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Archiv für September, 2009

So fördern wir Motivation

Mittwoch, September 23rd, 2009

Jeder Mensch will irgend etwas besitzen, erreichen, erleben, oder genießen und wird durch diese Wünsche angetrieben, die Dinge tun, deren Preis er gern bereit ist zu zahlen. Da jeder Mensch eine andere Vorstellung von diesen Dingen hat, kann man sich vorstellen, dass wir nicht jeden mit den gleichen Mitteln zu Taten und Reaktionen bewegen können.

Es gibt viele Beweggründe für tatkräftiges Arbeiten:
Dazu zählen z.B. auch Gehaltserhöhungen, Streben nach Glück, Urlaub, Freizeit, Luxus, Wertschätzung, Status, Erfolg, Anerkennung, sowie Soziale Bedürfnisse, Selbstverwirklichung und -entwicklung.

Um heraus zu finden, welche Motivationsgründe bei Mitmenschen zu mehr Leistung führen, muss als oberste Grundlage ein gewisser Zusammenhalt da sein. Als Chef Ihres Unternehmens sollten Sie die Arbeit gern wertschätzen und Lobe öffentlich aussprechen. So werden alle anderen dazu bewegt, weiter zu machen, weil die auch ein Lob haben wollen. Anerkennung ist daher einer der wichtigsten Punkte.

5 Regeln für ein gutes Betriebsklima

  1. Gemeinsam erreichbare Ziele festlegen
  2. Kollegen und Mitarbeiter beteiligen
  3. Visionen äußern, damit mehr Verständnis für das Handeln da ist
  4. Offene Kommunikation pflegen
  5. Zuhören, was Mitarbeiter sagen (Kreativität fördern und Vorschläge einbringen)

Wenn das Team ermuntert ist, die Dinge gemeinsam anzupacken, dann gelingt eine wundervolle Zusammenarbeit und das Ziel ist schnell erreicht. Als Chef müssen Sie absolutes Vorbild sein, damit alle im Unternehmen sehen, dass Sie es ernst meinen und hinter Ihrem eigenen Wort stehen.

Mit Lob, konstruktiver Kritik und sauberen Arbeitsbedingungen verbunden mit der notwendigen Häufigkeit freundlicher Worte, motivieren Sie bald jeden Mitarbeiter.

Was Sie als Chef niemals tun sollten!
Verlassen Sie niemals vor Ihren Mitarbeitern das Büro. Bleiben Sie auch gern mal länger da und rufen Sie nach 20 Uhr vom Büro aus Mitarbeiter an und fragen Sie nach dem Ablauf des nächsten Tages und ob er Ihre Hilfe noch mal benötigt. Loben Sie dem Mitarbeiter als Kollegen für seine Leistung. (Egal, wie viel er davon gebracht hat)

Finden Sie positive Punkte an Personen in Ihrem direkten Umfeld. Jeder kann oder weiß irgend etwas, hat irgend etwas in der Vergangenheit getan oder hat in der Zukunft noch irgend etwas vor. Fragen Sie nach und merken Sie sich solche Dinge sehr gut. Sie werden meist nur im Vertrauen gesagt und dadurch Verbundenheit geschürt.

Ein einfaches “Danke, gut gemacht” ist gut, aber noch nicht ausreichend. Seien Sie nicht zu plump. Verteilen Sie auch nicht plötzlich Lobe ohne Ende. Machen Sie sich ernsthaft Gedanken über die Arbeit der Einzelnen Kollegen und Mitarbeiter.

Denken Sie über echte Lobe mit konstruktiver Kritik nach, um die Leistung zu fördern!

Stellen Sie sich Fragen wie z.B.
Was genau wurde gut getan und warum ist das gut?
Welche positiven Konsequenzen hat das für das gesamte Team?
Erkennen Sie ernsthafte Eigenschaften des Belobten an, die zum Erfolg geführt haben

Feiern Sie Feste, wenn Erfolge gesteigert wurden!
Sehen Sie es nicht als Selbstverständlichkeit an, wenn Ihre Mitarbeiter gute Arbeit leisten. Wenn Kunden gewonnen wurden oder Aufträge folgen, die ein anderer verursacht hat, dann geben Sie auch mal einen halben oder ganzen Tag frei und verfallen Sie nicht direkt nach Erscheinen des Teams wieder in Arbeitsstress.

