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Archiv für 8. Juli, 2009

Selbstständig machen, aber welche Gesellschaftsform wählen?

Mittwoch, Juli 8th, 2009

Unternehmer kommen in den Genuss, sich irgendwann für eine Gesellschaftsform entscheiden zu müssen. Dabei sind einige viele Gesichtspunkte zu beachten. Unter anderem muss man bis auf Ausnahme der Freiberufler, einen Gewerbeschein beim Gewerbeamt abgeben und anmelden. Arbeitet man z.B. allein und hat kein großes Risiko, kommt man grundsätzlich als Einzelunternehmer oder Feiberufler gut aus. Wenn es um Haftungseinschränkung geht, sollte man sich für eine richtige Gesellschaftsform entscheiden.

Die Unternehmensgründung geht nicht von heute auf morgen, oder gar spontan. Hier sollte man sich wirklich Zeit lassen und alles genau bedenken. Ihre eigene Unternehmensgründung wird dann erfolgreich, je mehr Sie vorher recherchiert haben.

Einzelunternehmer oder Freiberufler?
Eine Ltd. ? (englische GmbH, die Limited)
Eine GmbH ? (Gemeinschaft mit beschränkter Haftung)
Eine AG ? (Aktiengesellschaft)
Eine OHG ? (Offene Handelsgesellschaft)
Eine KG ? (Kommanditgesellschaft)
Oder eine GbR ? (Gesellschaft bürgerlichen Rechts)
Oder vielleicht die neue Mini-GmbH (genannt: UG (Unternehmergesellschaft haftungsbeschränkt), welche dem Prinzip GmbH sehr nahe steht.

Es kommt darauf an, wie viel Umsatz mit dem Geschäft erzielt werden kann, wie marktbeständig es ist, wie zielorientiert der Firmengründer ist, welches Marktpotential und welche Gefahren und Haftungsrisiken lauern.

Da das Thema Gesellschaftsgründung und Unternehmensführung ein sehr umfassendes Spektrum ist, empfehle ich zur Gründung einer Gesellschaft eine Steuerkanzlei oder einen Rechtsanwalt als Ansprechpartner heran zu ziehen.

Ich möchte Ihnen heute ein paar zusammen getragene Informationen zu diesen oben genannten Gesellschaftsformen veröffentlichen. Selbstverständlich ist das hier keine Beratung und soll auch nicht den Anschein einer Beratung machen. Ich bringe hier nur alles zusammen, was ich selbst in den letzten Monaten gesammelt habe. Ich schreibe hier, weil die Gesellschaftsformen zur Selbstständigkeit gehören und unmittelbar zum Thema dieser Webseite passt. Gehen wir aber mal die einzelnen Gesellschaftsformen durch.

Einzelunternehmer / Freiberufler
Als Einzelunternehmen benötigen Sie einen Gewerbeschein, auf dem Sie festhalten was Sie ‘ungefähr’ machen. Zum Beispiel ‘Handel mit Erlaubnisfreien Waren’, ‘Dienstleistungen’. Sie können sich so allgemein halten, wie Sie wollen. Rein theoretisch können

Freiberufler sind Menschen, die wissenschaftliche, künstlerische, schriftstellerische, unterrichtende oder erzieherische Berufe ausüben. Unter diesem Status ist kein Gewerbeschein notwendig, da sie nicht der Gewerbeordnung unterliegen. Zu den Freiberuflern gehören u.a. Ärzte, Heilpraktiker, Architekten, Schriftsteller, Musiker, Apotheker, Programmierer und ähnliche.

Vorteile eines freien Berufs: Sie müssen keine Gewerbesteuer zahlen.

Sie müssen nicht mal ein Büro anmieten. Zumindest sind Sie nicht dazu verpflichtet. Die meisten Einzelunternehmer und Freiberufler haben ihre Gewerbeadresse an der Wohnanschrift und managen auch von hieraus alle Geschäfte. Natürlich können Sie Einträge jederzeit ändern.

