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Archiv für Juli, 2009

Doppelwort Marken legal bei Google bewerben

Samstag, Juli 4th, 2009

Sofern Sie eine Marke über ein Affiliateprogramm bewerben, könnte dieser kleine Trick hilfreich für Ihre Ergebnisse sein. Wichtiger Hinweis: Prüfen Sie vor Schaltung Ihrer Werbung in Google, ob das Einsetzen der Wortmarke nicht gegen die Rechte der Inhaber verstößt. Fragen Sie im Zweifelsfall direkt um Erlaubnis beim Inhaber der Rechte.

Egal, welche Marke Sie über Google aktiv bewerben. Ich empfehle Ihnen das Doppelwort einfach umzudrehen. Also verkehrt herum als Schlüsselwort anzulegen.

Warum? Das will ich Ihnen erklären.

Ich habe bei meinen Recherchen festgestellt, dass wenn ich ein Markenname legal bewerben darf, dies auch andere tun werden. Soweit so gut! Das bedeutet für mich ein schlechteres Ergebnis bei der Provisionsabrechnung. Da der Klickpreis zu diesem Keyword bei Google allmählich durch steigende Konkurenz in die Höhe schießt, habe ich das Doppelwort-Keyword einfach umgedreht. Also den zweiten Teil nach vorn und umgekehrt.

Witzig dabei war, dass der Klickpreis rapide auf 0,03 Euro sank. Die Klickrate jedoch blieb fast gleich. Nur ein geringer Abwärtstrend in den Einblendungsstatistiken konnte ich feststellen. Dann aber sah ich ein gewisses Wachstum in den Klickraten und ebenso in meinen Provisionslisten. Mit weniger Werbebudget konnte ich mein Ergebnis doch überraschender Weise weit erhöhen und auch noch Geld einsparen. Offensichtlich geben die User die Begriffe doch gern mal verkehrt herum in die Suchfelder der Suchmaschinen ein.

Ein gefundes Fressen für uns Marketer!

Internetmarketing und Einkommenstipps, besser verkaufen

Der Google Qualitätsfaktor

Samstag, Juli 4th, 2009

Als ich selbst mit meinen ersten Google Adwords Anzeigen angefangen habe, waren die Bedingungen und die Klickpreise noch relativ überschaubar. Aber das Geschäft im Internet wurde irgendwann mal bei vielen Internet-Marketern negativ beeinflusst. Denn Google hat selbst einen Qualitätsfaktor für die Adwords-Accounts heran gezogen, bei denen ganz schnell die alten, gut laufenden Kampagnen nicht mehr zum Tragen kamen.

Ab diesem Zeitpunkt musste man utopische Klickpreise bezahlen, um die Qualität nach oben zu schrauben. Auch mich hat es damals erwischt. Viele meiner Kampagnen wurden einfach gestoppt. Andere zuvor gut laufende Kampagnen hatten plötzlich viel zu hohe Mindestanforderungen, denen ich nicht mehr stand halten konnte und mein Google Account war urplötzlich einer zerschossene Datenbank gleich.

Google berechnet nun anhand des Qualitätsfaktors die Anzeigenposition

Dabei wird jedes einzelne Keyword heran gezogen. Da man nie genau weiß, wie sich dieses gewählte Keyword langfristig auf die Qualität Ihrer Anzeigen und somit auf Ihr komplettes Konto auswirkt, können Sie nur hoffen, dass alles gut wird. Groß beeinflussen kann man es nur dadurch, dass man noch zielgerichtetere Keywords einbindet, die exakt das vermitteln, was der suchende User in die Suchleiste eingibt.

Je bedachter Ihre Wahl ist, desto höher wird die Qualität.

Nehmen Sie nie wieder Schlüsselwörter, wie Kamera, Handy, Drucker oder dergleichen, sondern wählen Sie Keywordphrasen mit mindestens zwei Wörtern und am besten zielgerichteter.

z.B. Nokia N95 kaufen, Sony Cybershot bestellen

Nutzen Sie gezielt Suchwörter, die mit dem Inhalt der Seite so gut wie möglich im Einklang stehen. Sorgen Sie dadurch dafür, dass die Konversionrate hoch ist. Denn wenn die Klickrate im Zusammenhang mit Viewrate hoch ist, dann wird Google Sie belohnen.

Gute Anzeigen erkennt man daran, dass diese zwar wenige echte Klicks haben, gleichzeitig aber auch ein im guten Verhältnis mit der Anzeigenschaltung und dessen Häufigkeit stehen.

Meine Meinung dazu:
Ich denke mal, dass die Einführung dieses Qualitätsfaktors nur eine Einnahmesteigerung für Google bedeuten, da wir als Werber jetzt mehr Geld für unsere Werbung ausgeben müssen, um weiterhin oben in den Suchergebnissen zu stehen.

