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Archiv für August, 2009

Ziele und Erfolgsmaßstäbe

Freitag, August 28th, 2009

Das Ziel eines jeden Unternehmens ist es, dass man Gewinnmaximierung betreibt und die Arbeitsleistung gut entlohnt bekommt. Das eingesetzte Kapital soll demnach gut verzinst werden. Besser, als bei einer Geld-Anlage, da man ja hier neben dem Investitionsrisiko auch noch die zeitliche, geistige oder körperliche Belastung hat.

Die Gewinnmaximierung darf dabei nicht dadurch erzielt werden, dass Produkte zu hochpreisig sind. Denn dadurch gehen die Kunden verloren, weil diese dann lieber bei den Konkurrenten kaufen. Das wäre langfristig der Verlust des kompletten Geschäftes.

Was muss man als Unternehmer betreiben, um vorwärts zu kommen?
Unternehmer sollten als erstes Ziel die Umsatzsteigerung vornehmen und sich Gedanken darüber machen, woher Sie mit ihrer Leistung bzw. ihrem Angebot mehr Kunden erhalten. Erst das zweite Ziel ist die Gewinnmaximierung.

Ziele privater Unternehmer:

  1. Umsatzsteigerung
  2. Kostendeckung
  3. Gewinnmaximierung
  4. Arbeitsplatzsicherung
  5. Qualitätssicherung

Das Wachstum eines Unternehmens kann man nicht von heute auf morgen beurteilen. Dazu gehören ein paar Jahre aneinander verglichen. Es muss deutliches Umsatzwachstum zu sehen sein. Neben dieser Umsatzsteigerung muss natürlich auch erkennbar sein, dass das Unternehmen Kostendeckend arbeitet und steigende Gewinne verzeichnet. Man sollte auch andere Firmen in gleicher Branche mit dem eigenen Betrieb vergleichen und die Konkrrenzlage im Blick halten.

Was machen andere Firmen anders?
Diese Frage sollte sich ein Unternehmer häufiger stellen und den Markt wirklich kritisch begutachten. Lohnt es sich weiterhin, die übliche Arbeit durch zu führen, wenn andere Firmen mit ähnlichen Angebot bereits kurz vor der Pleite stehen? Klar! Sie sind Unternehmer, nicht Unterlasser! Aber vorsichtig ist dann geboten, wenn es den Anschein macht, dass sich das Geschäft in der gewählten Branche nicht mehr lohnen wird.

Wie greift Werbung in Ihre Umsatzzahlen ein?
Hat sich die Werbung für Sie gelohnt? Unternehmer sollten prüfen, ob sich die Kosten mit den Umsatzzahlen und den Gewinnen im Positiven entwickeln. Sollten Verluste gemacht werden, muss an den Werbekampagnen geschliffen werden und ggf. zeitweise auf ein günstigeres Werbemittel zugegriffen werden.
Gute Werbemöglichkeiten finden Sie auch auf unserer e-vermarktungs Seite

Die Rentabilitätsformel
Auf jeden Fall sollte man die Verzinsung des eingesetzten Kapitals stets überprüfen. Dabei legen wir die prozentuale Erfolgsquote einfach in Prozent fest, um Überblick über unsere Zahlen zu haben. Es ist sinnvoll auch schon dann damit anzufangen, wenn die Umsätze und Gewinne noch etwas kleiner sind. Dann lernt man schnell das System und kann es routinemäßig einsetzen. Dranbleiben ist Alles!

Formel:
Rentablität Eigenkapital = Gewinn x 100 : Eigenkapital

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Rechtsgeschäfte und Formen der Rechtsgeschäfte

Donnerstag, August 27th, 2009

Als Rechtsgeschäft wird das bezeichnet, was sich aus einer oder mehreren Willenserklärungen ergibt. Dabei kann man zwischen zwei Rechtsgeschäften unterscheiden:

Einseitiges Rechtsgeschäft
Dieses Rechtsgeschäft besteht nur aus einer einzigen Willenserklärung und wird deshalb auch so bezeichnet.
Hierbei wird lediglich unterschieden zwischen Empfangsbedürftige Willenserklärung und Nichtempfangsbedürftiger Willenserklärung. Die Rechtsverordnung verlangt die Erfüllung der Verpflichtungen, die sich laut Willenserklärung ergeben. Das heißt, wenn jemand seinen Willen äußert, dann muss dieser erst mal seinen Willen äußern. Das macht er schriftlich mit einer angemessenen Frist. Man spricht von einer empfangsbedürftigen Willenerklärung dann, wenn der Kunde eine Kündigung verlangt. Die Nichtempfangsbedürftige Willenserklärung wird sofort bei Abgabe rechtswirksam. Das ist der Unterschied!

