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Google Marketing Buchempfehlungen
Marketing-Fachwissen und Hintergrundinformationen zu Adwords, Analytics und Adsense und weitere Werbemöglichkeiten erfahren Sie nur in einschlägiger Fachlektüre. Bücher, die ich selbst gelesen habe, empfehle ich Ihnen auf meiner Büchersammelseite. Schauen Sie mal rein!

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Interessante Informationsseite rund um das Thema PagRank und Co. Sie finden hier wertvolle Tools und jede Menge Tipps für die Optimierung Ihrer Online Ergebnisse.

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Alles zum Thema ‘werbung’

So planen Sie Ihre Online Werbekampagnen

Freitag, Februar 5th, 2010

Planung Ihrer Werbung im Internet

Ein einmal funktionierendes Prinzip bzw. funktionierende Werbekampagne muss man nicht mehr austauschen. Sie bringt mit jeder Einblendung und Streuung immer gute Erfolge, welche die Einnahmen gegenüber der Ausgaben übersteigen. So muss Werbung auch laufen! (siehe Coka Cola oder MC Donalds)

Bevor man aber solche Ergebnisse erzielen kann, benötigt man eine gute Strategie, vorausgegangene Planung und Zeit, um die beste Performance heraus zu filtern. Wenn es dann läuft, muss nichts mehr verändert werden. Es folgen stetig wachsende Erfolge. Denn der Mensch prägt sich den Namen des Unternehmens mit jeder Kampagne ein (Branding).

Hier ein paar Dienste, die Ihnen weiter helfen könnten:
- – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – -

[www.onlinewerbeplanung.de]
Hinter dieser Seite steckt die Firma Penton Media GmbH, die Ihnen weitere Werbetipps geben kann. Außerdem listet das Unternehmen Newsletter und Webseiten nach Themen auf und gibt Ihnen die Möglichkeit der Suchmaschinenoptimierung für Ihre Webseite. Ich empfehle Ihnen schon aus diesem Grund einfach mal auf die Seite zu schauen.

[www.eiaa.net] (Englische Seite!)
Auf dieser Seite finden Sie die größten Onlinevermarkter im globalen Internet. Hier sind Yahoo, Lycos, Google, Adlink Internet Media und viele weitere große Unternehmen Mitglied. Der Schwerpunkt des Anbieters liegt in der Entwicklung von Reichweitenmessung, Formulierung von Geschäftsbedingungen und Werbeformate und dessen Wirkung.

[www.intelliad.de]
Hier gibt es für die Profis unter Ihnen eine starke Bid-Management Software für Suchmaschinenmarketing. Diese Software regelt automatisch die Kosten für Klicks, holt starke Keywords aus seiner Datenbank und bindet diese automatisch in das Adwordskonto (oder Yahoo, Microsoft etc.) ein. Die Software kann man kostenlos 14 Tage lang testen, danach kostet diese für Einsteiger mit unter 1.000,- Euro monatliches Werbebudget 129,- Euro monatlich. Eine Investition, die sich für den ein oder anderen lohnen kann. Am besten schauen Sie sich das ganze selbst mal an.

Strategie:(Kurzfassung)
1. Prüfung des aktuellen Standpunktes
2. Werbeziele definieren
3. Werbebudget festlegen
4. Werbemittel erstellen
5. Imagevergleich durchführen
6. Kampagnendauer festlegen
7. Statistiken auswerten
8. Optimierung bis zum gewünschten Ergebnis

Für viele Webmaster eignet sich Adwords, um Streuverluste zu vermeiden. Denn mit Google Adwords kann jeder Webseitenbetreiber kostenpflichtig Zieltraffic organisieren. Wer sich mit Adwords noch nicht so richtig auskennt, kann sich am Adwords Email-Kurs registrieren, den ich kostenlos zur Verfügung stelle. Andernfalls bietet Google unter http://www.google.de/adwords die Möglichkeit, sofort zu starten. (Aber Achtung: Den Umgang mit Google sollte man unbedingt trainieren!)

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Die Zukunft der Werbung und des Marketings

