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Marketing-Fachwissen und Hintergrundinformationen zu Adwords, Analytics und Adsense und weitere Werbemöglichkeiten erfahren Sie nur in einschlägiger Fachlektüre. Bücher, die ich selbst gelesen habe, empfehle ich Ihnen auf meiner Büchersammelseite. Schauen Sie mal rein!

Infos zu PageRanking
Interessante Informationsseite rund um das Thema PagRank und Co. Sie finden hier wertvolle Tools und jede Menge Tipps für die Optimierung Ihrer Online Ergebnisse.

Mit Bloggen Geld verdienen
Mit dem Internet und einer kostenlosen Blog Software jeden Monat mehrere Hundert Euro nach 6 Monaten Anlauf dazu verdienen. Wäre das nicht auch etwas für Sie? Wenn ja, dann schauen Sie sich den Report über das Bloggen an und verdienen Sie zukünftig Geld übers Internet.

Geld sparen...
Jeder Mensch hat irgendwann mal eine Versicherung abgeschlossen und bezahlt seither seine Beiträge. Teilweise seit Jahrzehnten, ohne überhaupt mal die verbesserten Bedingungen zu vergleichen. Fakt ist: ca. 65 % der Bevölkerung ist überversichert und bezahlt obendrein zu viel für seine Policen. Unser Portal vergleicht für Sie kostenlos zutreffende Konditionen und sucht für Sie die passenden Tarife heraus, bei denen Sie sich völlig frei für eine vertrauten Anbieter entscheiden können. Natürlich sind Anfragen unverbindlich und absolut kostefrei für Sie!

CSS Techniken lernen
Das Thema Cascading Style Sheets sollte für jeden Webmaster wertvoll sein. Denn durch die Vereinheitlichung der Schriftstile, des Farbcontex und der Schriftgrößen kann man ein sauberes Bild und die Nutzerfreundlichkeit für den Besucher deutlich erhöhen. Gerade dann, wenn Sie als Webmaster einer Webseite immer mehr Inhalte auf Ihrer Seite entstehen und Sie das Design komplett verändern wollen, genau dann ist die Zeit für CSS. Sie finden unter der Empfehlung einige Bücher zu diesem Thema, mit denen Sie Ihr Wissen erweitern können.

Präsentations-Vorlagen
Zum professionellen Gestalten von PDFs, Powerpointpräsentationen, Webseiten, Flyern, Videohintergründen und Geschäftsmappen nutze ich diesen Anbieter. Je sauberer Ihre Text-Layouts, Grafiken und Präsentation aussehen, desto mehr Erfolg werden Sie damit auch haben. Stöpern Sie einfach mal in den Kategorien und melden Sie sich kostenfrei an. So haben Sie auch Zugriff auf einige kostenlose Vorlagen.

Alles zum Thema ‘Selbstständigkeit’

Der Traum vom schnellen Geld…und wie man damit fällt

Montag, Dezember 14th, 2009

Wer von schnellen Geld durch das Internet träumt, den kann ich jetzt schon enttäuschen. Schnelles Geld aus dem Nichts heraus gibt es nicht. Hinter dem ganzen Schnell-Geld-Verdienen Angeboten stecken meist Anbieter, die einem Realitätsentzug unterliegen oder selbst nur schnelles Geld verdienen wollen.

Aus dem Nichts heraus kann man nur Geld verdienen, wenn man sich zuvor eine vernünftige Grundlage über Jahre hinweg erschaffen hat. Außerdem gehört eine ganze Menge Vertrauen dazu, welches der Kunde von heute nur dann gibt, wenn er vor einem möglichen Kauf bereits zufriedenstellende Erfahrungen mit Ihnen gemacht hat und weiß, dass Sie und Ihre Angebote seriös sind.

VERGESSEN SIE DAS SCHNELLE GELD!

Grundlagen erfolgreicher Geschäftspraktiken im Internet:

1. Sie benötigen Fachkenntnis in einer Nische
2. Sie benötigen eine große Liste mit Empfängern, die sich dafür interessieren
3. Sie müssen zwingend Mehrwert bieten
4. Sie müssen diesen Mehrwert in Ihrer Nische manifestieren
5. Sie müssen Vertrauen entfachen, indem Sie sich unter Beweis stellen
6. Und erst dann können Sie erfolgreich Angebote machen

Natürlich gehört zu diesem Konzept auch jede Menge Vorbereitungsarbeit, um den einen Zahltag einzurichten, der das eigene Leben in finanzieller Hinsicht verändern kann.

Sie benötigen als erstes eine Nische, in der Sie sich mehr als gut auskennen und “Ihren Senf” dazu geben können und sich trotzdem von der Masse abheben. Gehen wir mal die To-Do-Liste aller Notwendingkeiten durch:

1. Nische finden
2. Mindestens 50 hilfreiche Informationen dazu verfassen
2. Informations-Webseite zu diesem Thema einrichten (Am besten Wordpress)
3. Autoresponder einrichten
4. Wertvolle Artikel schreiben und online nehmen
5. Videos, Audios und Reporte erstellen
6. Diese Info-Produkte in Häppchen an Emailliste verschenken
7. Gesamtpaket + Bonus entwerfen
8. Partnerprogramm einbinden
9. Werbemittel und Werbetexte integrieren
10. Empfänger Geld verdienen lassen, indem Sie Autoresponder empfehlen
11. Aktiv mit Autoresponder arbeiten und Abläufe automatisieren
12. Die Konzentration auf den Aufbau der Liste setzen
13. Kaufbare Angebote einsetzen, nachdem mindestens 50 Informationen kostenlos gegeben wurden
14. Angebote mit riesen Bonus ausstatten und zum kleinen Preis geben
15. Kunden nach Kauf weiter betreuen und festigen

Natürlich kommen noch Optimierungsarbeiten und Prozessautomatisierungen hinzu, mit denen Sie bald täglich Vorlieb nehmen müssen.

Nachteil im Internetgeschäft: Die größte Ablehnungsquote überhaupt!

Denn auf 1.000 Besucher werden vermutlich nur 1 bis 100 Kunden entstehen. Alle anderen sagen NEIN und verlassen Ihre Seite wieder. Ein weiterer Belastungsfaktor kann sein, dass man irgendwann einen Kommentar über Ihre Dienstleistungen veröffentlicht, der Ihren guten Ruf schädigen kann. Bleiben Sie also stets auf dem Boden der Tatsachen und vor allem fair und ehrlich zu Ihren Besuchern. Man wird es Ihnen irgendwann (vielleicht auch ewrst in 10 Jahren) danken.