Zweiseitiges Rechtsgeschäft
Hier spricht man von annahmebedürftigen Willenserklärungen. Hier müssen von beiderseiten der Geschäftspartner eine einheitliche Übereinstimmung vorliegen, damit der Vertrag rechtswirksam wird. Als unwirksam gilt so ein Vertrag, wenn z.B. eine Ware gekauft wird, bei der ein Kunde nur 500,- Euro ausgeben will, der Verkäufer jedoch 750,- Euro verlangt. Dadurch kommt kein Vertrag zustande! Erst, wenn sich wirklich alle Punkte gegenseitig decken, ist ein sogenanntes zweiseitiges Rechtsgeschäft entstanden und der Vertrag gilt als rechtswirksam.

Was genau ist die Willenserklärung?
Diese Willenserklärungen sind die Grundlagen für ein Zustandekommen eines Vertrages bzw. des Rechtsgeschäftes dar. Man spricht hier auch von der Äußerung einer Person, die bereit ist, ein Geschäft einzugehen. Egal ob eine Heirat, ein Bauauftrag oder der Kauf einer Ware, es handelt sich nur dann um eine Willenserklärung, sobald ausdrücklich durch Zusagen, Schweigen, Ablehnung, Handeln oder Äußern eines Willens eine Geschäftsverbindung geschlossen wird.

Was sind Formvorschriften?
Für alle Willenserklärungen müssen natürlich auch Formvorschrfiten eingehalten werden. Darunter zählt die Schriftform (z.B. Ratenverträge), die öffentliche Beglaubigung (z.B. Antrag für Grundschule) oder die öffentliche Beurkundung (z.B. notarielles Schenkungsversprechen von Immoilien)

Nichtige Rechtsgeschäfte, die anfechtbar sind
Nichtige Geschäfte sind z.B. Geschäfte, bei denen geschäftsunfähige Personen einbezogen wurden oder gesetzlich verbotene Handlungen (Rauschgifthandel) umgesetzt wurden. Auch wenn die gesetzlichen Vorschriften missachten werden, bei denen beispielsweise eine notarielle Beurkundung beim Kauf eines Grundstückes erstellt werden muss. Im Paragraph 125 BGB kann man nachlesen, dass mündliche oder schriftliche Verträge ohne notarielle Beglaubigung kein rechtwirksames Geschäft sind.

Anfechtbar sind…
…irrtümlich abgeschlossene Rechtsgeschäfte, bei denen Maßeinheiten versehentlich verwechselt wurden, ein Erklärungsirrtum bei der Erstellung einer Rechnung für einen Fehler sorgt (z.B. statt 12,49 wurden 12,94 Euro angegeben) oder auch bei Eigenschaftsirrtum, wenn die verkaufte Ware nicht dem entspricht, was dem Kunden geäußert wurde (z.B. ein Unikat eines Bildes von einem berühmten Maler, welches keines ist). Deweiteren sind anfechtbar, wenn Geschäftsverträge durch arglistige Täuschung oder widerrechtlicher Drohung durch Erzwingung von Unterschriften verbunden sind. In so einem Fall ist das Rechtsgeschäft unwirksam.

Einsatz neuer Technologien

Mittwoch, August 26th, 2009

Die Entwicklung der modernen Elektronic und Datenverarbeitungsprogramme hat zugenommen, so dass sich für uns grundlegende Dinge gegenüber der Vergangenheit stark verändert haben. Wir können unsere Steuererklärungen dank Steuersoftware komplett auf Knopfdruck erstellen und an das Finanzamt schicken. Wir arbeiten im Verwaltungsbereich mit Textverarbeitungsprogrammen, mit der wir Texte mit Hilfe des PCs erstellen, bearbeiten und speichern können. Vorgefertigte Textbausteine ermöglichen uns dabei den schnellsten und den höchsten Komfort, um uns Arbeit anzunehmen und unsere Dokumente in verschiedenen Formaten abzulegen. Zum Beispiel als PDF, wenn wir einen digitalen Ratgeber erstellen und diesem im Internet zum Verkauf anbieten. Dafür gibt es diverse PDF-Konverter, die auch hier auf Knopfdruck die Arbeit abnehmen. Im Internet kann man mit Hilfe von Software und diversen Scripten seine Arbeit sogar komplett automatisieren und eine Menge Zeit sparen. Auch das Korrekturlesen eines erstellten Dokuments müssen wir nicht mehr von Lektoren teuer durchführen lassen. Auch hierfür gibt es eine Duden-Software, die man dabei einsetzen kann.

Es gibt noch mehr Software für Selbstständige, die von großen Vorteil sind. Denn nur mit System kann Effektivität und Zeitersparnis zusammenwirken.

Buchhaltungsprogramme
Mit Buchhaltungsprogrammen können wir mit unserem Computer diverse Buchungen festhalten und so Geschäftsvorfälle direkt über den PC auswerten. Buchhaltungsprogramme übernehmen dabei die komplette Finanzbuchhaltung und sparen so eine Menge Zeit.