Freitag, Januar 15th, 2010

Rund 2.500 verschiedene Werbeangebote können wir durchschnittlich pro Tag zählen. Wer mal genau darauf achtet, wie viele Logos, Marken, Anzeigen und Werbebotschaften überall auf uns einprasseln, der wird sich erschrecken. Wenn man den Beobachter fragt, an welche Anzeigen er sich errinnern kann, wird er vermutlich nicht mehr wie 5 nennen können. Das ist auch der Grund, warum es heutzutage sehr schwer ist, überhaupt in der Flut der Werbemasse wahr genommen zu werden. Man muss schon sehr aktiv sein und ein hohes Maß an Akzeptanz haben. Ohne diese Akzeptanz werden Sie als Werbetreibender nicht wirklich wahr genommen. Deshalb ist es um so wichtiger, eine Zielgruppensegmentierung vorzunehmen und ausschließlich darauf abzuzielen. Alles andere wäre vertane Zeit. Durch ein zu hohes Werbeaufkommen gehen die durch Werbung angesprochenen Menschen in Abwehrhaltung und versuchen in Konsequenz der allgemeinen Situation mit aller Kraft gegen dieses Angebot zu gehen. Konsumenten entwickeln quasi Schutzmechanismen, die man ihnen nicht verübeln darf. Jeder wird immer nur das wahrnehmen, was er wahrnehmen will. Nicht umgekehrt! Das größte Problem ist, heute nicht in der breiten Werbemasse zu verschwinden und selbst einen Nutzen dabei zu haben. Meist kostet es ein Vermögen, um erst einmal die Akzeptanz zu erhalten. Wir stehen mit allen Werbebemühungen nicht mehr in der typischen Situation, dass wir zunehmend auf kaufende Kundschaft zielen, sondern vielmehr geht es heute darum, den Menschen da Draußen unseren Slogan immer und immer wieder einzubranden. Ja, wir haben die neue Aufgabe, unsere Bemühungen auf Branding zu fixieren und dadurch die Erinnerung an unsere Marke deutlich zu erhöhen. Denn nur dadurch gelangt das Unternehmen (Ihre Marke) die nötige Akzeptanz um später eventuell bei einer Kaufentscheidung in Frage zu kommen. Der Markt hat sich in den letzten 10 Jahren massiv verändert und wird sich in den kommenden Jahren noch weiter verändern. Wenn man sich vorstellt, wie einfach die Technik sein kann, die unser Leben jetzt schon vereinfacht und uns immer und überall miteinander über Internet, Handys und Funkverbindungen verbindet, dann kann man davon ausgehen, dass bei weiterer Entwicklung neuerer Verbindungsmöglichkeiten die Flut sogar noch zunimmt. Stelen Sie sich vor, Sie kommen nach Hause, machen den Fernseher per Sprachbedienung an und schauen sich das Tagesprogramm an, welches Sie sich im Laufe des Tages mit Ihrem Handy bereits vorbereitet haben. Sie lehnen sich zurück und genießen nur das Programm, was Sie wirklich wollen. Keine Werbung, keine Nervensägen!



Innovative Technik und Systeme der Werbezukunft (Idee)

Wie soll man da noch Werbung machen, wenn der Konsument sowieso nicht empfänglich für neue Produkte zu sein scheint? Auch hier gibt es innovative Technik, welche die Masse der Informationsflut einfach und intelligent in Kunden verwandelt. Sie sitzen am Fernseher und sehen einen tollen Film oder eine Dolumentation. Sie sehen plötzlich eine Jacke, die einer dieser Darsteller trägt. Ihnen gefällt diese Jacke und Sie wollen wissen, was diese kostet. Schnell greifen Sie zur Fernbedienung, zoomen damit die Jacke in Ihr Portfolio und sehen Marke, Material, mögliche Größen und Farben und werden auch mit der Preisangabe direkt zu Onlineshops weiter geleitet, in denen Sie sofort mit Ihrer Emailadresse oder Ihrer Handynummer bezahlen können. Nach Ihrem Einkauf legen Sie sich wieder bequem auf Ihr Sofa und sehen den Film weiter. Mittedrin haben Sie Hunger. Sie gehen also in die Küche und schauen, was Sie essen können. Sie öffnen Ihren Kühlschrank, der mal wieder aufgefüllt werden müsste. Blöd ist nur, dass Sie und Ihr Partner den ganzen Tag im Büro sind. Ihnen fehlt also die Zeit dazu. Ihr Kühlschrank ist ebenfalls mit dem Internet verbunden und erinnert Sie, dass Milch leer wird. Gleichzeitig fragt Ihr Kühlschrank, ob Sie die Liste wieder bestellen wollen, um den Inhalt zu füllen. Sie drücken auf “Ja” und bezahlen mit Ihrer Emailadresse oder Ihrer Handynummer. Sie fragen sich immer noch, was Sie JETZT essen sollen. Ein kleiner Monitor am Schrank zeichnet auf, welche Lebensmittel und Gewürze sonst noch vorhanden sind. Sie gehen per Touch an den Monitor und fragen diesen, welches Gericht man mit den vorhandenen Zutaten zu dieser Tageszeit kochen, braten oder sonstwie zubereiten kann. Bingo! Sie haben es jetzt. Es hat weniger als eine Minute gedauert. In der Zwischenzeit lassen Sie die Zutaten in einem Automaten komplett als Gericht zubereiten und anrichten. Während dessen sitzen Sie gemütlich am PC und prüfen Ihre Zahlungsein- und Ausgänge. Es macht “Gong”, Essen ist fertig! Was für ein Leben! So könnte es in wenigen Jahren schon aussehen. Computer sorgen dafür, dass man automatisch mit diversen Produkten versorgt wird. Die Technik sorgt dafür, dass Geschäfte nahezu automatisch abgewickelt werden. Ihres und das Leben der Kunden rutscht in einen Kreislauf, der den heute fleissigen Unternehmen ein Vermögen einbringen.

Herzlichen Glückwunsch, wenn Sie heute die Bereitschaft mitbringen, viel Geld zu investieren, um bei Ihren Kunden akzeptiert zu werden. Wenn Sie noch mehr Tipps lesen wollen, die mit dem Thema Marketing und Werbung zu tun haben, dann sollten Sie den kostenlosen Newsletter abonnieren. Zusätzlich gibt es einen Gratis Report plus noch viele weitere Anleitungen geschenkt. Hier anmelden!

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Split-Testen: 10 Tipps, mit denen Sie sofort feststellen, welche Dinge positive oder negative Einwirkungen haben.

Dienstag, November 10th, 2009

Split-Testen – das Geheimnis der Profis

Erfolg ist die Summe vieler Faktoren. Diesen Spruch haben Sie sicher auch schon mal gelesen oder gehört. Ich weiß gerade nicht, vom wem er stammt, halte ihn aber für wegweisend.

Das Split-Testen wird tatsächlich meist nur von den erfahrenen Marketingleuten benutzt. Vielleicht liegt es daran, weil sich viele nicht an die Technik trauen, Zeit und Interesse fehlt oder weil man glaubt, dass es auch ohne diesem Schritt geht.

