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Archiv für Juli, 2009

Achtung Betrug im Netz – Dreiste Fälle…

Freitag, Juli 31st, 2009

In letzter Zeit häufen sich die Fälle von Internetbetrug. Ich bin sehr erschüttert darüber. Denn gerade im Vertrauen der Bürger liegt das Geschäft der seriösen Nutzer. Durch häufige Betrügerein haben auch die seriösen Unternehmer keine Chance, wenn der poetentielle kein Vertrauen ins Internet hat. Man hört ja doch so einiges darüber.

1. Meldungen des Tages aus dem Radio:
Ein User eines Social Network erhielt eine Nachricht von einer vermeintlichen Freundin. Sie schrieb, dass Sie gerade festgestellt hat, dass Sie Ihre Geldbörse verloren hat und in der Lobby eines Hotels steht. Leider ist sie aufgrund dieser Misere nicht in der Lage, die offene Rechnung zu bezahlen. Der User fragte also, ob sie Geld braucht. Sie antwortete mit Ja und er überwies das Geld eben per Western Union.

Auf so etwas sollte man sich nicht einlassen. Auch, wenn Freunde dahinter stehen!
In diesem Fall konnte nachgewiesen werden, dass ein Unbekannter den Account der Freundin geknackt hat und die sensiblen Daten für kriminelle Handlungen ausnutzte.

2. Meldung von gestern:
In Halle hat ein dreister Betrüger über das Internet die Vermietung von Ferienwohnungen angeboten und vorab Geld kassiert. Laut Tageszeitung (weiß nicht mehr genau welche) handelte es sich um einen Betrag von ca. 9.000,- Euro. Natürlich wurde der dreiste Betrüger geschnappt und vor den Richter geführt.

Auf die Frage hin, ob sich niemand bei ihm gemeldet hat, antwortete er wohl: “Er hat sein Handy einfach abgeschaltet”. Warum hat er den Betrug überhaupt vorgenommen? Er antwortete wohl, dass er seine Drogensucht finanzieren musste, letztendlich aber froh darüber sei, dass man ihn geschnappt und aufgehalten habe.

Meine Meinung dazu:
Kein Wunder, dass die seriösen Internetmarketer immer mehr in Vorleistung gehen müssen. Ich denke, dass die meisten User generell Misstrauen in die Angebote auf dem Internetmarkt stecken und sich deshalb genau überlegen, ob der Kauf Sinn macht oder sie es lieber lassen. Das Geld könnte ja weg sein.

Achten Sie vor dem Kauf, ob es sich um eine Privatperson oder ein Unternehmen handelt. 99% der Unternehmen bzw. Selbstständigen sind seriös. Die müssen ihre Einnahmen beim Finanzamt offen legen und darauf hin Steuern zahlen. Unternehmer können niemals abstreiten, von Ihnen Geld erhalten zu haben. Noch dazu sind Unternehmer vom Gesetz her gegenüber ihren Kunden mit mehr Verpflichtungen behaftet. Sie müssen sich als Käufer also kaum Gedanken machen, wenn eine seriöse Firma dahinter steht.

Tipp: Bevor Sie Ihre Daten irgendwo eintragen oder eine Handlung ausführen, schauen Sie direkt unter die Eintragsfelder. Es gibt zwar legale, aber auch hier unseriöse Methoden, die dem User nach Eintrag eine Jahresgebühr für die Nutzung einer Dienstleistung abrechnen. Hier sollten Sie sich nur eintragen, wenn Sie wirklich die Dienstleistung nutzen wollen. Seien Sie einfach wachsam.

Wenn Sie noch ein paar Betrügerein aufdecken wollen, dann schreiben Sie diese hier mit rein. Ich bin mir sicher, dass viele Internetnutzer wissen wollen, wie sie übers Ohr gehauen werden könnten. Dadurch können sich viele aktiv gegen Abzocker und Betrüger wehren. Danke für die Mithilfe!