Fakturierungsprogramme
Fakturierungsprogramme sind Hilfsprogramme, die uns bei der automatischen Erstellung von Rechnungen anhand gespeicherter Produkt- und Kundendaten helfen. Da einge Kunden auch häufiger bestellen, nur aber unterschiedliche Produkte wählen, kann man die Rechnung anhand der zuvor eingepflegten Bestandsdaten mit einem Klick erstellen lassen. Noch dazu überwacht eine Faktuierungssoftware, ob es noch ausstehende Zahlungseingänge gibt und wann diese fällig sind. Solche Programme sind absolut hilfreich, wenn Sie viele Kunden und Bestellungen generieren.

Einflüsse für Arbeitsleistung durch Arbeitsbedingungen

Mittwoch, August 26th, 2009

Jede Arbeit, die wir ausführen soll und muss in irgendeiner Art und Weise gegen Entgelt ausgeführt werden. Das muss einfach sein, damit wir unsere Zeit und Dienstleistung entsprechend werten können. je mehr Leistung, Zeit und Energie wir in die Arbeiten stecken, desto höher muss auch die Belohnung sein.

Aber nicht nur der Verdienst muss passen, sondern auch die Freude an der Tätigkeit, die ausgeführt werden soll. Ist man unzufrieden, kommt wenig Leistung und demnach wird die Bezahlung für dieses Unterfangen auch eher dürftig sein.

Machen Sie sich genau aus diesem Grund Gedanken zu den Bedingungen, die Sie für Ihre Mitarbeiter und sich selbst schaffen. Jeder Mensch, der seiner Arbeit gegenüber positiv gegenübersteht, wird immer bereit sein, mehr Leistung zu erbringen. Dadurch schafft sich dieser Mensch ein höheres Einkommen und wirkt so positiv auf die Gesamtentwicklung des Unternehmens.

Postive Einstellung allein genügt nicht
Allein die postive Einstellung gegenüber der anfallenden Arbeit reichen nicht aus, um wirklich das zu erhalten, was man sich vorstellt. Man benötigt neben Begabung, Körperlicher Verfassung, erworbenen Fähigkeiten, auch charakterliche und fachliche Kompetenz gemischt mit hoher Leistungsfähigkeit.

Man muss eben all diese Bedinge beherzigen und im Grunde genommen auf die Arbeiten schauen, die wir bezahlen müssen oder bezahlt bekommen. Ein körperlich Behinderter kann trotz seines Handicaps eine buchhalterische Tätigkeit gerade zu perfekt erledigen. Das soll heißen, dass jeder Mensch zu irgend etwas heran gezogen werden kann.

Arbeitsformen (körperlich, oder geistiger Natur)
Es gibt Tätigkeiten, die reine Muskelkraft bzw. körperliche Geschicklichkeiten voraussetzen und auch welche, bei denen die geistige Fähigkeit eine wichtige Rolle spielt. Im Internet müssen wir nicht gerade körperlich hart arbeiten. Deshalb habe ich mich auch genau dazu entschieden. Wir benötigen hier eher geistige Leistungen, die wir nicht unterschätzen dürfen. Ich will nicht ausdrücken, dass ein Bauarbeiter keine geistige Leistung bringen muss. Ein Maler, Kfz-Mechaniker, Maurer oder Baumfäller muss auch genau wissen, wann er welche , Farben und Werkzeuge einsetzen muss, um seinen Auftrag voll und ganz erledigen zu können. Im Internet arbeiten wir überwiegend geistig. Es sei denn, wir räumen unser Büro um!

Bezahl Content bei Axel Springer Verlag

Mittwoch, August 26th, 2009

Das Unternehmen “Axel Springer” will nach und nach Inhalte (Content) kostenpflichtig machen. Wie ich das in der Tageszeitung gelesen habe, soll es nicht sofort passieren. Dass es irgendwann im Internet dazu kommt, dass Inhalte kostenpflichtig werden, war nie auszuschließen. Ich habe das sogar irgendwann in der Vergangenheit vermutet.

Ich kann mir gut vorstellen, dass wenn der bisher kostenlose Content auf Webseiten zu einem kostenpflichtigen Modell umgewandelt wird, dieses auch erfolgversprechend ist.

Wenn man erst mal so eine Masse an zeitlosen Informationen, Wissen und Daten in einer Datenbank gespeichert hat, warum dann auch nicht mit einem kleinen Anteil vergüten lassen.

Die Idee mit dem kostenpflichtigen Content ist gar nicht so neu. Wer hat es aber bisher richtig umgesetzt, so dass es auch Früchte tragen kann. Das Axel Springer Unternehmen wird daraus ein weiteres Imperium schlagen. Wenn es soweit ist, kann man wirklich nur gratulieren.

Vielleicht wird da sogar eine Art Partnerprogramm entstehen, bei dem wieder alle etwas von haben. Ich bleibe auf jeden Fall am Ball. Warum auch nicht?

Sie sollten es auch tun! Wenn ich Neuigkeiten darüber erfahre, werde ich sie auch gern per Newsletter zukommen lassen. Anmelden können Sie sich hier! (Klicken!)