Tatsächlich ist es so, dass das Split-Testen eine der entscheidensten Rollen einnimmt. Denn dank der Statistiken, die man genau durch diese Sache erhält, entscheidet darüber, ob Ihre Webseite rentabel ist oder nicht. Ich möchte Ihnen heute ein paar Tipps geben, die mir selbst bei der Erhöhung meiner Umsätze geholfen haben.

Zuerst wollen wir mal schauen, wie Sie überhaupt das Split-Testen einstellen und was das Benutzen zukünftig für Sie bedeutet. Leuchten wir das Ganze mal an!

Der Begriff „Splitten“ bedeutet nichts anderes als „Teilen“. Wir teilen also etwas in mehrere Teile. Bei Umzügen sprechen die Packer von Splitten, wenn einer der Träger ein Möbelstück auf der Hälfte des Weges einem anderen Träger übergibt und Derjenige dann den Rest des Weges übernimmt.

Da das Wort „Splitten“ „Teilen“ bedeutet, könnte man zum „Split-Testen“ nun auch „Teile-Testen“ sagen. Sie testen also einzelne Teile Ihrer Seite und können diese dann gegen andere (bessere) Teile austauschen. Erst dabei erkennen Sie, wo die Ursprünge Ihres Erfolges oder Misserfolges in Wirklichkeit liegen. Da Möbel schwerer sind, als die Dinge im Internet, haben Sie es hier mit dem Splitten natürlich leichter, als der Möbelpacker.

Im Internet übernimmt moderne Software die Arbeit. Wir sprechen hier von einem A/B-Test, den Google seinen Usern kostenlos zur Verfügung stellt. Damit erstellen und erzeugen Sie Codes, die Sie nur noch auf Ihrer Webseite im Quellcode einfügen müssen.

Split-Testen

Laden Sie den vollständigen Report direkt kostenlosper Klick runter. Der Report ist Teil eines Adwords-Kurses, welchen Sie ebenfalls für Ihren Internet-Erfolg nutzen sollten. Dazu einfach hier schauen: http://www.adword-anleitung.de


Trotz der Leichtigkeit des Einstellens und des Testens machen das die Wenigsten. Und das, obwohl es wirklich sehr einfach geht. Dabei benötigen Ihre Tests lediglich ein paar Tage Laufzeit, bei denen wir nicht mal dabei sein müssen. Die Handgriffe dazu sind wirklich sehr gering.

Warum ist der A/B Test so wichtig?

Jeder User reagiert unterschiedlich auf ebenso unterschiedliche Handlungsimpulse und Schlagworte. Unbewusst jedoch ist es meistens so, dass wir dem User mit unseren Texten beeinflussen. Positiv, wie auch Negativ!

Probieren Sie es einfach mal im normalen Leben aus. Rufen Sie einem wildfremden auf der Straße ein „Hallo Sie“ zu und warten Sie ab, was passiert! Ich gehe mal davon aus, dass sich ein Passant zwar umdreht, dann aber, wenn keine weitere Reaktion Ihrerseits folgt, einfach weiter geht. Schauen wir uns mal an, was passiert, wenn wir nach dem Halloruf noch einen Schritt weiter gehen. Sie rufen einem Passanten erneut ein „Hallo Sie“ hinterher. Diesmal bleibt der Unbekannte wieder stehen und schaut sich ebenfalls um. Er reagiert auf einen Impuls!

Diesmal jedoch reagieren Sie erneut und schreien zusätzlich „Warten Sie! Sie haben etwas verloren..!“. Der wildfremde Mensch wird nun eine weitere Reaktion zeigen, die nicht zu seinem eigentlichen Ziel gehört, aber Ihrer Beeinflussung zu Grunde liegt. Eigentlich war der wildfremde Passant gerade auf dem Weg zur U-Bahn, die in wenigen Minuten ankommt. Er hatte es eilig und Sie haben ihn gestoppt. Das heißt, Sie haben eine Reaktion erhalten, die SIE wollten, nicht aber der Passant. Damit brachten Sie ihn von seinem Ziel ab. Einfache Beeinflussung.

So oder so ähnlich läuft es auch im Internet ab. Sie geben mit Ihren Texten, mit Ihren Farben und generell Ihrem Angebot einen Grundimpuls, was dann wiederum eine Reaktion zur Folge hat. Sagen wir mal, Sie beeinflussen Ihre Umgebung aktiv mit.

Sie sehen also, dass schon die kleinsten Dinge genügen, um andere Menschen zu beeinflussen. Natürlich gibt es da genug Methoden, die von einigen bösartigen Menschen auch ausgenutzt werden. Denn Beeinflussung kann man auch Manipulation nennen. Gleichzeitig möchte ich Sie sensibilisieren und ein paar Beispiele nennen, bei denen Sie, so schrecklich Sie den Begriff „Manipulation“ auch finden mögen, ebenfalls nutzen. Vielleicht sogar unbewusst.

Haben Sie Kinder? Wenn nicht, kennen Sie jemanden, der Kinder hat?
Bestimmt wird eines dieser Kinder schon mal fürchterlich und grundlos gebrüllt haben, nicht wahr? Was haben Sie oder die Eltern des Kindes dagegen getan? Wurde mitgebrüllt und versucht entgegenzuwirken oder sind sie ruhiger geworden?

