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Alles zum Thema ‘Marketing’

So planen Sie Ihre Online Werbekampagnen

Freitag, Februar 5th, 2010

Planung Ihrer Werbung im Internet

Ein einmal funktionierendes Prinzip bzw. funktionierende Werbekampagne muss man nicht mehr austauschen. Sie bringt mit jeder Einblendung und Streuung immer gute Erfolge, welche die Einnahmen gegenüber der Ausgaben übersteigen. So muss Werbung auch laufen! (siehe Coka Cola oder MC Donalds)

Bevor man aber solche Ergebnisse erzielen kann, benötigt man eine gute Strategie, vorausgegangene Planung und Zeit, um die beste Performance heraus zu filtern. Wenn es dann läuft, muss nichts mehr verändert werden. Es folgen stetig wachsende Erfolge. Denn der Mensch prägt sich den Namen des Unternehmens mit jeder Kampagne ein (Branding).

Hier ein paar Dienste, die Ihnen weiter helfen könnten:
- – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – - – -

[www.onlinewerbeplanung.de]
Hinter dieser Seite steckt die Firma Penton Media GmbH, die Ihnen weitere Werbetipps geben kann. Außerdem listet das Unternehmen Newsletter und Webseiten nach Themen auf und gibt Ihnen die Möglichkeit der Suchmaschinenoptimierung für Ihre Webseite. Ich empfehle Ihnen schon aus diesem Grund einfach mal auf die Seite zu schauen.

[www.eiaa.net] (Englische Seite!)
Auf dieser Seite finden Sie die größten Onlinevermarkter im globalen Internet. Hier sind Yahoo, Lycos, Google, Adlink Internet Media und viele weitere große Unternehmen Mitglied. Der Schwerpunkt des Anbieters liegt in der Entwicklung von Reichweitenmessung, Formulierung von Geschäftsbedingungen und Werbeformate und dessen Wirkung.

[www.intelliad.de]
Hier gibt es für die Profis unter Ihnen eine starke Bid-Management Software für Suchmaschinenmarketing. Diese Software regelt automatisch die Kosten für Klicks, holt starke Keywords aus seiner Datenbank und bindet diese automatisch in das Adwordskonto (oder Yahoo, Microsoft etc.) ein. Die Software kann man kostenlos 14 Tage lang testen, danach kostet diese für Einsteiger mit unter 1.000,- Euro monatliches Werbebudget 129,- Euro monatlich. Eine Investition, die sich für den ein oder anderen lohnen kann. Am besten schauen Sie sich das ganze selbst mal an.

Strategie:(Kurzfassung)
1. Prüfung des aktuellen Standpunktes
2. Werbeziele definieren
3. Werbebudget festlegen
4. Werbemittel erstellen
5. Imagevergleich durchführen
6. Kampagnendauer festlegen
7. Statistiken auswerten
8. Optimierung bis zum gewünschten Ergebnis

Für viele Webmaster eignet sich Adwords, um Streuverluste zu vermeiden. Denn mit Google Adwords kann jeder Webseitenbetreiber kostenpflichtig Zieltraffic organisieren. Wer sich mit Adwords noch nicht so richtig auskennt, kann sich am Adwords Email-Kurs registrieren, den ich kostenlos zur Verfügung stelle. Andernfalls bietet Google unter http://www.google.de/adwords die Möglichkeit, sofort zu starten. (Aber Achtung: Den Umgang mit Google sollte man unbedingt trainieren!)

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Die Zukunft der Werbung und des Marketings

Freitag, Januar 15th, 2010

Rund 2.500 verschiedene Werbeangebote können wir durchschnittlich pro Tag zählen. Wer mal genau darauf achtet, wie viele Logos, Marken, Anzeigen und Werbebotschaften überall auf uns einprasseln, der wird sich erschrecken. Wenn man den Beobachter fragt, an welche Anzeigen er sich errinnern kann, wird er vermutlich nicht mehr wie 5 nennen können. Das ist auch der Grund, warum es heutzutage sehr schwer ist, überhaupt in der Flut der Werbemasse wahr genommen zu werden. Man muss schon sehr aktiv sein und ein hohes Maß an Akzeptanz haben. Ohne diese Akzeptanz werden Sie als Werbetreibender nicht wirklich wahr genommen. Deshalb ist es um so wichtiger, eine Zielgruppensegmentierung vorzunehmen und ausschließlich darauf abzuzielen. Alles andere wäre vertane Zeit. Durch ein zu hohes Werbeaufkommen gehen die durch Werbung angesprochenen Menschen in Abwehrhaltung und versuchen in Konsequenz der allgemeinen Situation mit aller Kraft gegen dieses Angebot zu gehen. Konsumenten entwickeln quasi Schutzmechanismen, die man ihnen nicht verübeln darf. Jeder wird immer nur das wahrnehmen, was er wahrnehmen will. Nicht umgekehrt! Das größte Problem ist, heute nicht in der breiten Werbemasse zu verschwinden und selbst einen Nutzen dabei zu haben. Meist kostet es ein Vermögen, um erst einmal die Akzeptanz zu erhalten. Wir stehen mit allen Werbebemühungen nicht mehr in der typischen Situation, dass wir zunehmend auf kaufende Kundschaft zielen, sondern vielmehr geht es heute darum, den Menschen da Draußen unseren Slogan immer und immer wieder einzubranden. Ja, wir haben die neue Aufgabe, unsere Bemühungen auf Branding zu fixieren und dadurch die Erinnerung an unsere Marke deutlich zu erhöhen. Denn nur dadurch gelangt das Unternehmen (Ihre Marke) die nötige Akzeptanz um später eventuell bei einer Kaufentscheidung in Frage zu kommen. Der Markt hat sich in den letzten 10 Jahren massiv verändert und wird sich in den kommenden Jahren noch weiter verändern. Wenn man sich vorstellt, wie einfach die Technik sein kann, die unser Leben jetzt schon vereinfacht und uns immer und überall miteinander über Internet, Handys und Funkverbindungen verbindet, dann kann man davon ausgehen, dass bei weiterer Entwicklung neuerer Verbindungsmöglichkeiten die Flut sogar noch zunimmt. Stelen Sie sich vor, Sie kommen nach Hause, machen den Fernseher per Sprachbedienung an und schauen sich das Tagesprogramm an, welches Sie sich im Laufe des Tages mit Ihrem Handy bereits vorbereitet haben. Sie lehnen sich zurück und genießen nur das Programm, was Sie wirklich wollen. Keine Werbung, keine Nervensägen!