Alles ist gut, solange man sich wohl bei Ihnen fühlt. Gerade im Büro, wo doch alle so eng zusammen arbeiten.
Im Übrigen suche auch ich Leute, die sich im Bereich Marketing, Videoproduktion, Verkauf und Controlling auskennen und nichts gegen Aufträge einzuwenden haben. Wenn Sie Interesse an einer Zusammenarbeit haben, dann melden Sie sich kurz über das Support Formular (oben)! Teilen Sie mir Ihre Erfahrungen mit und wie wir zusammen kommen können.

Ihre Verkaufsseite richtig gestalten

Dienstag, September 22nd, 2009

Wenn Sie Werbung und Marketing im Internet betreiben, dann wissen Sie, dass Sie frische Besucher auf Ihrer Webseite benötigen. Aber nicht nur das! Der Besucher muss auch zu einem Angebot geführt werden und von Anfang an wissen, um was es auf der Seite geht.

Hier ein paar Tipps, mit denen Sie die Besucher mehr an Ihre Seite binden:

Vermeiden Sie Aussagen wie: - “Herzlich Willkommen auf…” oder
- “Die Firma … begrüsst Sie auf…”

Sagen Sie stattdessen schon am Anfang, was der Besucher hier zu erwarten hat! Schreiben Sie hier bereits in Lösungen!

In Lösungen schreiben und dabei Angebote machen, könnte etwa so aussehen:
Wir haben die Lösung für …(das Problem) hier kostenlos/günstig zur Verfügung gestellt…Lesen Sie weiter!

Fordern Sie Ihre Besucher direkt auf, etwas zu tun, damit dieser sein Problem lösen kann! Nutzen Sie auch Worte wie “exclusiv”, “nur hier” oder “für Sie”. Diese direkten Ansprachen haben eine gewisse Sogwirkung, genauso, als rufen Sie einem wildfremden Passanten auf der Straße einfach ein “HALLO SIE” zu. Er würde in jedem Fall kurz stehen bleiben und eine weitere Reaktion von Ihnen erwarten. Wenn Sie in so einem Fall keine weiteren Handlungsimpulse geben, dann geht der Passant einfach weiter.

Das Gleiche passiert auf Ihrer Webseite. Geben Sie dem Besuchern (Passanten) eine Möglichkeit zum Reagieren auf Irgendetwas und danach weitere Impulse. Sie fesseln damit die Aufmerksamkeit und Ihr Besucher wird den Rest der Seite (oder noch viele weitere Beeinflussungspunkte) lesen.

Vermeiden Sie unbedingt folgendes:
- überladene Grafiken und Illustrationen
- Flashanimationen mit langen Ladezeiten
- Tabellenkonstrukte (table-Befehle)

Diese Dinge verzögern die Ladezeiten erheblich und bringen den Besucher dazu, die Seite schnell wieder zu verlassen. Wir wollen außerdem Kunden gewinnen und nicht nur Besucher. Also müssen wir auch weiter machen und unsere Seite komplett optimieren…

Wollen Sie mehr erfahren, dann melden Sie sich unter “kostenlose Infos” zum Newsletter an und erhalten Sie wertvolle und gewinnbringende Informationen rund um das Theme Internetmarketing und
Geld verdienen im Internet.

Direktmarketing durch neue Gesetze nun erschwert

Sonntag, September 20th, 2009

Das Datenhandelsgesetz und das neue Scoringgesetz schützt nun die Empfänger besser. Seit dem 01. September 2009 gilt, dass für Direktmarketing-Aktionen durch Unternehmen die Herkunft des Adressbestandes offen gelegt werden muss. Wer Direktmarketing betreibt, muss per Gesetz die Einwilligung zusammen mit anderen Erklärungen schriftlich nachweisen.