Rechnungen mit oder ohne Umsatzsteuer
Je nachdem, wie hoch der Jahresumsatz ist, darf man seine Rechnungen ohne Umsatzsteuer erstellen. Dazu greift dann die Kleinunternehmer-Regelung im § 19 UStG. Wenn man als Einzelunternehmer unter 17.500€ Jahresumsatz kommt, muss man keine Umsatzsteuer abführen. Vorausgesetzt, man hat dieses beim Finanzamt beantragt und genehmigt bekommen. Wichtig in jeder Rechnung ist die Umsatzsteuernummer und viele andere gesetzliche Vorschriften.

GmbH? (Gemeinschaft mit beschränkter Haftung)
Die GmbH zählt als juristische Person, bei der die Haftung auf das eingezahlte Stammkapital in Höhe von mindestens 25.000,- Euro begrenzt wird. Zuvor wird die Gründung von einer mehreren Personen durchgeführt, wobei der genaue Zweck, der Firmensitz, Name des Unternehmens, sowie genaue Höhe des Stammkapitals. Bei der GmbH werden die Gesellschafter unter notariellen Vertrag genommen. Außerdem benötigt die GmbH einen Geschäftsführer, der i.d.R. in diesem Unternehmen angestellt wird.

Der Gesellschafter kann auch gleichzeitig der Geschäftsführer sein. Der geschäftsführende Gesellschafter muss für erbrachte Leistungen nicht zwingend vergütet werden. Bei der GmbH muss ein Handelsregistereintrag vorgenommen werden, der eine notarielle Beglaubigung voraussetzt. Erst dann ist die GmbH volständig gegründet. Die Gründung der GmbH sollte nach Möglichkeit jeweils zum Jahresbeginn vorgenommen werden, um später buchhalterisch einen klaren Strich ziehen zu können. Das festgelegte Stammkapital muss nicht sofort eingezahlt werden. Die Haftung gegenüber Dritten wird mit maximal des eingezahlten Stammkapitals festgelegt. Jedoch haften alle Gesellschafter gleichzeitig für das noch nicht eingezahlte Stammkapital gesamtschuldnerisch. Bei der GmbH-Gründung sollten Gesellschaftsvertrag und Geschäftsführervertrag aufgesetzt werden. Die Gesellschafter sind gesetzlich verpflichtet, Jahresumsätze gegen Gebühr auf dafür vorgesehenen Webseiten zu veröffentlichen.

Gehen Sie davon aus, dass Ihre GmbH ca. 65 % Ihrer Gewinne durch Steuerbelastungen auffrist. Bei z.B. 100.000,- Euro Jahresgewinn, sind für Sie nur noch ca. 35.000,- Euro drin. Der Rest geht zum Vater Staat.

Außerdem gibt es eine Menge behördliche und bürokratische Hürden, die sicher eine Menge Nerven kosten.

AG? (Aktiengesellschaft)
Die Aktiengesellschaft hingegen ist da schon etwas besser dran. Auch hier sind zwar durch übertriebene Bürokratie einige Hürden gesetzt, aber grundlegend hat man hier doch mehr Einfluss auf die Gestaltung. Hier kann man Anteile der Gesellschaft kapitalisieren, so dass externe Investoren als anonyme Förderer des Unternehmens auftreten und an den Gewinnen beteiligt werden und des Weiteren, weil die Gesellschaft über externe Geldmittel verfügen kann, die für dringende Investitionen notwendig sind. Die Gründung setzt allerdings 50.000,- Euro eingezahltes Stammkapital voraus.

Als steuerliche Last wird in Deutschland ungefähr 50% vom Gewinn der AG an das Finanzamt abgeführt.
Die Firmenleitung besteht aus Vorstand, Hauptversammlung und Aufsichtsrat.

OHG? (Offene Handelsgesellschaft)
Die offene Handelsgesellschaft muss von mindestens zwei juristischen Personen gegründet werden und muss bereits mehr umfassen, als ein Kleinbetrieb. Die Gesellschaft muss im Handelsregister/Firmenbuch eingeschrieben werden.