Innovative Technik und Systeme der Werbezukunft (Idee)

Wie soll man da noch Werbung machen, wenn der Konsument sowieso nicht empfänglich für neue Produkte zu sein scheint? Auch hier gibt es innovative Technik, welche die Masse der Informationsflut einfach und intelligent in Kunden verwandelt. Sie sitzen am Fernseher und sehen einen tollen Film oder eine Dolumentation. Sie sehen plötzlich eine Jacke, die einer dieser Darsteller trägt. Ihnen gefällt diese Jacke und Sie wollen wissen, was diese kostet. Schnell greifen Sie zur Fernbedienung, zoomen damit die Jacke in Ihr Portfolio und sehen Marke, Material, mögliche Größen und Farben und werden auch mit der Preisangabe direkt zu Onlineshops weiter geleitet, in denen Sie sofort mit Ihrer Emailadresse oder Ihrer Handynummer bezahlen können. Nach Ihrem Einkauf legen Sie sich wieder bequem auf Ihr Sofa und sehen den Film weiter. Mittedrin haben Sie Hunger. Sie gehen also in die Küche und schauen, was Sie essen können. Sie öffnen Ihren Kühlschrank, der mal wieder aufgefüllt werden müsste. Blöd ist nur, dass Sie und Ihr Partner den ganzen Tag im Büro sind. Ihnen fehlt also die Zeit dazu. Ihr Kühlschrank ist ebenfalls mit dem Internet verbunden und erinnert Sie, dass Milch leer wird. Gleichzeitig fragt Ihr Kühlschrank, ob Sie die Liste wieder bestellen wollen, um den Inhalt zu füllen. Sie drücken auf “Ja” und bezahlen mit Ihrer Emailadresse oder Ihrer Handynummer. Sie fragen sich immer noch, was Sie JETZT essen sollen. Ein kleiner Monitor am Schrank zeichnet auf, welche Lebensmittel und Gewürze sonst noch vorhanden sind. Sie gehen per Touch an den Monitor und fragen diesen, welches Gericht man mit den vorhandenen Zutaten zu dieser Tageszeit kochen, braten oder sonstwie zubereiten kann. Bingo! Sie haben es jetzt. Es hat weniger als eine Minute gedauert. In der Zwischenzeit lassen Sie die Zutaten in einem Automaten komplett als Gericht zubereiten und anrichten. Während dessen sitzen Sie gemütlich am PC und prüfen Ihre Zahlungsein- und Ausgänge. Es macht “Gong”, Essen ist fertig! Was für ein Leben! So könnte es in wenigen Jahren schon aussehen. Computer sorgen dafür, dass man automatisch mit diversen Produkten versorgt wird. Die Technik sorgt dafür, dass Geschäfte nahezu automatisch abgewickelt werden. Ihres und das Leben der Kunden rutscht in einen Kreislauf, der den heute fleissigen Unternehmen ein Vermögen einbringen.

Herzlichen Glückwunsch, wenn Sie heute die Bereitschaft mitbringen, viel Geld zu investieren, um bei Ihren Kunden akzeptiert zu werden. Wenn Sie noch mehr Tipps lesen wollen, die mit dem Thema Marketing und Werbung zu tun haben, dann sollten Sie den kostenlosen Newsletter abonnieren. Zusätzlich gibt es einen Gratis Report plus noch viele weitere Anleitungen geschenkt. Hier anmelden!

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Jaja, das Internet – so aufwendig, dass es nur Wenige schaffen

Freitag, November 6th, 2009

Das Internetgeschäft kostet eine Menge Zeit und Geld. Deshalb fange ich noch nicht sofort damit an. Das sind zumindest die Aussagen eines meiner Kunden, mit dem ich soeben Kontakt hatte. Lesen Sie selbst.

Er schrieb wörtlich: “Das Internet und die Methoden zur Kundengewinnung sind zu komplex und es gehört auch viel zu viel dazu, als dass ich von heute auf morgen Geld damit verdienen könnte oder das System beherrschen kann. Egal, welche Meinung Sie dazu haben, es bringt sowieso nur etwas, wenn man Jahrelange Erfahrung hat. Warum sollte ich also anfangen, meine Zeit zu verdrödeln, wenn ich es sowieso nicht verstehe?”

Meine Meinung und Antwort ganz öffentlich, ohne jemanden ankreiden zu wollen!
Noch nie im Leben war eine Sache in der Welt von Anfang an perfekt. Die meisten Dinge entwickelten sich erst im Laufe der Jahre und wurden nach und nach weiter entwickelt. Meist so, wie Geld da war! Das ist doch kein Beinbruch, wenn man noch nicht vom ersten Tag an so viel Geld verdient, dass man davon leben kann. Natürlich ist es schön, wenn es funktioniert. Es gibt ja tatsächlich das Ein oder Andere Geschäft mit dem man von heute auf morgen gutes Geld verdienen kann. Die komplette Logistik im Background entwickelt sich dabei allerdings erst durch die Routine mit. Wichtig ist, dass man erst mal sieht, welche Abläufe wichtig sind, damit man sich nicht auf die falschen Dinge konzentriert.

Schreiben Sie zu Ihrem Thema einfach drauf los. Sie werden sowieso erst später sehen, ob es sich lohnt oder nicht. Der Fleissige wird auf jeden Fall eine wesentlich höhere Chance auf Wohlstand haben.

Deshalb ist es umso wichtiger, mit dem ersten Schritt auch wirklich anzufangen. Es soll sogar Programmierer geben, welche die Arbeit anfangen und erst nach Jahren freigeben, wenn die Sache perfektioniert ist. Genau in dieser Zwischenzeit könnte man zugleich schon Geld einnehmen. Das heißt, auch wenn das Geschäftsmodell und die erforderliche Technik noch nicht zu 100% fertig ist, nehmen Sie es unbedingt online. Selbst dann, wenn Sie oder Ihr Programmierer noch weitere 24 Monate daran herumschrauben will. Wenn es einigermaßen läuft, dann lassen Sie es zum Teil der Welt werden.

Was wäre denn, wenn Sie während der Aufbauzeit noch 20.000,- Euro mitnehmen? Würde Ihnen und dem Entwickler doch sicher helfen, oder? Und ganz ehrlich: Wenn das Geld sauber und fair verdient wurde, dann wäre es äüßerst schade, wenn Sie jeden noch so kleinen Teil davon links liegen lassen.

Sie kennen doch sicher idealo.de, das Preisvergleichsportal mit weit über 300.000 Artikeln?
Der Geschäftsinhaber Martin Sinner hatte das Portal noch nicht ganz fertig und wollte es trotzdem schon starten. Bis zur kompletten Fertigstellung konnte er laut eines Berichtes im Internet (Dr. Oliver Pott) mehrere Zehntausend Euro mitnehmen. Hätte er auf seine Entwickler gehört und gewartet, bis die das Projekt fertig haben, dann wäre ihm dieser Gewinn entgangen.

An diesem Beispiel sehen Sie sehrwohl, dass es nicht von anfang an perfekt sein muss. Die Hauptsache ist, dass Sie mit Ihrem eigenen Projekt Potentiale einsammeln und Neukunden gewinnen können. Egal, wie groß ihr derzeitiger Wissensstand über die Technik und dem Internet ist.

Ich sage dazu immer: Ein Schritt hat den nächsten zur Folge! (Vertrauen Sie darauf!)
Noch mehr Tipps gewünscht?