Content, Content und Nochmals Content

Freitag, August 21st, 2009

Wie viel Content brauch ich eigentlich auf meiner Seite?

Diese Frage habe ich einem Kunden kürzlich beantwortet und poste sie gleich mal hier, weil ich der Meinung bin, dass diese sicher noch einige Webmaster im Internet gebrauchen können.

Meine Antwort zu: (Wie viel Content brauch ich eigentlich?)

So viel es geht! Aber nicht nur sinnlosen Content mit Sätzen, sondern gezielten und visierten Content. Die Webseite sollte an die 100 (oder noch mehr!) Unterseiten haben, die nur das Ziel haben, einen Backlink zur eigentlichen Hauptseite zu setzen.

Die Hauptseite füllt sich dadurch irgendwann mit gewaltig vielen Inhalt, so dass wir uns sofort an die Arbeit machen sollten, Inhalte zu schreiben, die keyword-spezifisch und Nutzbringend für den Leser sind.

Warum sollten wir Content bilden?
Ganz einfach! Je mehr Inhalte Sie bieten, um so besser können Suchmaschinen bewerten, ob es sich für diese lohnt, Ihre Seite dem User anzuzeigen. Wenn dann aber nicht nur Content, sondern auch die Keywords spezifisch im Content anbringt, dann sind Sie auf der Gewinnerseite.

Ein weiterer Punkt ist, dass wenn man ein gutes Keyword gefunden hat, man dieses sofort in den Titel auf einer Unterseite einbindet und einen Backlink mit Title-Tag zu Ihrer Startseite einbindet. Auf die Unterseite kommt nun so viel Content, wie möglich. Schreiben Sie, was Sie können und wiederholen Sie einfach die wichtigsten Schlagworte in verschiedenen Formen (Plural, Singular,…) und vertauschen Sie die Synonyme miteinander. Je häufiger das passiert, desto länger werden Sie dafür belohnt.

So wird Ihr Content richtig genutzt!
Wenn Sie Ihren Artikel auf einer Unterseite erstellt haben, verlinken Sie bitte von Ihrer neuen Contentseite treffender Weise auf die Hauptseite (also die Index-Datei). Fügen Sie jeweils einen -Tag mit in den Hyperlinkcode, so dass Ihr Hauptkeyword, welches natürlich auch sehr häufig in Ihrem Text vorkommt, verwendet wird.

Das widerrum sorgt dafür, dass die Crawler der Suchmaschinen einen Indiz dafür haben, dass es sich bei Ihrer Indexseite um Inhalt handelt, der zu diesem Keyword passt. Arbeiten Sie sich durch!

TIPP:
Schreiben Sie nicht bloß Artikel auf Ihrer Webseite (von Ihrem Webspace aus), sondern nutzen Sie Diskussionsforen, die etwas mit Ihrem Thema zu tun haben. Schreiben Sie Keywordorientiert Fachartikel. Dann linken Sie von dort aus zu Ihrer Startseite. Melden Sie sich einfach bei 10 bis 20 Foren an und schreiben Sie mindestens 10 starke Artikel. Dann haben Sie bereits 100 bis 200 Artikel in ca. einem Monat. Das ist auf jeden Fall zu schaffen und sollte nicht zu lange auf sich warten. Der Pagerank wird vererbt und steigert das Ranking Ihrer Webseite massiv. Vertrauen Sie drauf!

Elsterformular, Umsatzsteueranmeldung, PDF-Signierung

Donnerstag, August 20th, 2009

Für Selbstständige, die erst vor kurzen gestartet sind, haben sich mit Sicherheit noch einige Fragen eröffnet. Wie verhalte ich mich gegenüber dem Finanzamt? Welche Steuer ist für was? Wie nutze ich das Elsterformular?

Gerade am Anfang hat man noch nicht die Einnahmen, die man sich wünscht. Für das zukünftige Einkommen muss man hart arbeiten. Umso wichtiger ist es Kosten einzusparen und die Gewinne dadurch zu maximieren. Auch der Gang zur Steuerkanzlei ist mit hohen Kosten verbunden, die man sich vielleicht anfangs nicht leisten kann.

Ein paar Tipps zum Thema Elsterformular, Rechnungssignierung und Umsatzsteuererklärung finden Sie hier

Auf dieser Seite finden Unternehmer, die ihre Rechnung online verschicken, eine Signierungsstelle für die Echtheitsüberprüfung. Sollte man in jedem Fall nutzen, wenn ihre Kunden den Vorsteuerabzug geltend machen wollen. Hier können Sie mit dem kostenlosen Account maximal 3 Rechnungen pro Tag ohne Signierung erstellen. Mit 4,- Euro monatlich ist es inklusive! Schon ein super Rechnungsservice. Hier kommen Sie zur Preisliste!

Durchsichtige Webseiten Besucher – wichtiges Tool für Webmaster

Dienstag, August 18th, 2009

Homepagebesucher auf die Seite zu bekommen ist eine Sache. Eine weitere ist, dass wir auch darüber Bescheid wissen sollten, was die Besucher auf unserer Seite machen und wie deren Klick-Verlauf war.