Wer mehr darüber wissen will, der sollte sich mal die Erläuterungen von Google ansehen. Ich denke, das ist für jeden aktiven Googler eine wichige Information.

Internetmarketing und Einkommenstipps, besser verkaufen

Angenehme Atmosphäre schaffen

Samstag, Juli 4th, 2009

Auch im Internet muss man sich als Anbieter immer mehr mit dem Thema “positive Atmosphäre” beschäftigen. Der User von heute sucht nicht nur nach Dingen im Internet, sondern will mitlerweile auch bespielt werden, wie ein kleines Kind.

Das bedeutet für viele ein Umdenken, oder haben das die User immer schon gewollt?

Ich würde ja behaupten, dass es schon unlängst eine Rolle spielt, wie wohl sich ein User auf der Webseite fühlt. Erst, wenn wirklich alles passt, wird man den Leser von seinen Sachen überzeugen können.

Doch wie richtet man gute Atmosphäre auf einer Webseite ein?

    40% Provision für Sie (Ihre Einnahme 27,98 Euro)

    Donnerstag, Juli 2nd, 2009

    Wollen Sie mal sehen, wie einfach es sein kann, gutes Geld zu verdienen?
    Wenn ja, dann habe ich hier etwas für Sie. Sie erhalten unter dem Link http://10.existenzkonzepte.de/promotion/werbemittel.html alle Werbemittel zur Verfügung gestellt und können sofort loslegen.

    Bewerben Sie ein 10-teiliges Business Paket mit prall gefüllten Existenzkonzepten zum Preis von 69,95 Euro und bieten Sie eine Menge Interessierten den Vorteilspreis des Gesamtpaketes an. Zusätzlich zur Bestellung erhalten die Käufer ein Business-Bonus. Der Gesamtwert dieses Unternehmer-Paketes liegt bei über 199,- Euro.

    Für Unternehmer und Existenzgründer bedeutet das ein echtes Schnäppchen, da ein Unternehmensberater weit aus mehr für seine Beratungsstunden haben will.

    Probieren Sie es einfach mal aus. Ich bin mir sicher, dass Sie damit gute Umsätze fahren.
    Viel Glück

    Lehnen Sie nach eingerichteter Kampagne etwas zurück, essen Sie mal einen guten Keks oder andere gute Knapperein und warten Sie darauf, dass Ihnen bald der Umsatz zufliegt.

    Internetmarketing und Einkommenstipps, besser verkaufen

    10 Minuten Geld Methode

    Donnerstag, Juli 2nd, 2009

    Die Welt ist voll mit Partnerprogrammen. Doch mit welchen kann man wirklich gutes Geld verdienen?
    2008 habe ích dazu Revue passieren lassen und einfach mal aufgezählt, mit welchen Partnerprogrammen ich besonders gute Erfahrungen sammeln konnte.

    Ich brauchte dazu keinerlei Produkte, keine eigene Webseite (zumindest nicht gezwungener Maßen) und nur sehr wenig Startkapital, um den Motor zu zünden.

    Als ich mich an die ersten Werbekampagnen setzte, und nach einem tag schon 4 Verkäufe hatte, wollte ich aus diesem Potential einfach mehr machen. Ich schrieb den Ratgeber für Sie und jeden, der im Internet Geld verdienen will.

    Ich erkläre im Buch, wie man mit Google Adwords richtig Werbung machen kann und was ich sonst getan habe, um seriöse Webseiten mit legalen Methoden zu bewerben.

    Gerade heute habe ich den Ratgeber bei einem seriösen Anbieter gelistet,
    damit auch Sie fündig werden. Klicken Sie einfach auf den Bestelllink . Wickeln Sie ruhig über diesen Anbieter ab.

    Wenn Sie den Ratgeber selbst weiter verkaufen wollen, dann müssten Sie über meine Insidertaktik-Seite bestellen. Resellerlizenzen erhalten Sie bereits ab 27,98 Euro.

    Internetmarketing und Einkommenstipps, Verkaufsoptimierung

    Rückenwind mit Affiliatesystemen

    Donnerstag, Juli 2nd, 2009

    Die Wichtigkeit eines eigenen Affiliatesystems kommt daher, weil Webmaster mit Hilfe dieses Werbe-Werkzeuges den Umsatz massiv steigern können. Viele Firmen haben das bereits gezeigt und nutzten anfangs große Partner-Netzwerke, koppelten sich dann aber ab einem gewissen Umsatz von diesen Programmen ab. Außerdem bieten solche Systeme einen Anreiz für Webmaster, weil diese im Gegenzug Provisionen mit der eigenen Webseite verdienen können. Der Ablauf ist sicher nichts Neues, dennoch nutzen sehr wenige dieses Potential richtig aus.