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Simpler Trick um Keyworddichte zu erhöhen

Donnerstag, Oktober 22nd, 2009

Keywords sind die Grundlage unseres Suchmaschinenerfolges. Aber nicht nur die Keywords allein bestimmen das Ranking der Anzeige, sondern auch (und ganz besonders) die Keyworddichte. Offensichtlich wird es von vielen Leuten vernachlässigt, die Keywords auf ein gesundes Maß zu erhöhen, so dass es zu keinerlei oder nur wenigen Erfolg kommt. Mit den Besuchern steigt auch der Erfolg…Seien Sie sich darüber bewusst…

So wie Sie einem Löwen Fleisch zum Fressen geben müssen, so müssen Sie einer
Suchmaschine Futter in Form von passenden Keywords geben. Gerade Google ist dafür
bekannt, dass die sehr genau darauf achten, wie dicht die Schlüsselbegriffe auf Ihrer
Webseite vorkommen. Ist es zu wenig, kommt Ihre Webseite nach hinten!

Tun Sie folgendes, um die Keyworddichte zu prüfen und zu erhöhen!

1. Besuchen Sie Ihre Webseite
2. Klicken Sie nun folgende Tastenkombionation auf Ihrer Tastatur [Strg] + [F]
3. Es öffnet sich ein kleines Fenster innerhalb des Internetexplorers
keyworddichte

4. Geben Sie in dieses Fenster eines Ihrer Keywords ein, die Sie auch in Ihren META-Head verwenden
5. Sie sehen nun die Gesamtanzahl des Keywords gelb markiert
keywordsanzeige

6. Zählen Sie alle Wörter auf Ihrer Seite zusammen
7. Nehmen Sie davon 10% (als Zahl)
8. Setzen Sie nun an verschiedenen Stellen die einzelnen Keywords im Text ein, so dass Sie auf genau diese Zahl kommen (10%)
9. Bilden Sie ggf. neue Sätze und integrieren Sie darin die Schlüsselwörter

Ich habe hier 10% angegeben, weil Sie wahrscheinlich nicht herum kommen, neue Sätze zu bilden und dadurch die Gesamtanzahl der Wörter innerhalb Ihrer Seite erhöhen. Da Sie ungefähr 5 bis 8 Prozent Keywsorddichte besitzen sollten, um bessere Suchmaschinenergebnisse erwarten zu können, nehmen Sie bitte zuvor 10% als Startniveau. Wenn Sie sich daran halten, werden Sie schnell feststellen, dass Suchmaschinen Ihre Webseite besser finden werden.

Weitere Tipps? Melden Sie sich im Newsletter an!

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Durchführung erfolgreicher Internetprojekte

Donnerstag, Oktober 22nd, 2009

Man benötigt ja doch eine Menge Basiswissen, um im Internet erfolgreich zu werden bzw. langfristig zu bestehen. Eines der wichtigsten Kriterien dafür ist die Planung und Umsetzung eines Systems, welches Ihnen Tag und Nacht neue Potentiale erwirtschaftet.

Gerade im Internet sind Dinge wie Landingpage, Autoresponder, Partnerprogramm, und Prozessautomatisierung der wesentliche Bestandteil eines erfolgreichen Unternehmens. Bei mehreren Tausend Prozessen am Tag würde die Zeit fehlen, um auf solche Sachen entsprechend reagieren zu können oder erhöhte Personalkosten entstehen, um den internen Prozessen gerecht zu werden. Deshalb gilt, die Planung des Geschäftes ist bereits der halbe Erfolg!

Potentiale für den Internet Erfolg:

- Leads (z.B. Anmeldungen am Newsletter, Anforderung von Dokumenten, Emailkontakt)
- Sales (echte Verkäufe)

Diese beiden Arten kann man passiv und aktiv nutzen, um dauerhaft Umsatz zu generieren. Als Erstes benötigen Sie jedoch ein Produkt. Dann suchen Sie alle Kundenvorteile (nicht Produktvorteile!) heraus. Schreiben Sie mindestens 20 Kundenvorteile auf ein Blatt Papier.

Mehr zum Unterschied Kundenvorteile zu Produktvorteilen

Kundenvorteile könnte man so formulieren:
“Werden Sie damit völlig unabhängig…”
“Sie müssen nie wieder…”

Es geht um die Person, die einen Nutzen daraus ziehen soll. Genau das müssen Sie unbedingt beachten.

Produktvorteile sehen so aus:
“Produkt XY erledigt diese Aufgabe…”
“Produkt XY kann …”

Das sind Dinge, die Sie in die Produktdetails einbauen können und auf einer separaten Unterseite ablegen! In erster Linie geht es aber um die Handlungsimpulse. Diese müssen Sie beim Besucher Ihrer Seite JETZT SOFORT entfachen. Andernfalls laufen Sie Gefahr, dass Ihre Besucher die Seite verlässt und Sie ein wertvolles Potential verlieren.

Wenn Sie die Kundenvorteile und Produktdetails auf jeweils einer Unterseite erstellt haben, kommt ein Eyecatcher. Ein Eyecatcher ist ein Augenfang, der den User ein Anfassbares Produkt zeigt.Gerade dann, wenn Sie digitale Produkte verkaufen, sollten Sie solche Eyecatcher einsetzen. Unmittelbar darunter kommt ein direkter Handlungsimpuls (Jetzt anfordern! oder Sofort runterladen!).

Als Nächstes sollten Sie über einen Autoresponder Emails vorfertigen, bei dem der Interessent in unregelmäßigen Abständen mehr Informationen und noch mehr Kundenvorteile Ihres Produktes erhält. Sie sollten mindestens 25 Emails vorbereiten, die der Interessent nach Anforderung eines Gratis Produktes oder einer Produktprobe erhält und damit den eigentlichen Kaufprozess festigen.

Betreiben Sie ordentlich Branding! Das heißt, brennen Sie den Produktnamen bei Ihren Kunden und bei potentiellen Kunden ein. Lassen Sie außerdem für Ihr Produkt über Partnerprogramme werben und bieten Sie in Ihren Serienmails auch den Interessenten diese Möglichkeit an. Dadurch ensteht mittel- und langfristig eine Art viraler Effekt und die Umsätze steigen wie durch Zauberhand. Schon allein die Nachfassmethode über
Autoresponder zeigt deutlich, dass Menschen eine Werbung mehrmals sehen müssen, diese aber nicht als Werbung erkennen.

Erweitern Sie Ihre Werbemittel und erstellen Sie Vorlagen für Ihre Affiliates.
Im Internet geht es um die Gemeinschaft. Jeder soll von jedem etwas haben. Wir geben und nehmen gegenseitig. Geben Sie Provisionen für die Vermittlung von Leads und Sales. Bei meinen Produkten ist nach etwa 1.000 Affiliate Partnern der Umsatzpegel massiv gestiegen. Es genügen aber schon die ersten 100 Partner, um wirklich davon zu profitieren und gut leben zu können.

Kleine Einkommensberechnung!
100 Partner vermitteln monatlich jeweils nur 1 Produkt zu 26,95 Euro.
Einkaufspreis für Sie: 14,95 Euro!