Wenn Sie mehr lesen wollen, fordern Sie gern auch meinen Newsletter an und erfahren Sie etwas über meine Dienstleistungen, Angebote und lassen Sie sich mit wertvollen Tipps helfen. Ich werde immer fair mit Ihnen umgehen.

Kleine Summen zu verdienen ist gar nicht schwer. Ich weiß, dass man nach dem Start einer neuen Webseite innerhalb weniger Tage schon mit den ersten Einnahmen rechnen kann. Das große Geld lässt sich jedoch nur durch geplante Maßnahmen und Prozessoptimierung erreichen.

Internetmarketing und Einkommenstipps, besser verkaufen

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Ein- und Zweistellig Domains ab sofort verfügbar

Freitag, Oktober 23rd, 2009

Freude für jeden Affiliate und Webmaster!

Seit 23. Oktober 2009, 9 Uhr hat die DENIC (die zentrale Domainvergabestelle) die Pforten für einstellige und zweistellige Domains eröffnet. Jetzt darf eine Domain z.B. auch XY.de oder a.de genannt werden. Kaum waren die Türen offen, so wurden über 6.000 neue Domains bereits innerhalb der ersten Stunde registriert.

Nicht nur einstellige und zweistellige Domains sind ab sofort möglich, sondern auch Domains mit NUR Zahlen. Man könnte also jetzt erfinderisch sein und sich die Domains sichern, die von einem großen Unternehmen in ein paar Monaten oder Jahren aus Werbegründen für ein paar Tausend bis Hunderttausend Euro verkauft werden können.

Seien Sie jetzt kreativ und registrieren Sie sich Ihre neue, kurze Domain so schnell es geht bei der DENIC. Wer weiß, vielleicht genügt diese eine Registrierung und Sie erhalten finanzielle Freiheit.

Was bereits in der Vergangenheit passierte!

Die Domain pizza.com wurde in der Vergangenheit für ein paar Dollar registriert und hatte dem Besitzer beim Verkauf finanziellen Reichtum eingebracht. Er hat diese Domain damals für sage und schreibe 1,6 Millionen Dollar verkauft. Rekord beim Domainverkauf!

Was wäre passiert, wenn Sie sich damals eine Domain wie z.B. das-auto.de registriert hätten. Wäre es vorstellbar gewesen, dank des Werbeslogans von VW allein durch den Verkauf dieser simplen Domain so viel Geld zu erhalten, dass Sie sich ab dem Tag des Geldeingangs nie wieder Sorgen hätten machen müssen?

Was wäre, wenn jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um die besten Chancen dieser Welt für sich zu nutzen. Wer weiß, wann die nächste Chance kommt?

Also am besten wird sein, wenn Sie sich heute noch Gedanken über typische Worte machen und sich diese für ein paar Euro registrieren. Denken Sie daran, diese kleine Investition kann Ihr Leben unter besten Voraussetzungen komplett verändern.


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Durchführung erfolgreicher Internetprojekte

Donnerstag, Oktober 22nd, 2009

Man benötigt ja doch eine Menge Basiswissen, um im Internet erfolgreich zu werden bzw. langfristig zu bestehen. Eines der wichtigsten Kriterien dafür ist die Planung und Umsetzung eines Systems, welches Ihnen Tag und Nacht neue Potentiale erwirtschaftet.

Gerade im Internet sind Dinge wie Landingpage, Autoresponder, Partnerprogramm, und Prozessautomatisierung der wesentliche Bestandteil eines erfolgreichen Unternehmens. Bei mehreren Tausend Prozessen am Tag würde die Zeit fehlen, um auf solche Sachen entsprechend reagieren zu können oder erhöhte Personalkosten entstehen, um den internen Prozessen gerecht zu werden. Deshalb gilt, die Planung des Geschäftes ist bereits der halbe Erfolg!

Potentiale für den Internet Erfolg:

- Leads (z.B. Anmeldungen am Newsletter, Anforderung von Dokumenten, Emailkontakt)
- Sales (echte Verkäufe)

Diese beiden Arten kann man passiv und aktiv nutzen, um dauerhaft Umsatz zu generieren. Als Erstes benötigen Sie jedoch ein Produkt. Dann suchen Sie alle Kundenvorteile (nicht Produktvorteile!) heraus. Schreiben Sie mindestens 20 Kundenvorteile auf ein Blatt Papier.

Mehr zum Unterschied Kundenvorteile zu Produktvorteilen

Kundenvorteile könnte man so formulieren:
“Werden Sie damit völlig unabhängig…”
“Sie müssen nie wieder…”

Es geht um die Person, die einen Nutzen daraus ziehen soll. Genau das müssen Sie unbedingt beachten.

Produktvorteile sehen so aus:
“Produkt XY erledigt diese Aufgabe…”
“Produkt XY kann …”

Das sind Dinge, die Sie in die Produktdetails einbauen können und auf einer separaten Unterseite ablegen! In erster Linie geht es aber um die Handlungsimpulse. Diese müssen Sie beim Besucher Ihrer Seite JETZT SOFORT entfachen. Andernfalls laufen Sie Gefahr, dass Ihre Besucher die Seite verlässt und Sie ein wertvolles Potential verlieren.

Wenn Sie die Kundenvorteile und Produktdetails auf jeweils einer Unterseite erstellt haben, kommt ein Eyecatcher. Ein Eyecatcher ist ein Augenfang, der den User ein Anfassbares Produkt zeigt.Gerade dann, wenn Sie digitale Produkte verkaufen, sollten Sie solche Eyecatcher einsetzen. Unmittelbar darunter kommt ein direkter Handlungsimpuls (Jetzt anfordern! oder Sofort runterladen!).

Als Nächstes sollten Sie über einen Autoresponder Emails vorfertigen, bei dem der Interessent in unregelmäßigen Abständen mehr Informationen und noch mehr Kundenvorteile Ihres Produktes erhält. Sie sollten mindestens 25 Emails vorbereiten, die der Interessent nach Anforderung eines Gratis Produktes oder einer Produktprobe erhält und damit den eigentlichen Kaufprozess festigen.