Wir sollten folgendes unbedingt heran ziehen, wenn wir wissen wollen, wo die Schwachstellen unserer Seite liegen:

Fragen wie:
- woher kam der Besucher
- wo waren die größten Abbruchstellen
- liegt evtl. ein Fehler auf der Seite vor
- konnte der Kunde problemlos auf die Bestellseite gelangen
- wie stark wirken meine Überschriften
- wo geht der Besucher noch hin
- wie sieht der Besucher meine Seite mit welchem Browser
und so weiter….

Es sind viele Dinge, die den Erfolg von Webseiten ausmachen. Der wichtigste Erfolgsfaktor ist das Controlling und Aufspüren von Fehlern. Wenn Sie nicht wissen, wie sich verschiedene Inhalte, Texte, Bilder oder Verlinkungen auf den Besucher psychologisch auswirken, können Sie keinerlei Einfluss auf die erfolgreiche Entwicklung nehmen.



etracker® - Echtzeit Web-Controlling

Setzen Sie etracker ein, um Ihre Webseite wirklich erfolgreich zu machen. Mit etracker kann jeder Webmaster sofort Ergebnisse messen und feststelle, wo Schwachstellen liegen und wie er diese ausbessern kann.

Dadurch steigern Sie Ihren Umsatz, die Effektivität und sehen genau, an welcher Stelle Ihre Besucher den Abgang machen. eTracker ist zwar nicht das Einzige Tool, welches es im Internet gibt, gleichzeitig ist es das Einzige Tool, welches den größten Umfang bietet und wirklich sehr günstig ist.

Wenn Sie weiterhin Kampagnen für z.B. 200,- Euro im Monat buchen und dadurch weiter nur 300,- Euro einnehmen, dann ist etracker garantiert eine Möglichkeit, um bei gleichen Werbekosten mindestens doppelt so viele Einnahmen zu generieren.

Keyword-Links von eigener Domain

Freitag, August 14th, 2009

Wer hat eigentlich gesagt, dass man unbedingt von fremden Seiten einen Backlink benötigt? In Wirklichkeit können wir uns die Verlinkung mit Schlagwörtern auch über unsere eigene Homepage aufbauen. Sicher ist diese Möglichkeit nicht gerade jung. Dennoch wird sie von wenigen genutzt. Vielleicht, weil es nur indirekt etwas mit Backlinkaufbau zu tun hat.

Es mag sein, dass es daran liegt, weil man heute viel zu wenig Zeit hat oder daran, dass man nicht wirklich weiß wie es geht. Egal, was es ist! Es kann für den Misserfolg verantwortlich sein.

Wir wollen Internetmarketing mit allen Chancen betreiben. So sind wir gezwungen eine hohe Verlinkungsdichte aufzuweisen, damit uns Google als relevante Seite hält.

Der Trick dabei!
Sie bauen einfach noch direkte Unterseiten…Jedoch nicht in Ihr Root-Verzeichnis, sondern in Unterordner, denen Sie das Keyword als Ordnernamen geben. Wenn Sie Camcordertaschen anbieten, dann nennen Sie den Ordner einfach “camcorder-taschen-bestellen”.

Innerhalb dieses Ordnern speichern Sie eine neue Index.html im gleichen Outfit, wie Ihre Kernseite. Nun konzentrieren Sie sich nur noch darauf, Inhalt in diese Datei rein zu schreiben. Wiederholen Sie das ausgewählte Keyword und erwähnen Sie es mehrmals in unterschiedlichen Satzbau. (Achtung: Auf keinen Fall Keyword-Spamming betreiben – das hatte damals schon einige große Firmen aus dem Index geworfen!)

Das Ziel dieser Arbeit:
Nicht allein der Inhalt ist das Ziel, sondern die anschließende Verlinkung zur Hauptseite. Wichtig dabei ist, dass Sie die Links mit voller Domainangabe ausschreiben.

Wenn Sie irgendwann 10 bis 50 dieser Unterdatein und Unterordner erstellt haben, dann erstellen Sie sich eine FAQ-Datenbank bzw. eine Übersicht über die enthaltenen Schlagworte und verlinken zu diesen Unterseiten.

Hinweis:
Sorgen Sie dafür, dass Sie mehr Verlinkungen zu Ihrer Haupt-Index haben. Es können wie in dem obigen Beispiel gern auch von der eigenen Domain sein. Einige findige Webmaster schreiben am Fuss der Webseite noch eine Art Keywordliste und verlinken damit auf die jeweilige Zielseite.

Wenn Sie jeden Tag eine Verlinkung schaffen (10 Minuten täglich), dann haben Sie in einem Jahr etwa 365 Backlinks. Dadurch werden jedoch noch wesentlich mehr Vorteile in Suchmaschinen entstehen. Diese Möglichkeit sollte im gesunden Rahmen gestaltet werden. Bitte keine Tunnelseiten (Doorwaypages) erstellen!