100 x 26,95 = 2.695,- Euro

Üblich sind 5 bis 20 % Provision bei normalen Waren und Dienstleistungen. Bei digitalen Produkten dürfen es gern auch 50 bis 80 % Provision sein. Nehmen wir mal beide Beispiele!

Normale Produkte!

Sie geben beispielsweise 10% Provision (269,50 Euro), dann bleiben Ihnen ohne Zutun 2.425,50 Euro.
Bei 20 % Provision (539,- Euro) bleiben Ihnen auch noch 2.156,- Euro. Hinzu kommen evetuell administratifische Kosten für externe Partnerprogramme, falls kein eigenes Partnerprogramm genutzt wird.
Abzüglich Ihres Einkaufspreises in Höhe von 1.495,- Euro, ergibt sich je nach Provision Ihr wirklicher Gewinn zwischen 661,- Euro (bei 20%) und 930,50 Euro (bei 10% Provision).

Digitale Produkte!
Hier können Sie richtig Punkte sammeln! Denn digitale Produkte haben keine weiteren Kosten, sondern nur einmaligen zeitlichen Faktor bei der Erstellung. Das heißt, auch wenn Sie 99% Provision geben würden, ist 1% reiner Gewinn. Damit Sie Ihre Partner richtig motivieren, geben Sie denen eine Provision von mindestens 50%, wenn nicht sogar noch mehr!

Jetzt sieht es so aus:
Sie geben 50% Provision an 100 Partner weiter. = 1.347,50 Euro. Bleiben Ihnen selbst immernoch 1.347,50 Euro. Kurbeln Sie jedoch den Verkauf an, in dem Sie 75% (also 20,21 Euro pro Verkauf) geben, werden nicht bloß 1 sondern 3 (oder mehr) Verkäufe von Ihren 100 Partnern pro Monat generiert und Sie ziehen noch mehr Partner an. Das bedeutet mindestens 600 Verkäufe zu 26,95 Euro = Umsatz 16.170,- Euro. Davon geben Sie 75 % (also 12.127,50 Euro) ab, bleibt für Sie 4.042,50 Euro Reingewinn).

DAS SYSTEM im Hintergrund!
Jeder Kunde wird automatisch Affiliatepartner und kann für die Webseite werben. Der virale Effekt beginnt zu laufen und mit jedem Monat kommen mehr und mehr potentielle Partner und Kunden ins Boot. Dieses Prozesse sorgfältig geplant und umgesetzt, können zu finanzieller Unabhängigkeit führen und allen Beteiligten eine WIN-WIN Situation erschaffen. Noch mehr solcher Tipps finden Sie im Newsletter…Melden Sie sich jetzt an!

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Wie man Geld mit dem Verschenken von Reports verdient

Mittwoch, Oktober 14th, 2009

Ich habe erfreuliche Nachrichten für all diejenigen, die sich vergebens bemühen, Geld im Internet zu verdienen. Grundsätzlich ist das Geld verdienen überhaupt kein Problem. Wenn man zumindest dran bleibt und System bildet.

So habe ich in weniger als 3 Monaten eine weitere Liste mit 3.896 Empfängern aufgebaut…

Meine Empfänger lieben meine Emails. Denn alle paar Informationsmails bekommen meine Empfänger wertvolle Reports geschenkt, die sie selbst zum Listenaufbau benutzen können. Denn viele meiner Reporte sind nicht nur absolut kostenlos, sondern dürfen zusätzlich sogar weiter gegeben werden.

Doch wie verdienen Sie Geld, wenn Sie Alles verschenken?
Hier die Antwort. Ihnen sollte es in erster Linie gar nicht darum gehen, etwas zu verkaufen und sofort Geld für irgendwas zu verlangen. Ganz im Gegenteil. Síe sollten lediglich Interessenten für die eigentlich verkaufsfähigen Produkte sammeln. Erst später, wenn man Sie kennt, sollten Sie mit dem Anbieten anfangen. Genau dann verdienen Sie schlagartig viel Geld…

Das heißt, eigentlich benötigen Sie nur sehr viele Empfänger!
Genau darauf müssen Sie sich konzentrieren. Auf nichts anderes!
Ich gehe so vor: Ich schreibe kostenlose Ratgeber, stelle mich darin vor und löse immer ein kleines Problem oder gebe lebenserleichternde Tipps. Den kleinen Report (meist 6 bi 30 Seiten) stelle ich meinen Lesern als Download zur Verfügung. Bereits am Anfang im ersten Teil des Reports schreibe ich, dass jeder den Report weiter geben darf, um seine eigenen Empfängerlisten aufzubauen. (Ein Vorteil für meine Leser, die sich ja auch gern Listen aufbauen möchten ;-) ). Nach kurzer Zeit beginnt ein viraler Effekt! Immer mehr User verschenken den Report in immer kürzerer Zeit, um ihre Listen aufzubauen. Das Netzwerk entsteht. Jeder hat dabei seine eigenen Vorteile.

Ganz besonders viele Vorteile hat aber der, der den Report geschrieben hat. Und das ist zwangsläufig so. Als Unternehmer müssen wir schlau sein. Das bedeutet auch, dass wir einen Hebel einsetzen müssen, um langfristig davon etwas zu haben. Diesen Hebel habe ich hier eingesetzt. Denn immer wieder biete ich dem Leser des gratis erhaltenen Reports an, sich in meine Liste einzutragen, wenn er noch mehr solche Tipps haben will. Da der Eintrag absolut kostenlos ist, tragen sich nach einer gewissen Zeit sehr viele Interessenten ein.

Es geht aber noch weiter!
Ein weiterer Hebel zum Geld verdienenfolgt. Während eines Zeitraumes von 1 bis 2 Monaten verteilt sich das Exemplar erst mal langsamer. Nach bereits 3 Monaten fängt es aber an, beinah minütlich neue Interessenten in den Newsletter zu ziehen. Genau damit lässt sich dann später
Geld verdienen. Viele erhoffen sich, dass sie jetzt noch mehr Reporte und Informationen kostenlos erhalten, die sie ebenfalls weiter verschenken dürfen.

Der Hintergrund:
Ich habe in meinen Reporten im Normalfall ganz hinten einen Hinweistext. Darin steht, dass der Leser des Reportes bei Bedarf noch mehr Informationen und Produktnews erhält. Wenn er sich jetzt aber anmeldet, gibt es noch ein Produkt gratis. Und schon geht das Spiel vorn los. Die Listen sammeln sich innerhalb weniger Tage.

Ihre Vorteile:
Sie müssen kein Partnerprpgramm betreiben und erhalten dennoch unheimlich viele, neue Besucher und Interessenten in Ihrer Liste. Durch die Angebote in Ihren Mailing werden Sie relativ schnell feststellen, dass 10.000,- Euro oder mehr pro Monat ein Klacks ist.

In diesem Sinne. Maximale Erfolge.
Wenn Sie noch mehr Informationen wollen, dann tragen Sie sich oben ein!