Hohe Strafen bei Missbrauch
Bei Missbrauch von persönlichen Daten müssen Verantwortliche mit Geldbußen bis zu 300.000,- Euro rechnen. Formale Verstöße gegen das Bundesdatenschutzgesetz wird mit Bußgeldern bis zu 50.000,- Euro (vorher 25.000,- Euro) betraft.

Erlaubnis muss vorliegen
Es dürfen trotzdem zu Marketingzwecken und zum Zwecke der Bereitstellung von Produktinformation Adressdaten genutzt werden. Jedoch ist man als Unternehmer dazu verpflichtet, die Herkunft der Adresse offenzulegen bzw. dem Empfänger eine Möglichkeit (z.B. eine Kontaktadresse) zukommen zu lassen, womit dieser einen Widerspruch einlegen kann.

Das neue Scoring Gesetz wird ab 1. April 2010 wirksam. Das Datenhandels-Gesetz ist bereits ab 01. September 2009 wirksam!

Die Wahl der Domain (Domain vs. Markenname)

Freitag, September 18th, 2009

Wer im Internet ein Unternehmen aufbauen will, sollte von Anfang an,seriös starten und sich nicht an Marken Dritter zu bedienen. Gerade im Hinblick auf die vielen Anmeldungen bei der Vergabestelle von Domains (DENIC) wurde in der Vergangenheit öfter bekannt, dass Besitzer einer Domain rechtlichen Ärger bekamen.

Die Möglichkeit besteht seit man Domains registrieren kann und dies User aus aller Welt gemacht haben. Als Besitzer einer Marke darf man den dazugehörigen Markenbegriff natürlich auch nutzen. Ob als Firmennamen oder als Domainname.

Wenn Sie Ihre Marke jedoch massiv bewerben und Branding betreiben, Ihre Firma dabei genau so massiv bekannt wird, dann aber irgendjemand sich Ihrer Marke bedient, dann würden Sie sich selbst wahrscheinlich sehr ärgern. Denn dieser Jemand würde potentielle Kunden vom Besuch Ihrer Seite/Webshop abhalten und Ihnen demnach Umsatz entgehen.

Tatsächlich kommt es in der Praxis vor, dass sich Webmaster ähnlich klingender Wortmarken bedienen, um selbst Besucher auf ihre Webseite zu ziehen. Das allerdings, ist eine Art von wettbewerbswidrigen Verhaltens und kann sehr teuer zu stehen kommen.

Je ähnlicher Ihre Domain durch Kürzel, Namensabkürzungen oder generelle Abkürzungen eine angemeldeten Marke steht, desto höher wird Ihr finanzielles Risiko.

Die Kosten für solche Missachtungen der Wettberwerbsgesetze sind durch anwaltliche Abmahnungen und evtl. folgender Zivilprozesse nicht unerheblich. In so einem Fall könnte man davon sprechen, dass die Selbstständigkeit ein erhöhtes Risiko darstellt. Obwohl man als Selbstständiger wesentlich mehr als ein Angestellter verdienen kann.

Was aber passiert, wenn ich mich einer Wortmarke bediene und dazu ein völlig anderes Produkt anbiete? Habe ich dann auch ein erhöhtes Abmahnrisiko?

Diese Frage stellt sich mir, wenn ich an folgende Marke denke: “Bounty

Zum einen gibt es Bounty als Schokoriegel und zum anderen Bounty als Küchenrolle. Da es sich hierbei um völlig unterschiedliche Produkte handelt, ist die Benutzung der Marke unbedenklich. Anders würde es sein, wenn beide Unternehmen Küchenrollen oder Schokoriegel anbieten würden.

Ihr Risiko!
Es ist ernsthaft Risikoreich für die finazielle Lage, wenn man sich solcher geschützten Begriffe bedient. Eine Domain, welche Sie im Hinblick auf die Vermarktung eines ähnlichen Produktes registriert hätten, wäre rechtlich nichts wert.

Wenn Sie bereits eine Erfahrung damit gemacht haben, hinterlassen Sie am besten auch für andere Mitglieder eine Nachricht darüber.

Besser Werben mit Google Adwords

Donnerstag, September 10th, 2009

Sie wollen besser werben? Dann melden Sie sich unbedingt am Newsletter an. Denn hier werden Sie in die Werbekunst mit Google Adwords eingeführt. Derzeit wird ein kostenloser Email-Kurs hergestellt, der Ihnen mehr Geld bringt und Ihre Werbekosten reduziert.

