauft man bei der nächsten Nachfass-Email nochmal Geld. Und dann der Clou: Die nächste Auto-Mail, die erscheint, die sagt aus, dass dieses Produkt fast vergriffen ist und die Verkaufsseite deaktiviert wird.

Das ist eine erfolgreiche Taktik. Man sollte sich nur wirklich daran halten, dass die Bestell-Seite mit Spezialpreisen vom Netz genommen wird, damit der User auch sieht, dass Ihre Angebote wirklich begrenzt sind.

Künstliche Knappheit schafft Extra-Verkäufe
Erzeugt man Knappheit, so sind die Hochdruckverkäufe hoch. Allerdings sollte man auch bedenken, dass durch so eine Art Verkauf der Reue-Faktor sehr hoch ist. Ich würde es also nicht mit dieser Methode allein übertreiben.


Internetmarketing und Einkommenstipps, besser verkaufen

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