Der Freund – Das Sofa

Donnerstag, Juli 30th, 2009

Für viele Menschen scheint das Sofa einer der besten Freunde zu sein. Nach Feierabend haben viele keine Lust mehr, sich an weiteren Sachen zu beteiligen. Genau hier liegt der Schwachpunkt am Geld-Verdien-System. Wer sich hier nämlich schleifen lässt, der wird schnell Sklave seiner Selbst.

Dennoch sind es genau diese Menschen, die eben mehr vom Leben wollen, es aber irgendwie nicht wissen, anzupacken. Dabei sind täglich 1 bis 2 Stunden nach Feierabend völlig ausreichend, um sich in den Abendstunden noch mit diversen Geldprojekten zu beschäftigen.

Naja, bei manchen sind Kinder da und noch andere Verpflichtung. Aber wundern sollten sich diese Menschen dann nicht, wenn sie wieder nicht vorwärts kommen. Es liegt an jedem selbst, etwas aus seinem Leben zu machen. Auch, wenn Derjenige es nicht wahr haben will oder die Möglichkeiten (noch) nicht sehen kann.

Ja! Lebe weiter so und denke, dass die erste Hälfte deines Lebens durch deine Eltern und die zweite Hälfte durch deine Kinder versaut wurde.

Ich will hier nicht unterstellen, dass Jeder einzelne etwas für sein Schicksal kann. Es gibt sicher auch Geschädigte, denen es besonders schwer fällt. Dennoch kann jeder klardenkende Mensch etwas in seinem Leben tun, um einfach besser zu leben.

Nur, wenn man diese zuvor genannte, altmodische Einstellung ablegt, und sich Ziele setzt, kann man darauf hin arbeiten und wird es auch schaffen. Früher oder später.


Damit es jedem Besonders leicht fällt, habe ich einen Newsletter zur Verfügung gestellt, den Sie für Inspirationen gern nutzen dürfen. Zudem schenke ich Ihnen einen kostenlosen Ratgeber im Wert von 19,95 Euro. Damit finden Sie neue Kunden im Internet und können anfangs nach Feierabend und später hauptberuflich neue Wege gehen. (Einfach hier klicken!)

Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall alles Gute dafür.
Mirko Gasch

Trend der Emails, Handys und Sozialen Netzwerke bei Jugendlichen

Mittwoch, Juli 29th, 2009

Gegenüber den älteren Internet-Nutzern schreiben jugendliche eher ungern Emails und klären ihre Angelegenheiten lieber persönlich. Dieses Ergebnis wirkt sich auf die gesellschaftliche Entwicklung des Internet aus. Zudem überrascht mich das Ergebnis der Studie.

Direkt-Mailings sind OUT – Social Networks und Handys sind IN

Die meisten Jugendlichen beschränken sich auf Handy, Messenger und soziale Netzwerke, um sich für Party zu verabreden, einen Schwatz mit Freunden zu führen, Kontake zu pflegen oder um neue Leute kennen zu lernen. Das Telefon stellt für die meisten Jugendlichen die schnellste Alternative dar, um angefallene Belange zu klären.

Das normale E-mailing hingegen wird in überwiegender Zahl von älteren Internet-Usern genutzt.

Die Studie bezog sich auf 12 bis 24-jährige Nutzer und sollte prüfen, wo der Trend hingeht. Wenn das Telefon und die Webmailings über Soziale Netzwerke bzw. Direkt-Messenger eine höhere Bedeutung findet, so sollte man als Unternehmer versuchen, diese Medien für seine Werbung zu nutzen, um möglichst viele Erfolge zu erzielen.

Die Ergebnisse der Studie finden Sie beim Hans-Bredow-Institut 2009 .

Yahoo wird wohl doch von Microsoft übernommen

Dienstag, Juli 28th, 2009

Das Hin und Her über die Übernahme des Yahoo-Konzerns von Microsoft steht schon eine Weile zur Diskussion. Scheinbar wird es aber langsam so weit. Yahoo will raus aus dem Suchgeschäft. Was da wieder mit den Aktien passieren wird? Mit Sicherheit werden auch hier wieder viele Reichtümer hervorgehen, wenn die Sache dann noch erfolgreicher wird.