    Nur wie funktioniert Affiliate-Marketing überhaupt, um davon leben zu können?

    Vor dieser Antwort steht natürlich immer ein Produkt oder eine Dienstleistung, die genug Gewinnmarge hat, um selbst nicht oben drauf legen zu müssen. Dann kommen die Nutzen der potentiellen Kunden, die auf einer Verkaufsseite präsentiert werden müssen. Dann die Werbemittel, über welche man Branding betreiben kann. Und zu guter Letzt eine Menge Helfer, die sich selbst Geld dazu verdienen wollen.

    So geht man vor:

    1. Sammle Partner
    2. Motiviere diese Partner neue Partner zu werben und bezahle dafür eine kleine Provision
    3. Erkläre den Partnern, wie sie für die Webseite werben müssen
    4. Optimiere die eigenen Verkaufsseiten so, dass mehr Verkäufe erzielt werden
    5. Stell immer wieder neue Werbemittel und Werbetexte zur Verfügung
    6. Gib hohe Provisionen, damit Partner gut motiviert sind
    7. Baue parallel einen großen Newsletterstamm auf
    8. Bewirb weitere Produkte und Partnerprogramme, an denen selbst partizipiert werden kann

    So, und nun lass den Motor nach einer gewissen Zeit einfach laufen.
    Ein eigenes Affiliatesystem kann Kosten sparen, muss aber aktiv eingesetzt werden, damit es greift.
    Schauen Sie mal hier qualityunit.com

    Internetmarketing und Einkommenstipps, besser verkaufen

    Umsatz mit Musik und Tönen

    Donnerstag, Juli 2nd, 2009

    Ob Straßenmusiker, echte Band oder Amateur. Wer sich damit engagiert, eigene Songs aufzunehmen oder anderen versucht, sein Instrument zu erklären und das Spielen damit bei zu bringen, der kann sich neben Tantiemen über Produzenten auch noch gutes Geld im Internet dazu verdienen.

    Der Markt für solche Dinge ist riesig. Das Internet bietet bereits einige wenige Webseiten, über welche man Gitarrenkurse oder Rechte an Musik- und Tonelementen etc. erwerben kann. Teilweise werden hier zwischen 1.000,- Euro bis sogar über 30.000,- Euro in nur einem Monat verdient.

    Wer es geschickt angeht und einen eigenen Kurs in Form eines Lehr-Buches im ebook-Format schreibt oder gar ein eigenes Musikvideo produziert, der kann damit seine Email-Empfängerlisten füllen, indem er Kurz-Kurse kostenlos gegen den Eintrag in den Newsletterstamm anbietet. Über diesen Newsletter werden dann die anderen Produkte mit vermarktet.

    Einige sehr findige Webmaster haben daraus sogar ein Abo mit monatlichen Zahlungen gemacht. Mal angenommen, Sie haben in ein paar Jahren einige Hundert Titel und Artikel produziert. Dann wäre es denkbar monatlich alles gegen eine Abo-Gebühr Bereit zu stellen. Der Nutzen muss nur groß genug für den Kunden sein und schon rollt der Rubel.

    Ihr Abo muss dabei nicht mal teuer sein. Zum Beispiel rechnet es sich schon für 17,- Euro im Monat. Dieser Betrag ist für jeden Nutzer sehr überschaubar und tut nicht weh. Darüber hinaus werden je nach Masse der Informationen (z.B. weiterführende Kurse, die auch einzeln teurer verkauft werden) die Mitglieder dabei bleiben und jeden Monat weiter bezahlen. Ein hilfreicher Service ist sofortabo.de. Hier kann man sich solche Abonnements einfach anlegen und jeden Monat neue Kunden einsammeln. Nach einiger Zeit hat man eben 500 Kunden, dann 1.000 und so weiter. Berechnet mit jeweils 17,- Euro pro Kunden ist hier schon eine Menge Geld zu verdienen.

    In der Zwischenzeit produzieren Sie einfach weiter und erhöhen den Wert des Abonnements und stellen alles frei zur Verfügung. Der Preis bleibt aber gleich! FERTIG! So läuft Ihnen eine geniale Geldmaschine im Internet.

    TIPP: Eigenes Partnerprogramm dazu starten und schon wird der Dienst schnell rentable für alle Seiten.

    Internetmarketing und Einkommenstipps, Verkaufsoptimierung

    Wie wichtig ist Email-Marketing wirklich?

    Mittwoch, Juli 1st, 2009

    Die Antwort zur Wichtigkeit des Email-Marketing dürfte klar sein: “Wer es nicht macht, verpasst Umsatz!” Somit sollte die Frage eigentlich geklärt sein. Leider ist dem wohl doch nicht so. Denn viele verzichten auf dieses starke Instrument.