Sobald Sie am Newsletter angemeldet sind, erhalten Sie den Kurs von www.adword-anleitung.de voll automatisch in ein paar Wochen absolut kostenlos. Sie erhalten kostenlos den Report “Garantiert kaufende Kunden” im Wert von 19,95 Euro, den Sie selbst sogar als Zugabe beim Verkauf Ihrer Produkte dazu geben dürfen.

Kosten senken ist wie Geld verdienen

Mittwoch, September 9th, 2009

Stromkostensenkung durch Wechsel von PC auf Laptops

Wir wollen, sollten und müssen unsere Kosten senken. Auch, wenn Geiz nicht unbedingt geil ist. Denn auf Dauer würde Geiz unsere Wirtschaft lähmen und damit mehr Schaden anrichten, als wir uns vorstellen können. Wenn wir jedoch mehr ausgeben, als wir einnehmen, dann schaden wir uns selbst.

Wir sollten also schauen, ob Neuanschaffungen evtl. auch laufende Kosten reduzieren.

So bleibt das Rad der Wirtschaft am Laufen und wir haben in ein paar Jahren mehr Geld auf Tasche.
Ich selbst habe meine Bilanzen sehr gut im Griff und schaue immer, wo Einsparpotentiale sind. Bei Unternehmern gibt es unzählige Kosten. Wir machen Werbung, wir kaufen Autos, wir investieren in Personal, wir stellen Geräte, Produkte und Dienste auf die Beine. Doch leider vergessen einige, dass diese Dinge Geld kosten. Geld, welches wir entweder direkt beschaffen müssen oder durch Einsparungen aus verschiedenen Bereichen raus filtern. So musste ich vor einiger Zeit feststellen, dass einige Kosten wirklich unnötig entstanden sind. Mein an falscher Stelle greifende Geiz war schuld daran. Denn manche Ausgaben und Investitionen können auch verantwortlich für langfristige Einsparungen sein.

Altgeräte, wie Monitore und PCs abschaffen
So verkaufte ich alle alten Monitore und PCs für rund 800,- Euro und stellte auf Laptops um. Der Wechsel lohnt sich definitiv bei Vielnutzern. Ergänzend zu meiner Ausstattung kamen Flachbildmonitore und Dockingstationen. Meine Investitionskosten lagen damit bei etwa 2.200,- Euro. Abzüglich der Einnahmen aus den Verkäufen (800,- Euro) blieben Kosten in Höhe von 1.400,- Euro. Diesen Schritt ging ich, weil ich auf den Verbrauch der einzelnen Geräte aufmerksam geworden bin und bei Überprüfung der genutzten Wattgröße entdecken musste, dass meine alten Geräte einen außerordentlich hohen Verbrauch aufwiesen. Die Stromkosten lagen allein für diese Geräte bei etwa 55,- Euro pro Monat. Das ist eben so, wenn man Tag und Nacht damit arbeitet und mehrere PCs und Monitore gleichzeitig benutzt.

Nach dem Neukauf und Umstellung auf diese flexibel einsetzbaren Notebooks reduzierten sich meine Ausgaben bei Strom auf 28,- Euro pro Monat. Macht schon eine Ersparnis von 27,- Euro monatlich. Wer mehrere Geräte einsetzt, sollte auch auf die verursachenden Stromkosten achten. Zudem stellte ich meinen Stromanbieter um und habe auch hier nochmal 5,- Euro monatlich rausholen können.

Macht zusammen eine monatliche Ersparnis von 32,- Euro. (Allein bei diesen paar Dingen!)
Meine Kosten in Höhe von 1.400,- Euro sind also in rund 44 Monaten bei Plus Minus Null. Danach bringen die Anschaffungen aber schon Geld.

Nämlich 32,- Euro im Monat. Sind in einem Jahr auch 384,- Euro und in 10 Jahren ein Verlust von rund 4.200,- Euro, wenn man die fehlenden Zinsen mit einkalkuliert. Wer in seiner Firma 10 PCs stehen hat und bei seinem alten Stromanbieter bleibt, wirft somit schon 42.000,- Euro in 10 Jahren aus dem Fenster.