Bei einer OHG haften die alle Gesellschafter mit ihrem kompletten Vermögen. Man spricht hier auch von Vollhaftung! Im übrigen kann man diese Gesellschaftsform schnell auflösen, sofern alle Gesellschafter dem ganzen zustimmen.

Die OHG kann als Gesellschaft klagen und auch verklagt werden. Bei Klagen gegen einen einzelnen Gesellschafter können keine Ansprüche gegen die OHG gestellt werden. Nur mit einem rechtskräftigen Urteil kann das Gesellschaftsvermögen angegriffen werden. Später hinzu kommende Gesellschafter haften gleichmäßig für alte Verbindlichkeiten mit. Somit sollte man vor Eintritt als Gesellschafter in eine OHG alle Verbindlichkeiten des Unternehmens misstrauisch und genauestens prüfen.

Was die Steuern angeht, so ist hier nicht die OHG körperschafts- oder einkommensteuerpflichtig, sondern lediglich deren Gesellschafter.

KG? (Kommanditgesellschaft)
Die Kommanditigesellschaft ist eine besondere Form der OHG und setzt sich ebenfalls aus mindestens zwei oder sogar mehreren juristischen oder natürlichen Personen zusammen. Dabei muss man unterscheiden, dass mindestens einer dieser Personen ein Kommanditist als Teilhafter, sowie einem Komplementär, der gesamtschuldnerisch für Verbindlichkeiten gegenüber allen Gläubigern mit seinem Privatvermögen haftet.
Der Komplementär ist zur Geschäftsführung verpflichtet und kann eine natürlich als auch eine juristische Person sein.

GbR? (Gemeinschaft öffentlichen Rechts)
Die GbR ist als Bürgerliche Gesellschaft die älteste Form der Personengesellschaft. Bei dieser Art Gesellschaft bedarf es nicht mal eines Gesellschaftsvertrages, da schon allein der offizielle Zusammenschluss zweier juristischer Personen, die das gleiche Ziel verfolgen, für diese Gesellschaftsform genügt. Dennoch wird empfohlen, einen GbR-Gesellschaftsvertrag sicherheitshalber aufzusetzen. Bei dieser Form der Gesellschaft haften die Gesellschafter sogar vollumfanglich mit dem Privatvermögen. Die Gesellschafter treten einzeln als Personen auf, da sich diese Art Gesellschaft nicht in die Handelsregister eintragen lässt. Dennoch könnte man als GbR wie eine Personengesellschaft verklagt werden und nur bedingt Haftungseinschränkungen genießen. In Gesellschaftsverträgen darf allerdings nicht generell eine Haftungseinschränkung erfolgen. Auch bei späteren Eintritt in die GbR werden der Person Altlasten (Schulden) mit auferlegt. Wer also eine GbR komplett übernimmt, der sollte sich vorher über die Verbindlichkeiten informieren. Bei der Gründung der GbR ist kein Gründungskapital notwendig.

Eine weitere Form ist die GmbH & Co. KG. – hier greift das Prinzip der KG, nur mit dem Unterschied, dass die GmbH als Komplementär mit dem Stammkapital haftet. An sich eine weit verbreitete Form der Gesellschaftsform. Zumindest findet man diese Art sehr häufig in Deutschland wieder.

Internetmarketing und Einkommenstipps, besser verkaufen

Kostenlose Alternative zu Google Analytics

Mittwoch, Juli 8th, 2009

Es nennt sich Piwik, das kleine Open Source Programm, welches alternativ zu Google Analytics eingesetzt werden kann. Sie benötigen PHP und MySQL-Datenbank auf Ihrem eigenen Webspace. Das Script wird auf Ihrem eigenen Server installiert und kann von dort aus bequem bedient werden.

Das Besondere sind ist die Plugin-Verwaltung. Denn diese ist so gestaltet, dass jederzeit sehr einfach neue Plugins und Updates eingespielt werden können.