Nun! Egal, was Sie oder die Eltern getan haben, Sie wurden vom schreienden Kind schon allein vom Geschrei beeinflusst. Oder sollte ich sagen Manipuliert? Denn Ihr Ziel war sicher nicht, genervt zu sein und schlechte Laune zu bekommen. Ein Mensch ist also bereits im Kindesalter dazu in der Lage, Gefühlsstimmungen und Gemüt zu beeinflussen. Wir reagieren also selbst auf Impulse jeglicher Art und sind definitiv steuerbar. Vielleicht versuchen Sie, ein Kind zu beruhigen oder Sie haben es ausgeschimpft und zurechtgewiesen. Irgendeine (un)kontrollierte Reaktion hat das Kind auf jeden Fall ausgelöst und eine weitere Reaktion folgte. Es heißt also, dass alles irgendwie miteinander verkettet sein muss, wie eine Endlosschleife einer Schallplatte. Bestrafen Sie ein schreiendes Kind mit Liebesentzug, reagieren Sie entgegengesetzt und das Kind wird ebenfalls wieder mit einer Handlung reagieren.

Split-Testen

Laden Sie den vollständigen Report kostenlos direkt per Klick runter. Der Report ist Teil eines Adwords-Kurses, welchen Sie ebenfalls für Ihren Internet-Erfolg nutzen sollten. Dazu einfach hier schauen: http://www.adword-anleitung.de


Das bedeutet theoretisch, Sie könnten jedes Kind mit neuen Impulsen versorgen, auf welchen dann immer wieder eine neue Reaktion folgt. Sobald Sie diese Reaktionselemente erkennen und aktiv stellen, werden Sie andere manipulieren. Es ist nichts dabei, weil es tagtäglich überall und jedem Mensch passiert. Das beste Beispiel ist Werbung!

Werbung gibt immer wieder neue Impulse, die eine neue oder weitere (unbewusste) Reaktion auslösen kann! Das Gleiche gilt bei Ihrer Webseite und den einzelnen Elementen. Im Internet müssen wir jedoch sehr häufig die gleichen Impulse geben und den Besucher aktiv mit lenken. Wir müssen das Gefühl beeinflussen und hervor rufen, dass möglichst viele Besucher ein Produkt unbedingt haben wollen, Sie es aber nicht jedem verkaufen! (im übertriebenen Sinne)

Manchmal passiert es nämlich, dass ein User eine Webseite betritt und innerhalb weniger Sekunden wieder verlässt. Das heißt, dass die Abbruchraten sehr hoch und die Verkäufe sehr gering sind. Entweder liegt ein technischer Defekt oder irgendein anderer Störfaktor vor, den es gilt herauszufinden und zu beheben. Das kann technisch bedingt sein, aber auch gestalterisch. Durch Split-Testen können Sie herausfinden, welche Elemente extrem auffällige Abbruchraten haben und welche besonders positive Eigenschaften beinhalten.

Man sagt, dass der Erfolg die Masse aller Kleinigkeiten ist und genau aus diesem Grund so variabel. Genau so gut ist es möglich, dass wir Erfolg positiv mit den Gegenteiligen Dingen beeinflussen können. Lassen Sie uns also heraus finden, wo der Schuh bei Ihrer Webseite drückt und was wir alles tun können.

So kommen Sie zum Split-Testen über das Google Adwords Programm.

Loggen Sie sich bei http://www.google.de/adwords/ in Ihr Konto ein und gehen Sie zum Karteireiter „Berichterstellung“. Dann klicken Sie auf den Link „Neuen Test erstellen“ und wählen anschließend „A/B-Test – Das einfachste Verfahren zum schnellen Starten eines Tests“. Alternativ können Sie auch den „Multivariabeltest“ wählen, wenn Sie mehrere Ideen gleichzeitig testen wollen.

Wichtig!

Bevor Sie so einen Test starten, benötigen Sie schon regelmäßige Besucher. Denn anhand irgendwelcher Daten müssen Sie Klicks, Besucher und Kaufraten testen und vergleichen können.

Wir gehen beim Split-Testen so vor, dass wir eine weitere Kopie unserer Zielseite (Variante A) erstellen und dann als B-Variante auf unserem Webspace abspeichern. Diese B-Variante wird gegenüber der A-Variante ein klein wenig verändert und anschließend anhand der Ergebnisse verglichen.

Dazu sollten Sie die Produkte auch so anlegen, dass Sie erkennen, über welche Seite das Produkt gekauft wurde. Kennzeichnen Sie Ihre Artikelbeschreibung so, dass Sie es mühelos nachvollziehen können. Ich habe dazu Zahlen und Artikelnummern verwendet, die sich stark unterscheiden. So weiß ich, welche Seiten mit gleichen Produkten bessere Ergebnisse bringen.

Den kompletten Mess-Prozess erledigt dabei Google. Das Einzige, was Sie dabei tun müssen, ist ein Code jeweils in Seite A und B im Quellcode zu hinterlegen. Sorgen Sie für Traffic, um Ergebnisse schnell messen zu können.

Kommen wir mal zu dem Punkt, was überhaupt gemacht werden muss. Denn irgendeinen Unterschied muss Seite B gegenüber Seite A haben. Das schauen wir uns im nachfolgenden Kapitel etwas genauer an.

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Google Adwords Anleitung

Donnerstag, Oktober 8th, 2009

Wer im Internet erfolgreich werben will, kommt an Google nicht vorbei. Denn Google ist die größte Suchmaschine weltweit und verzeichnet monatlich um die 100 Millionen Suchanfragen. Bei diesen 100 Millionen gezielten Suchanfragen geht es querbeet durch alle möglichen Themen. Und ganz bestimmt auch um das Thema, um welches sich Ihre Webseite dreht.