Handeln ist angesagt: Der Verkauf der Altgeräte und die Anschaffung neuer Geräte dient zum einen der Wirtschaft und zum anderen langfristig Ihrem Geldbeutel. Kaufen Sie sinnvoll ein, um mehr Geld in der Tasche zu haben.

Günstige Laptops, mit denen Sie Stromkosten reduzieren, finden Sie hier!

Mit Fotos Geld verdienen

Montag, September 7th, 2009

Sie wollen Geld mit Fotos verdienen?
Um mit Fotos Geld zu verdienen, sollte man Bilder auf diese Dienste hochladen und Geduld mitbringen:

Es gibt sehr viele Disskussionen darüber, wie viel Geld man überhaupt mit Fotos verdienen kann. In einigen Foren geht es darum, dass man mit seinen eigenen Bildern nicht so viel
Geld verdienen kann. Wenn man genauer hinschaut, stellt man fest, dass die Fotografen durch diese Möglichkeit im Internet monatlich ca. 300,- bis 10.000,- Euro mit den eigenen Fotos verdienen.

Da frage ich mich ernsthaft, warum diskutiert werden muss, dass dieses Geld zu wenig ist. Klar, man kann mit Fotos von Stars mit einem Schlag 100.000,- Euro pro Bild machen. Aber wer kann das schon von sich behaupten? Dafür gibt es doch schon die Paparazzi.

Wir wollen als kleine Fotografen dennoch punkten und natürlich auch
Geld verdienen. Dazu genügt es schon, schöne Fotos zu machen und Rechte daran zu vermieten oder zu verkaufen. Nutzt man dazu die großen Dienste, die bereits Millionen von Grafikern und Webseiten-Ersteller nutzen, dann haben wir ein riesen Potential, wirklich mehrere Hundert Euro monatlich zu kassieren.

Mein Erfahrungsbericht:
Ich habe 4 wirklich tolle und einwandfreie Bilder hochgeladen und nach ca. 4 Wochen geschaut, ob sich was getan hat. Tasächlich haben einige Leute die Bilder erworben. Dabei habe ich ein kleines Nebeneinkommen in Höhe von 99,45 Euro erzielt.

An sich ist das nicht viel Geld. Man muss aber bedenken, dass ich nur 4 Bilder raus gesucht und hochgeladen habe. Dafür hatte ich einen tatsächlichen Zeitaufwand von ca. 20 Minuten. Für 20 Minuten Einmalarbeit ist das eine Menge Geld. Außerdem sollte man hier bedenken, dass mir diese Fotos vermutlich jetzt jeden Monat um die 100,- Euro einbringen. Realistisch ist aber auch, dass es mehr werden kann.
Da gilt es für mich, einfach abzuwarten!

Um mit Bildern im Internet Geld zu verdienen muss man nicht sonderlich intelligent sein. Sie benötigen lediglich eine Kamera, etwas Zeit und eine exakte Anleitung, um passende Motive zu finden und dann Geld daran zu verdienen. Mit ein wenig Kreativität lassen sich sehr schnell Fotos machen, die Ihnen dann monatlich Geld einbringen.

Die Anleitung habe ich selbst gelesen und wurde dadurch erst auf die Idee gebracht. Sie liest sich leicht und verständlich und bringt alle wichtigen Dinge direkt auf den Punkt. Wenn Sie die Anleitung gelesen haben, müssen Sie nur noch entsprechend handeln und schon bringen Ihnen Ihre Fotos bares Geld. Schauen Sie aber ruhig mal auf die Anleitungsseite.

Welche Erfahrung hast Du bereits gemacht?
Trag sie hier ein und teile sie anderen Usern mit!

Etwas zum Privateigentum – Alleiniges Recht auf Verwertung

Freitag, September 4th, 2009

Wer Produkte herstellt und Texte schreibt, dem soll das alleinige Recht der Verwertung gehören. Die weitgehend wirtschaftliche Freiheit, über eine Sache verfügen zu können, ist absolut Gold wert.