Betreiben Sie ordentlich Branding! Das heißt, brennen Sie den Produktnamen bei Ihren Kunden und bei potentiellen Kunden ein. Lassen Sie außerdem für Ihr Produkt über Partnerprogramme werben und bieten Sie in Ihren Serienmails auch den Interessenten diese Möglichkeit an. Dadurch ensteht mittel- und langfristig eine Art viraler Effekt und die Umsätze steigen wie durch Zauberhand. Schon allein die Nachfassmethode über
Autoresponder zeigt deutlich, dass Menschen eine Werbung mehrmals sehen müssen, diese aber nicht als Werbung erkennen.

Erweitern Sie Ihre Werbemittel und erstellen Sie Vorlagen für Ihre Affiliates.
Im Internet geht es um die Gemeinschaft. Jeder soll von jedem etwas haben. Wir geben und nehmen gegenseitig. Geben Sie Provisionen für die Vermittlung von Leads und Sales. Bei meinen Produkten ist nach etwa 1.000 Affiliate Partnern der Umsatzpegel massiv gestiegen. Es genügen aber schon die ersten 100 Partner, um wirklich davon zu profitieren und gut leben zu können.

Kleine Einkommensberechnung!
100 Partner vermitteln monatlich jeweils nur 1 Produkt zu 26,95 Euro.
Einkaufspreis für Sie: 14,95 Euro!

100 x 26,95 = 2.695,- Euro

Üblich sind 5 bis 20 % Provision bei normalen Waren und Dienstleistungen. Bei digitalen Produkten dürfen es gern auch 50 bis 80 % Provision sein. Nehmen wir mal beide Beispiele!

Normale Produkte!

Sie geben beispielsweise 10% Provision (269,50 Euro), dann bleiben Ihnen ohne Zutun 2.425,50 Euro.
Bei 20 % Provision (539,- Euro) bleiben Ihnen auch noch 2.156,- Euro. Hinzu kommen evetuell administratifische Kosten für externe Partnerprogramme, falls kein eigenes Partnerprogramm genutzt wird.
Abzüglich Ihres Einkaufspreises in Höhe von 1.495,- Euro, ergibt sich je nach Provision Ihr wirklicher Gewinn zwischen 661,- Euro (bei 20%) und 930,50 Euro (bei 10% Provision).

Digitale Produkte!
Hier können Sie richtig Punkte sammeln! Denn digitale Produkte haben keine weiteren Kosten, sondern nur einmaligen zeitlichen Faktor bei der Erstellung. Das heißt, auch wenn Sie 99% Provision geben würden, ist 1% reiner Gewinn. Damit Sie Ihre Partner richtig motivieren, geben Sie denen eine Provision von mindestens 50%, wenn nicht sogar noch mehr!

Jetzt sieht es so aus:
Sie geben 50% Provision an 100 Partner weiter. = 1.347,50 Euro. Bleiben Ihnen selbst immernoch 1.347,50 Euro. Kurbeln Sie jedoch den Verkauf an, in dem Sie 75% (also 20,21 Euro pro Verkauf) geben, werden nicht bloß 1 sondern 3 (oder mehr) Verkäufe von Ihren 100 Partnern pro Monat generiert und Sie ziehen noch mehr Partner an. Das bedeutet mindestens 600 Verkäufe zu 26,95 Euro = Umsatz 16.170,- Euro. Davon geben Sie 75 % (also 12.127,50 Euro) ab, bleibt für Sie 4.042,50 Euro Reingewinn).

DAS SYSTEM im Hintergrund!
Jeder Kunde wird automatisch Affiliatepartner und kann für die Webseite werben. Der virale Effekt beginnt zu laufen und mit jedem Monat kommen mehr und mehr potentielle Partner und Kunden ins Boot. Dieses Prozesse sorgfältig geplant und umgesetzt, können zu finanzieller Unabhängigkeit führen und allen Beteiligten eine WIN-WIN Situation erschaffen. Noch mehr solcher Tipps finden Sie im Newsletter…Melden Sie sich jetzt an!

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Kosten senken ist wie Geld verdienen

Mittwoch, September 9th, 2009

Stromkostensenkung durch Wechsel von PC auf Laptops

Wir wollen, sollten und müssen unsere Kosten senken. Auch, wenn Geiz nicht unbedingt geil ist. Denn auf Dauer würde Geiz unsere Wirtschaft lähmen und damit mehr Schaden anrichten, als wir uns vorstellen können. Wenn wir jedoch mehr ausgeben, als wir einnehmen, dann schaden wir uns selbst.

Wir sollten also schauen, ob Neuanschaffungen evtl. auch laufende Kosten reduzieren.

So bleibt das Rad der Wirtschaft am Laufen und wir haben in ein paar Jahren mehr Geld auf Tasche.
Ich selbst habe meine Bilanzen sehr gut im Griff und schaue immer, wo Einsparpotentiale sind. Bei Unternehmern gibt es unzählige Kosten. Wir machen Werbung, wir kaufen Autos, wir investieren in Personal, wir stellen Geräte, Produkte und Dienste auf die Beine. Doch leider vergessen einige, dass diese Dinge Geld kosten. Geld, welches wir entweder direkt beschaffen müssen oder durch Einsparungen aus verschiedenen Bereichen raus filtern. So musste ich vor einiger Zeit feststellen, dass einige Kosten wirklich unnötig entstanden sind. Mein an falscher Stelle greifende Geiz war schuld daran. Denn manche Ausgaben und Investitionen können auch verantwortlich für langfristige Einsparungen sein.

Altgeräte, wie Monitore und PCs abschaffen
So verkaufte ich alle alten Monitore und PCs für rund 800,- Euro und stellte auf Laptops um. Der Wechsel lohnt sich definitiv bei Vielnutzern. Ergänzend zu meiner Ausstattung kamen Flachbildmonitore und Dockingstationen. Meine Investitionskosten lagen damit bei etwa 2.200,- Euro. Abzüglich der Einnahmen aus den Verkäufen (800,- Euro) blieben Kosten in Höhe von 1.400,- Euro. Diesen Schritt ging ich, weil ich auf den Verbrauch der einzelnen Geräte aufmerksam geworden bin und bei Überprüfung der genutzten Wattgröße entdecken musste, dass meine alten Geräte einen außerordentlich hohen Verbrauch aufwiesen. Die Stromkosten lagen allein für diese Geräte bei etwa 55,- Euro pro Monat. Das ist eben so, wenn man Tag und Nacht damit arbeitet und mehrere PCs und Monitore gleichzeitig benutzt.