Google Adwords gehört meiner Meinung nach zu den effektivsten und nachvollziehbarsten Diensten, um zum einen NEUE Besucher auf die Webseite zu holen und zum anderen, weil man mit Hilfe der zahlreichen Tools und Statistikprogrammen die schlimmsten Fehler auf seiner Webseite ausschließen kann.

Google Adwords könnte man als das Non-Plus-Ultra Marketing Instrument bezeichnen!

Weil Google Adwords bzw. im eigentlichen Sinne Ihre Webseite und die Einstellungen auch einige Schwachstellen haben kann und Ihnen dadurch überhöhte Kosten entstehen könnten, habe ich für Sie ein paar Monate recherchiert, probiert und getestet, damit Sie alle Ergebnisse in Form eines Kurses zur Verfügung gestellt bekommen können.

Meine Adwords Anleitung zeigt Ihnen weitestgehend alle verfügbaren, technischen Hilfsmittel und erklärt Ihnen die Suchmaschine anhand speziell dafür zur Verfügung gestellter Beispiele. Außerdem geht es durch mein für diesen Kurs neu angelegtes Adwordskonto. Dabei zeige ich Ihnen den Weg und die Statistiken während der Optimierungsphase, bis hin zu dem erfolgsbringenden Techniken, die ich selbst einsetze, um meine Kampagnen erfolgreich zu machen.

Im Kurs geht es ganz speziell um folgende Dinge: (Auszug der wichtigsten Themen!)

- Google Adwords
- Keywords und Keywordtool
- Google Analytics
- Goole Webotimizer Tools
- ROI
- Landingpages
- Conversionrates
- Anzeigenschaltung im Content- oder Suchnetzwerk
- Zielgruppen-Definition
- Relevanz = gute Qualität
- Variationen von Anzeigen
- Qualitätsfaktor von Google – Erfolg für Ihre Kampagnen
- Mindestgebote und Anzeigenrang
- Optimierung von Qualitätsfaktor
- Optimierung von Anzeigenrang
- Mögliche Strukturen von Kampagnen
- Budget-Verwaltung
- Keyword-Gebote
- Keywords variieren
- Conversion-Tracking – so zielt man auf seine Kunden
- Conversiontrackingcodes einbauen
- Übersicht über Klick-Conversionverhältnis
- A/B – Test von Landingpages (Splitt-Testen)
- Webseiten-Optimierungstool
- Filtermanager in Google Analytics
- und noch vieles mehr


effektiver Adwords Emailkurs

Den kompletten Kurs können Sie hier direkt anfordern !

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So automatisiert Email Marketing Jedes Online Geschäft

Freitag, Oktober 2nd, 2009

Als ich vor Jahren meine ersten Emailempfänger geworben habe, wusste ich noch nichts über die Wirkungsweise von Emailmarketing. Mittlerweile steht fest, dass dies die wohl mächtigste Waffe gegen Armut ist. Nicht nur, weil ich selbst mit diesem Instrument so viel Geld verdiene, sondern weil ich jeweils meiner wachsenden Masse an Kontakten Angebote unterbreiten kann, bei denen der ein oder andere kauft.

Das Hauptproblem am Emailmarketing
So toll dieses Werkzeug doch ist, so gehören noch wesentlich mehr Faktoren dazu, als einfach nur eine Email an seine Empfänger zu versenden. In den letzten Jahren steigerte sich das Wachstum meine Verkaufsstatisken immer weiter in Richtung erste Million. Das muss wohl daran liegen, weil man mit der Zeit erst mitbekommt, wo der Hase wirklich lang läuft. Es ist nicht so, dass man einfach nur Angebote unterbreiten muss und ZACK, ist die Million auf dem Konto. Es ist eher so, dass man anfangs überhaupt keine Angebote machen, sondern jede Menge Wissen kostenlos zur Verfügung stellen sollte. Gehen Sie genau so vor, können Sie Angebote machen, welches die Besucher kaufen lässt.

Kommen wir zum nächsten Problem im Emailmarketing
Wenn wir jedes Mal neue Angebote schreiben müssen, um verkaufen zu können, haben wir bald keine Zeit mehr, uns um die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu kümmern. Unsere Familie und Freunde und unser eigenes Leben. Genau so erging es mir beinah, als ich permanent versuchte, neue Angebote zu kreieren und immer mehr Zeit am PC verbrachte. Natürlich gibt es hier Lösungen, die einem die Arbeit abnehmen, wenn sie einmal erledigt wurde. Statt ein einfaches Newsletterscript einzusetzen, setzt man einen Autoresponder ein, der die eingepflegten Mails dann automatisch an die Empfänger versendet. Dabei gibt es Möglichkeiten, die Emails nach Datum- oder ab Anmeldezeit basierend abzuschicken. Das allein genügt aber auch noch nicht.