Affiliateprogramme sind illegale Schneeballsysteme?

Samstag, August 8th, 2009

Sind Affiliate-Angebote (also Partnerprogramme) illegale Schneeballsysteme?

Diese Frage scheint viele Neueinsteiger zu beschäftigen. Warum so eine Frage überhaupt gestellt wird, kann ich gut verstehen. Die meisten denken doch sofort an Strukturen aus den Versicherungsbereichen und denken sofort, dass es sich um ein Schneeballsystem handelt, weil man an der Struktur mitverdient. Allerdings muss man hier erwähnen, dass jeder Laihe Schneeballsysteme an folgender Aussage erkennt:
“Sie müssen nichts tun, verdienen aber großes Geld. Zahlen Sie hier ein!”

Grundsätzlich sind auch die Versicherungsstrukturen legal, werden jedoch von den Nutzern völlig falsch interpretiert. Die teilnehmenden und geblendeten Leute denken, dass die nur allein dadurch reich werden, weil andere Leute dazu kommen und dann unter denen stehen. Ohne echte Arbeit ist das Scheitern jedoch vorprogrammiert.

Die Aussage, dass man viel Geld ohne Aufwand verdient, wird leider sehr häufig von unerfahrenen Webseitenbetreibern geschrieben, obwohl ohne echte (Vor-)Arbeit
Geld verdienen unmöglich ist. Grundsätzlich soll das aber nicht bedeuten, dass man auch ohne AKTIVE Arbeit
Geld verdienen kann. Zumindest kann man im Internet langfristig von diversen passiven Geschäften profitieren. Dinge, wie z.B. Werbeeinnahmen, oder passive Geldquellen durch unterstellte Partner bei verschiedenen Partnerprogrammen helfen dabei.

Woran erkennt man eigentlich ein illegales Schneeballsystem?
Ich will Ihnen mal mit diesem Beispiel die Augen öffnen:

“Geben Sie mir persönlich 50,- Euro und dem Partner über mir noch mal 75,- Euro. Der Partner über mir verschwindet von der Liste, ich rutsche hoch und Sie gehen an meine Stelle. Jetzt verbreiten Sie die Botschaft mit Ihrer Liste, auf der ich oben stehe. Wenn die wiederum auch neue Geldgeber werben, rutschen sie auf deren Liste eine Stelle hoch. DAS IST EIN ILLEGALES SCHNEEBALLSYSTEM

Man könnte also folgendes zum Erkennen von Schneeballsystemen sagen: Illegal ist, wenn ein auf mehreren Ebenen basierendes Geldgeber-Spiel, nur dadurch Geld einbringt, wenn der zuletzt dazu Gestoßene neues Geld einwirft. Den Letzten aber dann die Hunde beißen würden!

Man spricht bei diesem Schneeballprinzip auch von Kettenbriefen! Wer sich hierauf einlässt, riskiert Ärger durch die Staatsanwaltschaft!

Legal hingegen sind seriöse Partnerprogramme!
Wenn nicht das Geld und das Werben neuer Partner neues Geld bringt, dann dürfen Sie davon ausgehen, dass es sich um ein seriöses und legales System handelt. Denn bei seriösen Systemen läuft es ein wenig anders. Es kommt eben auf den kleinen Unterschied an.

Legal ist, wenn…
…man an Vermittlungen von Diensleistungen und Produkten mitverdient
…man an Vermittlungen von Diensleistungen und Produkten über seine Partnerstruktur mitverdient
…es nicht erforderlich ist, neue Partner zu werben, um Geld zu verdienen
…man optional jedoch neue Partner in einer Ebenenstruktur werben kann und an deren erfolgreichen Vermittlungen mitverdient.
…man sich ein passives Netzwerk aufbauen kann, an denen man mit ein paar Prozent vom Umsatz profitieren kann, (auch) ohne aktiv werben zu müssen, weil die Partner aktiv werben.

FAZIT:
An Partnerprogrammen, die seriöse Produkte und Dienstleistungen mit “echten” Kundennutzen anbieten, kann jeder Mensch über seine Webseite
Geld verdienen, indem er die Werbemittel und Trackinglinks auf seiner Webseite einbindet. Legal und ohne Ärger! Das Einzige, was man aber vermeiden sollte: “Sagen Sie niemanden, dass er ohne überhaupt ein Zutun
Geld verdienen kann, wenn er schon allein neue Leute wirbt”. Erstens funktioniert das so nicht und zweitens stellt schon allein dieses Angebot ein Verstoss gegen das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) dar! (Verweis auf nichtamtliches Verzeichnis!)