Nicht, dass Sie die Suchmaschine Yahoo nicht erfolgreich wäre, aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass sich durch die Übernahme eine weitere Gewinnzone für Microsoft auftut.

Denn Microsoft würde an sehr viele Kontakte kommen und könnte alle Potentiale komplett nutzen können.
Dadurch könnte Microsoft auf die weitere Entwicklung setzen und bald eine Antwort auf den Internet-Browser “Chrome” von Google geben.

Mal abwarten, was da noch alles passiert. Wenn Du eine Meinung dazu abgeben willst, dann tu es jetzt! Sicher wollen viele hören, was es sonst noch dazu zu sagen gibt.

Projekt-Push mit Kundenfeedbacks…und wie man es umsetzt

Dienstag, Juli 28th, 2009

Jeder, der im Internet Produkte und Dienstleistungen anbietet, will so viel Umsatz wie nur irgendmöglich generieren. Dabei konzentrieren sich die meisten doch wirklich nur auf die einmaligen Geschäfte und führen nur Monloge mit ihren Kunden.

Was aber passiert, wenn man mit Bestandskunden einen Dialog führt?
Kann es sein, dass wir durch eine gewisse Vorgehensweise (Taktik) durch diesen Kunden noch viel mehr Neukunden erreichen?

Ich denke: “Ja, wir können”

Haben Sie jemals mit einem Kunden Kontakt aufgenommen und ihn gefragt, ob er ein Statement zu Ihren Diensleistungen abgeben wollte? Wenn nicht, dann haben Sie ein wertvolles Instrument außer Acht gelassen und vermutlich schon einiges an Geld verschleudert.

Denn, wer nachhakt, der bekommt Meinungen vom Kunden und könnte diese auf seiner Webseite einsetzen. Sie könnten problemlos alle Kunden anschreiben und folgendes verlangen:
——————————————————————————————————

Lieber Kunde,

vor einiger Zeit hatten Sie …. erworben. Wie zufrieden waren Sie damit?
Um Ihnen und weiteren Kunden den Nutzen des Produktes noch besser darstellen zu können, benötige ich Ihre eigene Meinung darüber. Außerdem wollen wir sicherstellen, welche Vorteile Sie aus Produkt XY gezogen haben.

Ich bitte um die Beantwortung folgender Fragen: (Nehmen Sie sich bitte ein paar Minuten Zeit und schreiben Sie mindestens 1 A4-Blatt)

  1. Welchen Beruf führen Sie derzeit aus?
  2. Wie alt sind Sie?
  3. Wie sind Sie zu diesem Produkt gekommen?
  4. Welchen Vorteil haben Sie sich von dem Produkt versprochen?
  5. Wie wurden Ihre Wünsche und Vorstellungen erfüllt
  6. Wie setzen Sie das Produkt für sich ein?
  7. Welche Erfolge konnten bisher genau erzielt werden?
  8. Was hat Ihnen am meisten geholfen?
  9. Was würden Sie anderen Kunden auf den Weg geben?
  10. Wie würden Sie den Service unseres Teams beurteilen?
  11. Welche Erfahrungen haben Sie bisher persönlich gemacht?

Sie helfen mit Ihren Antworten vielen anderen Kunden, die auf Meinungen von echten Kunden angewiesen sind. Wären Sie bereit, ein kleines Statement abzugeben? Wenn ja, dann drucken Sie sich dieses Schreiben aus, schicken es dann samt Ihrer Antworten an mich zurück und erlauben damit die unentgeltliche Einbindung Ihrer Angaben in die Seiten der Firma XY (Inhaber ….).

Vielen Dank für Ihre Mühe.
Freundliche Grüße
Ihr Name

——————————————————————————————————

Nutzen Sie diese Möglichkeit, um den größtmöglichen Kundennutzen heraus zu holen. Ich bin mir sicher, dass das Einbinden der echten Kundenmeinungen weitere Verkäufe auf Ihrer Webseite erzielt. Dies ist auch eine Art Contentbildung, die es dann wiederum nur ein einziges Mal im Internet gibt. Sie wissen ja, Google liebt Einzigartige Inhalte.