Nach dem Neukauf und Umstellung auf diese flexibel einsetzbaren Notebooks reduzierten sich meine Ausgaben bei Strom auf 28,- Euro pro Monat. Macht schon eine Ersparnis von 27,- Euro monatlich. Wer mehrere Geräte einsetzt, sollte auch auf die verursachenden Stromkosten achten. Zudem stellte ich meinen Stromanbieter um und habe auch hier nochmal 5,- Euro monatlich rausholen können.

Macht zusammen eine monatliche Ersparnis von 32,- Euro. (Allein bei diesen paar Dingen!)
Meine Kosten in Höhe von 1.400,- Euro sind also in rund 44 Monaten bei Plus Minus Null. Danach bringen die Anschaffungen aber schon Geld.

Nämlich 32,- Euro im Monat. Sind in einem Jahr auch 384,- Euro und in 10 Jahren ein Verlust von rund 4.200,- Euro, wenn man die fehlenden Zinsen mit einkalkuliert. Wer in seiner Firma 10 PCs stehen hat und bei seinem alten Stromanbieter bleibt, wirft somit schon 42.000,- Euro in 10 Jahren aus dem Fenster.

Handeln ist angesagt: Der Verkauf der Altgeräte und die Anschaffung neuer Geräte dient zum einen der Wirtschaft und zum anderen langfristig Ihrem Geldbeutel. Kaufen Sie sinnvoll ein, um mehr Geld in der Tasche zu haben.

Günstige Laptops, mit denen Sie Stromkosten reduzieren, finden Sie hier!

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Das Wesen des Marktes und deren Preisgestaltungen

Donnerstag, September 3rd, 2009

Erfinder und Hersteller fragen sich oft, welchen Preis sie für ihre Waren nehmen sollen. Diese Gedanken und Fragen haben heute Besitz von uns ergriffen, weil unsere auf Grundlage unserer Entwicklung einfach viel mehr Konsumgüter vorhanden sind, als welche die wir wirklich brauchen.

Wir sind alle keine Selbstversorger mehr!
Wir sind abhängig von Industrie und Wirtschaft…denn Güter, die wir zum Leben benötigen, erhalten wir nicht vollständig fertig von der Natur ausgeliefert. Das heißt, dass wir auf die Industrie und Wirtschaft angewiesen sind. Unser geäußerter Wille in Zusammenhang unserer finanziellen Möglichkeiten, angebotene Produkte zu erwerben, wird dabei als Nachfrage bezeichnet.

Das Zusammenwirken von Angebot und Nachfrage bestimmt den Preis!
Je mehr ein Angebot wirklich gebraucht wird, desto teurer wird es automatisch auch sein. Angebote und Preisgestaltungen sind da natürlich abhängig vom Markt und generell von der Branche.

Diese Informationen möchte ich Ihnen hier zur Verfügung stellen, weil offensichtlich einige Unternehmer den Grund einer Pleite nicht verstehen und Produkte zu Preisen anbieten, die jenseits von Gut und Böse liegen.

Alle Menschen wollen irgendwie das Gleiche!

  • Viel Geld einnehmen
  • Wenig Geld ausgeben
  • Viel für das wenige Geld erhalten
  • Wenig für viel Geld tun müssen

Dass dieses Verhältnis auf reinem Wunschdenken basiert, muss ich sicher nicht sagen. Denn, wenn wirklich diese Wünsche erfüllt werden würden, dann könnten wir unser Wirtschaftssystem komplett gegen ein neues austauschen. Vielleicht ein System ohne Währungen, und einer einheitlichen Preisgestaltung pro Produkt und Dienstleistung? Würde das überhaupt in der heutigen Zeit funktionieren? Ich glaube eher nicht…

Das Ziel des Marktes
Das Marktziel ist es doch, uns möglichst billig mit Waren zu versorgen und im Einklang dieser Einkäufe möglichst viele Bedürfnisse zu befriedigen. Genau das ist es: “Bedürfnisse befriedigen!” Genau darauf müssen wir uns als Anbieter, Unternehmer, Selbstständige konzentrieren. Wir müssen Bedürfnisse decken, wenn wir einen Teil vom Kuchen abbekommen wollen. Auf der anderen Seite müssen wir auch wirklich in der Lage sein, die Bedürfnisse zu decken, damit Kunden Geld dafür bezahlen.

Über was müssen Anbieter stets Bescheid wissen?

Um in einen Markt einzusteigen, benötigen wir eine gewisse Übersicht über die Nachfrage von Produkten und Dienstleistungen, sowie spezieller Kundenwünsche im Zusammenhang mit der Gestaltung der angebotenen Waren.

Folgende Dinge müssen dabei bekannt sein:

  • Mengenwünsche der Kunden
  • Preiswünsche der Kunden
  • Qualitätswünsche
  • Farben und Aufmachungen von Produkten
  • Zielgruppen
  • Zeitpunkt der besten Vermarktung

Im heutigen, modernen Internet Zeitalter können Anbieter von Waren vor der ersten Vermarktung über Umfragen, direkt mit potentiellen Kunden Kontakt aufnehmen und die Meinungen erfragen. Das spart später eine Menge Marketingzeit und Werbekosten. Als Unterstützendes Bindeglied werden Sie als Umfragenteilnehmer für Ihre Umfrage finanziell vergütet.

Tipp zur Gestaltung Ihrer Preise:
Sellen Sie sich die Frage, welche Zielgruppen es für Ihre Produkte überhaupt gibt? Sind das Leute, die monatlich mehr als 5.000,- Euro zur Verfügung haben oder muss Ihre Zielgruppe mit meist unter 1.000,- Euro monatlich auskommen?

Beispiel: Golfspieler kaufen sich jährlich für über 1.000,- Euro im Golfclub ein. Die Golf-Schläger kosten zwischen 100,- und 10.000,- Euro. Jeder Profi-Spieler besitzt einen Satz verschiedener Schlägergrößen, die man käuflich erwerben kann. Dieser Zielgruppe “Golfspieler” kann man sicher eine Tasche für 300,- Euro verkaufen, während es denen mit Sicherheit nicht überteuert vorkommt, solange man das Bedürfnis erfüllt. Hier könnte man das Bedürfnis “Sicherheit” aufgreifen und damit werben, dass diese Taschen speziell für Golfspieler entwickelt wurden, um deren Profi-Schläger sorgfältig zu schützen und dadurch lange damit spielen zu können. Es spart also Geld und gibt dem Spieler die Sicherheit, dass er nicht jedes Jahr neue Schläger teuer einkaufen muss.