Wenn Sie legal
Geld verdienen wollen und gleichzeitig an den Umsätzen Ihrer geworbenen Partner ein paar Prozent mitverdienen wollen, dann können Sie sich ja mal bei Gelegenheit dieses Programm ansehen.
www.deinpartnerprogramm.com. Dieses Partnerprogramm ist (wie viele andere) völlig legal und hat nichts mit solchen illegalen Schneeballsystemen zu tun. Sie müssen kein Geld an eine überstellte Hirarchie bezahlen und auch niemanden zwingend werben, um Geld zu verdienen. Wenn Sie es dennoch tun, dann profitieren Sie mit 10 Prozent vom Umsatz der geworbenen Partner. Ein Zusatzgeschäft also!

Wenn Sie ein wenig schreiben können, dann schreiben Sie mal ein paar Artikel über die entdeckten Webseiten und binden natürlich Ihren Partnerlink mit ein. Wenn dann jemand kauft, verdienen Sie bis zu 65 Prozent vom Umsatz! Ihre geworbenen Partner würden ebenfalls 65 Prozent für die vermittelten Umsätze erhalten und Sie von deren Umsatz ebenfalls nochmal 10 Prozent. Warum also nicht ein erfolgreiches Netzwerk aufbauen und neue Webmaster werben. Viele suchen nach einer guten Chance, wirklich Geld zu verdienen. Wenn Sie über das Netzwerk z.B. 100 Webmaster mit der Zeit werben und alle nur ein einziges Mal prp Monat einen Verkauf generieren, dann verdienen Sie immerhon 10% an den Gesamtumsätzen der User mit.

Wenn ich jetzt das Produkt “Werbetexten” nehme (Ein Buch über erfolgreiche, verkaufsfördernde Werbetexte), dann wird das Produkt über Ihren Affiliatelink 37,- Euro Umsatz generieren, den Sie mit 65 Prozent, also 25,- Euro vergütet bekommen. Stellen Sie sich 100 Partner vor, die dies jeweils nur 1x pro Monat selbst tun, dann haben Sie pro Partner passiv bereits 2,50 Euro verdient. Bei 100 Webmastern also schon ein Einkommen in Höhe von 250,- Euro im Monat.

Wirklich ganz ohne Zutun! (Zumindest von Ihrer Seite her!)

So, nun hoffe ich, dass etwas mehr Verständnis da ist und Sie offener für Ihr Einkommen sind. Denken Sie einfach daran, dass man ohne aktive Arbeit auch keine passive Geldquelle schaffen kann.
Ich wünsche Ihnen für Ihren eigenen Erfolg wirklich viel Erfolg. Wenn Sie mal eine Frage zu illegalen Schneeballsystemen haben, dann nehmen Sie mit einer Polizeistelle in Ihrer Stadt Kontakt auf. Ich bin sicher, dass die Beamten Ihnen eine hilfreiche Unterstützung bieten können und für Sie auch mal ein paar Dienste unter die Lupe nehmen. Wenn Sie dann die kleinen Unterschiede kennen, dann werden Sie auch endlich befreit von diesem Gedanken sein, dass es sich bei Programmen mit Ebenen und Strukturen immer gleich um illegale Schneeballsysteme handelt.

In 4 Tagen 622 Newsletter Empfänger

Donnerstag, August 6th, 2009

Newsletter-Marketing kann so einfach sein. Mit der richtigen Strategie werben Sie in wenigen Tagen Ihre ersten 600 Mitglieder. Ich habe einfach folgendes gemacht (bereits eine alte Regel):

Ich gebe den Interessenten kostenloses Bonus-Material gegen Eintrag der Emailadresse. Natürlich sind die Daten bei mir sicher aufgehoben und der User hat jederzeit die Möglichkeit, sich wieder aus dem Newsletter auszutragen. Das wird auch so suggeriert.

1. Schritt – (Kauf)Reue nehmen
Dem User danken und mitteilen, was ihm noch so erwartet. Ich z.B. habe in den ersten Emails immer viele Gründe erwähnt, warum das einzelne Mitglied angemeldet bleiben sollte. Außerdem sage ich auch, welche Verluste entstehen, wenn man sich voreilig abmeldet. Denn sehr viele User sind heute verunsichert, ob die Herausgabe der Emailadresse wirklich in Ordnung war und haben evtl. Kaufreue. Dieses Gefühl nehme ich dem User, indem ich ihn nochmal eingehend versichere, dass der Schritt richtig war und dass er in Kürze weiteres kostenloses Material von mir erhält, wenn er am Ball bleibt.