Genau geplante Struktur von Autoresponder-Mails
Um dafür zu sorgen, dass möglichst viele Interessenten ein Angebot wahr nehmen, muss der Verkauf als solches genau vorbereitet werden. Dazu geben Sie vorher eine Produkt-Prelaunch bekannt, erklären in den kommenden Emails das Vorankommen Ihres Projektes und teilen mit, wann das Produkt erscheinen wird. Dann sollten die Interessenten mit jeder nächsten Email darüber informiert werden, wie es vorwärts geht. Später kommen Emails, in denen man weitere Bonuszugaben beim Namen nennt und einen Sonderpreis für die ersten Besteller vorbereitet. Bevor man aber dann wirklich verkauft, müssen noch Nachweise folgen und die nächsten Kundenmeinungen. Strategisch kann man hier auch so vorgehen, dass man dem User suggeriert, dass sich der Verkauf um einige Tage verzögert, dafür aber für die ersten 50 Besteller ein weiterer Bonus kommen wird, bei dem man auch den Wert schon mal nennt. Der Interessent wird sich jetzt schon auf die nächste Mail freuen, in der Sie dann den endgültigen Produktverkauf verkünden, gleichzeitig aber die Stückzahl ein weiteres Mal (auf Grund der Vorreservierung) reduzieren. Wenn Sie das beherzigen, dann wird die erste, zweite und dritte Verkaufsmail ein riesen Erfolg. Sie sollten den User schon mindestens 2 Monate, wenn nicht sogar noch länger, mit kleinen Botschaften bezüglich Ihrer Neueinführungen beglücken. Damit durchbrechen Sie die Werbemauer und erzeugen immer mehr Interesse. Voraussetzung natürlich, dass Sie nicht nur Produktvorteile, sondern haufenweise Kundenvorteile formuliert haben.

Der nächste Schritt
Erstellen Sie nun eine Automatik-Emailserie, in der jeder Käufer zusätzlich die Chance erhält, an den Produktvermittlungen Provisionen zu verdienen. Erstellen Sie dazu Werbemittel ud erklären Sie einer Mailserie über den Zeitraum von mindestens einem Monat, wie er die Werbemittel einsetzt und wie abgerechnet wird.

Wenn Sie diesen Schriit auch noch gehen, dann haben Sie eine Geldmaschine, die Ihnen Tag und Nacht massiv viel Geld einbringt. Probieren Sie es aus! Mich bringt es auch mit jedem Schritt in die richtige Richtung.
Übrigens: Wenn Sie noch mehr Erfahren wollen, dann fordern Sie de kostenlosen Report “garantier kaufende Kunden” an. Dadurch stehen Sie automatisch in meinem Newsletter und erfahren alles weitere zu seiner Zeit.

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Ziele und Erfolgsmaßstäbe

Freitag, August 28th, 2009

Das Ziel eines jeden Unternehmens ist es, dass man Gewinnmaximierung betreibt und die Arbeitsleistung gut entlohnt bekommt. Das eingesetzte Kapital soll demnach gut verzinst werden. Besser, als bei einer Geld-Anlage, da man ja hier neben dem Investitionsrisiko auch noch die zeitliche, geistige oder körperliche Belastung hat.

Die Gewinnmaximierung darf dabei nicht dadurch erzielt werden, dass Produkte zu hochpreisig sind. Denn dadurch gehen die Kunden verloren, weil diese dann lieber bei den Konkurrenten kaufen. Das wäre langfristig der Verlust des kompletten Geschäftes.

Was muss man als Unternehmer betreiben, um vorwärts zu kommen?
Unternehmer sollten als erstes Ziel die Umsatzsteigerung vornehmen und sich Gedanken darüber machen, woher Sie mit ihrer Leistung bzw. ihrem Angebot mehr Kunden erhalten. Erst das zweite Ziel ist die Gewinnmaximierung.

Ziele privater Unternehmer:

  1. Umsatzsteigerung
  2. Kostendeckung
  3. Gewinnmaximierung
  4. Arbeitsplatzsicherung
  5. Qualitätssicherung

Das Wachstum eines Unternehmens kann man nicht von heute auf morgen beurteilen. Dazu gehören ein paar Jahre aneinander verglichen. Es muss deutliches Umsatzwachstum zu sehen sein. Neben dieser Umsatzsteigerung muss natürlich auch erkennbar sein, dass das Unternehmen Kostendeckend arbeitet und steigende Gewinne verzeichnet. Man sollte auch andere Firmen in gleicher Branche mit dem eigenen Betrieb vergleichen und die Konkrrenzlage im Blick halten.

Was machen andere Firmen anders?
Diese Frage sollte sich ein Unternehmer häufiger stellen und den Markt wirklich kritisch begutachten. Lohnt es sich weiterhin, die übliche Arbeit durch zu führen, wenn andere Firmen mit ähnlichen Angebot bereits kurz vor der Pleite stehen? Klar! Sie sind Unternehmer, nicht Unterlasser! Aber vorsichtig ist dann geboten, wenn es den Anschein macht, dass sich das Geschäft in der gewählten Branche nicht mehr lohnen wird.

Wie greift Werbung in Ihre Umsatzzahlen ein?
Hat sich die Werbung für Sie gelohnt? Unternehmer sollten prüfen, ob sich die Kosten mit den Umsatzzahlen und den Gewinnen im Positiven entwickeln. Sollten Verluste gemacht werden, muss an den Werbekampagnen geschliffen werden und ggf. zeitweise auf ein günstigeres Werbemittel zugegriffen werden.
Gute Werbemöglichkeiten finden Sie auch auf unserer e-vermarktungs Seite

Die Rentabilitätsformel
Auf jeden Fall sollte man die Verzinsung des eingesetzten Kapitals stets überprüfen. Dabei legen wir die prozentuale Erfolgsquote einfach in Prozent fest, um Überblick über unsere Zahlen zu haben. Es ist sinnvoll auch schon dann damit anzufangen, wenn die Umsätze und Gewinne noch etwas kleiner sind. Dann lernt man schnell das System und kann es routinemäßig einsetzen. Dranbleiben ist Alles!