Content Syndication – was ist das?

Dienstag, Juli 28th, 2009

Content-Syndication ist die Verbreitung des Inhaltes, also Ihrer Texte bzw. Content der Webseite. Diese Verbreitung wird gezielt manuell oder automatisch vorgenommen. Hier werden Artikelblöcke zur Verfügung gestellt, die man sich in einer Art Baukastensystem auf seiner eigenen Webseite aufteilen kann. So wird das eigene Design nicht durch ein anderes ersetzt. (siehe Frames)

Wir können Inhalten also eine gewisse Mehrfachverwendung zusprechen und so die Verteilung von Fachartikeln aufbauen. Dabei sollte man jedoch beachten, dass bei automatischer Verlinkung von anderen Webseiten (über RSS-Feeds) die Exclusivität verloren gehen kann.

Dennoch kann man sehr wohl von dieser Verlinkung profitieren. Content Syndicatin ist im Kommen und immer mehr Blogs setzen diese Möglichkeit bereits ein. Wer hier langfristig denkt, der hat was davon. Denn je höher die Verlinkung, desto höher der Pagerank bei Google.

Content Syndication bezeichnet man auch als eine Art Artikelmarketing im Internet. Jeder Webseitenbetreiber könnte sich Inhalte auf seine Seite ziehen oder auch selbst Anderen Inhalte und Texte zur Verfügung stellen.

Mit so einer Verlinkung steigert man seine Klickzahlen im Internet. Wir wissen mittlerweile auch, dass durch höhere Klickzahlen auch die Erfolge (Verkäufe, Registrierungen, (Sales, Leads), sowie die Werbemittelklicks ansteigen.

Also, unbedingt mit Content-Syndication beschäftigen!

Achtung: Neuer Report – Garantiert kaufende Kunden (kostenlos)

Samstag, Juli 25th, 2009

Seit gestern ist der neue Report (Garantiert kaufende Kunden) online. Auf 43 Seiten zeigt er den Weg, wie jeder Webmaster vorhandene Fehler abstellt und zu mehr kaufenden Kundenkontakten kommt.

Für jeden Interessierten gibt es diesen Report auf dieser Seite kostenlos. Schauen Sie mal oben auf den Link “kostenlose Infos. Sie können den Report derzeit kostenlos abstauben. Darüber hinaus habe ich noch mehr wertvolle Geschenke, die bereits auf Sie warten.

kaufende-Kunden

Wenn Sie die weiteren Angebote und Anregungen, Tipps usw. sehen wollen, dann melden Sie sich am Newsletter an. So ist sicher gestellt, dass Sie diese V.I.P. Tipps und Angebote als erstes sehen. Manche Informationen veröffentliche ich übrigens nur über den Newsletter, so dass ich Ihnen den Schritt als absolutes Must-Have empfehle.

Ich gebe Ihnen Tipps, wie Sie sich ein erfolgreiches geschäft aufbauen können und schicke Ihnen Checklisten, Vordrucke, Videos, Audios usw. Der Newsletter hat einen absoluten Mehrweit!

Sie sollten dieses Angebot auf Grund dessen unbedingt wahrnehmen.
Viel Erfolg im Internet!

Neue Google Veränderungen

Donnerstag, Juli 23rd, 2009

Wie wir bereits wissen, suchen etwa 70 % aller User weltweit mehrere Millionen Mal an einem einzigen Tag im Internet nach gewissen Dingen. Da sich die Anfragen mittlerweile stark verändert haben, wurde es Zeit, dass die Strategien innerhalb der Suchmaschinen angepasst werden.

Google (und auch Yahoo) haben ihre Anzeigen-Auslieferungs-Strategien bereits geändert.
Jetzt haben alle User die Möglichkeit “Universal Suche” zu wählen und bekommen nun nicht bloß Text- und Bildergebnisse, sondern zusätzlich auch Videos im Suchfenster angezeigt.

Jetzt steht nur die Fragen im Raum. Was hat das mit Ihnen zu tun oder welche Vorteile haben Sie dadurch?