Schaut aber ruhig selbst mal nach. Unter http://piwik.org/ findet ihr das Script zum kostenlosen Download!. Innerhalb des Downloadordners finden Sie einen Ordner namens ‘lang’. Hier bedinden sich 27 Sprach-Datein. Unter anderem auch Deutsch.
Die Installation wird über die webbasierende Installations-Routine automatisiert durchgeführt. Sie müssen nur, wie üblich die Config-Datein an Ihre Datenbanken anpassen.

Das Script sollte man einsetzen, um Impressionen, Abbruch- und Klickraten zu messen.
Nach der Installation auf dem eigenen Server werden JavaScript-Codes ausgegen, die man nur noch in die Webseite einbinden muss. Schon geht die Messung los.

Auswertungen der Erfolgsquoten eigener Webseiten ist ein maßgeblicher Erfolgs-Faktor. Denn nur so sieht man, was die Inhalte der Webseite tun oder was sie nicht tun. Analysetools werden von vielen erfolgreichen Unternehmen eingesetzt, um heraus zu finden, welche Texte, Preise, Inhalte und Bilder für welche Reaktionen der Besucher sorgen. Das sieht man an Abbruchraten, oder niedrigen Klicks auf Link-Impressionen.

Internetmarketing und Einkommenstipps, besser verkaufen

Welche Produkte verkaufen sich gut im Internet?

Mittwoch, Juli 8th, 2009

Das war eine Frage eines meiner Newsletter-Abonnementen. Nun welche Antwort kann man da ausliefern. Es gibt sicher viele Dinge, die man sehr gut im Internet verkaufen kann. Es gibt nur eine Regel, an die man sich halten muss.

Mach die richtigen Dinge in der richtigen Reihenfolge!

Mal angenommen, ich habe ein Produkt kreiert. Ein digitalen Ratgeber, ein Audio, Video oder Onlinekurs!
Wichtig ist, dass man erst mal den Nutzen seines eigenen Produktes genau kennt und alle Vorzüge dazu bennen kann. Es nützt nichts, wenn man sagt: “Ich bin der Beste, deshalb solltest du hier kaufen”

Einer oder mehrere echte Kunden-Nutzen ist die Kern der des Erfolges. Hat man sich und sein Einkommen im Visier, verkauft man natürlich auch nichts. Der Kunde ist derjenige, der sich etwas von dem Produkt verspricht. Was ist das denn an Ihrem Produkt, was so toll ist?

Kommen wir mal zu dem, was ich dem Anfragenden als Antwort geschickt habe.

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Lieber (Name entfernt),

zu erst einmal vielen Dank für die Anfrage und Ihr Vertrauen in meine Aussagen. Ich weiß es wirklich zu schätzen. Um Ihre Frage zu beantworten, möchte ich folgendes sagen:

Es gibt kaum etwas, was man im Internet nicht verkaufen kann. Das haben schon die verrücktesten Auktionen bewiesen, in der sich ein Team von Frauen als Sixpack für eine Party angeboten haben. Der Startpreis lag bei 1,- Euro und geboten wurden ungefähr 25.000,- Euro von einem Unternehmer, der eine Party veranstaltete und die Idee als ausgezeichnet hielt. Dass so viel Geld ausgegeben wurde, ist sicher nicht dem Zufall zu verdanken.

Schon allein diese Auktion sagt aus, dass Geld zum Ausgeben vorhanden ist und der Kunde von heute etwas Besonderes sucht.

Genau das ist Ihre Chance! Gestalten Sie Ihr Produkt so Besonders wie möglich. Stechen Sie damit hervor! Bieten Sie etwas, was kein anderer bietet, aber tun Sie es einfach!

Auf Ihre Frage nochmal genauer eingehend, möchte ich mitteilen, dass man vielerlei Produkte an den Mann bekommt. Es kommt auf die Vermarktung an und wie hoch der Interessentenkreis ist. Zielgruppenmarketing ist da natürlich ein wichtiges Instrument, welches man sehr gut über Google Adwords ausleben kann. Ich persönlich bevorzuge die Vermaktung digitaler Ratgeber. Hier sehe ich die größten Chancen für Jedermann. Denn 1. ist der Markt noch jung, 2. sind die Gewinnmargen nahezu 100%, 3. kann ich hohe Provisionen vergeben, was natürlich den Anreiz für Affiliate-Partner darstellt und zuguter letzt helfe ich Menschen, die sich mit irgendeinem Problem auseinander setzen wollen.