Formel:
Rentablität Eigenkapital = Gewinn x 100 : Eigenkapital

Kreative Arbeitsleistung ist steiger- und förderbar: PDF-Ratgeber (kostenlos)
http://rapidshare.de/files/48529246/5-erfolgstipp-des-jahres.pdf.html

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Affiliate-Marketing richtig nutzen und passiv Verdienen

Dienstag, Juli 7th, 2009

Die Kraft eines großen Netzwerkes ist beeindruckend und kann, richtig eingesetzt, für massiven Umsatz sorgen. Wer sich ein eigenes Netzwerk aus Affiliatepartnern aufbaut, kann mitunter extrem hohe Einnahmen erzielen und dennoch wenig Geld für Werbung ausgeben.

Der normale und manchmal nicht so lukrative Weg, im Internet an Partnerprogrammen Geld zu verdienen ist der, dass man die vorgesetzten Werbemittel eines Partnerunternehmes oder gar eigne Werbemittel sinnvoll auf seiner Webseite einsetzt und viele Besucher der eigenen Webseite zum Kauf, zur Registrierung, oder zur Teilnahme am Programm bewegt.

Man muss den Traffic (Besucher) erst mal auf seine Seite lotzen und dann über die geschriebenen Texte zum Abschluss führen. Der Abschluss muss sich in erstes Linie für den Kunden lohnen. Ich schreibe hier das Wort “Abschluss”. In unserem modernen Internet nennen wir diese Dinge ein “Lead” oder ein “Sale”. Denn das ist nun mal die Realität. Es geht darum, Vorteile geschickt zu verpacken, damit der Besucher zum Kunden wird.

Für ein Geschäft, welches aus Ihrer Empfehlung entsteht, werden Sie mit einer Erfolgs-Prämie bzw. Provision vergütet. Je nach Produktart und Preis, sowie Vergütunganteile erhalten Sie jeweils einmalig eine Werbeprämie vom Unternehmen, für welches Sie werben.

Sie müssen 100% arbeiten und Werbung machen, um 100% Einkommen zu erzielen!

Besserer Weg, an einem Affiliatenetzwerk zu profitieren!

Suchen Sie sich Partnerprogramme, an denen Sie nicht nur persönlich Einkommen erzielen können, sondern suchen Sie nach Affiliate-Anbietern, die auf mehreren Ebenen vergüten. Sie helfen dem Unternehmen, Partner zu finden, weitere Partner helfen mit, und dadurch sammelt das Unternehmen weitere Potentiale, die später aktiviert werden können. Und genau jetzt kommen Sie ins Spiel. Sie sind Die- oder Derjenige, der sich auf den Weg begibt Partner unter Ihnen (also in Ihre Downline) zu werben. Sie verdienen an den Umsätzen der geworbenen Partner ein paar Prozent mit. Sicher nicht viel, aber hier macht es die Masse. Für große Ergebnisse benötigen Sie einfach nur Zeit und Ausdauer.

Bedenken Sie, dass diese Ausdauer bei jedem heute erfolgreichen Unternehmer eine Grundvoraussetzung war und ohne diese Eigenschaft wohl kaum Erfolg hätte kommen können. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Hebeleffekt, welcher durch die Partner in einem Affiliatenetzwerk genutzt werden kann. Jeder Wohlhabende und Reiche von heute, hat irgendwann in der Vergangenheit solche Hebel genutzt. Der Effekt bringt vorprogrammierend legales Reichtum!

Wer auf passives Einkommen verzichtet, würde wahrscheinlich auch sein Vermögen verschenken, um auf Zinsen zu verzichten. Sich ein solches Affiliate-Netzwerk aufzubauen kann Ihnen in einigen Jahren so hohes Einkommen verschaffen, so dass Sie nicht mehr arbeiten gehen müssten. Wer es trotzdem macht, der muss seinen Job lieben oder sich dazu berufen fühlen. Glückwunsch! Bauen Sie Ihr Netzwerk so auf, dass Sie an mehreren Hundert bis Zehntausend Partnern mitverdienen können.

Denn an jedem Partner 1% mit zu verdienen, bedeutet für Sie, bei einem Netzwerk von nur 100 Partnern ebenfalls 100% Einkommen. Bei 200 Partnern verdoppelt sich Ihr passives Einkommen, ohne Mehraufwand dafür zu haben.

Nutzen Sie die Chancen von heute, um morgen zu profitieren! Gehören Sie zu den Schlauen und werben Sie hauptsächlich neue Partner. Beachten Sie aber auch, dass niemals alle Partner aktiv sein werden. Ich gehe davon aus, dass nur ca. 20 bis 50 Prozent aller Partner jeweils 1 bis 10 Aktionen monatlich herbeiführen. 1 bis 5 Prozent dieser Partner werden wohl für den Hauptteil des Umsatzes verantwortlich sein. Der Rest gehört zu den Datenbank-Leichen, die vielleicht gelegentlich Werbung für das Unternehmen betreiben. Ist leider so! :-(

Jetzt wissen Sie aber, dass man sich Partnerprogramme suchen muss, an denen man auf mehreren Ebenen mitverdient.


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Wie wichtig ist Email-Marketing wirklich?

Mittwoch, Juli 1st, 2009

Die Antwort zur Wichtigkeit des Email-Marketing dürfte klar sein: “Wer es nicht macht, verpasst Umsatz!” Somit sollte die Frage eigentlich geklärt sein. Leider ist dem wohl doch nicht so. Denn viele verzichten auf dieses starke Instrument.

