Erfahrungen mit der neuen Blaupause von Dr. Oliver Pott?
Montag, Februar 8th, 2010
Dr. Oliver Pott ist ganz sicher der deutsche Internet Papst, der es in der Vergangenheit und sehr wahrscheinlich auch in der Zukunft zu guten Erfolgen bringen wird.
Die neue Blaupause
Da ich die Angebote im Internet gern analysierend begutachte, sind mir einige Dinge zur Entwicklung von Oliver Pott aufgefallen. Er hat vor einigen Jahren angefangen, digitale Produkte sehr profitabel zu vermarkten. Dabei bediente er sich eines Email-Autoresponders. Ich selbst lese die Emails von Herrn Pott unheimlich gern. Aber nicht nur, weil ich die Produkte als positiv und motivierend erachte, sondern weil ich das angewendete System sehr genau “ausspioniert” habe.
Die Blaupause gibt es seit kurzen in zwei Versionen. (Standard 199,- € und Premium 399,- €). Bei der Premiumversion sind noch ein paar Zusatz-CDs dabei.
Ich habe hier nicht die Absicht für das Paket zu werben, sondern möchte die Erfahrungen der User sammeln, die sicher gut sein werden. Wenn es Tipps gibt, die für andere interessant sein können, dann würde ich mich freuen, wenn Sie diese hier rein schreiben.
Mit Founder hat Oliver Pott sicher ins Schwarze getroffen. Ich selbst habe sehr viel während dem Lauf seiner Autoresponder-Kampagnen dazu gelernt. Mich hat nicht nur fasziniert, wie er seine Angebote illustriert, sondern auch die eingesetzte Technik, und die kreative Art, Produkte zu prelaunchen. Soweit ich mich errinnern kann, war das auch bei Herr Pott nicht immer so. Er hat es irgendwie geschafft, die meisten Arbeiten nach und nach outzusourcen bzw. mit Hilfe von diverser Technik sogar die Vermakrung zu automatisieren und zu organisieren. Was er aber nie verraten hat war der Weg, den er dabei ging.
Und: Jetzt kommt die “Blaupause”, die er schon Monate vor dem Verkaufsstart nach und nach beschreibt. Ich glaube, dass er schon dann mit dem ersten Marketingaktionen beginnt, wenn er nur die Idee zu Irgendwas hat. Dann setzt er sich jeden Tag ran und lässt auch andere einen großen Teil der Arbeiten erledigen. Dadurch spart er sich Zeit, schafft eine Menge Vorlauf und generiert dann mit angepassten und vorgefertigten Emails eine Pre-Launch. Mit Hilfe der Email-Autoresponder Software, die er nutzt, kann man ganz einfach Produkte in den Markt einführen, indem man sich der “Datums-Befehle” bedient.
So sieht es beim User immer aus, als würde der erste Verkaufsstart an einem genauen Tag passieren. In Wirklichkeit wird die Pre-Launch nur vorgekaugelt. Denn ob der Empfänger die Email am 26. März 2010 oder am 24.12.2017 bekommt, er wird dank der Marketing-Technik immer glauben, dass der erste Verkauf in exakt 14 Tagen startet.
Dieses Geheimnis hat er mit der Blaupause gelüftet und dazu noch einige anderen Sachen in das neue Angebot rein gepackt.
Ich vermute, dass er Vorlagen vorbereitet hat, die jeder Marketer in jeder Branche für seine eigenen Pre-Launches verwenden kann. Ich sehe selbst (auch ohne Verwendung der Blaupause oder dessen Vorlagen), dass man viel mehr Geld verdienen kann, wenn man DAS WISSEN zur Vermarktung seiner eigenen Produkte umsetzt.
Was denken Sie zur Blaupause?
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Haben Sie bereits Erfahrungen gesammelt und wollen diese mit anderen teilen? Dann hinterlassen Sie am besten einen kleinen Kommentar.