Wenn Sie gute Nischen suchen, dann sollten Sie bei Amazon.de nach deren Bestsellern suchen und Sie werden geeignete Themen finden, über welche es sich lohnt, digitale Ratgeber in Form von Ebooks, Videos oder Audios zu kreieren.

Ich hoffe, Sie haben durch diese Email einen besseren Einblick und berichten über Ihre Erfolge.
Weiterhin viel Spaß im Internet.

Freundliche Grüße
Mirko Gasch
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Was denken Sie?

Geben Sie mir da Recht oder sind Sie anderer Meinung? Sie können durch Klicken auf ‘Kommentare’ einen Kommentar zu diesem Artikel abgeben. Sicher gibt es noch viele Internetnutzer, denen es ähnlich geht und einfach nicht wissen, was sie wie vermarkten sollen. Beteiligen Sie sich hier!

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Unbefriedigende Email-Beantwortung laut Studie

Mittwoch, Juli 8th, 2009

Das E-Commerce-Center Handel hat ein Mystery-Mailing für die Studie “E-Mail Kommunikation 2008 auf dem Prüfstand” durchgeführt. Das Ergebnis war leider nicht sehr zufriedenstellend.

Denn: Jede fünfte Email-Anfrage wurde unzureichend beantwortet

Da Email-Marketing ein hervorragendes Marketinginstrument ist und sich ausgezeichnet zur Betreuung der Kunden eines Unternehmens eignet, sollten die Nutzer einen besseren Service gewährleisten, wenn ein Kunde schon einen Dialog führen will.

Laut dieser Studie wurden ca. jede 5. Email überhaupt nicht oder mit inhaltlich nicht zutreffenden Aussagen beantwortet. Außerdem enthielten laut dieser Studie mindestens ein Drittel arge Rechtschreibfehler.
Wer übrigens auf meiner Seite Rechtschreibfehler findet, darf sie natürlich behalten! :-)

Nach den veröffentlichten Ergebnissen im Wirtschaftsmagazin der IHK haben es sogar nur 9 von 72 getesteten Unternehmen geschafft, Anfragen fehlerfrei und zufriedenstellend zu beantworten. Nicht schlecht, oder?

Jaja! Die deutsche Sprache ist schon schwer. Die Grammatik offensichtlich noch mehr.
Ich denke ja, dass sich viele Unternehmer einreden, kaum Zeit zu haben. Ist mir in der Vergangeheit auch häufig passiert. Wer sich an die eigene Nase fasst, wird wahrscheinlich auch gelegentlich feststellen, dass Schreibfehler das Leben beherschen. Wir schreiben doch irgendwie alle meist sehr schnell, weil wir fertig werden wollen. Da ist es kein Wunder, dass sich solche Fehler einschleichen.

Es macht in jedem Fall Sinn, seine Kunden mit dem nötigen Respekt zu behandeln und die Anfragen eines potentiellen Kunden als Kaufinteresse anzusehen. Ich denke, dann ist nicht nur dem Interessenten geholfen, sondern auch dem Anbieter´. Denn schließlich will der ja Umsatz generieren und Nutzen bieten.

Meine Erfahrung mit Support zu meinen Kunden:
Wann immer ich noch genauere Angaben zu Anfragen gemacht habe, und je mehr ich dem Interessenten geholfen habe, desto mehr habe ich später von den Einkäufen dieser Kunden profitiert. Auch, wenn manchmal anfangs kein echtes Kaufinteresse vorlag, ist es nicht unmöglich, dass Interessenten zu Käufern werden. Kunden merken sich die Vorgehensweise genau und sagen sich später irgendwann, dass sie gute Erinnerungen an Sie hatten, wenn Sie sich selbst wirklich große Mühe gegeben haben.

Machen Sie was daraus!

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