Da die Sache auch dem Wohle der Allgemeinheit dienen soll, sind gesetzliche Vorschriften unabdingbar.

Artikel 14 Grundgesetz
(1) Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.

(2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.

(3) Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen.

Ich empfinde dieses Grundgesetz als Richtlinie zu allen Dingen. Wenn Sie sich an die Grundgesetze halten, ist die Wirtschaftlichkeit Ihres handelns bereits positiv geprägt.

Das Wesen des Marktes und deren Preisgestaltungen

Donnerstag, September 3rd, 2009

Erfinder und Hersteller fragen sich oft, welchen Preis sie für ihre Waren nehmen sollen. Diese Gedanken und Fragen haben heute Besitz von uns ergriffen, weil unsere auf Grundlage unserer Entwicklung einfach viel mehr Konsumgüter vorhanden sind, als welche die wir wirklich brauchen.

Wir sind alle keine Selbstversorger mehr!
Wir sind abhängig von Industrie und Wirtschaft…denn Güter, die wir zum Leben benötigen, erhalten wir nicht vollständig fertig von der Natur ausgeliefert. Das heißt, dass wir auf die Industrie und Wirtschaft angewiesen sind. Unser geäußerter Wille in Zusammenhang unserer finanziellen Möglichkeiten, angebotene Produkte zu erwerben, wird dabei als Nachfrage bezeichnet.

Das Zusammenwirken von Angebot und Nachfrage bestimmt den Preis!
Je mehr ein Angebot wirklich gebraucht wird, desto teurer wird es automatisch auch sein. Angebote und Preisgestaltungen sind da natürlich abhängig vom Markt und generell von der Branche.

Diese Informationen möchte ich Ihnen hier zur Verfügung stellen, weil offensichtlich einige Unternehmer den Grund einer Pleite nicht verstehen und Produkte zu Preisen anbieten, die jenseits von Gut und Böse liegen.

Alle Menschen wollen irgendwie das Gleiche!

  • Viel Geld einnehmen
  • Wenig Geld ausgeben
  • Viel für das wenige Geld erhalten
  • Wenig für viel Geld tun müssen

Dass dieses Verhältnis auf reinem Wunschdenken basiert, muss ich sicher nicht sagen. Denn, wenn wirklich diese Wünsche erfüllt werden würden, dann könnten wir unser Wirtschaftssystem komplett gegen ein neues austauschen. Vielleicht ein System ohne Währungen, und einer einheitlichen Preisgestaltung pro Produkt und Dienstleistung? Würde das überhaupt in der heutigen Zeit funktionieren? Ich glaube eher nicht…

Das Ziel des Marktes
Das Marktziel ist es doch, uns möglichst billig mit Waren zu versorgen und im Einklang dieser Einkäufe möglichst viele Bedürfnisse zu befriedigen. Genau das ist es: “Bedürfnisse befriedigen!” Genau darauf müssen wir uns als Anbieter, Unternehmer, Selbstständige konzentrieren. Wir müssen Bedürfnisse decken, wenn wir einen Teil vom Kuchen abbekommen wollen. Auf der anderen Seite müssen wir auch wirklich in der Lage sein, die Bedürfnisse zu decken, damit Kunden Geld dafür bezahlen.

Über was müssen Anbieter stets Bescheid wissen?

Um in einen Markt einzusteigen, benötigen wir eine gewisse Übersicht über die Nachfrage von Produkten und Dienstleistungen, sowie spezieller Kundenwünsche im Zusammenhang mit der Gestaltung der angebotenen Waren.

Folgende Dinge müssen dabei bekannt sein:

  • Mengenwünsche der Kunden
  • Preiswünsche der Kunden
  • Qualitätswünsche
  • Farben und Aufmachungen von Produkten
  • Zielgruppen
  • Zeitpunkt der besten Vermarktung

Im heutigen, modernen Internet Zeitalter können Anbieter von Waren vor der ersten Vermarktung über Umfragen, direkt mit potentiellen Kunden Kontakt aufnehmen und die Meinungen erfragen. Das spart später eine Menge Marketingzeit und Werbekosten. Als Unterstützendes Bindeglied werden Sie als Umfragenteilnehmer für Ihre Umfrage finanziell vergütet.