2. Schritt – Einladung zum Partnerprogramm
Ich habe bei einem Netzwerk ein Partnerprogramm aufgesetzt, ein paar Hundert Euro investiert und ein Partnerprogramm gestartet, welches auf LEAD-Basis neue Interessenten generiert. Pro Kontakt bezahle ich 0,50 Euro (zzgl. Betreibergebühr)! Das ist absolut notwendig, wenn Sie später mit einer großen Liste arbeiten wollen. Meine Kontakte sind mir eine Menge wert! Ich meine damit nicht, dass ich auch 10,- Euro pro Kontakt zahlen würde, aber die Informationen, die ich zur Verfügung stelle, helfen dem Leser. Ich sehe das später an der Resonanz in Form von Käufen. Der treue Leser, dem ich vorher viel geholfen habe, kauft einfach, wenn das Angebot stimmt…

3. Schritt – Auto-Mailings erstellen
Mein Emailings sind so aufgebaut, dass sie immer wieder Nutzen bringen und dem User zufrieden stellen. Klar! Ein paar Leute sehen sich immer als besser. Aber auf die will ich keine Rücksicht nehmen. Zwischendurch spreche ich Kauf-Empfehlung aus, durch die meine Leser ebenfalls wieder Nutzen haben. Ich habe mich dabei an eine Regel gewöhnt. Sie lautet: Gib fünf kostenlose und hilfreiche Informationen zu einer Kaufempfehlung. (5 zu 1 Regel) – manche Internetmarketer sagen 7 oder 9 zu 1.
5 zu 1 ist aber völlig ok!

4. Schritt – Das Angebot ständig erweitern
Wer immer nach guten Informationen recherchiert, bietet Nutzen für seinen Leser. Ständige Erweiterungen des Portfolios bringen langfristig immer mehr Geld ein. Selbst viele Jahre später, wenn eigene Produkte schon fast vergessen waren, werden diese noch von Kunden genutzt. Ein weiterer Grund, warum man sein Portfolio immer weiter ausbauen sollte ist, weil man dadurch irgendwann in den Genuss kommt, Sonderangebote mit mehreren Produkten zusammen zu schnüren. Die Kunden von Heute lieben es, wenn sie gleich mehrere Produkte zum kleinen Preis erhalten.

Meine erzielten Kosten und Einnahmen mit Newsletter-Empfänger
Mit jeder Empfehlung steigen meine Einnahmen. Pro 1.000 Kontakte geniere ich ca. 300,- Euro Umsatz pro Monat. Pro 1.000 Kontakte zahle ich ca. 600,- Euro (inkl. Betreibergebühren und MwSt.) und habe schon nach dem 2. Monat 600,- Euro Umsatz wieder drin. Nach 3 Monaten bin ich bereits in der Gewinnzone. Da ich Marketing nun schon ein paar Jahre betreibe, habe ich entsprechend große Listen mit Lesern, die sich für meine Dienste interessieren. Ich freue mich natürlich immer über noch mehr Leser. Vielleicht wollen auch Sie teilnehmen. (oben ‘Kostenlose Infos’ können Sie sich anmelden und wirklich wertvolle Tipps erhalten, mit denen Sie Ihr eigenes Internetgeschäft aufbauen können.

Zu viel Hype um Twitter?

Montag, August 3rd, 2009

Ich lese mittlerweile immer mehr über Twitter und den Hype, der daraus gemacht wird. Ich denke, dass Twitter eine gute Möglichkeit ist, um in ein paar Jahren wirklich davon zu profitieren.

Warum davon profitieren?
Weil man sich bei Twitter eine Fan-Gemeinde aufbauen kann, denen man gute Empfehlungen aussprechen kann. Wer Ihnen bis dahin vertraut, der wird auch zahlbare Angebote annehmen.

Wie es im Geschäfts-Leben nun mal so ist, so werden sich Ihre Angebote und Zielgruppen immer genauer bilden. Bis dann entwickeln Sie selbst neue Strategien und Produkte, die Sie vermarkten können. Wer hier windig ist und das Potential nutzt, könnte davon profitieren.

Ist eine Anmeldung wirklich unbedingt erforderlich?
Natürlich nicht! Damals war eine ähnliche Situation bei Skype. Alle vermuteten den absoluten Erfolgsbringer. Jeder konnte urplötzlich über das Internet mit anderen Kontakt haben. Teilweise sogar gratis. Da gab es bestimmt auch sehr viele Leute, die gedacht haben, dass man damit eine Menge
Geld verdienen kann, wenn hier Kontakte gesammelt werden. Mit Sicherheit haben auch Sie ein Skype-Account. Die Frage ist nur, nützt er Ihnen für Marketingzwecke wirklich?

Ich bin bei Twitter auch geteilter Meinung!
Einen Account habe ich dort. Einige Ratgeber dazu habe ich gelesen. Die Inhalte aus diesen Ratgebern waren eher kommerziell, als wirklich zufrieden stellend. Die Autoren wollten wohl damit bezwecken, dass man denen selbst bei Twitter folgt.

Was ich dazu denke!

Ich habe keine Lust, mich bei dutzenden Seiten anzumelden und mich jeden Tag durch dieses Klick-Gemüse zu kämpfen. Ich will Freiheit genießen und auch mal vom PC weg kommen. Da muss ich nicht noch zusätzlich in die Twitter-Sucht verfallen.

Was denken Sie darüber? Wäre mal nett, wenn hier mal andere etwas von Begeisterten oder Gelangweilten lesen. Schreiben Sie ein paar Zeilen! Ich bedanke mich dafür…

 

 

Anrede:

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