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    Ziele und Erfolgsmaßstäbe

    Freitag, August 28th, 2009

    Das Ziel eines jeden Unternehmens ist es, dass man Gewinnmaximierung betreibt und die Arbeitsleistung gut entlohnt bekommt. Das eingesetzte Kapital soll demnach gut verzinst werden. Besser, als bei einer Geld-Anlage, da man ja hier neben dem Investitionsrisiko auch noch die zeitliche, geistige oder körperliche Belastung hat.

    Die Gewinnmaximierung darf dabei nicht dadurch erzielt werden, dass Produkte zu hochpreisig sind. Denn dadurch gehen die Kunden verloren, weil diese dann lieber bei den Konkurrenten kaufen. Das wäre langfristig der Verlust des kompletten Geschäftes.

    Was muss man als Unternehmer betreiben, um vorwärts zu kommen?
    Unternehmer sollten als erstes Ziel die Umsatzsteigerung vornehmen und sich Gedanken darüber machen, woher Sie mit ihrer Leistung bzw. ihrem Angebot mehr Kunden erhalten. Erst das zweite Ziel ist die Gewinnmaximierung.

    Ziele privater Unternehmer:

    1. Umsatzsteigerung
    2. Kostendeckung
    3. Gewinnmaximierung
    4. Arbeitsplatzsicherung
    5. Qualitätssicherung

    Das Wachstum eines Unternehmens kann man nicht von heute auf morgen beurteilen. Dazu gehören ein paar Jahre aneinander verglichen. Es muss deutliches Umsatzwachstum zu sehen sein. Neben dieser Umsatzsteigerung muss natürlich auch erkennbar sein, dass das Unternehmen Kostendeckend arbeitet und steigende Gewinne verzeichnet. Man sollte auch andere Firmen in gleicher Branche mit dem eigenen Betrieb vergleichen und die Konkrrenzlage im Blick halten.

    Was machen andere Firmen anders?
    Diese Frage sollte sich ein Unternehmer häufiger stellen und den Markt wirklich kritisch begutachten. Lohnt es sich weiterhin, die übliche Arbeit durch zu führen, wenn andere Firmen mit ähnlichen Angebot bereits kurz vor der Pleite stehen? Klar! Sie sind Unternehmer, nicht Unterlasser! Aber vorsichtig ist dann geboten, wenn es den Anschein macht, dass sich das Geschäft in der gewählten Branche nicht mehr lohnen wird.

    Wie greift Werbung in Ihre Umsatzzahlen ein?
    Hat sich die Werbung für Sie gelohnt? Unternehmer sollten prüfen, ob sich die Kosten mit den Umsatzzahlen und den Gewinnen im Positiven entwickeln. Sollten Verluste gemacht werden, muss an den Werbekampagnen geschliffen werden und ggf. zeitweise auf ein günstigeres Werbemittel zugegriffen werden.
    Gute Werbemöglichkeiten finden Sie auch auf unserer e-vermarktungs Seite

    Die Rentabilitätsformel
    Auf jeden Fall sollte man die Verzinsung des eingesetzten Kapitals stets überprüfen. Dabei legen wir die prozentuale Erfolgsquote einfach in Prozent fest, um Überblick über unsere Zahlen zu haben. Es ist sinnvoll auch schon dann damit anzufangen, wenn die Umsätze und Gewinne noch etwas kleiner sind. Dann lernt man schnell das System und kann es routinemäßig einsetzen. Dranbleiben ist Alles!

    Formel:
    Rentablität Eigenkapital = Gewinn x 100 : Eigenkapital

    Kreative Arbeitsleistung ist steiger- und förderbar: PDF-Ratgeber (kostenlos)
    http://rapidshare.de/files/48529246/5-erfolgstipp-des-jahres.pdf.html


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    Einflüsse für Arbeitsleistung durch Arbeitsbedingungen

    Mittwoch, August 26th, 2009

    Jede Arbeit, die wir ausführen soll und muss in irgendeiner Art und Weise gegen Entgelt ausgeführt werden. Das muss einfach sein, damit wir unsere Zeit und Dienstleistung entsprechend werten können. je mehr Leistung, Zeit und Energie wir in die Arbeiten stecken, desto höher muss auch die Belohnung sein.

    Aber nicht nur der Verdienst muss passen, sondern auch die Freude an der Tätigkeit, die ausgeführt werden soll. Ist man unzufrieden, kommt wenig Leistung und demnach wird die Bezahlung für dieses Unterfangen auch eher dürftig sein.

    Machen Sie sich genau aus diesem Grund Gedanken zu den Bedingungen, die Sie für Ihre Mitarbeiter und sich selbst schaffen. Jeder Mensch, der seiner Arbeit gegenüber positiv gegenübersteht, wird immer bereit sein, mehr Leistung zu erbringen. Dadurch schafft sich dieser Mensch ein höheres Einkommen und wirkt so positiv auf die Gesamtentwicklung des Unternehmens.

    Postive Einstellung allein genügt nicht
    Allein die postive Einstellung gegenüber der anfallenden Arbeit reichen nicht aus, um wirklich das zu erhalten, was man sich vorstellt. Man benötigt neben Begabung, Körperlicher Verfassung, erworbenen Fähigkeiten, auch charakterliche und fachliche Kompetenz gemischt mit hoher Leistungsfähigkeit.

    Man muss eben all diese Bedinge beherzigen und im Grunde genommen auf die Arbeiten schauen, die wir bezahlen müssen oder bezahlt bekommen. Ein körperlich Behinderter kann trotz seines Handicaps eine buchhalterische Tätigkeit gerade zu perfekt erledigen. Das soll heißen, dass jeder Mensch zu irgend etwas heran gezogen werden kann.