    Auf dem weltweiten Internetmarkt entspringen täglich viele Tausend neue Webseiten, die über verschiedene Themen informieren wollen. Schätzungsweise 85 bis 95 Prozent aller neuen Webseiten besitzen bzw. vermarkten Informationen und Produkte lediglich direkt auf der beworbenen Seite, von welcher aus diese Angebote zu sehen sind. Die Umsätze solcher Webseiten dürften (bis auf Ausnahmen!) eher dürftig ausfallen. Denn die meisten Webseiten haben viel zu wenig Besucher oder stehen nicht sehr weit oben in Suchmaschinen.

    Was macht ein Besucher, wenn er im Internet surft?
    Die meisten Internet-Nutzer springen von einer Seite zur nächsten und folgen den Empfehlungen der Webmaster. Dabei verlassen sie relativ schnell wieder die zuvor besuchte Seite. Fragt man diese Benutzer, welche Seiten diese vor 3 Minuten noch besucht haben, dann darf man mit keiner ausreichenden Antwort rechnen. Die meisten User wissen schon wenige Sekunden später nicht mal mehr auf welcher Domain sich die Webseite befand. Achten Sie einfach selbst mal darauf, wenn Sie das nächste Mal von Forum zu Forum, von Webseite zu Webseite und von Blog zu Blog springen. Versuchen Sie sich mal daran zu erinnern, welche die 5. Webseite zurückfolgend war!

    Das ist die blanke Wahrheit über das Surf-Verhalten der meisten User.
    Durch das Hin-und-Her Springen der User von Seite zu Seite wird Umsatzgenerierung nicht unterstützt und man muss den User durch seine Werbebemühungen immer und immer wieder auf seine Seite lotzen!

    Und diese Aufgabe scheint wohl zur Hauptaufgabe eines Webmasters zu mutieren, der seine Ergebnisse allein durch die Neubesucher erreichen will. Leider hat dieser Webmaster enorm hohe Werbekosten vorprogrammiert und wird sich langfristig damit abfinden müssen, dass Umsätze einbrechen und Kosten steigen. Die meisten Webmaster wollen aber Geld verdienen, und Werbekosten langfristig einsparen.
    Warum genau diese Webmaster dann aber nicht zu einem effektiven Werkzeug greifen, kann niemand verstehen. Zumal die Kosten dafür relativ schnell wieder drin sind.

    Die Wichtigkeit des Newsletter-Marketing

    Die meisten Webmaster verzichten aus mehreren Gründen auf eines der wichtigsten Nachfass-Werkzeuge. Einen Newsletterservice bzw. einen Autoresponderdienst ist aber die Grundvoraussetzung, um langfristig Geld einzusparen und auf Knopfdruck riesige Ergebnisse erzielen zu können. Ein Autoresponder kann schon gegen kleine monatliche Gebühren eine super Investition sein. Eine Investition in Ihr zukünftiges Geschäft.

    Grundvoraussetzung für große Umsätze ist die zuvor genau definierte Zielgruppe und eine Art verkettete Newsletter, die alle samt ineinander greifen und rund um ein Thema aufgebaut sind.

    Vorteile eines eigenen Newsletter-Service:
    - langfristig günstigere Werbekosten
    - Nachfassen bei Besuchern, die zur Zielgruppe gehören und sich angemeldet haben
    - schnelle Informationsverbreitung bei neuen Markteinführungen und Neuerungen in Ihrem Geschäft
    - steigende Einnahmen durch wachsende Interessengemeinden
    - höhere Umsätze in wenigen Minuten, da ein Newsletter meist schnell geschrieben ist
    - niedrige Einstiegskosten für Newsletter-Software
    - sofort einsetzbar über Mailresponder-Dienste

    FAZIT: Wer auf so einen Service verzichtet, um Geld zu sparen, der wird im Laufe von 5 Jahren vierhundert Mal so viel Geld in Werbung setzen müssen und weniger Umsätze machen, als Diejenigen, die sich dieser tollen Technik bedienen.

    Wer diese Technik nutzt, kann sofort Interessenten sammeln, die er später nur noch auf dem Laufenden halten muss. Wenn dann immer mal eine Empfehlung zu anderen Produkten stattfindet, kann man sich durch Affiliatemarketing ein kleines bis mittlerers Zusatzgeschäft sichern. Ich selbst habe in einem sehr guten Monat allein mit Affiliate-Marketing über 4.300,- Euro verdient und verdiene auch weiterhin im höheren 3stelligen Bereich bis kleineren 4stelligen Bereich Monat für Monat mein Geld, ohne groß Geld für Werbung ausgeben zu müssen.


    Internetmarketing und Einkommenstipps, besser verkaufen

     

     

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