Wenn Sie sich mal die letzten Monate im Internet umgesehen haben, dann dürften Sie festgestellt haben, dass immer mehr die Rede von Videos ist. Videos, welche Sie selbst über Youtube, MySpace oder anderen ins Netz stellen können.

Das Besondere daran ist, dass diese Videos wesentlich schneller indexiert sind, als Ihre komplette Webseite. Stellen Sie heute ein Video ins Netz, wird es innerhalb von wenigen Tagen auch bei Suchanfragen berücksichtigt werden.

Daraus schlußfolgern wir, dass wenn Sie ein Video mit Ihrer Webcam erstellen und hochladen, in wenigen Tagen schon die ersten Ergebnisse erzielen können. Suchende werden zukünftig also schneller auf Ihr einzigartiges Video aufmerksam und Sie selbst erhalten dadurch wichtige Besucher.

Jeder Besucher ist Geld wert! Denken Sie daran. Nun haben Sie ein wichtigen Punkt kennen gelernt. Starten Sie sofort mit einer einfachen Video-Produktion. Dazu gibt es beispielsweise die Software Camtasia für die Bildaufnahme und wenn Sie selbst nicht sprechen möchten, gibt es auch hierfür ein tolles Programm.
Suchen Sie mal nach Linguatec Voice Reader Studio. Investieren Sie ruhig ein paar hundert Euro. Es wird sich langfristig für Sie lohnen.

Tipps zur besseren Optimierung von Partnerprogramm-Seiten

Donnerstag, Juli 23rd, 2009

Eine erste Grundvoraussetzung ist das Tracking Ihrer Statistiken. Denn nur so können Sie erkennen, wo sich Potentiale verbergen und wo nicht. Wichtig ist auch, dass Sie Ihr Augenmerk genau auf diese Dinge legen und sich nur auf umsatzstarke Unterseiten konzentrieren. Wenn Sie erst mal wissen, welche Seiten gut laufen, dann können Sie genau dort problemlos anknüpfen und Ihr Geschäft sinnvoll erweitern.

Wichtige Information zu Links aus Partnerprogrammen:

Suchmaschinen werten Partnerlinks meistens negativ, da diese dem Ranking schaden. Das Ranking ist ja letztlich eine Aussage darüber, wie viele fremde Webmaster auf eine gewisse Seite linken. Da die Suchmaschinen jedoch wissen, dass Partnerprogramm-Links einen anderen Zweck verfolgen, als bei “normalen” Verlinkungen, kann es vorkommen, dass eine Webseite mit vielen Verknüpfungen zu Affiliate-Partnern ein schlechteres Ranking erhält.

Ein großer Nachteil ist außerdem, dass sehr viele Partner die gleichen Links, Bilder und evtl.
auch Texte der Anbieter benutzen. (Duplicate Content!)

Optimierung der Akquiseprozesse

Mittwoch, Juli 22nd, 2009

Der Schlüssel zum Erfolg liegt meiner Meinung nach in der Optimierung der Akquiseprozesse und der eigenen Vertriebs- und Webseitenstruktur.

Wer keine Struktur in sein Geschäft bekommt, der wird früher oder später scheitern.

Ich höre da einige laut denken, dass so eine Ablauf-Strukturierung nur den große Firmen vorbehalten ist und man selbst als Kleingewerbetreibender sowieso nur für sich arbeitet und darauf verzichten kann. Grundsätzlich haben Sie ja auch recht, aber was soll passieren, wenn plötzlich mehr Aufträge und Supportanfragen rein kommen, als Sie beantworten können?

Wie wollen Sie das ohne feste Struktur und Ablaufpläne regeln?

In Wirklichkeit müssen wir uns eigene Systeme schaffen, die es ermöglichen große Aufträge in Masse abzuwickeln, ohne unsere Zeit zu beanspruchen. Noch dazu sollten wir den potentiellen Kunden durch Kundenmeinungen positiv beeinflussen. Man könnte auch sagen, dass es sich hierbei um Projekt-Push handelt.