    Arbeitsformen (körperlich, oder geistiger Natur)
    Es gibt Tätigkeiten, die reine Muskelkraft bzw. körperliche Geschicklichkeiten voraussetzen und auch welche, bei denen die geistige Fähigkeit eine wichtige Rolle spielt. Im Internet müssen wir nicht gerade körperlich hart arbeiten. Deshalb habe ich mich auch genau dazu entschieden. Wir benötigen hier eher geistige Leistungen, die wir nicht unterschätzen dürfen. Ich will nicht ausdrücken, dass ein Bauarbeiter keine geistige Leistung bringen muss. Ein Maler, Kfz-Mechaniker, Maurer oder Baumfäller muss auch genau wissen, wann er welche , Farben und Werkzeuge einsetzen muss, um seinen Auftrag voll und ganz erledigen zu können. Im Internet arbeiten wir überwiegend geistig. Es sei denn, wir räumen unser Büro um!

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    Tipps zum Newsletter-Marketing

    Montag, Juli 20th, 2009

    Mittlerweile hat sich das Newsletter-Marketing super durch gesetzt und bringt den meisten Nutzern wirklich mehr Vorteile, wie z.B. bessere Dialoge mit dessen potentiellen Kunden.

    Aber nicht jeder Newslettersystem-Nutze hat mit damit Erfolg!

    Gründe für den Nicht-Erfolg:
    - unpassende (Werbe-)Texte
    - schlechte Verkaufsvorbereitung
    - unpassende Produkte
    - keine Garantien oder Kundenvorteile

    Mit einem eigenen Newslettersystem kann man wirklich gut nachfassen und seine potentiellen Kunden in echte Kunden umwandeln. Ich arbeite z.B. mit dem Autorespondersystem von www.mailreponder.de, was ich Ihnen wirklich nur wärmstens empfehlen kann. Das System ist so umfangreich und bietet individuelle Schnittstellen, so dass hier wirklich jeder erfolgreich damit werden kann.

    Zumal es auch kostenlose Email-Marketing Kurse direkt über die Webseite von Andreas Günther zu Beziehen gibt. Übrigens habe ich bei meinen persönlichen Kontakten mit Herrn Günther super Erfahrungen gemacht. Er kann sicher auch Ihnen helfen. Selbst, wer technischer Laihe ist, kann das System installieren und damit arbeiten. In mehreren Videos ist alles genauestens erklärt. Das System nutzen übrigens nicht nur ich, sondern auch Oliver Pott und andere Internet-Größen.

    Kaufen Sie aber nicht irgendein Newsletter-System für 10,- Euro als CGI-Script, sondern investieren Sie in eine Lösung auf PHP-Basis. Achten Sie dabei darauf, dass dieses Script auch einen Autoresponder besitzt.

    Was genau macht so ein Autoresponder-System?
    Mal angenommen, ein Interessent wird auf Ihre Webseiten und Produkte aufmerksam, will aber noch nicht kaufen. Vielleicht, weil er im Moment nicht flüssig ist oder einfach noch Bedenkzeit braucht. Wie können Sie den Besucher später kontaktieren, wenn er seine Daten nicht irgendwo hinterlegt hat? Sie benötigen an dieser Stelle also eine Schnittstelle, bei der ein Besucher seine Daten hinterlegen kann. Das erledigt zumindest jedes Newslettersystem. Daten wie Emailadresse und Name sind i.d.R. die Angaben, die man sammeln sollte. Den Namen aus Gründen der persönlichen Ansprache sollte man auf jeden Fall mit übernehmen.

    Jetzt trägt sich ein Interessent ein und erhält nach z.B. 2 Tagen seinen ersten Newsletter, in dem Sie sich nochmal für den Eintrag bedanken und etwas kostenloses anbieten. Jetzt wird der Interessant an seinen Besuch erinnnert und dass er was kaufen wollte. Sie müssten jetzt nur nochmal den Bezug zur Webseite mit geben. Die nächste Email, die der potentielle Kunde erhält, fragt noch mal nach, ob es mit der Bestellung geklappt hat. Wenn nicht, dann -> hier noch mal der Link zur Bestellung! (Sie wissen, was ich meine, oder?)

    Genau das macht der Autoresponder. Er verschickt 24 Stunden täglich automatiserte und personalisierte Emails, um bei dem eingetragenen Interessenten nachfassen zu können. In der Regel steigert sich die Verkaufsquote um bis zu 300%.

    Umsätze explodieren lassen:
    Ein Autoreponder kann aber noch mehr, wenn man ihn richtig nutzt. Es liegt nämlich an Ihnen, wie hoch die tatsächlichen Erfolge sind. Denn wenn Sie einfach nur plump nachfassen, kann sich Ihr Interessent auch schnell wieder abmelden und Sie haben nichts von ihm. Eine geheime Taktik ist, dass man den Verkauf ankurbelt, in dem man den Kunden aktiv auf den anstehenden Verkauf vorbereitet. Das kann man geschickt dadurch machen, in dem man den Kunden eine automatisierte Email zukommen lässt, in der nur ein Hinweis steht: Achten Sie demnächst auf Ihr Postfach. Ich bereite Ihnen momentan etwas Interessantes vor!

    Damit kann man Aufmerksamkeit erwecken und mehr verdienen.
    Fasst man dann nochmal nach und erklärt die Verkäufe und das starke Interesse an dem Produkt, dann verkauft man bei der nächsten Nachfass-Email nochmal Geld. Und dann der Clou: Die nächste Auto-Mail, die erscheint, die sagt aus, dass dieses Produkt fast vergriffen ist und die Verkaufsseite deaktiviert wird.

    Das ist eine erfolgreiche Taktik. Man sollte sich nur wirklich daran halten, dass die Bestell-Seite mit Spezialpreisen vom Netz genommen wird, damit der User auch sieht, dass Ihre Angebote wirklich begrenzt sind.

    Künstliche Knappheit schafft Extra-Verkäufe
    Erzeugt man Knappheit, so sind die Hochdruckverkäufe hoch. Allerdings sollte man auch bedenken, dass durch so eine Art Verkauf der Reue-Faktor sehr hoch ist. Ich würde es also nicht mit dieser Methode allein übertreiben.


    Internetmarketing und Einkommenstipps, besser verkaufen

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    Zehn Existenzkonzepte vom Fachverlag zum halben Preis

    Mittwoch, Juli 15th, 2009

    Für alle Unternehmer und Existenzgründer gibt es nun schlüsselfertige Konzepte, mit denen sich reichlich
    Geld verdienen lässt. Im Lieferumfang sind 10 komplette Ratgeber zu diesem Thema auf www.existenzkonzepte.de enthalten. Der normale Preis beläuft sich auf 69,95 Euro!