Auf dem weltweiten Internetmarkt entspringen täglich viele Tausend neue Webseiten, die über verschiedene Themen informieren wollen. Schätzungsweise 85 bis 95 Prozent aller neuen Webseiten besitzen bzw. vermarkten Informationen und Produkte lediglich direkt auf der beworbenen Seite, von welcher aus diese Angebote zu sehen sind. Die Umsätze solcher Webseiten dürften (bis auf Ausnahmen!) eher dürftig ausfallen. Denn die meisten Webseiten haben viel zu wenig Besucher oder stehen nicht sehr weit oben in Suchmaschinen.

Was macht ein Besucher, wenn er im Internet surft?
Die meisten Internet-Nutzer springen von einer Seite zur nächsten und folgen den Empfehlungen der Webmaster. Dabei verlassen sie relativ schnell wieder die zuvor besuchte Seite. Fragt man diese Benutzer, welche Seiten diese vor 3 Minuten noch besucht haben, dann darf man mit keiner ausreichenden Antwort rechnen. Die meisten User wissen schon wenige Sekunden später nicht mal mehr auf welcher Domain sich die Webseite befand. Achten Sie einfach selbst mal darauf, wenn Sie das nächste Mal von Forum zu Forum, von Webseite zu Webseite und von Blog zu Blog springen. Versuchen Sie sich mal daran zu erinnern, welche die 5. Webseite zurückfolgend war!

Das ist die blanke Wahrheit über das Surf-Verhalten der meisten User.
Durch das Hin-und-Her Springen der User von Seite zu Seite wird Umsatzgenerierung nicht unterstützt und man muss den User durch seine Werbebemühungen immer und immer wieder auf seine Seite lotzen!

Und diese Aufgabe scheint wohl zur Hauptaufgabe eines Webmasters zu mutieren, der seine Ergebnisse allein durch die Neubesucher erreichen will. Leider hat dieser Webmaster enorm hohe Werbekosten vorprogrammiert und wird sich langfristig damit abfinden müssen, dass Umsätze einbrechen und Kosten steigen. Die meisten Webmaster wollen aber Geld verdienen, und Werbekosten langfristig einsparen.
Warum genau diese Webmaster dann aber nicht zu einem effektiven Werkzeug greifen, kann niemand verstehen. Zumal die Kosten dafür relativ schnell wieder drin sind.

Die Wichtigkeit des Newsletter-Marketing

Die meisten Webmaster verzichten aus mehreren Gründen auf eines der wichtigsten Nachfass-Werkzeuge. Einen Newsletterservice bzw. einen Autoresponderdienst ist aber die Grundvoraussetzung, um langfristig Geld einzusparen und auf Knopfdruck riesige Ergebnisse erzielen zu können. Ein Autoresponder kann schon gegen kleine monatliche Gebühren eine super Investition sein. Eine Investition in Ihr zukünftiges Geschäft.

Grundvoraussetzung für große Umsätze ist die zuvor genau definierte Zielgruppe und eine Art verkettete Newsletter, die alle samt ineinander greifen und rund um ein Thema aufgebaut sind.

Vorteile eines eigenen Newsletter-Service:
- langfristig günstigere Werbekosten
- Nachfassen bei Besuchern, die zur Zielgruppe gehören und sich angemeldet haben
- schnelle Informationsverbreitung bei neuen Markteinführungen und Neuerungen in Ihrem Geschäft
- steigende Einnahmen durch wachsende Interessengemeinden
- höhere Umsätze in wenigen Minuten, da ein Newsletter meist schnell geschrieben ist
- niedrige Einstiegskosten für Newsletter-Software
- sofort einsetzbar über Mailresponder-Dienste

FAZIT: Wer auf so einen Service verzichtet, um Geld zu sparen, der wird im Laufe von 5 Jahren vierhundert Mal so viel Geld in Werbung setzen müssen und weniger Umsätze machen, als Diejenigen, die sich dieser tollen Technik bedienen.

Wer diese Technik nutzt, kann sofort Interessenten sammeln, die er später nur noch auf dem Laufenden halten muss. Wenn dann immer mal eine Empfehlung zu anderen Produkten stattfindet, kann man sich durch Affiliatemarketing ein kleines bis mittlerers Zusatzgeschäft sichern. Ich selbst habe in einem sehr guten Monat allein mit Affiliate-Marketing über 4.300,- Euro verdient und verdiene auch weiterhin im höheren 3stelligen Bereich bis kleineren 4stelligen Bereich Monat für Monat mein Geld, ohne groß Geld für Werbung ausgeben zu müssen.

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Kein irreführendes Kleingedrucktes…

Donnerstag, Juni 18th, 2009

das Kleingedruckte in Werbekampagnen darf nicht zu klein sein, so dass der Verbraucher eine faire Möglichkeit hat, die Texte auch im vollen Umfang zu lesen. Davor schützt ein Gesetz, welches das Verbot gegen irreführender Werbung (§§ 3, 5, 8 UWG) regelt.

Tipps zur sauberen Gestaltung von Werbemitteln:

  • Gut lesbare Fußnoten
  • Nichts als Gratis oder Kostenlos deklarieren, was nicht auch wirklich kostenlos ist
  • Keine Vorteile versprechen, die nicht auch wirklich eingehalten werden können
  • saubere und nachvollziehbare Angebotsdeklarationen schreiben
  • Lieferzeiten und -bedingungen angeben

Lassen Sie sich von einem Anwalt aufklären, wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Kampagne gegen gewisse Vorschriften und Gesetze verstösst. Vermeiden Sie dadurch hohe Kosten und Strafen, die sich aus so einem Vorwurf ergeben können.

Eine Hilfe könnte diese Empfehlung sein:

Anwalt.de: Rechtsberatung aus allen Fachgebieten
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