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Google Adwords Anleitung

Donnerstag, Oktober 8th, 2009

Wer im Internet erfolgreich werben will, kommt an Google nicht vorbei. Denn Google ist die größte Suchmaschine weltweit und verzeichnet monatlich um die 100 Millionen Suchanfragen. Bei diesen 100 Millionen gezielten Suchanfragen geht es querbeet durch alle möglichen Themen. Und ganz bestimmt auch um das Thema, um welches sich Ihre Webseite dreht.

Google Adwords gehört meiner Meinung nach zu den effektivsten und nachvollziehbarsten Diensten, um zum einen NEUE Besucher auf die Webseite zu holen und zum anderen, weil man mit Hilfe der zahlreichen Tools und Statistikprogrammen die schlimmsten Fehler auf seiner Webseite ausschließen kann.

Google Adwords könnte man als das Non-Plus-Ultra Marketing Instrument bezeichnen!

Weil Google Adwords bzw. im eigentlichen Sinne Ihre Webseite und die Einstellungen auch einige Schwachstellen haben kann und Ihnen dadurch überhöhte Kosten entstehen könnten, habe ich für Sie ein paar Monate recherchiert, probiert und getestet, damit Sie alle Ergebnisse in Form eines Kurses zur Verfügung gestellt bekommen können.

Meine Adwords Anleitung zeigt Ihnen weitestgehend alle verfügbaren, technischen Hilfsmittel und erklärt Ihnen die Suchmaschine anhand speziell dafür zur Verfügung gestellter Beispiele. Außerdem geht es durch mein für diesen Kurs neu angelegtes Adwordskonto. Dabei zeige ich Ihnen den Weg und die Statistiken während der Optimierungsphase, bis hin zu dem erfolgsbringenden Techniken, die ich selbst einsetze, um meine Kampagnen erfolgreich zu machen.

Im Kurs geht es ganz speziell um folgende Dinge: (Auszug der wichtigsten Themen!)

- Google Adwords
- Keywords und Keywordtool
- Google Analytics
- Goole Webotimizer Tools
- ROI
- Landingpages
- Conversionrates
- Anzeigenschaltung im Content- oder Suchnetzwerk
- Zielgruppen-Definition
- Relevanz = gute Qualität
- Variationen von Anzeigen
- Qualitätsfaktor von Google – Erfolg für Ihre Kampagnen
- Mindestgebote und Anzeigenrang
- Optimierung von Qualitätsfaktor
- Optimierung von Anzeigenrang
- Mögliche Strukturen von Kampagnen
- Budget-Verwaltung
- Keyword-Gebote
- Keywords variieren
- Conversion-Tracking – so zielt man auf seine Kunden
- Conversiontrackingcodes einbauen
- Übersicht über Klick-Conversionverhältnis
- A/B – Test von Landingpages (Splitt-Testen)
- Webseiten-Optimierungstool
- Filtermanager in Google Analytics
- und noch vieles mehr


effektiver Adwords Emailkurs

Den kompletten Kurs können Sie hier direkt anfordern !

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So automatisiert Email Marketing Jedes Online Geschäft

Freitag, Oktober 2nd, 2009

Als ich vor Jahren meine ersten Emailempfänger geworben habe, wusste ich noch nichts über die Wirkungsweise von Emailmarketing. Mittlerweile steht fest, dass dies die wohl mächtigste Waffe gegen Armut ist. Nicht nur, weil ich selbst mit diesem Instrument so viel Geld verdiene, sondern weil ich jeweils meiner wachsenden Masse an Kontakten Angebote unterbreiten kann, bei denen der ein oder andere kauft.

Das Hauptproblem am Emailmarketing
So toll dieses Werkzeug doch ist, so gehören noch wesentlich mehr Faktoren dazu, als einfach nur eine Email an seine Empfänger zu versenden. In den letzten Jahren steigerte sich das Wachstum meine Verkaufsstatisken immer weiter in Richtung erste Million. Das muss wohl daran liegen, weil man mit der Zeit erst mitbekommt, wo der Hase wirklich lang läuft. Es ist nicht so, dass man einfach nur Angebote unterbreiten muss und ZACK, ist die Million auf dem Konto. Es ist eher so, dass man anfangs überhaupt keine Angebote machen, sondern jede Menge Wissen kostenlos zur Verfügung stellen sollte. Gehen Sie genau so vor, können Sie Angebote machen, welches die Besucher kaufen lässt.

Kommen wir zum nächsten Problem im Emailmarketing
Wenn wir jedes Mal neue Angebote schreiben müssen, um verkaufen zu können, haben wir bald keine Zeit mehr, uns um die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu kümmern. Unsere Familie und Freunde und unser eigenes Leben. Genau so erging es mir beinah, als ich permanent versuchte, neue Angebote zu kreieren und immer mehr Zeit am PC verbrachte. Natürlich gibt es hier Lösungen, die einem die Arbeit abnehmen, wenn sie einmal erledigt wurde. Statt ein einfaches Newsletterscript einzusetzen, setzt man einen Autoresponder ein, der die eingepflegten Mails dann automatisch an die Empfänger versendet. Dabei gibt es Möglichkeiten, die Emails nach Datum- oder ab Anmeldezeit basierend abzuschicken. Das allein genügt aber auch noch nicht.

Genau geplante Struktur von Autoresponder-Mails
Um dafür zu sorgen, dass möglichst viele Interessenten ein Angebot wahr nehmen, muss der Verkauf als solches genau vorbereitet werden. Dazu geben Sie vorher eine Produkt-Prelaunch bekannt, erklären in den kommenden Emails das Vorankommen Ihres Projektes und teilen mit, wann das Produkt erscheinen wird. Dann sollten die Interessenten mit jeder nächsten Email darüber informiert werden, wie es vorwärts geht. Später kommen Emails, in denen man weitere Bonuszugaben beim Namen nennt und einen Sonderpreis für die ersten Besteller vorbereitet. Bevor man aber dann wirklich verkauft, müssen noch Nachweise folgen und die nächsten Kundenmeinungen. Strategisch kann man hier auch so vorgehen, dass man dem User suggeriert, dass sich der Verkauf um einige Tage verzögert, dafür aber für die ersten 50 Besteller ein weiterer Bonus kommen wird, bei dem man auch den Wert schon mal nennt. Der Interessent wird sich jetzt schon auf die nächste Mail freuen, in der Sie dann den endgültigen Produktverkauf verkünden, gleichzeitig aber die Stückzahl ein weiteres Mal (auf Grund der Vorreservierung) reduzieren. Wenn Sie das beherzigen, dann wird die erste, zweite und dritte Verkaufsmail ein riesen Erfolg. Sie sollten den User schon mindestens 2 Monate, wenn nicht sogar noch länger, mit kleinen Botschaften bezüglich Ihrer Neueinführungen beglücken. Damit durchbrechen Sie die Werbemauer und erzeugen immer mehr Interesse. Voraussetzung natürlich, dass Sie nicht nur Produktvorteile, sondern haufenweise Kundenvorteile formuliert haben.