    Wenn Sie die Seite besuchen , finden Sie einen leicht versteckten Link am Fuss der Seite. Der Link heißt “50 Prozent weniger zahlen” und spart Ihnen auch die Hälfte des Geldes.

    Sie haben volle Flexibilität und Sicherheit und erhalten oben drein noch wertvolle Informationen rund um das Thema. Unter anderem auch, wie Sie erfolgreich im Internet arbeiten können.

    Also! Statt 69,95 Euro bezahlen Sie durch Anmeldung am Newsletter nur 34,98 Euro.
    Besser geht nicht, wenn man bedenkt, dass eine einzige Stunde bei Unternehmensberater dreimal so viel kosten. Mit den Ratgebern haben Sie immer eine Art Lexikon vor sich, bei der Sie jeder Zeit nachlesen können, wenn Sie Fragen haben. Andernfalls bezahlt man bei Unternehmensberatern selbst eine geführte Telefonberatung schon mehr Geld.

    Nutzen Sie die Gelegenheit und melden Sie sich kostenlos an. Schon allein die Tipps, die Sie obendrein erhalten, sind das Geld wert. Ich wünsche viel Erfolg im internet.

    Sie bekommen sogar Adressen und diverse Software geschenkt. Die Chance wartet!

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    Selbstständig machen, aber welche Gesellschaftsform wählen?

    Mittwoch, Juli 8th, 2009

    Unternehmer kommen in den Genuss, sich irgendwann für eine Gesellschaftsform entscheiden zu müssen. Dabei sind einige viele Gesichtspunkte zu beachten. Unter anderem muss man bis auf Ausnahme der Freiberufler, einen Gewerbeschein beim Gewerbeamt abgeben und anmelden. Arbeitet man z.B. allein und hat kein großes Risiko, kommt man grundsätzlich als Einzelunternehmer oder Feiberufler gut aus. Wenn es um Haftungseinschränkung geht, sollte man sich für eine richtige Gesellschaftsform entscheiden.

    Die Unternehmensgründung geht nicht von heute auf morgen, oder gar spontan. Hier sollte man sich wirklich Zeit lassen und alles genau bedenken. Ihre eigene Unternehmensgründung wird dann erfolgreich, je mehr Sie vorher recherchiert haben.

    Einzelunternehmer oder Freiberufler?
    Eine Ltd. ? (englische GmbH, die Limited)
    Eine GmbH ? (Gemeinschaft mit beschränkter Haftung)
    Eine AG ? (Aktiengesellschaft)
    Eine OHG ? (Offene Handelsgesellschaft)
    Eine KG ? (Kommanditgesellschaft)
    Oder eine GbR ? (Gesellschaft bürgerlichen Rechts)
    Oder vielleicht die neue Mini-GmbH (genannt: UG (Unternehmergesellschaft haftungsbeschränkt), welche dem Prinzip GmbH sehr nahe steht.

    Es kommt darauf an, wie viel Umsatz mit dem Geschäft erzielt werden kann, wie marktbeständig es ist, wie zielorientiert der Firmengründer ist, welches Marktpotential und welche Gefahren und Haftungsrisiken lauern.

    Da das Thema Gesellschaftsgründung und Unternehmensführung ein sehr umfassendes Spektrum ist, empfehle ich zur Gründung einer Gesellschaft eine Steuerkanzlei oder einen Rechtsanwalt als Ansprechpartner heran zu ziehen.

    Ich möchte Ihnen heute ein paar zusammen getragene Informationen zu diesen oben genannten Gesellschaftsformen veröffentlichen. Selbstverständlich ist das hier keine Beratung und soll auch nicht den Anschein einer Beratung machen. Ich bringe hier nur alles zusammen, was ich selbst in den letzten Monaten gesammelt habe. Ich schreibe hier, weil die Gesellschaftsformen zur Selbstständigkeit gehören und unmittelbar zum Thema dieser Webseite passt. Gehen wir aber mal die einzelnen Gesellschaftsformen durch.

    Einzelunternehmer / Freiberufler
    Als Einzelunternehmen benötigen Sie einen Gewerbeschein, auf dem Sie festhalten was Sie ‘ungefähr’ machen. Zum Beispiel ‘Handel mit Erlaubnisfreien Waren’, ‘Dienstleistungen’. Sie können sich so allgemein halten, wie Sie wollen. Rein theoretisch können

    Freiberufler sind Menschen, die wissenschaftliche, künstlerische, schriftstellerische, unterrichtende oder erzieherische Berufe ausüben. Unter diesem Status ist kein Gewerbeschein notwendig, da sie nicht der Gewerbeordnung unterliegen. Zu den Freiberuflern gehören u.a. Ärzte, Heilpraktiker, Architekten, Schriftsteller, Musiker, Apotheker, Programmierer und ähnliche.

    Vorteile eines freien Berufs: Sie müssen keine Gewerbesteuer zahlen.

    Sie müssen nicht mal ein Büro anmieten. Zumindest sind Sie nicht dazu verpflichtet. Die meisten Einzelunternehmer und Freiberufler haben ihre Gewerbeadresse an der Wohnanschrift und managen auch von hieraus alle Geschäfte. Natürlich können Sie Einträge jederzeit ändern.

    Rechnungen mit oder ohne Umsatzsteuer
    Je nachdem, wie hoch der Jahresumsatz ist, darf man seine Rechnungen ohne Umsatzsteuer erstellen. Dazu greift dann die Kleinunternehmer-Regelung im § 19 UStG. Wenn man als Einzelunternehmer unter 17.500€ Jahresumsatz kommt, muss man keine Umsatzsteuer abführen. Vorausgesetzt, man hat dieses beim Finanzamt beantragt und genehmigt bekommen. Wichtig in jeder Rechnung ist die Umsatzsteuernummer und viele andere gesetzliche Vorschriften.

    GmbH? (Gemeinschaft mit beschränkter Haftung)
    Die GmbH zählt als juristische Person, bei der die Haftung auf das eingezahlte Stammkapital in Höhe von mindestens 25.000,- Euro begrenzt wird. Zuvor wird die Gründung von einer mehreren Personen durchgeführt, wobei der genaue Zweck, der Firmensitz, Name des Unternehmens, sowie genaue Höhe des Stammkapitals. Bei der GmbH werden die Gesellschafter unter notariellen Vertrag genommen. Außerdem benötigt die GmbH einen Geschäftsführer, der i.d.R. in diesem Unternehmen angestellt wird.