Tipp zur Gestaltung Ihrer Preise:
Sellen Sie sich die Frage, welche Zielgruppen es für Ihre Produkte überhaupt gibt? Sind das Leute, die monatlich mehr als 5.000,- Euro zur Verfügung haben oder muss Ihre Zielgruppe mit meist unter 1.000,- Euro monatlich auskommen?

Beispiel: Golfspieler kaufen sich jährlich für über 1.000,- Euro im Golfclub ein. Die Golf-Schläger kosten zwischen 100,- und 10.000,- Euro. Jeder Profi-Spieler besitzt einen Satz verschiedener Schlägergrößen, die man käuflich erwerben kann. Dieser Zielgruppe “Golfspieler” kann man sicher eine Tasche für 300,- Euro verkaufen, während es denen mit Sicherheit nicht überteuert vorkommt, solange man das Bedürfnis erfüllt. Hier könnte man das Bedürfnis “Sicherheit” aufgreifen und damit werben, dass diese Taschen speziell für Golfspieler entwickelt wurden, um deren Profi-Schläger sorgfältig zu schützen und dadurch lange damit spielen zu können. Es spart also Geld und gibt dem Spieler die Sicherheit, dass er nicht jedes Jahr neue Schläger teuer einkaufen muss.

Trainiere das Ideen bilden und schnelle Schreiben

Donnerstag, September 3rd, 2009

Das Internet wird beherrscht von Texten. Irgendeiner muss die Texte ja irgendwie ins Internet stellen. Das machen Leute wie Sie und ich!

Je besser und schneller man im Schreiben interessanter Artikel wird, umso mehr Inhalte kann man bilden. Das hat wiederum den Vorteil, dass Suchmaschinen schnell Wind davon bekommen und die Seite häufiger besuchen. Je häufiger die Seite besucht werden muss, desto höher steht die Seite auch in Suchmaschinen. Denn Suchmaschinen werten die Wichtigkeit unter anderem auch danach, wie schnell neuer Inhalt hinzu gefügt und die Seite aktualisiert wird.

Eine doch sehr leicht nachvollziehbare Regel!

Was hält die meisten Leute vom Schreiben ab? Diese Frage stelle ich mir täglich… Eigentlich könnte doch jeder mit seinen Texten
Geld verdienen, wenn er es geschickt anstellt. Warum tun es aber nur die Wenigsten?


Ich verrate Ihnen, warum nur Wenige begriffen haben, wofür das Internet wirklich da ist! Nämlich zum Informationsaustausch…

Warum bieten Sie also nicht einfach vielerlei Informationen rund um Ihr Thema? Ist es zu schwer? Sind Sie nicht kreativ genug? Haben Sie Angst davor, dass deren geschriebenes Wort vielleicht nicht profesionell genug wirkt?

Angst als Hindernis
Sie müssen keine Angst haben. Schon gar nicht beim Schreiben Ihrer Artikel. Achten Sie beim nächsten Forumbesuch darauf, wie dort geschrieben wird. Nämlich einfach nur menschlich und direkt. Warum also Energie daran verschwenden, Angst zu haben! Ihre Angst ist unbegründet!

Vermutlich fehlende Kreativität und Zeitmangel
Ich habe gehört, dass einige Leute zwar eine tolle Webseite haben, aber sich einfach keine Zeit nehmen, diese mit Inhalten zu füllen. Ich vermute, dass viele Webseitenbesitzer denken, dass ihnen die Zeit fehlt oder der Meinung sind, dass die Webseite erst mal beweisen muss, dass sie überhaupt etwas bringt. Lösen Sie sich von dieser Einstellung, wenn Sie auch zu solchen Menschen gehören. Weder besitzen Sie weniger Einfallsreichtum, noch zu wenig Zeit. Jeder Mensch hat morgens und abends ein paar Minuten Zeit, um sich an seine Webseite zu setzen und diese mit Themen zu befüllen. So, wie ich gerade vor diesem Text sitze und einfaxch drauf los tippe. Bis hierher benötigte ich etwas 12 Minuten. Also wirklich keine große Mühe!