Diese Taktik nutzen leider nur sehr wenige Internetmarketer. Wenn Sie diese Möglichkeit mit in Betracht ziehen, dann kann sich Ihr Umsatz um 10 bis 30 Prozent steigern. Probieren Sie es einfach mal aus!

Die Frage aller Fragen zum Geld verdienen

Dienstag, Juli 21st, 2009

Vor kurzen rief mich ein Freund an und teilte mir mit, dass er seinen jetzigen Job aufgeben muss, weil seine Firma pleite geht. Er sucht nun nach neuen Möglichkeiten, wie viele andere auch.

Nun stellte er mir die Frage, wie er Geld im Internet verdienen kann. Er wollte wissen, wie ER zu Geld kommt. Ich sagte ihm, dass seine Fragestellung schon im Ansatz völlig falsch ist.

Denn wenn er sich die Frage stellt, wie er selbst den meisten Nutzen hat, dann werden auch seine Angebote von Webseitenbesuchern entsprechend gewertet. Die denken bei ihrem Besuch “Schon wieder einer, der nur sein Geld verdienen will“.

Das ist der falsche Weg!
Fragen Sie sich nicht, wie Sie selbst an Geld kommen, sonst laufen Sie Gefahr, dass ihr Besucher das Gleiche von Ihnen denkt. Denn nach Ihrer Denkweise werden auch die meisten Angebote entstehen. Wer mal in die Geschäfte schaut und sich die Verpackungen der Waren ansieht, der stellt schnell fest, dass neben den Inhaltsbeschreibungen auch genug Kundennutzen geschrieben steht. Dieser Kundennutzen ist der Schlüssel zum Erfolg.

Der richtige Weg!
Stellen Sie sich die Frage: Welchen Nutzen kann ich Anderen vermitteln, oder was kann ich tun, damit Interessierte Geld dafür bezahlen?

Tipps zum Newsletter-Marketing

Montag, Juli 20th, 2009

Mittlerweile hat sich das Newsletter-Marketing super durch gesetzt und bringt den meisten Nutzern wirklich mehr Vorteile, wie z.B. bessere Dialoge mit dessen potentiellen Kunden.

Aber nicht jeder Newslettersystem-Nutze hat mit damit Erfolg!

Gründe für den Nicht-Erfolg:
- unpassende (Werbe-)Texte
- schlechte Verkaufsvorbereitung
- unpassende Produkte
- keine Garantien oder Kundenvorteile

Mit einem eigenen Newslettersystem kann man wirklich gut nachfassen und seine potentiellen Kunden in echte Kunden umwandeln. Ich arbeite z.B. mit dem Autorespondersystem von www.mailreponder.de, was ich Ihnen wirklich nur wärmstens empfehlen kann. Das System ist so umfangreich und bietet individuelle Schnittstellen, so dass hier wirklich jeder erfolgreich damit werden kann.

Zumal es auch kostenlose Email-Marketing Kurse direkt über die Webseite von Andreas Günther zu Beziehen gibt. Übrigens habe ich bei meinen persönlichen Kontakten mit Herrn Günther super Erfahrungen gemacht. Er kann sicher auch Ihnen helfen. Selbst, wer technischer Laihe ist, kann das System installieren und damit arbeiten. In mehreren Videos ist alles genauestens erklärt. Das System nutzen übrigens nicht nur ich, sondern auch Oliver Pott und andere Internet-Größen.

Kaufen Sie aber nicht irgendein Newsletter-System für 10,- Euro als CGI-Script, sondern investieren Sie in eine Lösung auf PHP-Basis. Achten Sie dabei darauf, dass dieses Script auch einen Autoresponder besitzt.