Der nächste Schritt
Erstellen Sie nun eine Automatik-Emailserie, in der jeder Käufer zusätzlich die Chance erhält, an den Produktvermittlungen Provisionen zu verdienen. Erstellen Sie dazu Werbemittel ud erklären Sie einer Mailserie über den Zeitraum von mindestens einem Monat, wie er die Werbemittel einsetzt und wie abgerechnet wird.

Wenn Sie diesen Schriit auch noch gehen, dann haben Sie eine Geldmaschine, die Ihnen Tag und Nacht massiv viel Geld einbringt. Probieren Sie es aus! Mich bringt es auch mit jedem Schritt in die richtige Richtung.
Übrigens: Wenn Sie noch mehr Erfahren wollen, dann fordern Sie de kostenlosen Report “garantier kaufende Kunden” an. Dadurch stehen Sie automatisch in meinem Newsletter und erfahren alles weitere zu seiner Zeit.

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Das Wesen des Marktes und deren Preisgestaltungen

Donnerstag, September 3rd, 2009

Erfinder und Hersteller fragen sich oft, welchen Preis sie für ihre Waren nehmen sollen. Diese Gedanken und Fragen haben heute Besitz von uns ergriffen, weil unsere auf Grundlage unserer Entwicklung einfach viel mehr Konsumgüter vorhanden sind, als welche die wir wirklich brauchen.

Wir sind alle keine Selbstversorger mehr!
Wir sind abhängig von Industrie und Wirtschaft…denn Güter, die wir zum Leben benötigen, erhalten wir nicht vollständig fertig von der Natur ausgeliefert. Das heißt, dass wir auf die Industrie und Wirtschaft angewiesen sind. Unser geäußerter Wille in Zusammenhang unserer finanziellen Möglichkeiten, angebotene Produkte zu erwerben, wird dabei als Nachfrage bezeichnet.

Das Zusammenwirken von Angebot und Nachfrage bestimmt den Preis!
Je mehr ein Angebot wirklich gebraucht wird, desto teurer wird es automatisch auch sein. Angebote und Preisgestaltungen sind da natürlich abhängig vom Markt und generell von der Branche.

Diese Informationen möchte ich Ihnen hier zur Verfügung stellen, weil offensichtlich einige Unternehmer den Grund einer Pleite nicht verstehen und Produkte zu Preisen anbieten, die jenseits von Gut und Böse liegen.

Alle Menschen wollen irgendwie das Gleiche!

  • Viel Geld einnehmen
  • Wenig Geld ausgeben
  • Viel für das wenige Geld erhalten
  • Wenig für viel Geld tun müssen

Dass dieses Verhältnis auf reinem Wunschdenken basiert, muss ich sicher nicht sagen. Denn, wenn wirklich diese Wünsche erfüllt werden würden, dann könnten wir unser Wirtschaftssystem komplett gegen ein neues austauschen. Vielleicht ein System ohne Währungen, und einer einheitlichen Preisgestaltung pro Produkt und Dienstleistung? Würde das überhaupt in der heutigen Zeit funktionieren? Ich glaube eher nicht…

Das Ziel des Marktes
Das Marktziel ist es doch, uns möglichst billig mit Waren zu versorgen und im Einklang dieser Einkäufe möglichst viele Bedürfnisse zu befriedigen. Genau das ist es: “Bedürfnisse befriedigen!” Genau darauf müssen wir uns als Anbieter, Unternehmer, Selbstständige konzentrieren. Wir müssen Bedürfnisse decken, wenn wir einen Teil vom Kuchen abbekommen wollen. Auf der anderen Seite müssen wir auch wirklich in der Lage sein, die Bedürfnisse zu decken, damit Kunden Geld dafür bezahlen.

Über was müssen Anbieter stets Bescheid wissen?

Um in einen Markt einzusteigen, benötigen wir eine gewisse Übersicht über die Nachfrage von Produkten und Dienstleistungen, sowie spezieller Kundenwünsche im Zusammenhang mit der Gestaltung der angebotenen Waren.

Folgende Dinge müssen dabei bekannt sein:

  • Mengenwünsche der Kunden
  • Preiswünsche der Kunden
  • Qualitätswünsche
  • Farben und Aufmachungen von Produkten
  • Zielgruppen
  • Zeitpunkt der besten Vermarktung

Im heutigen, modernen Internet Zeitalter können Anbieter von Waren vor der ersten Vermarktung über Umfragen, direkt mit potentiellen Kunden Kontakt aufnehmen und die Meinungen erfragen. Das spart später eine Menge Marketingzeit und Werbekosten. Als Unterstützendes Bindeglied werden Sie als Umfragenteilnehmer für Ihre Umfrage finanziell vergütet.

Tipp zur Gestaltung Ihrer Preise:
Sellen Sie sich die Frage, welche Zielgruppen es für Ihre Produkte überhaupt gibt? Sind das Leute, die monatlich mehr als 5.000,- Euro zur Verfügung haben oder muss Ihre Zielgruppe mit meist unter 1.000,- Euro monatlich auskommen?

Beispiel: Golfspieler kaufen sich jährlich für über 1.000,- Euro im Golfclub ein. Die Golf-Schläger kosten zwischen 100,- und 10.000,- Euro. Jeder Profi-Spieler besitzt einen Satz verschiedener Schlägergrößen, die man käuflich erwerben kann. Dieser Zielgruppe “Golfspieler” kann man sicher eine Tasche für 300,- Euro verkaufen, während es denen mit Sicherheit nicht überteuert vorkommt, solange man das Bedürfnis erfüllt. Hier könnte man das Bedürfnis “Sicherheit” aufgreifen und damit werben, dass diese Taschen speziell für Golfspieler entwickelt wurden, um deren Profi-Schläger sorgfältig zu schützen und dadurch lange damit spielen zu können. Es spart also Geld und gibt dem Spieler die Sicherheit, dass er nicht jedes Jahr neue Schläger teuer einkaufen muss.

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Die Frage aller Fragen zum Geld verdienen

Dienstag, Juli 21st, 2009

Vor kurzen rief mich ein Freund an und teilte mir mit, dass er seinen jetzigen Job aufgeben muss, weil seine Firma pleite geht. Er sucht nun nach neuen Möglichkeiten, wie viele andere auch.

Nun stellte er mir die Frage, wie er Geld im Internet verdienen kann. Er wollte wissen, wie ER zu Geld kommt. Ich sagte ihm, dass seine Fragestellung schon im Ansatz völlig falsch ist.

Denn wenn er sich die Frage stellt, wie er selbst den meisten Nutzen hat, dann werden auch seine Angebote von Webseitenbesuchern entsprechend gewertet. Die denken bei ihrem Besuch “Schon wieder einer, der nur sein Geld verdienen will“.

Das ist der falsche Weg!
Fragen Sie sich nicht, wie Sie selbst an Geld kommen, sonst laufen Sie Gefahr, dass ihr Besucher das Gleiche von Ihnen denkt. Denn nach Ihrer Denkweise werden auch die meisten Angebote entstehen. Wer mal in die Geschäfte schaut und sich die Verpackungen der Waren ansieht, der stellt schnell fest, dass neben den Inhaltsbeschreibungen auch genug Kundennutzen geschrieben steht. Dieser Kundennutzen ist der Schlüssel zum Erfolg.