Krativitätsmangel ist nur ein wohlig klingender Ausdruck von Faulheit. Kreativ ist Jeder Mensch, der es sich zum Ziel gemacht hat.

Klar, eine Schreib-Flaute wird jeder mal erleben. Das ist aber noch lange kein Grund einfach aufzuhören. Ich blättere wild durch Zeitschriften und lese dort Überschriften zu allen möglichen Themen. Dann überlege ich mir, welche Überschrift mit meinen Themen zu tun hat. Irgendwas finde ich immer! Darin bin ich geübt und das können auch Sie! Wenn Sie Ihre Kreativität trainieren, finden Sie sogar in Medizinischen Zeitschriften etwas zu Ihrem weit entfernten Thema “Kfz-Ersatzteile” oder “Versicherungsanfragen”. Warum also nicht jede erdenkliche Chance nutzen.

Neulich stieß ich auf eine Anzeige Tageszeitung. Dort bot jemand eine Garage an. Was hat eine Garage mit Marketing zu tun, fragen Sie sich bestimmt? Mein Antwort: Nichts! Aber diese Garage erinnerte mich an eine unordentliche Lagerfläche, die mich zum Nachdenken über die Ordnung am Arbeitsplatz (Schreibtisch) anregte. Dabei kam mir der Gedanke, dass einige Menschen nicht frei denken könne, weil noch zu viel Alt-Last Arbeit auf dem Tisch liegt und ich schrieb einen Artikel über Ordnung, Chaos und dessen Wirkung auf unsere geistige Arbeit. Alles beinflusst uns! Das positive und auch das negative Denken…

Fehlende Routine
Natürlich denken einige User, dass alles zu lange dauert und schreiben deshalb nur aller paar Wochen Inhalte zu Ihrem eigenen Thema. Das ist Falsch! Mehr Fehler kann man gar nicht machen. Sie müssen schreiben, schreiben und nochmals schreiben. Content heißt das Schlüsselwort. Je mehr Sie davon haben, desto häufiger werden Besucher auf die Seite kommen. Irgendwann kommen die Besucher auch von allein. Wenn diese z.B. wissen wollen, was es sonst noch an Neuigkeiten gibt.

Je mehr Sie in Ihrem Leben schreiben, desto schneller werden Sie. Mit jedem Wort, welches Sie tippen, steigert sich die Leistungsfähigkeit und Geschwindigkeit Ihrer Anschläge. Das bedeutet, dass Sie irgendwann genau so schnell schreiben, wie denken können. Dann landen all Ihre Ideen, Gedanken und Stichpunkte sofort auf Papier…in unserem Fall auf Ihrer Homepage.

Seien Sie sich darüber bewusst, dass Suchmaschinen Ihre Webseite häufiger finden, wenn dort viel Wissenstoff und Inhalte geboten werden. Manchmal verlinken sogar User auf Ihre Webseite völlig freiwillig, wenn diese einen geschriebenen Artikel für hilfreich erachten.

Fehler bei www.insidertaktik.de

Mittwoch, September 2nd, 2009

Habe einen riesen Fehler gemacht!
Weil einige User das vorherige Menü und die Übersicht der einzelnen Reseller-Lizenzen noch zu durcheinander empfanden, musste ich die Seite komplett neu überarbeiten.

Vorher war nicht zu 100% klar, welche Lizenz mit welcher Leistung genau bestückt war. Nun haben ich Endkundenlizenz, Reseller-Lizenz und Master-Reseller Lizenz noch mal deutlicher dargestellt und alle Verlinkungen und Unterseiten frisch gemacht.

Ab sofort finden Sie unter http://www.insidertaktik.de/lizenzen-im-blick.html alle Lizenztypen vom Report (10 Minuten Geld Methode) in einer Tabelle wieder, die ich mühevoll zusammen getragen habe.

Damit dürfte sich der Überlick besser gestalten, als bei der vorherigen Übersicht.
Danke an meine Kunden, die mich erst mal darauf aufmerksam gemacht haben.

 

 

Anrede:

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