Was genau macht so ein Autoresponder-System?
Mal angenommen, ein Interessent wird auf Ihre Webseiten und Produkte aufmerksam, will aber noch nicht kaufen. Vielleicht, weil er im Moment nicht flüssig ist oder einfach noch Bedenkzeit braucht. Wie können Sie den Besucher später kontaktieren, wenn er seine Daten nicht irgendwo hinterlegt hat? Sie benötigen an dieser Stelle also eine Schnittstelle, bei der ein Besucher seine Daten hinterlegen kann. Das erledigt zumindest jedes Newslettersystem. Daten wie Emailadresse und Name sind i.d.R. die Angaben, die man sammeln sollte. Den Namen aus Gründen der persönlichen Ansprache sollte man auf jeden Fall mit übernehmen.

Jetzt trägt sich ein Interessent ein und erhält nach z.B. 2 Tagen seinen ersten Newsletter, in dem Sie sich nochmal für den Eintrag bedanken und etwas kostenloses anbieten. Jetzt wird der Interessant an seinen Besuch erinnnert und dass er was kaufen wollte. Sie müssten jetzt nur nochmal den Bezug zur Webseite mit geben. Die nächste Email, die der potentielle Kunde erhält, fragt noch mal nach, ob es mit der Bestellung geklappt hat. Wenn nicht, dann -> hier noch mal der Link zur Bestellung! (Sie wissen, was ich meine, oder?)

Genau das macht der Autoresponder. Er verschickt 24 Stunden täglich automatiserte und personalisierte Emails, um bei dem eingetragenen Interessenten nachfassen zu können. In der Regel steigert sich die Verkaufsquote um bis zu 300%.

Umsätze explodieren lassen:
Ein Autoreponder kann aber noch mehr, wenn man ihn richtig nutzt. Es liegt nämlich an Ihnen, wie hoch die tatsächlichen Erfolge sind. Denn wenn Sie einfach nur plump nachfassen, kann sich Ihr Interessent auch schnell wieder abmelden und Sie haben nichts von ihm. Eine geheime Taktik ist, dass man den Verkauf ankurbelt, in dem man den Kunden aktiv auf den anstehenden Verkauf vorbereitet. Das kann man geschickt dadurch machen, in dem man den Kunden eine automatisierte Email zukommen lässt, in der nur ein Hinweis steht: Achten Sie demnächst auf Ihr Postfach. Ich bereite Ihnen momentan etwas Interessantes vor!

Damit kann man Aufmerksamkeit erwecken und mehr verdienen.
Fasst man dann nochmal nach und erklärt die Verkäufe und das starke Interesse an dem Produkt, dann verkauft man bei der nächsten Nachfass-Email nochmal Geld. Und dann der Clou: Die nächste Auto-Mail, die erscheint, die sagt aus, dass dieses Produkt fast vergriffen ist und die Verkaufsseite deaktiviert wird.

Das ist eine erfolgreiche Taktik. Man sollte sich nur wirklich daran halten, dass die Bestell-Seite mit Spezialpreisen vom Netz genommen wird, damit der User auch sieht, dass Ihre Angebote wirklich begrenzt sind.

Künstliche Knappheit schafft Extra-Verkäufe
Erzeugt man Knappheit, so sind die Hochdruckverkäufe hoch. Allerdings sollte man auch bedenken, dass durch so eine Art Verkauf der Reue-Faktor sehr hoch ist. Ich würde es also nicht mit dieser Methode allein übertreiben.

Virales Video &. Audio Marketing

Freitag, Juli 17th, 2009

Video- &. Audio Marketing im Internet ist ein Segen…Wenn man es beherrscht.

Marketing ist aber nicht gleich Marketing!
Mittlerweile kommen doch viele auf die Idee, Videomarketing oder Audiomarketing zu betreiben. Man erstellt eine Aufnahme von sich selbst und seinen Produkten, erklärt darin den Nutzen für den Kunden und leitet anschließend auf die Verkaufsseite weiter.

Geht man noch einen Schritt weiter, könnte man dieses Audio oder Video File noch zum Weiter Verschenken oder Verkaufen vorbereiten. Dann würde der Begriff “Virales Audio- und Videomarketing” entstehen. Könnte eine sichere Sache sein, wenn das Thema interessant ist und viele das kostenlose oder kostenpflichtige Produkt betrachten.