Der richtige Weg!
Stellen Sie sich die Frage: Welchen Nutzen kann ich Anderen vermitteln, oder was kann ich tun, damit Interessierte Geld dafür bezahlen?

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Tipps zum Newsletter-Marketing

Montag, Juli 20th, 2009

Mittlerweile hat sich das Newsletter-Marketing super durch gesetzt und bringt den meisten Nutzern wirklich mehr Vorteile, wie z.B. bessere Dialoge mit dessen potentiellen Kunden.

Aber nicht jeder Newslettersystem-Nutze hat mit damit Erfolg!

Gründe für den Nicht-Erfolg:
- unpassende (Werbe-)Texte
- schlechte Verkaufsvorbereitung
- unpassende Produkte
- keine Garantien oder Kundenvorteile

Mit einem eigenen Newslettersystem kann man wirklich gut nachfassen und seine potentiellen Kunden in echte Kunden umwandeln. Ich arbeite z.B. mit dem Autorespondersystem von www.mailreponder.de, was ich Ihnen wirklich nur wärmstens empfehlen kann. Das System ist so umfangreich und bietet individuelle Schnittstellen, so dass hier wirklich jeder erfolgreich damit werden kann.

Zumal es auch kostenlose Email-Marketing Kurse direkt über die Webseite von Andreas Günther zu Beziehen gibt. Übrigens habe ich bei meinen persönlichen Kontakten mit Herrn Günther super Erfahrungen gemacht. Er kann sicher auch Ihnen helfen. Selbst, wer technischer Laihe ist, kann das System installieren und damit arbeiten. In mehreren Videos ist alles genauestens erklärt. Das System nutzen übrigens nicht nur ich, sondern auch Oliver Pott und andere Internet-Größen.

Kaufen Sie aber nicht irgendein Newsletter-System für 10,- Euro als CGI-Script, sondern investieren Sie in eine Lösung auf PHP-Basis. Achten Sie dabei darauf, dass dieses Script auch einen Autoresponder besitzt.

Was genau macht so ein Autoresponder-System?
Mal angenommen, ein Interessent wird auf Ihre Webseiten und Produkte aufmerksam, will aber noch nicht kaufen. Vielleicht, weil er im Moment nicht flüssig ist oder einfach noch Bedenkzeit braucht. Wie können Sie den Besucher später kontaktieren, wenn er seine Daten nicht irgendwo hinterlegt hat? Sie benötigen an dieser Stelle also eine Schnittstelle, bei der ein Besucher seine Daten hinterlegen kann. Das erledigt zumindest jedes Newslettersystem. Daten wie Emailadresse und Name sind i.d.R. die Angaben, die man sammeln sollte. Den Namen aus Gründen der persönlichen Ansprache sollte man auf jeden Fall mit übernehmen.

Jetzt trägt sich ein Interessent ein und erhält nach z.B. 2 Tagen seinen ersten Newsletter, in dem Sie sich nochmal für den Eintrag bedanken und etwas kostenloses anbieten. Jetzt wird der Interessant an seinen Besuch erinnnert und dass er was kaufen wollte. Sie müssten jetzt nur nochmal den Bezug zur Webseite mit geben. Die nächste Email, die der potentielle Kunde erhält, fragt noch mal nach, ob es mit der Bestellung geklappt hat. Wenn nicht, dann -> hier noch mal der Link zur Bestellung! (Sie wissen, was ich meine, oder?)

Genau das macht der Autoresponder. Er verschickt 24 Stunden täglich automatiserte und personalisierte Emails, um bei dem eingetragenen Interessenten nachfassen zu können. In der Regel steigert sich die Verkaufsquote um bis zu 300%.

Umsätze explodieren lassen:
Ein Autoreponder kann aber noch mehr, wenn man ihn richtig nutzt. Es liegt nämlich an Ihnen, wie hoch die tatsächlichen Erfolge sind. Denn wenn Sie einfach nur plump nachfassen, kann sich Ihr Interessent auch schnell wieder abmelden und Sie haben nichts von ihm. Eine geheime Taktik ist, dass man den Verkauf ankurbelt, in dem man den Kunden aktiv auf den anstehenden Verkauf vorbereitet. Das kann man geschickt dadurch machen, in dem man den Kunden eine automatisierte Email zukommen lässt, in der nur ein Hinweis steht: Achten Sie demnächst auf Ihr Postfach. Ich bereite Ihnen momentan etwas Interessantes vor!

Damit kann man Aufmerksamkeit erwecken und mehr verdienen.
Fasst man dann nochmal nach und erklärt die Verkäufe und das starke Interesse an dem Produkt, dann verkauft man bei der nächsten Nachfass-Email nochmal Geld. Und dann der Clou: Die nächste Auto-Mail, die erscheint, die sagt aus, dass dieses Produkt fast vergriffen ist und die Verkaufsseite deaktiviert wird.

Das ist eine erfolgreiche Taktik. Man sollte sich nur wirklich daran halten, dass die Bestell-Seite mit Spezialpreisen vom Netz genommen wird, damit der User auch sieht, dass Ihre Angebote wirklich begrenzt sind.

Künstliche Knappheit schafft Extra-Verkäufe
Erzeugt man Knappheit, so sind die Hochdruckverkäufe hoch. Allerdings sollte man auch bedenken, dass durch so eine Art Verkauf der Reue-Faktor sehr hoch ist. Ich würde es also nicht mit dieser Methode allein übertreiben.

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Affiliate-Marketing richtig nutzen und passiv Verdienen

Dienstag, Juli 7th, 2009

Die Kraft eines großen Netzwerkes ist beeindruckend und kann, richtig eingesetzt, für massiven Umsatz sorgen. Wer sich ein eigenes Netzwerk aus Affiliatepartnern aufbaut, kann mitunter extrem hohe Einnahmen erzielen und dennoch wenig Geld für Werbung ausgeben.

Der normale und manchmal nicht so lukrative Weg, im Internet an Partnerprogrammen Geld zu verdienen ist der, dass man die vorgesetzten Werbemittel eines Partnerunternehmes oder gar eigne Werbemittel sinnvoll auf seiner Webseite einsetzt und viele Besucher der eigenen Webseite zum Kauf, zur Registrierung, oder zur Teilnahme am Programm bewegt.

Man muss den Traffic (Besucher) erst mal auf seine Seite lotzen und dann über die geschriebenen Texte zum Abschluss führen. Der Abschluss muss sich in erstes Linie für den Kunden lohnen. Ich schreibe hier das Wort “Abschluss”. In unserem modernen Internet nennen wir diese Dinge ein “Lead” oder ein “Sale”. Denn das ist nun mal die Realität. Es geht darum, Vorteile geschickt zu verpacken, damit der Besucher zum Kunden wird.