    Der Gesellschafter kann auch gleichzeitig der Geschäftsführer sein. Der geschäftsführende Gesellschafter muss für erbrachte Leistungen nicht zwingend vergütet werden. Bei der GmbH muss ein Handelsregistereintrag vorgenommen werden, der eine notarielle Beglaubigung voraussetzt. Erst dann ist die GmbH volständig gegründet. Die Gründung der GmbH sollte nach Möglichkeit jeweils zum Jahresbeginn vorgenommen werden, um später buchhalterisch einen klaren Strich ziehen zu können. Das festgelegte Stammkapital muss nicht sofort eingezahlt werden. Die Haftung gegenüber Dritten wird mit maximal des eingezahlten Stammkapitals festgelegt. Jedoch haften alle Gesellschafter gleichzeitig für das noch nicht eingezahlte Stammkapital gesamtschuldnerisch. Bei der GmbH-Gründung sollten Gesellschaftsvertrag und Geschäftsführervertrag aufgesetzt werden. Die Gesellschafter sind gesetzlich verpflichtet, Jahresumsätze gegen Gebühr auf dafür vorgesehenen Webseiten zu veröffentlichen.

    Gehen Sie davon aus, dass Ihre GmbH ca. 65 % Ihrer Gewinne durch Steuerbelastungen auffrist. Bei z.B. 100.000,- Euro Jahresgewinn, sind für Sie nur noch ca. 35.000,- Euro drin. Der Rest geht zum Vater Staat.

    Außerdem gibt es eine Menge behördliche und bürokratische Hürden, die sicher eine Menge Nerven kosten.

    AG? (Aktiengesellschaft)
    Die Aktiengesellschaft hingegen ist da schon etwas besser dran. Auch hier sind zwar durch übertriebene Bürokratie einige Hürden gesetzt, aber grundlegend hat man hier doch mehr Einfluss auf die Gestaltung. Hier kann man Anteile der Gesellschaft kapitalisieren, so dass externe Investoren als anonyme Förderer des Unternehmens auftreten und an den Gewinnen beteiligt werden und des Weiteren, weil die Gesellschaft über externe Geldmittel verfügen kann, die für dringende Investitionen notwendig sind. Die Gründung setzt allerdings 50.000,- Euro eingezahltes Stammkapital voraus.

    Als steuerliche Last wird in Deutschland ungefähr 50% vom Gewinn der AG an das Finanzamt abgeführt.
    Die Firmenleitung besteht aus Vorstand, Hauptversammlung und Aufsichtsrat.

    OHG? (Offene Handelsgesellschaft)
    Die offene Handelsgesellschaft muss von mindestens zwei juristischen Personen gegründet werden und muss bereits mehr umfassen, als ein Kleinbetrieb. Die Gesellschaft muss im Handelsregister/Firmenbuch eingeschrieben werden.

    Bei einer OHG haften die alle Gesellschafter mit ihrem kompletten Vermögen. Man spricht hier auch von Vollhaftung! Im übrigen kann man diese Gesellschaftsform schnell auflösen, sofern alle Gesellschafter dem ganzen zustimmen.

    Die OHG kann als Gesellschaft klagen und auch verklagt werden. Bei Klagen gegen einen einzelnen Gesellschafter können keine Ansprüche gegen die OHG gestellt werden. Nur mit einem rechtskräftigen Urteil kann das Gesellschaftsvermögen angegriffen werden. Später hinzu kommende Gesellschafter haften gleichmäßig für alte Verbindlichkeiten mit. Somit sollte man vor Eintritt als Gesellschafter in eine OHG alle Verbindlichkeiten des Unternehmens misstrauisch und genauestens prüfen.

    Was die Steuern angeht, so ist hier nicht die OHG körperschafts- oder einkommensteuerpflichtig, sondern lediglich deren Gesellschafter.

    KG? (Kommanditgesellschaft)
    Die Kommanditigesellschaft ist eine besondere Form der OHG und setzt sich ebenfalls aus mindestens zwei oder sogar mehreren juristischen oder natürlichen Personen zusammen. Dabei muss man unterscheiden, dass mindestens einer dieser Personen ein Kommanditist als Teilhafter, sowie einem Komplementär, der gesamtschuldnerisch für Verbindlichkeiten gegenüber allen Gläubigern mit seinem Privatvermögen haftet.
    Der Komplementär ist zur Geschäftsführung verpflichtet und kann eine natürlich als auch eine juristische Person sein.

    GbR? (Gemeinschaft öffentlichen Rechts)
    Die GbR ist als Bürgerliche Gesellschaft die älteste Form der Personengesellschaft. Bei dieser Art Gesellschaft bedarf es nicht mal eines Gesellschaftsvertrages, da schon allein der offizielle Zusammenschluss zweier juristischer Personen, die das gleiche Ziel verfolgen, für diese Gesellschaftsform genügt. Dennoch wird empfohlen, einen GbR-Gesellschaftsvertrag sicherheitshalber aufzusetzen. Bei dieser Form der Gesellschaft haften die Gesellschafter sogar vollumfanglich mit dem Privatvermögen. Die Gesellschafter treten einzeln als Personen auf, da sich diese Art Gesellschaft nicht in die Handelsregister eintragen lässt. Dennoch könnte man als GbR wie eine Personengesellschaft verklagt werden und nur bedingt Haftungseinschränkungen genießen. In Gesellschaftsverträgen darf allerdings nicht generell eine Haftungseinschränkung erfolgen. Auch bei späteren Eintritt in die GbR werden der Person Altlasten (Schulden) mit auferlegt. Wer also eine GbR komplett übernimmt, der sollte sich vorher über die Verbindlichkeiten informieren. Bei der Gründung der GbR ist kein Gründungskapital notwendig.

    Eine weitere Form ist die GmbH & Co. KG. – hier greift das Prinzip der KG, nur mit dem Unterschied, dass die GmbH als Komplementär mit dem Stammkapital haftet. An sich eine weit verbreitete Form der Gesellschaftsform. Zumindest findet man diese Art sehr häufig in Deutschland wieder.

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