Wenn man gleich am Anfang den Nutzen so präsentiert, dass sich das Video oder Audio von selbst verteilt, dann kann man als Initiator in Windeseile Vermögen erzeugen. Um das widerrum zu schaffen, benötigt man nur gute Partnerprogramme, die miteinander verknüpft sind und dem Erzeuger des Produktes passive Einnahmen erzeugt.

Man könnte z.B. so vorgehen:
1. Video oder Audio entwickelt (in der Datei die Vorzüge eines Produktes erklären)
2. Ein Script nutzen, was nach Ablauf der Datei direkt auf die Verkaufsseite leitet
3. Dort einen weiteren Nutzen kostenlos anbieten -> gegen Newsletter-Eintrag
4. Kontakt im Newsletter/Autoresponder System sammeln
5. Kundennutzen-News erstellen und als Verkaufsaktionen versenden
6. Via Autoresponder Nachrichten mit Passiven Einnahmequellen vorbereiten
7. Partnerprogramm aufsetzen und Provisionen vergeben

Die geworbenen Neu-Empfänger wiederum sind Potentiell Werber für Ihren Kontakt-Bestand. Je mehr Empfänger Sie letztlich besitzen, desto höher wird automatisch Ihr Einkommen aus Passiveinnahmen. Nun muss man sich nur noch auf ein Thema konzentrieren, welches sich besonders gut eignet, um Einnahmen zu erzielen. Auf jeden Fall ist dies eine interessante Methode, die allerdings auch einiges technisches Verständnis voraussetzt.

Facebook und was man darüber munkelt…

Donnerstag, Juli 16th, 2009

Das Unternehmen Facebook ist als Social-Network bekannt geworden und hat Hunderte Millionen von Nutzern in seinen Bann gezogen. Ich habe soeben gelesen, dass der Wert des Unternehmens weiter wächst, aber durch hohe Verwaltungs- und Serverkosten noch keine Gewinne erzielt werden.

Trotz dieser Hintegründe liegt der Wert des Unternehmens bei stolzen 6,5 Milliarden US-Dollar.
Darauf kann man wirklich stolz sein. Weltweit dürften um die 250 Millionen Menschen bei Facebook registriert sein. Wer jetzt mitdenkt, dem dürfte klar werden, was bei einer so riesen Anzahl von Leuten mit den roten Zahlen von Facebook passiert. Wenn man jetzt 1 und 1 zusammen zählt, könnte das Unternehmen rein theoretisch betrachtet, die Online-Sucht der Mitglieder in Umsatz umwandeln.

Man munkelt sogar, dass einige Features irgendwann schleichend mit kleinen unscheinbaren Gebühren veranschlagt werden könnten. Viele Nutzer dagegen könnten sogar bereit sein, alte Gewohnheiten gegen Entgelt weiter zu nutzen.

Meiner Meinung nach, sind Gebühren bei Facebook mehr als realistisch. Nimmt man die Zahlen von oben, dann wäre das nur ein kluger Schritt von Facebook. Wenn nur die Hälfte oder sogar nur ein Drittel aller Nutzer (also 80 bis 125 Millionen Menschen) 5 Dollar pro Monat freiwillig bezahlen, dann würde schon bald ein Jahresumsatz von beinahe 1 Billion US-Dollar in die Kassen gespült werden.

Wie gesagt, ist ein realistischer Schritt, wenn man bedenkt, dass ein Social-Network durch Datenschützer immer wieder in kostspielige Abmahnfallen tappt. Ich jedenfall drücke den Unternehmen ganz klar die Daumen und finde die Datenschutz-Klagen mittlerweile eher lästig als förderlich. Wenn jemand seine Daten eingibt, dann weiß er doch auch, dass diese in irgend einer Art und Weise benutzt werden. Meistens wollen diese Menschen den Kontakt und die Öffentlichkeit. Sonst würden sie sich ja auch nicht anmelden, oder?

Zehn Existenzkonzepte vom Fachverlag zum halben Preis

Mittwoch, Juli 15th, 2009

Für alle Unternehmer und Existenzgründer gibt es nun schlüsselfertige Konzepte, mit denen sich reichlich
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