Für ein Geschäft, welches aus Ihrer Empfehlung entsteht, werden Sie mit einer Erfolgs-Prämie bzw. Provision vergütet. Je nach Produktart und Preis, sowie Vergütunganteile erhalten Sie jeweils einmalig eine Werbeprämie vom Unternehmen, für welches Sie werben.

Sie müssen 100% arbeiten und Werbung machen, um 100% Einkommen zu erzielen!

Besserer Weg, an einem Affiliatenetzwerk zu profitieren!

Suchen Sie sich Partnerprogramme, an denen Sie nicht nur persönlich Einkommen erzielen können, sondern suchen Sie nach Affiliate-Anbietern, die auf mehreren Ebenen vergüten. Sie helfen dem Unternehmen, Partner zu finden, weitere Partner helfen mit, und dadurch sammelt das Unternehmen weitere Potentiale, die später aktiviert werden können. Und genau jetzt kommen Sie ins Spiel. Sie sind Die- oder Derjenige, der sich auf den Weg begibt Partner unter Ihnen (also in Ihre Downline) zu werben. Sie verdienen an den Umsätzen der geworbenen Partner ein paar Prozent mit. Sicher nicht viel, aber hier macht es die Masse. Für große Ergebnisse benötigen Sie einfach nur Zeit und Ausdauer.

Bedenken Sie, dass diese Ausdauer bei jedem heute erfolgreichen Unternehmer eine Grundvoraussetzung war und ohne diese Eigenschaft wohl kaum Erfolg hätte kommen können. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Hebeleffekt, welcher durch die Partner in einem Affiliatenetzwerk genutzt werden kann. Jeder Wohlhabende und Reiche von heute, hat irgendwann in der Vergangenheit solche Hebel genutzt. Der Effekt bringt vorprogrammierend legales Reichtum!

Wer auf passives Einkommen verzichtet, würde wahrscheinlich auch sein Vermögen verschenken, um auf Zinsen zu verzichten. Sich ein solches Affiliate-Netzwerk aufzubauen kann Ihnen in einigen Jahren so hohes Einkommen verschaffen, so dass Sie nicht mehr arbeiten gehen müssten. Wer es trotzdem macht, der muss seinen Job lieben oder sich dazu berufen fühlen. Glückwunsch! Bauen Sie Ihr Netzwerk so auf, dass Sie an mehreren Hundert bis Zehntausend Partnern mitverdienen können.

Denn an jedem Partner 1% mit zu verdienen, bedeutet für Sie, bei einem Netzwerk von nur 100 Partnern ebenfalls 100% Einkommen. Bei 200 Partnern verdoppelt sich Ihr passives Einkommen, ohne Mehraufwand dafür zu haben.

Nutzen Sie die Chancen von heute, um morgen zu profitieren! Gehören Sie zu den Schlauen und werben Sie hauptsächlich neue Partner. Beachten Sie aber auch, dass niemals alle Partner aktiv sein werden. Ich gehe davon aus, dass nur ca. 20 bis 50 Prozent aller Partner jeweils 1 bis 10 Aktionen monatlich herbeiführen. 1 bis 5 Prozent dieser Partner werden wohl für den Hauptteil des Umsatzes verantwortlich sein. Der Rest gehört zu den Datenbank-Leichen, die vielleicht gelegentlich Werbung für das Unternehmen betreiben. Ist leider so! :-(

Jetzt wissen Sie aber, dass man sich Partnerprogramme suchen muss, an denen man auf mehreren Ebenen mitverdient.


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Kein irreführendes Kleingedrucktes…

Donnerstag, Juni 18th, 2009

das Kleingedruckte in Werbekampagnen darf nicht zu klein sein, so dass der Verbraucher eine faire Möglichkeit hat, die Texte auch im vollen Umfang zu lesen. Davor schützt ein Gesetz, welches das Verbot gegen irreführender Werbung (§§ 3, 5, 8 UWG) regelt.

Tipps zur sauberen Gestaltung von Werbemitteln:

  • Gut lesbare Fußnoten
  • Nichts als Gratis oder Kostenlos deklarieren, was nicht auch wirklich kostenlos ist
  • Keine Vorteile versprechen, die nicht auch wirklich eingehalten werden können
  • saubere und nachvollziehbare Angebotsdeklarationen schreiben
  • Lieferzeiten und -bedingungen angeben

Lassen Sie sich von einem Anwalt aufklären, wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Kampagne gegen gewisse Vorschriften und Gesetze verstösst. Vermeiden Sie dadurch hohe Kosten und Strafen, die sich aus so einem Vorwurf ergeben können.

Eine Hilfe könnte diese Empfehlung sein:

Anwalt.de: Rechtsberatung aus allen Fachgebieten
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Emailadressen sammeln oder nur Verkäufe generieren?

Donnerstag, Juni 18th, 2009

Vor kurzem wurde ich von einem meiner Kunden gefragt, ob es sinnvoll ist, sich nur auf den Produktverkauf zu konzentrieren oder gleichzeitig auch einen Newsletter-Eintrag anzubieten. Der Hintergrund, warum danach gefragt wurde ist der, dass sich mein lieber Kunde die Frage gestellt hat, ob er seinen Besucher mit mehreren Sachen gleichzeitig überhäufen soll.

Das habe ich ihm geantwortet:

“Selbstverständlich kann und sollte man beide Sachen anbieten. Sowohl das eigentliche Produkt oder die Dienstleistung, als auch die Möglichkeit, über NEUE Dienstleistungen, Spezial-Angebote und Markteinführungen informiert zu werden.

Da es sich um unterschiedliche Dinge handelt, die allerdings trotzdem in Bezug miteinander stehen, kann es für Ihren Besucher sogar von Vorteil sein oder gar mehr Vertrauen bedeuten. Wenn Sie jedoch selbst entscheiden, das Marketing-Instrument weg zu lassen, dann haben Sie selbst einen Schaden davon. Nämlich einen finanziellen Schaden! Denn bei neuen Dienstleistungs- und Produkteinführungen, die Sie selbst entwickeln, sparen Sie sich eine Menge Werbekosten. Ihr Interessent wird sofort angeschrieben und informiert, ohne dass es etwas kostet. Warum also darauf verzichten?”

Verzichten Sie auf Nichts!
Ihre Chance im Newsletter-Marketing sind riesig. Sie sparen langfristig Geld für Werbung und haben sofort Zugriff auf all Ihre Kontakte. Sobald Sie die Empfänger anschreiben, wird auf jeden Fall Umsatz entstehen. Durchschnittliche Verkaufsquoten können Sie optimieren. Sie können dadurch nur gewinnen. Es muss eben nur noch genutzt werden.

Wenn Sie sich eine Marketing-Software zulegen wollen, dann könnte dieser Anbieter hilfreich sein. Hier gibt es eine kostenlose Version und eine kostenpflichtige Version zum Aufspielen auf Ihr eigenes Webspace. Entscheiden Sie selbst. Starten Sie am besten mit der kostenlosen Version. Die ist bis 100 User nutzbar. Allerdings nicht werbefrei!


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